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Thema: Anarchie auf Neuköllner Straßen

  1. #41
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Anarchie auf Neuköllner Straßen

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Wenn die StVO einfach nicht mehr durchsetzbar ist! Verkehrschaos in Neukölln. Gut gemeint und schlecht gemacht.



    – Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer] ©2018
    Vielleicht müsste da die "Frankfurter Methode" eingeführt werden: Man läuft oder fährt mit dem Rad über die auf dem Radweg geparkten Autos.
    Das 20. Jh. kann durch drei bedeutende politische Entwicklungen charakterisiert werden: durch die Zunahme von Demokratie, durch die Zunahme institutioneller Macht u. durch die Zunahme von Propaganda, die dazu dient, jene institutionelle Macht vor der Demokratie zu schützen. (Alex Cary)
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    https://www.youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw

  2. #42
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Anarchie auf Neuköllner Straßen

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Vielleicht müsste da die "Frankfurter Methode" eingeführt werden: Man läuft oder fährt mit dem Rad über die auf dem Radweg geparkten Autos.
    Was sollen eigentlich die Radwege ?

    Bezahlen keinen cent Steuern, aber grosse Fresse.

    Wir haben uns früher als Radfahrer auch dem normalen Verkehr angepasst und gut war es.
    Wir haben alle überlebt und es ging uns gut.
    Für den Schutz der Kinder, der Familie und den christlichen Wurzeln Deutschlands

    Deutschland braucht eine christliche Politik ohne Migrantenkuschelei !

  3. #43
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    Standard AW: Anarchie auf Neuköllner Straßen

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Das hieße sich mit Türken und Arabern anlegen.......
    Sollte mit dem " Abschleppwagen " kein Problem sein .



    Der hat sogar ein Sicherungsmittel an Bord .



    Die müssten aber noch in zivile Farben(Gelb od. Orange) umlackiert werden .


    EHRE WEM EHRE GEBÜHRT


    RF


  4. #44
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Anarchie auf Neuköllner Straßen

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Was sollen eigentlich die Radwege ?

    Bezahlen keinen cent Steuern, aber grosse Fresse.

    Wir haben uns früher als Radfahrer auch dem normalen Verkehr angepasst und gut war es.
    Wir haben alle überlebt und es ging uns gut.
    Früher war sowieso Alles "besser". Ich weiss nicht, wann bei dir "früher" ist, aber bereits Ende der 60-er hatten Radfahrer die gleichen Probleme. Das Ordnungsamt ist doch immer knapp bei Kasse, also bitte mal eine Aktion "freie Radwege". Täte auch der Kasse gut.
    Das 20. Jh. kann durch drei bedeutende politische Entwicklungen charakterisiert werden: durch die Zunahme von Demokratie, durch die Zunahme institutioneller Macht u. durch die Zunahme von Propaganda, die dazu dient, jene institutionelle Macht vor der Demokratie zu schützen. (Alex Cary)
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
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  5. #45
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Anarchie auf Neuköllner Straßen

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Früher war sowieso Alles "besser". Ich weiss nicht, wann bei dir "früher" ist, aber bereits Ende der 60-er hatten Radfahrer die gleichen Probleme. Das Ordnungsamt ist doch immer knapp bei Kasse, also bitte mal eine Aktion "freie Radwege". Täte auch der Kasse gut.
    freie Radwege ?

    Weg mit den Verkehrshindernissen.
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  6. #46
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Anarchie auf Neuköllner Straßen

    Noch so ein Berliner Projekt:


    Maaßenstraße

    Wo sich Pfusch und Verschwendung begegnen




    Obwohl vom Verkehr umtost, mögen es viele Fußgänger auf den Sitzflächen Platz zu nehmen.

    Foto: Gerd Engelsmann

    Berlin -
    Sie ist gut gemeint. Doch darüber, ob die Begegnungszone in der Maaßenstraße auch gut gemacht ist, gehen die Meinungen auseinander. Weil die Kritik nicht verstummt, werden dort erneut Bauarbeiter in Aktion treten – in diesem Fall, um den Straßenabschnitt in Schöneberg wieder umzubauen.

    Ein weiteres Mal soll dort ein hoher sechsstelliger Betrag investiert werden. Bisher war unklar, was die Umgestaltung erreichen soll. Doch nun sind Ideen bekannt worden. Sie werden mit Bürgern diskutiert, teilte Stadträtin Christiane Heiß (Grüne) aus Tempelhof-Schöneberg mit. Manch einer freut sich, dass Fußgänger jetzt mehr Platz haben.


    835.000 Euro kostete die Begegnungszone, die 2015 zwischen Nollendorf- und Winterfeldtplatz freigegeben worden ist. Wo Autos fuhren, stehen Sitzbänke aus Metall und Blumenkübel. Bemalte Betonklötze pollern den hinzu gewonnenen Fußgängerbereich ab.
    Dagegen schrumpfte die Fahrbahn von 15 auf 5,50 Meter Breite. Zum Teil blieben sogar nur 3,25 Meter. 40 Parkplätze sind verschwunden, es gilt Tempo 20. Mehr ist auch nicht möglich, weil eine Verschwenkung die Autos zusätzlich bremst. Schon bald kritisierten Anwohner die Umgestaltung, die FDP nahm sich des Themas an. „Berlin ist ein Labor für den Verkehr der Zukunft. Die Begegnungszone in unserem Bezirk ist eines der vielen Testfelder“, entgegnete Heiß.

    – Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer] ©2018
    „Wenn man keine Grenzen hat, hat man kein Land!“

    Donald Trump

  7. #47
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    Standard AW: Anarchie auf Neuköllner Straßen

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Sind wir doch mal ehrlich - einen Radweg in einer Großstadt? Wer kommt denn auf solche Ideen.

    P.S. Radwege braucht man nur, wenn man die Radfahrer nicht mehr im Griff hat.
    Naja, ich war unlängst in Kopenhagen, nicht gerade ein Dorf...Radfahrer ohne Ende und ein gut ausgebautes Radwegenetz...wenn man denn will und keine ideologische Brille aufhat scheint es zu gehen.

    Was mir aber extrem aufgefallen ist, war das Verhalten der Radfahrer. Die Mehrzahl ist an Fußgängerübwegen abgestiegen und hat das Rad dann geschoben und bei rot sind fast alle Radfahrer auch stehen geblieben...zumindest auf der Scihtweite, die ich in einem netten Straßencafe hatte - ob dies nun für das ganze Stadtgebiet gilt kann ich zwar nicht sagen, aber warum sollten sich Radfahrer im Rest von Kopenhagen anders verhalten?

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