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Thema: Licht aus, Messer raus

  1. #11
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    hier haste was für deine liste:

    Zwei Männer bei Messerattacken in Neuss und Krefeld verletzt

    NEUSS/KREFELD. Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen in Neuss und Krefeld zwei Männer schwer verletzt. In beiden Fällen nahm die Polizei Tatverdächtige fest.

    Gleich zwei Menschen sind am Wochenende in Nordrhein-Westfalen durch Messerattacken lebensgefährlich und schwer verletzt worden.

    ...


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  2. #12
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    .....
    Nein man muss nicht mehr warten bis es dunkel ist! Hier und Heute wird rund um die Uhr und auch am hellen Tag gemessert was die Klinge hergibt! Eine Trennung hier, ein falscher Blick dort, eine Aufforderung sich an die Regeln zu halten, reichen heute aus um ein paar Zentimeter Stahl in den Leib gerammt zu bekommen!
    Messerattacken sind so alltäglich geworden, dass man sie gar nicht mehr alle registriert und nur noch die spektakulärsten Fälle in den Medien Beachtung finden.
    Verbote interessieren keinen, es kontrolliert ja keiner.
    Die Ausbeute einer knappen Woche:




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    Wenn Nicolaus Blome und seine BILD richtige Eier hätten, würden sie die Regierung unter Druck setzen. Und zwar als meistgelesenes Printmedium jeden Tag eine Sonderbeilage mit allen Vorfällen. Damit auch der CDU-Opa in Worpswede weiß was los ist. Nein. Dingens Kollege und sein Auswitz-Text bei der Echo-Verleihung ist der Quotenrenner.

  3. #13
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    MORDKOMMISSION ERMITTELT

    Flaschensammler vor Glascontainer niedergestochen




    von: NINA STAMPFLMEIERveröffentlicht am12.04.2018 - 14:56 Uhr


    Troisdorf (NRW) – Mieser Angriff auf einen Flaschensammler (64)!
    Am Montagabend wurde der Mann kurz nach 23 Uhr von einem Unbekannten auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis) mit einem spitzen Gegenstand niedergestochen. Laut Polizei rief der Mann noch selbst den Notruf.


    ► Das Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein und stuft die Tat als Tötungsdelikt ein.
    Der Angreifer floh auf dem Fahrrad des 64-Jährigen, es wurde am nächsten Tag in der Nähe des Tatorts gefunden.

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  4. #14
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    DROGENSTREIT AM KÖLNER EBERTPLATZ


    Stach Marokkaner Rivalen
    ein Messer ins Herz?




    von: PETRA BRAUNveröffentlicht am12.04.2018 - 13:19 Uhr


    Angstort Ebertplatz.

    Sein Tod sorgte für neue Diskussionen um den Brennpunkt.


    Köln – Youssouf F. (22) aus Guinea starb am 14. Oktober nach einem Messerstich ins Herz. Der Täter laut Anklage: Ahmad T. (25) aus Marokko. Wegen Totschlags steht er jetzt vorm Kölner Landgericht.
    Es soll einen Streit um Drogen zwischen mehreren Männern gegeben haben.
    Der Staatsanwalt: „Am Abend des 14. Oktober kam es zwischen fünf bis sieben Männern nordafrikanischer Herkunft und dem später Getöteten zu einem Streit, weil er in einem von ihnen beanspruchten Gebiet Drogen verkauft haben soll.“
    Als ein Streifenwagen vorbei fuhr, habe die Gruppe erst von dem Opfer abgelassen. „Unvermittelt griff sie es wieder an.“ Um sich zu wehren, habe Youssouf F. mit einem Stoffgürtel nach dem Angeklagten geschlagen, ihn auch getroffen. „Ahmad T. nahm ein Küchenmesser und stach dem Opfer gezielt in die Herzgegend. Er traf das Herz.“ Der Mann aus Guinea starb wenig später.
    ► Ruhig hörte Ahmad T. dem Vorwurf zu. Der angebliche Messerstecher will er nicht gewesen sein. „Er ist unschuldig, denn ein anderer Mann hat die Tat verübt“, so sein Anwalt Dr. Mario Geuenich. Dieser Mann sei den Ermittlern bekannt: „Name und Foto sind in den Akten.“ Er habe die Tat auch Zeugen gegenüber gestanden und sich dann abgesetzt: „Diese Zeugen wird die Verteidigung benennen.“

    Einer Polizeibeamtin berichtetet Ahmad T., er habe einen Streit zwischen Arabern und Nordafrikanern beobachtet und habe schlichten wollen. Dabei sei auch er am Kopf verletzt worden. Die Beamtin: „Er sagte, fast alle hätten geblutet. Den Messerstich habe er nicht gesehen.“ Der Indizienprozess ist auf 24 Verhandlungstage bis zum 15. August angesetzt.


