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Thema: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsystems

  1. #61
    Geist ist geil Benutzerbild von Pillefiz
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Kinder in ein Internat abschieben ist ja so einfach, wenn die Kohle stimmt. Da muss man sie nicht selber erziehen und ihnen die Werte vermitteln, die einem wichtig sind. Das käme für mich nie in Frage.
    Wenn du verstehen willst, warum manche überall ihren Senf dazu geben, musst du lernen, wie eine Bratwurst zu denken

  2. #62
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    In 20 Jahren wird Deutschland zusammenbrechen. Auch die Finanzen, denn trotz aller Schulden und Tricks, die derzeit noch vom Regime angewendet werden, werden dann zu wenige Kulturträger nordischer Rasse vorhanden sein, um die Industriegesellschaft am Leben zu erhalten. Und das wird auch in Frankreich, England usw. so sein. Dann ist für irgendwelche Asylanten hier kein Sozialsystem mehr vorhanden, das sie ausbeuten können.
    In allen nordischen Ländern klappt das mit der Wirtschaft - warum nicht in den islamisch geprägten Ländern ? Liegt wohl daran, was laut Koran sein darf und was nicht und Kreativität ist nicht erwünscht, da würde der Mensch, der "Gläubige" zum Denken und Mitdenken aufgefordert und dann würde er das "Buch" hinterfragen und das wollen dann die Leute nicht ,die erst mit Verboten ihre Stellung halten können.

    Heute im DLf gehört, daß in den islamischen Ländern nicht die Menschen in gute Stellungen kommen, weil sie was können, sondern jemand kennen, der in bester Stellung steht und sie mit ihm verwandt sind.

    Ein absoluter Looser darf dann wichtige Entscheidungen in Gang setzen, die dann vielleicht in Sand gesetzt sind.

  3. #63
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Kinder in ein Internat abschieben ist ja so einfach, wenn die Kohle stimmt. Da muss man sie nicht selber erziehen und ihnen die Werte vermitteln, die einem wichtig sind. Das käme für mich nie in Frage.
    Nicht alle gutbetuchten Eltern schieben ihre Kinder ab, im Gegenteil, es ist sehr schmerzlich, sein Kind einem Internat anzuvertrauen, doch manchen gleichsam ein Akt der Notwehr um seine Kinder vor schlimmerem Übel zu bewahren. Es ist keine leichte Entscheidung. Dazu kommt die Schulpflicht in Deutschland. Nicht jeder kann auswandern in Länder, wo"Homeschooling" möglich ist.
    Wie ich bereits schrieb, bin ich einer institutionellen Beschulung ohnehin kritisch gegenüber eingestellt.
    Ein viertes weiß ich, wenn der Feind mir schlägt in Bande die Bogen der Glieder, so bald ich es singe, so bin ich ledig, von den Füßen fällt mir die Fessel, der Haft von den Händen.
    (Havamal)

  4. #64
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Nicht alle gutbetuchten Eltern schieben ihre Kinder ab, im Gegenteil, es ist sehr schmerzlich, sein Kind einem Internat anzuvertrauen, doch manchen gleichsam ein Akt der Notwehr um seine Kinder vor schlimmerem Übel zu bewahren. Es ist keine leichte Entscheidung. Dazu kommt die Schulpflicht in Deutschland. Nicht jeder kann auswandern in Länder, wo"Homeschooling" möglich ist.
    Wie ich bereits schrieb, bin ich einer institutionellen Beschulung ohnehin kritisch gegenüber eingestellt.
    Das ist ein Akt der Faulheit, nicht der Notwehr. Das Übel kann man bekämpfen, indem man sich dafür interessiert, was in der Schule passiert und notfalls gegensteuert. Ist aber unbequemer, als aus dem Internat vorgefertigte Kinder ohne familiäre Bindung zu bekommen.
    Wenn du verstehen willst, warum manche überall ihren Senf dazu geben, musst du lernen, wie eine Bratwurst zu denken

  5. #65
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Wie ich bereits schrieb, bin ich einer institutionellen Beschulung ohnehin kritisch gegenüber eingestellt.
    Das geht nicht nur Dir so. Du hast sicher den kreativen Einsatz von Ruten zur Verfeinerung des frei von ketzerischer Wissenschaft gestalteten Schulunterrichtes der „Zwölf Stämme“ verfolgt.

    Es zeigte sich, dass der Staat die Grundrechte der Kinder anders auslegt. Zur freien Entfaltung der Persönlichkeit gehört aus seiner Sicht das Recht auf Bildung, die zumindest institutionellen Standards entspricht. Daraus ergibt sich die Schulpflicht.

  6. #66
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von Hulasebdender Beitrag anzeigen
    Das geht nicht nur Dir so. Du hast sicher den kreativen Einsatz von Ruten zur Verfeinerung des frei von ketzerischer Wissenschaft gestalteten Schulunterrichtes der „Zwölf Stämme“ verfolgt.

