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Thema: Frankreich – Land des Atomstroms

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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    Standard Frankreich – Land des Atomstroms

    Mit rund 80 Prozent besitzt Frankreich weltweit den höchsten prozentualen Anteil an nuklear erzeugtem Strom.
    Präsident Macron drängt auf eine CO2-Preisgrenze in der Europäischen Union.

    "Frankreich wird die Idee eines CO2-Mindestpreises vorantreiben und die Idee einer CO2-Steuer an den Grenzen unterstützen", so Macron.
    Würde der CO2-Ausstoß teurer, so würde dies Deutschland besonders treffen. Dann müsste wohl auch mehr Atomstrom aus Frankreich zugekauft werden, damit die Belastungen für Unternehmen und private Stromverbraucher nicht zu stark in die Höhe schnellen. Frankreich mit seinem hohen Anteil an Atomstrom in seinem Energiemix hätte da jedenfalls nicht so die Probleme. Anders als in Deutschland setzen große Volkswirtschaften auf die Kernenergie. Atomkraftwerke werden rund um den Globus geplant und gebaut.

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  2. #2
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    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Hoffentlich fliegt den Franzosen kein Atomkraftwerk ihn um die Ohren.


  3. #3

    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Mit rund 80 Prozent besitzt Frankreich weltweit den höchsten prozentualen Anteil an nuklear erzeugtem Strom.
    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Präsident Macron drängt auf eine CO2-Preisgrenze in der Europäischen Union.

    "Frankreich wird die Idee eines CO2-Mindestpreises vorantreiben und die Idee einer CO2-Steuer an den Grenzen unterstützen", so Macron.
    Würde der CO2-Ausstoß teurer, so würde dies Deutschland besonders treffen. Dann müsste wohl auch mehr Atomstrom aus Frankreich zugekauft werden, damit die Belastungen für Unternehmen und private Stromverbraucher nicht zu stark in die Höhe schnellen. Frankreich mit seinem hohen Anteil an Atomstrom in seinem Energiemix hätte da jedenfalls nicht so die Probleme. Anders als in Deutschland setzen große Volkswirtschaften auf die Kernenergie. Atomkraftwerke werden rund um den Globus geplant und gebaut.

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    Wie das Mainzer Team nun feststellte, droht eine Verseuchung mit mehr als 40 Kilobecquerel pro Quadratmeter in Westeuropa, wo die Reaktordichte sehr hoch ist, durchschnittlich einmal in 50 Jahren. Im weltweiten Vergleich tragen die Bürger im dicht besiedelten Südwestdeutschland durch die zahlreichen Kernkraftwerke an den Grenzen von Frankreich, Belgien und Deutschland das höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination.“
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    Dss Problem Schaden = ist Eintrittswahrscheinlichkeit * Potentielle Kosten. Selbst wenn die Eintrittswahrscheinlichkeit klein ist (wobei trotzdem unterschätzt), ist der Schaden am Ende sehr gross. Oder auch was die Kosten angeht, wird der zehntausende Jshre währende Strahlungsabfall nie mit eingerechnet.... Krnenergie ist nicht die Wundereaffe aus dem schlaraffenland.

  4. #4
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    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Klare wirtschaftliche Interessen !

    Ein neues Finanzderivat : CO² , NOx


    Wasserdampf ist der Klimakiller , weit vor CO² !
    Der Wasserdampf aus den Kühltürmen von Kraftwerken muß getradet werden , noch vor CO² - Paketen !!

    Wenn Wasserdampf teuer wird , wird Solar und Wind wieder wirtschaftlich !!
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
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  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen

