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Thema: Wir können aufatmen! In Deutschland leben gar nicht viele Muslime!

  1. #51
    La France aux Français Benutzerbild von ladydewinter
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    Standard AW: Wir können aufatmen! In Deutschland leben gar nicht viele Muslime!

    Zitat Zitat von Reconquista Beitrag anzeigen
    Der Mainstream titelt heute: Weniger Muslime in Deutschland als angenommen

    In Deutschland leben laut der Wochenzeitung „Die Zeit“ weniger Muslime als bisher vermutet. Nur 2,7 Millionen Erwachsene sind demnach muslimischen Glaubens. Das entspricht 4,3 Prozent der erwachsenen Bevölkerung, wie die Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) meldete.

    Gemäß der DIW-Erhebung ist der Anteil der Muslime insbesondere im Osten äußerst gering. Rund 150.000 Erwachsene in Ostdeutschland oder 1,2 Prozent der Bevölkerung geben als Religionszugehörigkeit den Islam an. Ohne Berlin sind es etwa 80.000 oder 0,8 Prozent der ostdeutschen Erwachsenen. Im Westen sind der Erhebung zufolge 2,5 Millionen oder 5,1 Prozent der Volljährigen muslimischen Glaubens.

    Alle Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2016. Bisher gab es zu der Zahl der Muslime nur eine Hochrechnung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Dem Amt zufolge lebten Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime in Deutschland, was 5 bis 6 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht.

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    Deine Stränge sind gewöhnungsbedürftig .Es geht um ganz andere Fragen..

    Jede Bulgarentürkin in Lu oder Ma läuft mit einem dicken Bauch durch die Gegend,da fängt es schon an.Von den Deserteurweibern aus dem nahen Osten hab ich noch gar nicht gesprochen.
    Wieviel Schulen muss D bauen um Herr der Lage zu werden ?( Kindergeldfrage).
    Wie kann man sich so das Heft aus der Hand nehmen lassen.?
    Wann denken die Deutschen sie seien Araber<?

    Wann gibt es die erste deutsche FIS?oder el Nahda?
    Tombé pour la france



    Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.




  2. #52
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    Standard AW: Wir können aufatmen! In Deutschland leben gar nicht viele Muslime!

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    Höre doch auf neomarxistische Lügengeschichten nachzuplappern. Oder die Propaganda der Antideutschen.

    Was ist ein Volk? Gibt es ein Volk? Identität, Heimat, Kultur, all dies ist es was den Menschen der Moderne genommen worden ist. Und nun fragt sich der moderne Mensch, ob so etwas jemals wirklich existiert hat?

    Es lohnt sich alte Bücher zu studieren, um die Lügen der Kulturmarxisten als solche zu entlarven. Denn es gibt Hoffnung, zu wissen, das es nicht immer so desaströs war wie heute.
    Habe ich die Geschichte dieses Landes falsch beschrieben? Dann zeige mir auf wo.

  3. #53
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    Standard AW: Wir können aufatmen! In Deutschland leben gar nicht viele Muslime!

    Zitat Zitat von Sondierer Beitrag anzeigen
    Du bist absolut einer der den CDUler-VErrätern von den Lippen abliest.
    Gab es je islamische Zuwanderung vor grauer Zeit.
    Gab es afrikanische ?
    Ja, mir wäre es egal, wenn ein Mensch aus dem islamischen oder afrikanischen Kulturkreis in dieses Land zuwandert, WENN der dieses Land mit voranbringt und sich der Werteordnung in diesem Lande unterwirft.

  4. #54
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    Standard AW: Wir können aufatmen! In Deutschland leben gar nicht viele Muslime!

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Schon. Nur passierte das bereits zwischen Nachbardörfern. Bei mir zuhause war das zumindest in grauer Vorzeit so.
    Der gravierende Unterschied: man konnte das auch vice versa ungestraft tun und wurde nicht von den eigenen Leuten dafür viergeteilt. Insofern war das Spiel fair.
    In grauer Vorzeit ...da wo ich wohne pflegt man bis heute eine innige Feindschaft zum Dorf überm Berg, obwohl man zur gleichen Gemeinde gehört. Gut, in noch gar nicht so lang vergangenen Zeiten wurde die "Abneigung" auf diversen Festen mit fäusternen Argumenten ausgetragen heute ist man nur noch in gelebter Abneigung verbunden.