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  5. #15
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    Nach Streit in Wohnung

    Party-Gast sticht auf seinen Kontrahenten ein



    • 14.04.18, 16:55 Uhr




    Die Blutspur des Opfer soll 100 Meter lang gewesen sein.

    Foto: Morris Pudwell


    Beelitz -
    Blutige Partynacht in der Spargel-Hochburg! Im Beelitzer Ortsteil Busendorf ist in der Nacht zu Sonnabend eine Party aus dem Ruder gelaufen. Einem Mann wurde mit einem Messer eine Arterie durchtrennt.
    Mehrere junge Leute feierten in einem Wohnhaus ausgelassen. Doch gegen Mitternacht gerieten zwei Männer aneinander. Vor dem Haus eskalierte der Streit. Einer der Streithähne zog ein Messer und stach es seinem Kontrahenten gezielt in den Oberschenkel. Der Täter flüchtete.

    Das Opfer drohte, zu verbluten. Die Gastgeberin der Party leistete Erste Hilfe und wählte den Notruf. Der Mann kam schwer verletzt in eine Klinik. Die Polizei ermittelt.



    – Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer] ©2018
    Wer im sitzen pinkelt sollte dazu stehen!

  6. #16
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Es sei denn man ist Deutscher handelt in Notwehr und gerät an Richter Götzel.....

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    Dann steht aber ganz gross in der Presse :


    Der Deutsche............
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei !


  7. #17
    Fribiers for Future Benutzerbild von Pulchritudo
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    ...in Yascha Mounks "...historisch einzigartiges Experiment..."
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Nach Streit in Wohnung

    Party-Gast sticht auf seinen Kontrahenten ein



    • 14.04.18, 16:55 Uhr




    Die Blutspur des Opfer soll 100 Meter lang gewesen sein.

    Foto: Morris Pudwell


    Beelitz -
    Blutige Partynacht in der Spargel-Hochburg! Im Beelitzer Ortsteil Busendorf ist in der Nacht zu Sonnabend eine Party aus dem Ruder gelaufen. Einem Mann wurde mit einem Messer eine Arterie durchtrennt.
    Mehrere junge Leute feierten in einem Wohnhaus ausgelassen. Doch gegen Mitternacht gerieten zwei Männer aneinander. Vor dem Haus eskalierte der Streit. Einer der Streithähne zog ein Messer und stach es seinem Kontrahenten gezielt in den Oberschenkel. Der Täter flüchtete.

    Das Opfer drohte, zu verbluten. Die Gastgeberin der Party leistete Erste Hilfe und wählte den Notruf. Der Mann kam schwer verletzt in eine Klinik. Die Polizei ermittelt.



    – Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer] ©2018
    Jungkanacken wissen, dass ein Stich in die Oberschenkelarterie tödlich sein kann, weil der Blutverlust massiv ist. Nicht umsonst liest man oftmals von 'Stich in den Oberschenkel'.
    Die moderne Art der Völkervernichtung: Man hetze die Frauen gegen die eigenen Männer auf (Feminismus), gebe ihnen politische Macht und die Antibabypille. Dann installiere man Gedanken- und Sprachzensur, die Kritik an ganz bestimmten Minderheiten, Religionen, Ideologien etc. kriminalisiert (Politische Korrektheit + Schuldkult). Gleichzeitig überflute man das Volk mit der Unterschicht aus der 3. Welt (Multikulti), die sich im Gegensatz zur Urbevölkerung sehr rasch vermehrt. - Ist es Rache?