    Wie das Mainzer Team nun feststellte, droht eine Verseuchung mit mehr als 40 Kilobecquerel pro Quadratmeter in Westeuropa, wo die Reaktordichte sehr hoch ist, durchschnittlich einmal in 50 Jahren. Im weltweiten Vergleich tragen die Bürger im dicht besiedelten Südwestdeutschland durch die zahlreichen Kernkraftwerke an den Grenzen von Frankreich, Belgien und Deutschland das höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination.“
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    Dss Problem Schaden = ist Eintrittswahrscheinlichkeit * Potentielle Kosten. Selbst wenn die Eintrittswahrscheinlichkeit klein ist (wobei trotzdem unterschätzt), ist der Schaden am Ende sehr gross. Oder auch was die Kosten angeht, wird der zehntausende Jshre währende Strahlungsabfall nie mit eingerechnet.... Krnenergie ist nicht die Wundereaffe aus dem schlaraffenland.
    Das ist genau einer der Klassen von Payoffs, die sich eine Gesellschaft eigentlich zu keiner Wahrscheinlichkeit leisten kann. Nach meiner Kenntnis wäre die Sicherheit dieser Technologie deutlich zu erhöhen. Viele der Kraftwerke hierzulande sind 30+ Jahre alt. Heute existieren Designs, die aktive Anregung voraussetzen und im Störungsfall vorsehen, dass sie mit sehr viel größerer Gewissheit als heute automatisch abzuschalten sind.
    Offenbar existieren Methoden, die darauf abzielen, die unmittelbaren Abfälle in ihrer Isotopen-Zusammensetzung zu optimieren.
    Es stimmt natürlich dennoch, dass die herkömmliche Kernenergie keine Wunderwaffe ist.

    Es wird meines Erachtens zu unseren Lebzeiten auch nicht nötig sein, auf fossile Kraftstoffe zu verzichten. Die Fracking-Technologie aus Nordamerika wird immer effizienter und kann damit gewaltige, bisher unerschlossene Gebiete nutzen.
    危機

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Das ist genau einer der Klassen von Payoffs, die sich eine Gesellschaft eigentlich zu keiner Wahrscheinlichkeit leisten kann. Nach meiner Kenntnis wäre die Sicherheit dieser Technologie deutlich zu erhöhen. Viele der Kraftwerke hierzulande sind 30+ Jahre alt. Heute existieren Designs, die aktive Anregung voraussetzen und im Störungsfall vorsehen, dass sie mit sehr viel größerer Gewissheit als heute automatisch abzuschalten sind.
    Ja, technisch ist es kein Problem inhärent gausichere Reaktoren zu bauen.
    Mir gefällt z.B. der Flüssigsalzreaktor recht gut.


    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Offenbar existieren Methoden, die darauf abzielen, die unmittelbaren Abfälle in ihrer Isotopen-Zusammensetzung zu optimieren.

    Mit geeigenten Neutronenquellen kann man die Abfälle zu unbedenklichen Elementen
    transmutieren. Ist halt alles eine Frage der Technik und der Kosten.


    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Es wird meines Erachtens zu unseren Lebzeiten auch nicht nötig sein, auf fossile Kraftstoffe zu verzichten. Die Fracking-Technologie aus Nordamerika wird immer effizienter und kann damit gewaltige, bisher unerschlossene Gebiete nutzen.

    So ist es. Es besteht keinerlei Grund auf die fossilen Energien zu verzichten. Im Gegenteil,
    die Pflanzenwelt würde es uns mit besserem Wachstum danken, würden wir dem CO2 Mangel
    in der Atmosphäre etwas entgegensetzen. Und Deutschland hat reichlich und genug heimische
    Kohle, um die Stromversorgung für Jahrhunderte sicherzustellen. Zumindest bis die Kernfusion
    als Energeiquelle ausgereift ist.
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  7. #7
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    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Juni 2018 : Offshore Windparks von 3 GW in Frankreich in der Planung ..
    Paris - Frankreich will den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bis 2030 auf 40 Prozent steigern. Präsident Macron hat jetzt den Startschuss für den Bau von sechs Offshore Windparks bestätigt.

    Während für die Nutzung der Windenergie an Land bereits Windkraftanlagen mit über 14 000 MW installierter Leistung im Einsatz sind, steht die Nutzung der Offshore Windenergie in Frankreich noch am Anfang. Doch das soll sich ändern und Frankreich will in diesem Bereich aufholen.

    Frankreich: Offshore Windkraftleistung mit über 3000 MW
    Die Kosten der Offshore Windenergie sind in den letzten Jahren dank des technologischen Fortschritts und der zunehmenden Industrialisierung deutlich gesunken. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die geplanten sechs französischen Offshore Windparks in der Bretagne. Nach einem Dialog zwischen Projektunternehmen der Offshore Windindustrie und der französischen Regierung konnten die ursprünglich im Rahmen der französischen Ausschreibungen zwischen 2011 und 2013 veranschlagten Kosten der öffentlichen Unterstützung für die Windparks stand heute nun um 40 Prozent reduziert werden können.

    Ausbau der erneuerbaren Energien von 15 auf 40 Prozent
    Frankreich will den Anteil regenerativer Energien am Strom-Mix von 15 auf 40 Prozent bis 2030 steigern. