User in diesem Thread gebannt : Daggu and Heisenberg


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Thema: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

  1. #211
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    Da das Judentum von einer satanistischen Sekte, den sogenannten Lubawitscher Rebben, gekapert wurde, wird der Satan ihnen zweifellos erstmal die Weltherrschaft geben! Wir wissen aber aus der Hl. Schrift, dass die Christenverfolgung nur kurz, wahrscheinlich nur 3 1/2 Jahre, dauern wird. Lange wird der Zirkus also nicht Bestand haben, deswegen bin ich auch so entspannt, was die Entwicklung der nächsten Jahre anlangt. Sollen nur machen, Gott ist der Herr der Geschichte, nicht irgendwelche Teufelsrebben aus dem hintersten Wolhynien mit Rothschildmilliarden...
    Ganz doll lieb haben die Christen ja nicht gerade:
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #212
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Ganz doll lieb haben die Christen ja nicht gerade:
    Viele Gutmenschen-Christentrottel denken heute ja - dank der zionistischen Medienpropaganda - dass alle Juden ihre größten Fans und Freunde sind. Aber das ist weit von der Wahrheit entfernt.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  3. #213
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    blau: strikte Geburtenkontrolle unter der Aufsicht Chinas, anders kann man die Exponentialfunktion in diversen Weltgegenden nicht aufhalten

    rot: hier liegst du falsch , auch andere Kolonialmächte haben in aller Herren Länder was aufgebaut , im Süden Afrikas fahren die immer noch auf britischen Schienen, die über 100 Jahre alt sind und in Indien presst ein indischer Zuckerrohrbauer seine Stengel immer noch mit einer Maschine aus dem Kaiserreich von 1916

    du solltest dir mal diesen 6 teiler ansehen, bei arte kam mal ein Film: Das Bataillion der Kolonialärzte (Frankreisch) die haben die Neger teils mit Brachialmethoden zur Hygenie gebracht

    Stimmt: die Kolonialherren war nicht nur "böse" und eigentlich haben sie im Zeichen der Evolution die zurück gebliebenen Völker aus ihrem "Schlaf" geholt. Es gibt heute noch kleine Stämme, die mit ihren Pfeilen einen Hubschrauber abschießen wollen und die nichts anderes kennen - Evolution heißt aber Weiterentwicklung, selbst, wenn damit Menschen schneller ihrer Endlichkeit entgegen gehen - im Laufe des Menschsein - der Menschheit insgesamt gab es immer Leben und Tod nebeneinander. Aber die Angst vor der Endlichkeit - vor allem der eigenen - läßt viele Menschen anders denken - aber ohne den eigentlichen Sinn dahinter zu erkennen.

  4. #214
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Zu dieser Zeit lebte schon der grösste Teil der Juden ausserhalb Palästinas und die Wenigsten von den Juden konnten noch hebräisch sprechen und lesen. Deshalb wurde schon 100 Jahre vor Christus die Thora in das Griechische übersetzt.
    Zumal die Juden unter den Einheimischen jede Menge Proselyten gemacht hatten. Die Masse der heutigen Juden sind Nachfahren der Proselyten, die allerdings in dem Wahn leben, vom arabischen Volk der Hebräer abzustammen.
    Pro·se·lyt

    /Proselýt/

    Substantiv, maskulin [der]


    • Neubekehrter, (im Altertum) besonders zum Judentum bekehrter Ungläubiger





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    Die Koreischiten (auch Quraisch, Quraish oder Quraysh, arabisch قريش‎) sind ein arabischer Stamm, von dem der Prophet Mohammed abstammt. Die Koreischiten führen ihre Abstammung auf Abraham zurück.

    Nun wollte ich wissen inwieweit eine Verbindung zwischen den heutigen Arabern und den Juden vorhanden ist, da auch andere arabische Stämme ihre Abstammung auf Ismail den Sohn Abrahams zurückführen (z.b die Beduinen).

