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Thema: Die Endlösung der Geldfrage

  1. #191
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von truthCH Beitrag anzeigen
    Unmittelbar nicht, das ist wahr ... aber für die Zeit nach dem Initialchaos sehr wohl.
    So ist es. Der Einzelne hat nach einer initialen Phase des Überlebenskampfs auch das Bedürfnis, Vermögen zu erhalten. Für Lebensversicherungen und Sparguthaben sehe ich schwarz. Das Überschuldungsproblem lässt sich nur durch Umverteilung lösen. Umverteilt wird immer das, was die Masse hat.
    危機

  2. #192
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von truthCH Beitrag anzeigen
    Unmittelbar nicht, das ist wahr ... aber für die Zeit nach dem Initialchaos sehr wohl.

    Ja, man muss erstmal sein Vermögen über die Chaosphase retten. Wenns gut läuft
    vermehrt man es dabei schon um den Faktor 10. Danach wird in anderer Assets umgeschichtet.
    Immos oder Aktien wirds in der Folgedepression, für einen Appel und ein Ei, billigst zu kaufen geben.
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  3. #193
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    So ist es. Der Einzelne hat nach einer initialen Phase des Überlebenskampfs auch das Bedürfnis, Vermögen zu erhalten. Für Lebensversicherungen und Sparguthaben sehe ich schwarz. Das Überschuldungsproblem lässt sich nur durch Umverteilung lösen. Umverteilt wird immer das, was die Masse hat.
    Sehe ich gleich - und selbst wenn die Masse nichts hätte, sie blutet trotzdem, dann halt einfach mit der zukünftigen Arbeitskraft ihrer selbst und deren Nachkommen.

    Heute, dank der IWF Kirche, glaubt ja jeder Staat, wenn er Devisen eines anderen Staates oder Staatenbundes hält, sei das sicher. Wenn ich nur schon daran denke, dass die Schweiz ~700 Milliarden Devisen aus $ und € hält, wird mir klar, dass wir unseren CHF gleich mit untergehen lassen werden.
    Segregation ist kein Verbrechen sondern ein über positives Recht! Ja, ich bin Nicht An Zuwanderung Interessiert

  4. #194
    1291-er Eidgenosse (NW) Benutzerbild von truthCH
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Ja, man muss erstmal sein Vermögen über die Chaosphase retten. Wenns gut läuft
    vermehrt man es dabei schon um den Faktor 10. Danach wird in anderer Assets umgeschichtet.
    Immos oder Aktien wirds in der Folgedepression, für einen Appel und ein Ei, billigst zu kaufen geben.
    MfG
    H.Maier
    Fettung durch mich

    Da wäre ich wohl vorsichtig - Immos werden wohl auch deswegen massiv fallen, weil es nachher wahrscheinlich mehr Wohnraum gibt als Menschen die ihn benötigen.
    Segregation ist kein Verbrechen sondern ein über positives Recht! Ja, ich bin Nicht An Zuwanderung Interessiert

  5. #195
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von truthCH Beitrag anzeigen
    Sehe ich gleich - und selbst wenn die Masse nichts hätte, sie blutet trotzdem, dann halt einfach mit der zukünftigen Arbeitskraft ihrer selbst und deren Nachkommen.

    Heute, dank der IWF Kirche, glaubt ja jeder Staat, wenn er Devisen eines anderen Staates oder Staatenbundes hält, sei das sicher. Wenn ich nur schon daran denke, dass die Schweiz ~700 Milliarden Devisen aus $ und € hält, wird mir klar, dass wir unseren CHF gleich mit untergehen lassen werden.
    Ja, der CHF hat das Problem, dass alle anderen Währungen verfallen. Trotz aller Probleme der USA existieren dennoch Währungen wie der Euro, die noch schneller verfallen. Die SNB ist allerdings noch besser dran. Wenn USD und EUR weiter verfallen, wird den Schweizern eines Tages die halbe EU und halbe USA gehören.
    Aus handelstechnischer Sicht muss die SNB in den fallenden Euro kaufen. DH. wenn der EUR/CHF Kurs fällt, schöpft die SNB Geld aus dem nichts und erhält dafür Euro-Aktien und Obligationen. Mit einem möglichen Zerfall wird die SNB also immer größere Vermögenswerte ansammeln.
    Nebenbei bemerkt sind selbst Anleihen nicht wertlos. Selbst wenn die EU und Euro zerfallen. Im schlimmsten Fall wird es 70% Haircuts geben, sodass 30% des Wertes erhalten bleibt. Dadurch, dass die SNB jedoch fallende Währungen kauft und demgegenüber nur selbst produzierte Franken als Verbindlichkeiten hat, dürfte die Schweiz noch besser wegkommen.
    危機

  6. #196
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Es wird weiter Fiat-Money gedruckt werden , keine Sorge , und kein Grund zur Beunruhigung .


    Auch in den Wirtschaftswissenschaften wird es eine Innovationsrate geben , und ich glaube , daß dann
    etwas anderes als Gelddruckgrund eingeführt werden wird , wie Schwingungen des Drehstromes :
    viel Amplituden-Mehr und Netzfrequenz-Unterversorgung .


    Oder ein Jude ersinnt etwas vollkommen Neues : Data-Money , Propheten-Geld , Beamten-Bevorzugung ( Auserwählte ) ,
    Ver.Di - Dienstleistungs-Gefälligkeits-Sympathie-Gulden , Roboter-Ausstoß-Leistung .