  8. #18
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    Zitat Zitat von Pulchritudo Beitrag anzeigen
    Jungkanacken wissen, dass ein Stich in die Oberschenkelarterie tödlich sein kann, weil der Blutverlust massiv ist. Nicht umsonst liest man oftmals von 'Stich in den Oberschenkel'.
    jawoll! und ich werde schon hellhörig, wenn die bande "ausgelassen" feiert.

    was sich mittlerweile in der bunzelrepublik befindet, ist in meinen augen sehr gut darauf trainiert, menschen gezielt umzubringen.

    gelernt und geübt haben sie es zu hause von klein auf.

    ist aber alles von der politik so gewollt.

    wo befindet sich eigentlich unser hosenanzug? ich habe schon lange nix mehr gesehen oder gehört.

    fort? weg? hockt im sicheren ort und gibt befehle nur noch über whattsapp, skype und dgl.?

    grüßle s.
    schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
    ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
    Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
    Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber. , danke an dich

  9. #19
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Das sind die Folgen des "Umbaus einer monothnischen in eine multiethnische Gesellschaft". Und ich bin mir ziemlich sicher, daß wir uns immer noch am Anfang einer Gewaltspirale befinden, die dieses Land zerreißen wird und in dessen Folge eine gescheiterer Staat in der Zukunft nicht auszuschließen ist. Schweden z.B. ist uns auf diesem Irrsinnsweg schon ein Stück weit voraus. Aber "unsere" regierenden Halunken geben sich alle Mühe den schwed. Irrsinn einzuholen.
    Das fuerchte ich auch, wir naehern uns amerikanischen Zustaenden an, nachdem in Fulda ein Randalierer von der Polizei erschossen wurde, schon wieder ein aehnlicher Vorfall in Berlin, das war man bislang von der deutschen Polizei auch nicht gewohnt, die Amokfahrt von Muenster passt da auch ins Bild, auch Deutsche werden vermehrt durchdrehen wenn die oeffentliche Ordnung und das Gemeinwesen erodieren:

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    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  10. #20
    A smile is diamond Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Licht aus, Messer raus

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
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    Stach Marokkaner Rivalen
    ein Messer ins Herz?




    von: PETRA BRAUNveröffentlicht am12.04.2018 - 13:19 Uhr


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    Sein Tod sorgte für neue Diskussionen um den Brennpunkt.


    Köln – Youssouf F. (22) aus Guinea starb am 14. Oktober nach einem Messerstich ins Herz. Der Täter laut Anklage: Ahmad T. (25) aus Marokko. Wegen Totschlags steht er jetzt vorm Kölner Landgericht.
    Es soll einen Streit um Drogen zwischen mehreren Männern gegeben haben.
    Der Staatsanwalt: „Am Abend des 14. Oktober kam es zwischen fünf bis sieben Männern nordafrikanischer Herkunft und dem später Getöteten zu einem Streit, weil er in einem von ihnen beanspruchten Gebiet Drogen verkauft haben soll.“
    Als ein Streifenwagen vorbei fuhr, habe die Gruppe erst von dem Opfer abgelassen. „Unvermittelt griff sie es wieder an.“ Um sich zu wehren, habe Youssouf F. mit einem Stoffgürtel nach dem Angeklagten geschlagen, ihn auch getroffen. „Ahmad T. nahm ein Küchenmesser und stach dem Opfer gezielt in die Herzgegend. Er traf das Herz.“ Der Mann aus Guinea starb wenig später.
    ► Ruhig hörte Ahmad T. dem Vorwurf zu. Der angebliche Messerstecher will er nicht gewesen sein. „Er ist unschuldig, denn ein anderer Mann hat die Tat verübt“, so sein Anwalt Dr. Mario Geuenich. Dieser Mann sei den Ermittlern bekannt: „Name und Foto sind in den Akten.“ Er habe die Tat auch Zeugen gegenüber gestanden und sich dann abgesetzt: „Diese Zeugen wird die Verteidigung benennen.“

    Einer Polizeibeamtin berichtetet Ahmad T., er habe einen Streit zwischen Arabern und Nordafrikanern beobachtet und habe schlichten wollen. Dabei sei auch er am Kopf verletzt worden. Die Beamtin: „Er sagte, fast alle hätten geblutet. Den Messerstich habe er nicht gesehen.“ Der Indizienprozess ist auf 24 Verhandlungstage bis zum 15. August angesetzt.


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    Einstellung des Verfahrens . Taeter ist nicht zweifelsfrei zu ermitteln.
    Alles andere wuerde mich wundern.

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