    Du hast jedoch in dieser Hinsicht vollkommen recht - man pisst sich nicht selber ans Bein und liefert das eigene Dorf dem "geliebten" Nachbardorf ans Messer.

  5. #55
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    Standard AW: Wir können aufatmen! In Deutschland leben gar nicht viele Muslime!

    Zitat Zitat von Frankenberger_Funker Beitrag anzeigen
    Man kann die damaligen innereuropäischen Wanderungsbewegungen und die heutige Situation weder hinsichtlich der Anzahl noch mit Blick auf die soziokulturelle Kompatibilität der Migranten (sinnvoll) vergleichen.
    Vergleiche hinken zumeist - mir geht es aber vordergründig erst einmal darum, dass zugewanderte Völker, Volksgruppen etc. sich der einheimischen Bevölkerung angepasst haben und in dieser Bevölkerung aufgegange sind (was man von den Zuwanderern in den letzten 60 Jahren aus bestimmten Regionen - vorwiegend aus dem Balkan- und muslimisch gesprägten Raum - nun wahrlich nicht sagen kann) oder aber man hat eben erobert und dann den Ureinwohnern den Willen aufgewungen und dann sind die Ureinwohner im "Erboberungsvolk" aufgegangen.

    Anders hat es noch nie funktioniert und überall wo "Multi-Kulti" herrscht, hast Du auch Probleme und Spannungen unter den einzelnen Ethnien.

  6. #56
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    Standard AW: Wir können aufatmen! In Deutschland leben gar nicht viele Muslime!

    Zitat Zitat von Tronjer Beitrag anzeigen
    Die Frage kann ich Dir gerne beantworten. Volk ist man durch gemeinsame Geschichte und Kultur und dem Bekenntnis zu diesen, sowie gemeinsame Werte bzw Wertvorstellungen und gemeinsamen Wollen.
    Dann betrachte Dir unsere Gesellschaft und sieh was von diesen Punkten vorhanden ist.
    Du wirst vielleicht staunen - da stimme ich Dir vorbehaltlos zu - mit einem wesentlichen Unterschied.
    Deutschland ist für mich eine Nation unter welcher sich verschiedensten Volksgruppen zusammen gefunden haben, deren Geschichte und Kultur zwar ähnlich, aber nicht gleich ist - man sich aber auf gemeinsame Werte und Wertvorstellungen geeinigt hat, wie man denn in dieser Nation zusammen leben möchte.

    Für dieses "gemeinsame" Wollen hat man sich über Jahrhunderte gegenseitig den Schädel eingeschlagen um am Ende dann auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen und hier krankt es in meinen Augen. Pathetisch gesagt - man "verkauft" heute das, was man unter Blut, Schweiß und Tränen sich erkämpft hat.

    Was nun aber die Frage aufwirft - was ist deutsch? In meinem erweiterten Freundekreis gibt es einen Nachkommen zwischen der Liasson einer Schwäbin und es farbigen US-Soldaten. "Schwäbsich" sieht der Kerl nun wahrlich nicht aus - beherrscht die Sprache aber perfekt, lebt die Mentalität Schaffa, schaffa, Häusle baua und wenn es um solche schwäbische Eigenheiten wie die Kehrwoche geht ist der Kerl absolut beratungsresistent - Schwabe oder nicht Schwabe und damit Deutscher oder Nichtdeutscher?

    Genau darum aber geht es mir - wenn man in dieses Land zuwandert oder als Nachkomme eines Zuwanderers oder als Produkt eines Zuwanderers mit einem Einheimischen sich mit diesem Land sich vollkommen identifiziert, dessen Werte und Wertvorstellungen lebt, sich in die Gesellschaft einbringt (dies heißt ja nicht, dass man seine Identität aufgibt, sondern diese hinten anstellt)...was würde diese "Zuwanderung" von den Zuwanderungen der Vergangenheit unterscheiden?

