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Thema: Die Endlösung der Geldfrage

  1. #11
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Geld ist im eigentlichen Sinne nur so viel vorhanden wie es eben erarbeitet wurde unf Produkte und DL hergestellt wurden.
    Für alle Produkte und DL steht Geld zur Verfügung.
    Wird gespart, vergammeln Produkte oder DLs werden nicht angenommen bzw. später konsumiert.

    Eine Gesellschaft ist "reich" wenn alle viel und produktiv arbeiten, eine Gesellschaft ist arm wenn kaum jemand arbeitet.
    Eine Gesellschaft welcher alle "reich" sind wird es niemals geben.
    Wenn eine Gesellschaft im Überfluss lebt, dann ist es dem technischen Fortschritt geschuldet und nicht der Tatsache, dass alle gleich reich sind.

    Ob eien Gesellschaft im Überfluss vorteilhaft wäre bezweifel ich aber auch, das heutige Beispiel BRD macht keine gute Werbung dafür.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  2. #12
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von Sitting Bull Beitrag anzeigen
    Gold kann man auch nicht essen ,aber für meine Goldmark und noch einige kleine Barren,gibt der Bauer mir schon ein paar Kartoffeln
    Klar, kann man von Gold nicht satt werden, aber Gold hat aber einen unvergänglichen Eigenwert.
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  3. #13
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Die Geldfrage ist längst gelöst: Der Staat zahlt keine Zinsen, kassiert aber welche (getarnt als Preis- Versicherungs- und Steuererhöhungen u. a.). Klassisches Beispiel ist die staatlich genehmigte Mieterhöhung von 10% pro Jahr. Sie entspricht einer Mietpreisverdoppelung in ca. 6 Jahren(Zinseszinsrechnung) und er ist davon zu ca. 40% Nutznießer.

  4. #14
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Warum lässt der Spiegel einen Normalbürger in Donald Trump seinen Geldsee springen ?

    Verhohnepipelung des einfachen Mannes.
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenheere Odin ewig lebt

  5. #15
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Richtig!

    Wenn man feige und überängstlich ist, neigt man zu irrationalen Reaktionen!

    Erzähl mir mal einfach, welchen wahren Wert - abgesehen davon, daß alle Gold haben wollen - Gold hat. Die Verwendbarkeit als Schmuck kann doch keinen wahren Wert darstellen!

    Na, ja, Gold kannst du in Notzeiten noch irgendwie als Tauschwert verhökern. Du kannst natürlich auch Teppiche nehmen (aber wegen der Kapazität ungeschickt) oder Tabak und Zigaretten (allerdings das Haltbarkeitsdatum!!!), um die im Falle der Fälle gegen andere Güter zu tauschen. Gold hat den Vorteil, dass du es gut aufbewahren kannst und kleine Mengen schon einen hohen Wert besitzen und es nicht schlecht wird oder verfällt. Das ist der einzige Wert von Gold. In den Ländern, in denen Währungen einen relativen Charakter haben und in denen der Besitz eingeschränkt ist - beispielsweise der der Frauen - wird Erspartes oft in Schmuck angelegt. Mit einem gewissen Wertverlust nutzt die Goldkette dann in Notzeiten.

  6. #16
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Geld ist im eigentlichen Sinne nur so viel vorhanden wie es eben erarbeitet wurde unf Produkte und DL hergestellt wurden.
    Für alle Produkte und DL steht Geld zur Verfügung.
    Wird gespart, vergammeln Produkte oder DLs werden nicht angenommen bzw. später konsumiert.

    Eine Gesellschaft ist "reich" wenn alle viel und produktiv arbeiten, eine Gesellschaft ist arm wenn kaum jemand arbeitet.
    Eine Gesellschaft welcher alle "reich" sind wird es niemals geben.
    Wenn eine Gesellschaft im Überfluss lebt, dann ist es dem technischen Fortschritt geschuldet und nicht der Tatsache, dass alle gleich reich sind.


    Ob eien Gesellschaft im Überfluss vorteilhaft wäre bezweifel ich aber auch, das heutige Beispiel BRD macht keine gute Werbung dafür.
    Fettung durch mich!

    Eine schöne Erklärung habe ich mal in einem VWL-Buch (Samuelson) gefunden!

    Micawbers Gleichung:

    Wer (im Jahr) ein Pfund (Sterling) verdient und davon 19 Shilling und 11 Pence ausgibt, ist reich!
    Wer davon 20 Shillinge und einen Penny ausgibt, ist arm!