    Es ist Schwer , Geld für die Bereitstellung von Tradition und Vergangenheit bereitzustellen , da viele Menschen
    keinerlei nicht-konsumarisch korruptierte Traditionen vom Elternhaus mehr kennen und gewöhnt sind .
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenheere Odin ewig lebt

  7. #197
    1291-er Eidgenosse (NW) Benutzerbild von truthCH
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Ja, der CHF hat das Problem, dass alle anderen Währungen verfallen. Trotz aller Probleme der USA existieren dennoch Währungen wie der Euro, die noch schneller verfallen. Die SNB ist allerdings noch besser dran. Wenn USD und EUR weiter verfallen, wird den Schweizern eines Tages die halbe EU und halbe USA gehören.
    Aus handelstechnischer Sicht muss die SNB in den fallenden Euro kaufen. DH. wenn der EUR/CHF Kurs fällt, schöpft die SNB Geld aus dem nichts und erhält dafür Euro-Aktien und Obligationen. Mit einem möglichen Zerfall wird die SNB also immer größere Vermögenswerte ansammeln.
    Nebenbei bemerkt sind selbst Anleihen nicht wertlos. Selbst wenn die EU und Euro zerfallen. Im schlimmsten Fall wird es 70% Haircuts geben, sodass 30% des Wertes erhalten bleibt. Dadurch, dass die SNB jedoch fallende Währungen kauft und demgegenüber nur selbst produzierte Franken als Verbindlichkeiten hat, dürfte die Schweiz noch besser wegkommen.
    Besser als andere - vorstellbar und ist sicherlich dann auch so. Bezüglich "nur selbst produzierte Franken" - mit diesen kann dann aber ohne Gegenleistung auf dem Binnenmarkt eingekauft werden. Deshalb würde ich darauf tippen, dass beim Fall von $ und € der CHF (absichtlich) mit zu Fall gebracht wird, damit dann eben diese Franken nicht (gegen die Schweiz) eingesetzt werden können.
    Segregation ist kein Verbrechen sondern ein über positives Recht! Ja, ich bin Nicht An Zuwanderung Interessiert

  8. #198
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von truthCH Beitrag anzeigen
    Besser als andere - vorstellbar und ist sicherlich dann auch so. Bezüglich "nur selbst produzierte Franken" - mit diesen kann dann aber ohne Gegenleistung auf dem Binnenmarkt eingekauft werden. Deshalb würde ich darauf tippen, dass beim Fall von $ und € der CHF (absichtlich) mit zu Fall gebracht wird, damit dann eben diese Franken nicht (gegen die Schweiz) eingesetzt werden können.
    Es hängt davon ab, wie weit die SNB einen schwachen Euro abfedert. Deine Schlussfolgerung ist jedoch richtig. Es entstehen Franken, die auf dem Binnenmarkt nach Anlage suchen. Der massive Franken-Überschuss ist am Geldmarkt ersichtlich, indem einwöchige Einlagen teilweise nahe -1,4% gehandelt werden:

    危機

  9. #199
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von truthCH Beitrag anzeigen
    Sehe ich gleich - und selbst wenn die Masse nichts hätte, sie blutet trotzdem, dann halt einfach mit der zukünftigen Arbeitskraft ihrer selbst und deren Nachkommen.

    Heute, dank der IWF Kirche, glaubt ja jeder Staat, wenn er Devisen eines anderen Staates oder Staatenbundes hält, sei das sicher. Wenn ich nur schon daran denke, dass die Schweiz ~700 Milliarden Devisen aus $ und € hält, wird mir klar, dass wir unseren CHF gleich mit untergehen lassen werden.
    Interessant ist im Augenblick wieder Hong Kong. Die HKMA steht praktisch auf der anderen Seite als die SNB.
    Der offizielle Peg setzt den Höchstkurs des USD/HKD bei 7,85.

    Wer dagegen HKD leiht (vgl Grafik zu 50-60 Basispunkten) und in USD tauscht (über 240 Bps) - also USD/HKD "kauft" - verdient net fast 200 Bps, daher liegt der USD/HKD schon wieder am Höchstkurs. Wie bereits an anderer Stelle angemerkt, sehe ich hier schwarz.
    危機

  10. #200
    Freiwirtschaftler Benutzerbild von Pommes
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    westliche Halbkugel Schattenseite Nähe Sonnenuntergang
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    Standard AW: Die Endlösung der Geldfrage

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    So ist es. Der Einzelne hat nach einer initialen Phase des Überlebenskampfs auch das Bedürfnis, Vermögen zu erhalten. Für Lebensversicherungen und Sparguthaben sehe ich schwarz. Das Überschuldungsproblem lässt sich nur durch Umverteilung lösen. Umverteilt wird immer das, was die Masse hat.
    Die Masse hat nix zum Umverteilen, die Masse hat nix oder ist hoch verschuldet, aber auch da wo der sprichwörtliche Deibel auf den größten Haufen geschissen hat ist nichts umzuverteilen und zwar aus dem ganz banalen Grund weil dem gar keine Wertschöpfung gegenüber steht, also das Geld gar nix kaufen könnte.
    Inzwischen hat der IWF vorgeschlagen das Bargeld zu besteuern und das wäre in der Tat die genialste Sache, denn dann käme das Geld tatsächlich aus den Löchern in denen es fest sitzt.
    Wer es vorzieht seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. Silvio Gesell

    !Die Natürliche Wirtschaftsordnung! https://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/nwo.pdf


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