    Abraham ist in der arabisch-islamischen Tradition genauso Stammvater wie in der jüdischen.
    Nach der Überlieferung (auch der biblischen) hatte Abrahams Frau Sarah lange keine Kinder bekommen, so daß er sich seine Sklavin Hagar dazunahm. Diese bekam dann den Sohn Ismail. Hagar wurde darüber hochmütig und demütigte Sarah. Daraufhin wurde Hagar mit ihrem Sohn verstoßen. Abraham und Sarah bekamen später durch Gottes Gnade noch einen gemeinsamen Sohn, Isaak.
    Die Araber sehen Ismail, den verstoßenen Sohn, als ihren Stammvater und Isaak als Stammvater der Juden. Die Geschichte mit der Opferung Isaaks, die von Gott gefordert worden war, bezieht sich in der arabischen Tradition aber auf Ismael.
    Die Kaaba in Mekka soll von Abraham und Ismail restauriert worden sein. Erbaut wurde sie nach islamischer Tradition von Adam.

    Eine genetische Verbindung zwischen Arabern und Juden ist mit dieser Geschichte überhaupt nicht impliziert. Hier geht es um Tradition und religiöse Legitimation.


    Wenn man nachforscht - was stimmt überhaupt, mit dem alle pro und contras übereinstimmen könnten ? :-)

    [Links nur für registrierte Nutzer] › Kultur › Naher und Mittlerer Osten

    Die Arabische Liga ist das Sprachrohr für die arabischen Staaten. ... ist aber größtenteils vom Judentum und von der hebräischen Sprache geprägt. ... Doch kein fremdes Volk hinterlässt so einen bleibenden Eindruck wie die Osmanen, die ...




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    17.03.2006 - Imperialismus, Zionismus und arabische Reaktion .... Bevölkerung insgesamt, sondern "das werktätige hebräische Volk" sei Bündnispartner im ...



    [Links nur für registrierte Nutzer]....

    29.09.2015 - Abraham, arabisch Ibrahim, kommt auch im Koran vor, aber mit einer völlig ... sie aus der hebräischen Bibel oder christlich dem Alten Testament kennen. ... sozusagen der Stammvater für die Araber oder das arabische Volk.



    [Links nur für registrierte Nutzer]...

    22.07.2014 - Eine arabische Hochzeitsfeier: Der ganze Innenstadt-Platz ist mit Fähnchen, Girlanden ... der Historiker Moshe Zimmermann von der Hebräischen Universität Jerusalem. ... „Oslo hat uns vom palästinensischen Volk getrennt.

    google: arabisches Volk der Hebräer
    google: philister und hebräer


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    von A Kamphansen - ‎1886 - ‎[Links nur für registrierte Nutzer] - ‎[Links nur für registrierte Nutzer]
    indem ich nicht ihnen selbst, sondern Redactorenhänden die Vereinigung widersprechender Ueberlieferungen zutraue. Philister und Hebräer zur Zeit Davids.



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    Die Philister (auch Pelischti; hebräisch פְּלִשְׁתִּים pelištīm; neuägyptisch Peleset) waren ein Volk, das ab dem 12. Jahrhundert v. Chr. die Küste des ...[Links nur für registrierte Nutzer] · ‎[Links nur für registrierte Nutzer] · ‎[Links nur für registrierte Nutzer] · ‎[Links nur für registrierte Nutzer]





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    Als Hebräer (hebräisch עִבְרִי ʿivri oder Iwri; aramäisch: hubroye) werden in der hebräischen ... Auch in den Kämpfen mit den Philistern erscheint „Hebräer“ als geringschätzige Bezeichnung der Philisterfür ihre Gegner (1 Sam 4,6.9 EU; 13 ...







  5. #215
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Übrigens, ausgehend von dem Link von Allahs Jünger in der Jungle World von 2002 - von Claudia Dantschke - habe ich noch was gefunden - von den linken Indymedia - [Links nur für registrierte Nutzer]

    Auch von 2002 - da sieht man mal wieder, wer was wen beeinflußt....

