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Thema: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

  1. #21
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Ich bin mir sicher, Ray Dalio weiß mehr, als er zugibt, sonst würde er keine Milliarden Dollar auf den Niedergang von D setzen.
    Verfügt Ray Dalio etwa über Insiderwissen ?

    [Bilder nur für registrierte Nutzer] Würde mich nicht wundern, wenn bspw. namhafte, deutsche Politiker ebenfalls in den US-Hedgefonds Bridgewater investieren würden...
    Keiner dieser Typen würde es wagen offen gegen die Volkswirtschaft eines der privilegierten Staaten (ständiges UnSicherheitsratsmitglied
    oder US Partner 1.Klasse) zu spekulieren, in einem solchen Fall würde ein effizienter Geheimdienst ,mit robustem Mandat für Abhilfe sorgen.
    Wider der Alternativlosigkeit


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    RF

  2. #22
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Standard AW: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

    Das ist halt der Spätkapitalismus, in dem sich alles Kapital in den Händen einer winzigen Clique monopolisiert. Das bisschen Kapital, das sich noch nicht in den Händen amerikanischer Milliardäre befindet, wird jetzt zerstört, bzw. übernommen. Rechte und Linke unterscheiden sich oft nur noch dahingehend, dass sie sich nicht einig sind, ob die Völker von nationalem oder internationalem Kapital unterdrückt werden sollten.
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  3. #23
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    Standard AW: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Keiner dieser Typen würde es wagen offen gegen die Volkswirtschaft eines der privilegierten Staaten (ständiges UnSicherheitsratsmitglied
    oder US Partner 1.Klasse) zu spekulieren, in einem solchen Fall würde ein effizienter Geheimdienst ,mit robustem Mandat für Abhilfe sorgen.
    Im Gegenteil. Die Leerverkaufspositionen von [Links nur für registrierte Nutzer]-Aktien sind im Vergleich zu [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] von geradezu lächerlichem Ausmaß. Ist es unvorstellbar, dass die Lügenpresse schlicht Belanglosigkeiten zu Skandalen hochstilisiert?
    浑水摸鱼

  4. #24
    Mitglied Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil. Die Leerverkaufspositionen von [Links nur für registrierte Nutzer]-Aktien sind im Vergleich zu [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] von geradezu lächerlichem Ausmaß. ...
    Und was heißt das konkret? Dass Deutschland nicht gedumpt wird? Oder umgekehrt?

  5. #25
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil. Die Leerverkaufspositionen von [Links nur für registrierte Nutzer]-Aktien sind im Vergleich zu [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] von geradezu lächerlichem Ausmaß. Ist es unvorstellbar, dass die Lügenpresse schlicht Belanglosigkeiten zu Skandalen hochstilisiert?
    Geschieht dies mit der offen geäußerten Absicht den Volkswirtschaften dieser Länder schaden zu wollen ?
    Wider der Alternativlosigkeit


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    RF

  6. #26
    Mitglied Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

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    Ich knall das mal hier rein, scheint zum Thema zu passen.

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  7. #27
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Und was heißt das konkret? Dass Deutschland nicht gedumpt wird? Oder umgekehrt?
    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Geschieht dies mit der offen geäußerten Absicht den Volkswirtschaften dieser Länder schaden zu wollen ?
    Diese Dinge funktionieren umgekehrt. Zuerst muss etwas in einem Land bzw. Unternehmen schlief laufen, bevor es ansatzweise die Chance gibt, damit Geld zu verdienen. In diesem Fall ist die Größenordnung so gering, dass Bridgewater maximal einen halben Vormittag DAX-Verluste verursacht hat.
    Die heutigen Märkte sind so groß und liquide, dass abgesehen von unbedeutenden Ausnahmen kein einziger Spieler groß genug ist, um dauerhaft den Gesamtmarkt zu bestimmen.