    Es zeigte sich, dass der Staat die Grundrechte der Kinder anders auslegt. Zur freien Entfaltung der Persönlichkeit gehört aus seiner Sicht das Recht auf Bildung, die zumindest institutionellen Standards entspricht. Daraus ergibt sich die Schulpflicht.
    Da hast Du wohl was falsch verstanden. Mir geht es im Gegenteil um den Schutz der zarten Kinderseele vor Gewalt jedweder Form, die heute an staatlichen Schulen auch wieder in physischer Form statt findet, zwar nicht mehr wie früher, wo es NICHT besser war!, durch die Lehrer, sondern durch die Mitschüler vorwiegend anderer Kulturkreise.
    Gewalt seelischer Form findet nach wie vor auch durch die Lehrer statt.
    Ein empfindsames Kind kann auch an letzterem bereits zerbrechen. Zumindest leidet es unnötig, das hatten wir hier in einem anderen Strang, den ich nicht finde jetzt, bereits thematisiert.
    Insofern sehe ich nichts verwerfliches daran, seine Kinder solchen Gefahren NICHT auszusetzen.
    Bildung, die zumindest institutionellen Standards entspricht, halte ich auch für ein unabdingbares Recht sowie für eine unabdingbare Pflicht der Eltern, dafür zu sorgen.
    Du meinst wahrscheinlich, nur der Staat könne dieses Recht gewährleisten. Ich sehe das anders, auch als Eltern unter nötigenfalls, sofern fachfremd, Zuhilfenahme externer Hauslehrer, geht das.
    Wir haben das jedenfalls genauso gemacht. Unter Zuhilfenahme der dazu nötigen Auslandsaufenthalte.
    Ein viertes weiß ich, wenn der Feind mir schlägt in Bande die Bogen der Glieder, so bald ich es singe, so bin ich ledig, von den Füßen fällt mir die Fessel, der Haft von den Händen.
    (Havamal)

  7. #67
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Es gibt ja bereits eine Teilliberalisierung des Schulsystems; nennt sich Privatschule.

    Ergo wird es zwei Entwicklungen geben: Eltern mit Kohle werden ihre wenigen Plagen auf Privatschulen schicken, die logischerweise wildenfrei sind. Prekariat wird sich dhimmimäßig unterordnen und anpassen.

    So oder so ist die Demografie der Untergang des Landes.
    so steht es im Wahlprogramm der AfD Sachsen Anhalt

    punkt 1.15

    unter 2.1. wollen sie zwar angeblich den Elterngeldbeutel im Bildungswesen bekämpfen um ihn aber unter 2.2.1 gleich wieder hervorzuklauben
    2.2.2. bedeutet auch wieder einen Zugriff auf den Geldbeutel der Eltern

    mit anderen Worten: die Teilung nach Geld und "Pöbel" soll stattfinden

    bleibt nur zu hoffen, dass die "Nationalisten" dann auch die mit Geld sind und sich nicht doch plötzlich auf der Seite des "Pöbels" wiederfinden
    "may you be an half hour in heaven, before the devil knows you're dead"
    (irish wish, unknown)

  8. #68
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von Abtacha Beitrag anzeigen
    so steht es im Wahlprogramm der AfD Sachsen Anhalt

    punkt 1.15

    unter 2.1. wollen sie zwar angeblich den Elterngeldbeutel im Bildungswesen bekämpfen um ihn aber unter 2.2.1 gleich wieder hervorzuklauben
    2.2.2. bedeutet auch wieder einen Zugriff auf den Geldbeutel der Eltern

    mit anderen Worten: die Teilung nach Geld und "Pöbel" soll stattfinden

    bleibt nur zu hoffen, dass die "Nationalisten" dann auch die mit Geld sind und sich nicht doch plötzlich auf der Seite des "Pöbels" wiederfinden
    Guter Einwurf. Über die AfD mache ich mir keine Illusionen. Habe die gewählt, weil sie die einzige Partei mit Aussicht auf genügend Stimmen war, die sich ganz klar gegen die Massenzuwanderung positionierte.
    Ein Akt der Notwehr sozusagen.
    Daß die marktradikale Wurzeln haben, habe ich nie aus den Augen verloren. Deswegen eigentlich ein Unding, die zu wählen, aber .... siehe oben.
    Ein viertes weiß ich, wenn der Feind mir schlägt in Bande die Bogen der Glieder, so bald ich es singe, so bin ich ledig, von den Füßen fällt mir die Fessel, der Haft von den Händen.
    (Havamal)

  9. #69
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Ein absoluter Looser darf dann wichtige Entscheidungen in Gang setzen, die dann vielleicht in Sand gesetzt sind.
    Also wie bei uns in der Politik.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  10. #70
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    Standard AW: Antideutsche Gewalt an Schulen - konstruktive Problemlösungen - Teilliberalisierung des Schulsys

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Also wie bei uns in der Politik.
    Kurzer Lacher - so isses. :-)

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