    Die ursprünglich linke Zeitung Jungle World wird zum Kriegstreiberblatt. Wie gehen wir als Linke damit um??
    Dass die seit über einem Jahr immer heftiger werdenden Ausfälle der Jungle World sowohl rassistischer Art als auch für den Krieg gegen den Irak und zur Unterstützung der Militärpolitik der USA (ganz zu schweigen von den ständigen Diffamierungen gegen Linke und Bewegungen) die Jungle World aus einem ursprünglich linken Kontext heraus katapultiert haben, ist nicht mehr zu übersehen.
    Auf dem Kongress der Jungle World und IZ3W in Berlin am vergangenen Wochenende wurde offen für einen Krieg gegen den Irak gesprochen und das Abschlusspodium stellte fest ein solcher Krieg sei notwendig und unvermeidbar.
    Damit hat sich die Jungle World endgültig von dem linken Grundkonsens "gegen Krieg" entfernt.
    Eine Veränderung ist von dem Männermagazin nicht zu erwarten. Nicht umsonst haben in den vergangenen 12 Monaten zahlreiche Autoren und AutorInnen und auch einige MitarebiterInnen der Jungle der Rücken gekehrt. In der Jungle World gibt es kein Interesse an Diskussionen.

    Ich denke so wie die Bewegung die Jungle World möglich gemacht hat, sollte sie sie auch wieder unmöglich machen. Die Jungle World hat ihre Verantwortung nie ernst genommen und hat letztendlich der Linken mehr geschadet als genutzt! Sie hat sich konsequent gegen jeden praktischen Versuch in Deutschland linksradikale Politk zu machen gewendet. Feministische Themen haben in der Jungle World überhaupt keinen Platz und MigrantInnenangelegenheiten laufen bestenfalls unter "ferner liefen", meist gibt es aber schlicht keine Berichterstattung über MigrantInnenselbstorganisierung. Das interessiert die deutschen Recken nicht. Aber auch alle anderen die sich beweggen, werden sofort mit der Kritikkeule erschlagen. Genau deswegen ist die Jungle auch in bürgerlichen Kreisen "renomiert", so wie die taz hat sie durch ihr Linkenbashing einen Platz im Deutschen Schoß gefunden.

    Ich schlage einen aktiven Boykott der Jungle World vor.
    D.h. Abos abbestellen, Zeitung nicht mehr kaufen und nicht verkaufen, aufhören für sie zu schreiben und aufhören ihr Platz einzuräumen.

    Oder gibt es andere Ideen / Vorschläge für den Umgang mit dem Kriegstreiberblatt?


    Das hat also alles schon 2002 begonnen und zieht sich bis heute hin - wenn man all diese Zusammenhänge zusammen nimmt und durchleuchtet - dann sehen wir, daß auch die Politiker nicht schuldlos sind, die alles das zugelassen haben.

    Antifa heisst Angriff 12.09.2002 - 19:23

    RICHTIGSTELLUNG
    xxxxxxxxx
    Ich bitte um Abdruck folgender Richtigstellung in der jungen Welt zu
    dem Artikel:

    Peter Nowak: "Wie ein Kongress am Wochenende in Berlin auf die
    Anschläge vom 11. September 2001 reagierte." Junge Welt vom 10.09.02


    Vorbemerkung:
    Die Jungle World bringt mich manchmal auch zum kotzen, wobei ab und zu auch gute Artikel drin sind. Boykottieren werden sie wohl nur Leute die sie eh nicht mögen ha ha! Lest doch mal FREITAG! meiner Meinung nach die einzige wirklich kluge linke deutschsprachige Zeitung.
    Seitdem wurde die Jungle World auch gewandelt, auch unter dem Druck der Existanz im Medienmarkt.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Völkische Vögel

    u.a. Prüffall für die Demokratie. Die AfD hat ihre Arbeit in den Land*tagen und im Bundestag profes*sionalisiert – doch ihre Anfragen und Auftritte richten sich gegen die demokratischen Institutionen.
    Wie die Abgeordneten der Partei die Parlamente als…




  6. #216
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Wenn Religion nur negatives bewirkt dann soll sie verschwinden.
    Zitat Alice Schwarzer "Wir reden hier nicht über Kopftuchtragende Frauen sondern über ein System"!