    Vor einigen Wochen war es relativ offensichtlich, dass die Marketmaker von Indexoptionen ein großes Problem haben werden, wenn der DAX eine bestimmte Schwelle überschreitet ( viele Millionen Euro verlieren ). Bekanntlich sind die Verluste immer nur eine Umverteilung von Mitteln. D.h. wenn mir bekannt ist, dass eine bestimmte Gruppe gezwungen sein wird, eine Zwangsliquidation oder Zwangskäufe (zur Absicherung) durchzuführen, sobald eine Schwelle übertreten wird, bietet sich die Möglichkeit, Kurse gewaltsam über diese Schwelle zu bewegen und derjenige zu sein, der die Verluste des anderen (der Market-Maker in diesem Fall) als Gewinne realisiert.

    Vor wenigen Wochen dachte ein weniger erfahrener Teilnehmer, er könne dieses Vorhaben durchführen. Wo das Blutbad der Market-Maker anfing war bekannt und er verfügte auch über hinreichende Limits, um einige hundert Millionen Euro einzusetzen. Nach den ersten 20-30 Millionen war er noch immer kein signifikantes Stück weiter. ( entspricht etwa Gewinn/Verlust-Schwankungen von 2-3Tsd. Euro pro 1 DAX Punkt ) Nach 100 Millionen hatte sich der DAX kurzzeitig in die richtige Richtung bewegt, um kurze Zeit später zurückzukehren. ( mittlerweile bis zu 10Tsd. Euro pro 1 DAX Punkt ) Nachdem er über 300 Millionen Euro Risiko ( mittlerweile bis zu 25+Tsd. Euro pro 1 DAX Punkt ) im DAX hatte und sichtlich immer nervöser handelte, bewegte sich der DAX genau in die Gegenrichtung und richtete ihn in einem Blutbad.

    Diese Beträge klingen nicht besonders plastisch. Vermutlich würden gesunde Menschen , die alle zehn DAX-Punkte (Wobei der DAX regelmäßig 200+ Punkte macht) eine viertel Millionen Euro gewinnen oder verlieren, jedoch ohne nötige Mentaltechniken, Gewohnheit und Erfahrung nach kürzester Zeit einen Nervenzusammenbruch erleiden.

    Was war passiert? Jeder wusste, wo die MMs ihre Schmerzpunkte haben. Das offensive Vorgehen dieses Teilnehmers (Gier möglichst viel Geld an scheinbar offensichtlichem Ereignis zu verdienen) hat andere jedoch dazu bewogen, unauffällig das gesamte Volumen dieses einen Teilnehmers zu absorbieren, um nicht den Marketmaker, sondern diesen offensiven Teilnehmer selbst zu "ernten".

    Am nächsten Tag kam es ganz ohne die gewaltsame Einwirkung Einzelner schließlich zur Schlachtung des Marketmakers, woran jener offensiver Teilnehmer nichts mehr verdiente.

    Was ist die Lektion dieses Falls, die sich über die Jahre immer wieder gezeigt hat?

    Niemand ist größer als der Gesamtmarkt. Der Markt ist wie ein Becken voller Haifische, die nur darauf warten, sich gemeinschaftlich auf einen ihrer Artgenossen zu stürzen. Heute existieren etliche Kapitalsammenbecken, die über Billionen, hunderte Milliarden verfügen und nur darauf warten, andere ohne Rücksicht/Solidarität/Moral/etc. um ihre Mittel zu bringen. Die einzige (langfristig) sichere Positionierung ist für jene Realität, die wahr ist; nicht jene, die erwünscht ist.

    Niemand ist in der Lage, das wahr zu machen, was nicht wahr ist.
    浑水摸鱼

  8. #28
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Wirtschafts- und Finananzkrieg gegen Deutschland

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
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    Ich knall das mal hier rein, scheint zum Thema zu passen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Wie in vielen Bereichen unterscheidet sich die Leistung Einzelner erheblich. Die kleine Gruppe, die ihr Geld wert ist, nimmt meist keine Investoren mehr an. Paul Singer, einer der besseren Hedgefonds-Manager, hatte kürzlich einen neuen Fonds aufgelegt, der allerdings innerhalb von 23 Stunden seine volle Kapazität von 3 Milliarden USD erreicht hatte und keine neuen Investoren mehr annahm.
    浑水摸鱼

  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von KatII
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    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Diese Dinge funktionieren umgekehrt. Zuerst muss etwas in einem Land bzw. Unternehmen schlief laufen, bevor es ansatzweise die Chance gibt, damit Geld zu verdienen. In diesem Fall ist die Größenordnung so gering, dass Bridgewater maximal einen halben Vormittag DAX-Verluste verursacht hat.
    Die heutigen Märkte sind so groß und liquide, dass abgesehen von unbedeutenden Ausnahmen kein einziger Spieler groß genug ist, um dauerhaft den Gesamtmarkt zu bestimmen.