    Zitat Zitat von Tronjer Beitrag anzeigen
    Das kann man so nicht verallgemeinern. Zum Ersten muß man berücksichtigen, daß "früher" auch die Religion verbindende Funktion hatte, somit auch ein Europa als christliches Abendland bzw Okzident vorhanden war.
    Und zu glauben, daß im Mittelalter, sich ein deutsches, französisches oder normannisches Kontingent, welches sich z.B. an den Kreuzzügen beteiligte, sich seiner Nationalität nicht bewußt gewesen wäre, ist einfach nur Schwachsinn.
    Und wie hoch das Nationalverständnis nach 1945 war, sahen wir 1989 wo man zumindest im Osten für die Einheit auf die Straße ging. Selbiges Phänomen auch heuer, wo sich der östliche Teil Restdeutschlands vehementer gegen eine Überfremdung sträubt.
    Ich weiß nun nicht, ob sich ein bayrischer, staufischer Ritter als "Deutscher" gesehen hat - ich wage es aber einmal in Zweifel zu ziehen. Man sah sich da ja eher "seinem" Fürsten als einer imaginären Nation verpflichtet.
    Wo ich Dir allerdings wieder zustimme - eine Gesellschaft ist nur in der Lage eine bestimmte Summe X an Menschen aus anderen Ländern aufzunehmen und zu integrieren. Sind diese Menschen aus "kulturnahen" Kreisen geht dies mit Sicherheit deutlich schneller und einfacher als wenn die Menschen aus kulturfernen Kreisen kommen. An der Summe X ändert dies aber nichts.

    Zitat Zitat von Tronjer Beitrag anzeigen
    Ein gesundes Volksempfinden kann mit Sicherheit in einer kollektivistischen Gesellschaft eher gedeihen, als in dem jetzt vorhandenen kapitalistischen System, in dem zu Gunsten von Profit und wirtschaftlichem Wachstum, Egoismus und Materialismus gefördert werden.
    Man hat ja nicht die Spaltung des Volkes, wie von Dir angesprochen, auf "Stammesebene", sondern schon auf zwischenmenschlicher Ebene. Das fängt mit gesunden Familienstrukturen an, da diese, die Familie, den kleinsten Baustein einer Gesellschaft bilden.
    Ich glaube nun nicht, dass es am "bösen" Kapitalismus liegt - sondern dass man dies nur als "Entschuldigung" heranzieht. Dass "Werte" zur Beliebigkeit verkommen ist für mich in den 68er-Bewegung begründet, wo man Alles und Jedes in Frage gestellt hat und am Ende sich "wertlose" Strukturen entwickelt haben, aus welchem dann eine "Minderheitenübermacht" gegenüber der Mehrheit entstanden ist.
    Aus diesen "wertlosen" Strukturen hat sich dann eine "Gib mir"-Mentalität entwickelt - ich nehme jetzt Anleihe bei JFK - es gilt nicht mehr die Devise, "frag nicht was der Staat für Dich tun kann, sondern was Du für den Staat zu tun kann", sondern heute gilt "frage nicht, was Du für den Staat tun kannst, sondern fordere bzw. zwinge den Staat auf für Dich etwas zu tun" - und dies ist für mich die Grundlage des gesamten Übels.

  7. #57
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    Standard AW: Wir können aufatmen! In Deutschland leben gar nicht viele Muslime!

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Ja, mir wäre es egal, wenn ein Mensch aus dem islamischen oder afrikanischen Kulturkreis in dieses Land zuwandert, WENN der dieses Land mit voranbringt und sich der Werteordnung in diesem Lande unterwirft.
    Das tut nur ein geringerer Teil. Das ist eure kommunistische Sichtweise Menschen seien gleich.
    “Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Menge getötet.” - Platon

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