  7. #217
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Ebenfalls als Themen in dem Heft "diedrei" entdeckt:

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    google: johannes der täufer von hieronymus bosch claudia törpel

    Manche Artikel sind nicht einzusehen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    »Wir sind schon kurz davor, dass ein Leben ohne Smartphone mit schweren Nachteilen ökonomischer und sonstiger Art verbunden ist. Wenn aber die Digitalisierung dazu führt, dass ein analoges Leben – zumal ein Leben außerhalb des Internets und der Mobilfunknetze – nur noch außerhalb unserer Gesellschaft möglich ist, dann hat diese die Schwelle zum Totalitarismus bereits überschritten.«
    - OTTO ULRICH -
    Ich finde es eigentlich bedauerlich, daß durch das Smarthphone die Kommunikation der Menschen weitgehend eingeschränkt wird.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Algorithmen-Faschismus?


    Wie unbemerkt – durch unsere Mithilfe – ein neues totalitäres Herrschaftssystem entstehen könnte


    Zugegeben, es wirkt zunächst befremdlich, den Aufstieg, den bisherigen Verlauf und die Struktur der aktuellen Debatte um »Künstliche Intelligenz«, die »Digitale Revolution« und die »Gesellschaft 4.0« einmal durch... [mehr]

    Zellen im Strahlenstress


    Zum Stand der Forschung über Sendemasten, Smartphones, Tablets & Co



    Noch nie wurde eine Technologie so intensiv vom Endverbraucher körpernah genutzt wie die mobilen Endgeräte Smartphone und Tablet. Mediziner, Erzieher und Eltern sollten sich deshalb mit dem Forschungsstand über die Risiken der elektromagnetischen, nichtionisierenden Strahlung im Mikrowellenbereich, mit denen der Mobilfunk arbeitet, bekannt machen. So schreibt der Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf: "Die Zahl der Menschen, die auf elektromagnetische Strahlen mit unterschiedlichsten Symptomen reagieren,steigt weltweit an. Die Rede ist von Elektrohypersensibilität (EHS). Und wir übersehen dabei, dass alle Säugetiereelektrosensibel sind. Denn nur aufgrund des Zusammenspiels von Elektrophysiologie und Biochemie können wir überhaupt leben. Jede der Billionen Zellen in unserem Körper ist angewiesen auf eine mehr oder weniger konstante Zellspannung.«

    Wissenschaftlich bleiben, menschlich werden


    Zur Forschungskonferenz ›Goetheanismus & Medizin‹ in Dornach vom 8.-10. März 2019


    Wo steht heute der naturwissenschaftliche Goetheanismus, inwiefern befruchtet er die anthroposophische Medizin, und welche Rolle kann er in der Ausbildung von Ärzten spielen? Diese wichtigen Fragen standen im Zentrum der... [mehr]


  8. #218
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Noch ein Artikel, der mich interessieren würde:
    aus dem Heft "diedrei" -

    BUCHBESPRECHUNGEN:


    Günther Röschert:Wahrer Gott und wahrer Mensch – Gott und des Menschen Leid – Das Antlitz der Sophia.

    Tiefsinniges Gedankengut

    Paolo Bavastro:Organ-Transplantation. Zukunftsweisend oder Irrweg des Zeitgeistes?,


    Komplexes Thema, großartiges Werk

    LESERFORUM:


    Ein Zerrbild des inneren Weges

    Zu ›Meisterhafte Gesellschaftskritik‹ von Andreas Neider in die Drei 1-2/2019

    Hartmut Rosa hat, wie Andreas Neider darstellt, den gegenwärtigen Zustand unserer Gesellschaft treffend beschrieben. Zwei Bemerkungen seien dazugestellt, einmal konkreter, einmal allgemeiner Natur, um gewisse Defizite in... [mehr]


  9. #219
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Die Japander wollten unbedingt Juden in Japan ansiedeln.Fugu Plan:[Links nur für registrierte Nutzer]
    ugu-Plan