    Vor einigen Wochen war es relativ offensichtlich, dass die Marketmaker von Indexoptionen ein großes Problem haben werden, wenn der DAX eine bestimmte Schwelle überschreitet ( viele Millionen Euro verlieren ). Bekanntlich sind die Verluste immer nur eine Umverteilung von Mitteln. D.h. wenn mir bekannt ist, dass eine bestimmte Gruppe gezwungen sein wird, eine Zwangsliquidation oder Zwangskäufe (zur Absicherung) durchzuführen, sobald eine Schwelle übertreten wird, bietet sich die Möglichkeit, Kurse gewaltsam über diese Schwelle zu bewegen und derjenige zu sein, der die Verluste des anderen (der Market-Maker in diesem Fall) als Gewinne realisiert.

    Vor wenigen Wochen dachte ein weniger erfahrener Teilnehmer, er könne dieses Vorhaben durchführen. Wo das Blutbad der Market-Maker anfing war bekannt und er verfügte auch über hinreichende Limits, um einige hundert Millionen Euro einzusetzen. Nach den ersten 20-30 Millionen war er noch immer kein signifikantes Stück weiter. ( entspricht etwa Gewinn/Verlust-Schwankungen von 2-3Tsd. Euro pro 1 DAX Punkt ) Nach 100 Millionen hatte sich der DAX kurzzeitig in die richtige Richtung bewegt, um kurze Zeit später zurückzukehren. ( mittlerweile bis zu 10Tsd. Euro pro 1 DAX Punkt ) Nachdem er über 300 Millionen Euro Risiko ( mittlerweile bis zu 25+Tsd. Euro pro 1 DAX Punkt ) im DAX hatte und sichtlich immer nervöser handelte, bewegte sich der DAX genau in die Gegenrichtung und richtete ihn in einem Blutbad.

    Diese Beträge klingen nicht besonders plastisch. Vermutlich würden gesunde Menschen , die alle zehn DAX-Punkte (Wobei der DAX regelmäßig 200+ Punkte macht) eine viertel Millionen Euro gewinnen oder verlieren, jedoch ohne nötige Mentaltechniken, Gewohnheit und Erfahrung nach kürzester Zeit einen Nervenzusammenbruch erleiden.

    Was war passiert? Jeder wusste, wo die MMs ihre Schmerzpunkte haben. Das offensive Vorgehen dieses Teilnehmers (Gier möglichst viel Geld an scheinbar offensichtlichem Ereignis zu verdienen) hat andere jedoch dazu bewogen, unauffällig das gesamte Volumen dieses einen Teilnehmers zu absorbieren, um nicht den Marketmaker, sondern diesen offensiven Teilnehmer selbst zu "ernten".

    Am nächsten Tag kam es ganz ohne die gewaltsame Einwirkung Einzelner schließlich zur Schlachtung des Marketmakers, woran jener offensiver Teilnehmer nichts mehr verdiente.

    Was ist die Lektion dieses Falls, die sich über die Jahre immer wieder gezeigt hat?

    Niemand ist größer als der Gesamtmarkt. Der Markt ist wie ein Becken voller Haifische, die nur darauf warten, sich gemeinschaftlich auf einen ihrer Artgenossen zu stürzen. Heute existieren etliche Kapitalsammenbecken, die über Billionen, hunderte Milliarden verfügen und nur darauf warten, andere ohne Rücksicht/Solidarität/Moral/etc. um ihre Mittel zu bringen. Die einzige (langfristig) sichere Positionierung ist für jene Realität, die wahr ist; nicht jene, die erwünscht ist.

    Niemand ist in der Lage, das wahr zu machen, was nicht wahr ist.
    Danke für diese spannende Geschichte!

  10. #30
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    Danke für diese spannende Geschichte!
    Gerne.
    浑水摸鱼

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