    (Sinngemäß - für den Wortlaut kann ich nach 50 Jahren nicht mehr garantieren!)



    Zum Thema:
    Wenn Du meinst, Gold zu horten, sei die Endlösung, Dein Vermögen zu bewahren, wünsche ich Dir, guten Appetit beim Verspeisen Deiner Vorräte, wenn es mal hart auf hart kommt!



    Hoch lebe die Demokratur!

  7. #17
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Fettung durch mich!

    Eine schöne Erklärung habe ich mal in einem VWL-Buch (Samuelson) gefunden!

    Micawbers Gleichung:

    Wer (im Jahr) ein Pfund (Sterling) verdient und davon 19 Shilling und 11 Pence ausgibt, ist reich!
    Wer davon 20 Shillinge und einen Penny ausgibt, ist arm!

    (Sinngemäß - für den Wortlaut kann ich nach 50 Jahren nicht mehr garantieren!)
    Ich kann mit dem Wert englischer Währungen jetzt nicht wirklich was anfangen.
    Daher versteh ich die Aussage auf die schnelle nicht.

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen


    Zum Thema:
    Wenn Du meinst, Gold zu horten, sei die Endlösung, Dein Vermögen zu bewahren, wünsche ich Dir, guten Appetit beim Verspeisen Deiner Vorräte, wenn es mal hart auf hart kommt!

    Der Preis des Goldes war in ruhigen Zeiten seit was weiß ich, 2000!!! Jahren immer konstant inflationsbereinigt.

    In Krisenzeiten ist es immer gestiegen.

    Jetzt frag dich mal warum. Warum hier immer irgendwelche kruden Argumente von wegen Gold kann man nicht essen usw. rausgehauen werden ist mir unerklärlich.
    Grad weil der Preis in Krisenzeiten steigt bedeutet dies im Umkehrschluss, dass die Nachfrage nach Gold sich eben erhöht und du dadurch wesentlich mehr essen kannst wenn du es verkaufst.

    In Krisenzeiten sind die Menschen nicht pleite.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  8. #18
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Ich kann mit dem Wert englischer Währungen jetzt nicht wirklich was anfangen.
    Daher versteh ich die Aussage auf die schnelle nicht.

    Der Wert des englischen Pfundes war früher (zu Zeiten eines Dickens) noch seit hoch, so daß damals arme Leute wohl ein ganzes Jahr bei "angemessener" Lebensweise (was angemessen war, bestimmte der Geldbeutel) von einem Pfund leben konnten. Ein Pfund hatte (bis in die 70er Jahre) 20 Shillilnge und ein Shilling 12 Pence)



    Hoch lebe die Demokratur!

  9. #19
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Da macht man es sich aber zu leicht. Denn die Regierung ist der Herr des Verfahrens, so lange man sie schalten und walten lässt:

    Schlagworte:

    Verbot des Besitzes von Edelmetallen in Privathand -gab es in USA schon mal- und deren Zwangsabgabe bzw. Einziehung zu von der Regierung fest gelegten Preisen/Kurs,
    Devisenbewirtschaftung,
    Verbot von Veräußerungen von Grund- und Boden

    Und des deutschen liebste Beschäftigung sind Neiddebatten und Denunziationen. Der kann sich eine Kartoffel leisten weil er Edelmetalle, Devisen gehortet hat. Die er aber abgeben hätte müssen. Lieber Wachtel schau doch da mal nach dem "Rechten".

    Und was wohl macht der Wachtel als korrekter Staatsbüttel wohl?
    Auf dem Grabstein der Demokratie wird mal stehen:
    "Wir hatten nichts zu verbergen" als Begründung wieso wir uns gegen
    Bespitzelung, Bundes-Trojaner, Videoüberwachung u. dgl. nicht wehrten

  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Tempora mutantur ...


    das merkt man selbst hier in diesem Forümchen ganz deutlich!

    DENN,

    gerade Kartoffeln kann der Bauer keineswegs unbegrenzt lagern.

    Es gibt zwar das eine oder andere Lebensmittel, das man ein paar Jahre lagern kann, aber NUR wenn die Umstände dies begünstigen!

    Ein Lebensmittel fällt mir gerade ein, das man auch 50 oder 100 Jahre lagern kann - ansonsten war's das aber!

    Das nur mal so als Info, am Rande,


    ihr Agrar-SPEKULATIONS-"Experten" ...
    Vernichtet Goorgel!

    Zerschlagt Faxenbruch!

    Nieder mit Tweeder!

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