    Während der 1930er Jahre wurde das später als [Links nur für registrierte Nutzer] (河豚計画, Fugu keikaku) bezeichnete Vorhaben des [Links nur für registrierte Nutzer] zur Aufnahme [Links nur für registrierte Nutzer] aus dem [Links nur für registrierte Nutzer] entwickelt.
    Die Bezeichnung Fugu leitet sich [Links nur für registrierte Nutzer] von einer kulinarischen Spezialität ab, dem Muskelfleisch des Kugelfisches [Links nur für registrierte Nutzer], der hochgiftige Bestandteile enthält, die vor dem Kochen entfernt werden müssen, weil der Genuss sonst tödlich enden kann. Die Bezeichnung Fugu-Plan wird in dem 1979 erschienenen Roman von Marvin Tokayer The Fugu Plan – The untold story of the Japanese and the Jews during World War II („Der Fugu-Plan – die ungeschriebene Geschichte der Japaner und Juden im Zweiten Weltkrieg“) erstmals verwendet.[Links nur für registrierte Nutzer] Sie wird im Roman dem japanischen Marinekapitän [Links nur für registrierte Nutzer] (犬 塚 惟 重, 1890–1965, von März 1939 bis April 1942 Leiter des Shanghaier „Bureau for Jewish Affairs“, deutsch „Büro für jüdische Angelegenheiten“) als historischer Ausspruch in den Mund gelegt. Die Metapher „blowfish“ (Kugelfisch) steht in Inuzukas Rede für die Juden, die in den Augen eines japanischen [Links nur für registrierte Nutzer] sehr nützlich, aber auch gefährlich sind.
    Die Vorgänge zum Fugu-Plan sind in streng vertraulichen Kriegsdokumenten des [Links nur für registrierte Nutzer] archiviert, die nach dem Krieg von den [Links nur für registrierte Nutzer] beschlagnahmt und in die [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] verlegt wurden. In diesen sogenannten Kogan Papers ist jedoch nur von „settlement plans“ („Siedlungsplänen“) und der Gründung eines „jüdischen autonomen Staats“ die Rede. Das Potential der jüdischen [Links nur für registrierte Nutzer] für den ökonomischen, technologischen und wissenschaftlichen Aufschwung des japanischen Imperiums sollte genutzt sowie Kontakte zu wohlhabenden jüdischen Geschäftsleuten in der westlichen Welt geschaffen werden. Die Initiatoren dieses Plans hatten während ihrer [Links nur für registrierte Nutzer] am [Links nur für registrierte Nutzer] von den Protokollen der Weisen von Zion gehört und waren von der angeblichen Macht der jüdischen Kreise fasziniert. Anfang der dreißiger Jahre wurde der Fugu-Plan zum ersten Mal ernsthaft von der japanischen Regierung in Erwägung gezogen, als man die [Links nur für registrierte Nutzer] durchführte. Yasue Norihiro hatte zwar die Protokolle Anfang der 1920er Jahre übersetzt, jedoch nur, um den Antisemitismus der „Weißen“ Russen zu verstehen. Obwohl zunächst als antisemitisch eingestuft, setzte er sich in der Folge jedoch vehement für die Juden und deren Schutz ein. Yasue starb 1950 in einem russischen [Links nur für registrierte Nutzer].[Links nur für registrierte Nutzer] Die jüdische Bevölkerung begann aus Harbin nach [Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer] 天津市), [Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer] 青島市 / 青岛市), Kōbe oder Shanghai abzuwandern, wodurch sich innerhalb von zehn Jahren (1929 bis 1939) ihre Zahl um über die Hälfte auf 5000 verringerte. Ab Mitte der 1920er Jahre war die jüdische Gemeinde Kōbe die größte jüdische Gemeinde in Japan. Sie bestand aus emigrierten Juden aus Russland, vor allem aus der [Links nur für registrierte Nutzer] Stadt Harbin.
    Ende der Anwerbung

    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  10. #220
    Last Line Of Defense Benutzerbild von sunbeam
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    Standard AW: Das jüdische Volk und das traditionelle Christentum

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Die Japander wollten unbedingt Juden in Japan ansiedeln.Fugu Plan:[Links nur für registrierte Nutzer]
    ugu-Plan

    Während der 1930er Jahre wurde das später als [Links nur für registrierte Nutzer] (河豚計画, Fugu keikaku) bezeichnete Vorhaben des [Links nur für registrierte Nutzer] zur Aufnahme [Links nur für registrierte Nutzer] aus dem [Links nur für registrierte Nutzer] entwickelt.
    Die Bezeichnung Fugu leitet sich [Links nur für registrierte Nutzer] von einer kulinarischen Spezialität ab, dem Muskelfleisch des Kugelfisches [Links nur für registrierte Nutzer], der hochgiftige Bestandteile enthält, die vor dem Kochen entfernt werden müssen, weil der Genuss sonst tödlich enden kann. Die Bezeichnung Fugu-Plan wird in dem 1979 erschienenen Roman von Marvin Tokayer The Fugu Plan – The untold story of the Japanese and the Jews during World War II („Der Fugu-Plan – die ungeschriebene Geschichte der Japaner und Juden im Zweiten Weltkrieg“) erstmals verwendet.[Links nur für registrierte Nutzer] Sie wird im Roman dem japanischen Marinekapitän [Links nur für registrierte Nutzer] (犬 塚 惟 重, 1890–1965, von März 1939 bis April 1942 Leiter des Shanghaier „Bureau for Jewish Affairs“, deutsch „Büro für jüdische Angelegenheiten“) als historischer Ausspruch in den Mund gelegt. Die Metapher „blowfish“ (Kugelfisch) steht in Inuzukas Rede für die Juden, die in den Augen eines japanischen [Links nur für registrierte Nutzer] sehr nützlich, aber auch gefährlich sind.
    Die Vorgänge zum Fugu-Plan sind in streng vertraulichen Kriegsdokumenten des [Links nur für registrierte Nutzer] archiviert, die nach dem Krieg von den [Links nur für registrierte Nutzer] beschlagnahmt und in die [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] verlegt wurden. In diesen sogenannten Kogan Papers ist jedoch nur von „settlement plans“ („Siedlungsplänen“) und der Gründung eines „jüdischen autonomen Staats“ die Rede. Das Potential der jüdischen [Links nur für registrierte Nutzer] für den ökonomischen, technologischen und wissenschaftlichen Aufschwung des japanischen Imperiums sollte genutzt sowie Kontakte zu wohlhabenden jüdischen Geschäftsleuten in der westlichen Welt geschaffen werden. Die Initiatoren dieses Plans hatten während ihrer [Links nur für registrierte Nutzer] am [Links nur für registrierte Nutzer] von den Protokollen der Weisen von Zion gehört und waren von der angeblichen Macht der jüdischen Kreise fasziniert. Anfang der dreißiger Jahre wurde der Fugu-Plan zum ersten Mal ernsthaft von der japanischen Regierung in Erwägung gezogen, als man die [Links nur für registrierte Nutzer] durchführte. Yasue Norihiro hatte zwar die Protokolle Anfang der 1920er Jahre übersetzt, jedoch nur, um den Antisemitismus der „Weißen“ Russen zu verstehen. Obwohl zunächst als antisemitisch eingestuft, setzte er sich in der Folge jedoch vehement für die Juden und deren Schutz ein. Yasue starb 1950 in einem russischen [Links nur für registrierte Nutzer].[Links nur für registrierte Nutzer] Die jüdische Bevölkerung begann aus Harbin nach [Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer] 天津市), [Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer] 青島市 / 青岛市), Kōbe oder Shanghai abzuwandern, wodurch sich innerhalb von zehn Jahren (1929 bis 1939) ihre Zahl um über die Hälfte auf 5000 verringerte. Ab Mitte der 1920er Jahre war die jüdische Gemeinde Kōbe die größte jüdische Gemeinde in Japan. Sie bestand aus emigrierten Juden aus Russland, vor allem aus der [Links nur für registrierte Nutzer] Stadt Harbin.
    Ende der Anwerbung
    Ich finde, Juden sollten ausschließlich in Israel leben.
    When the night is done the sun starts smiling
    The ocean kisses the sky and the horizon

    It‘s a lovelee dae – and the sun is shining
    Everywhere I go – I see children smilin‘

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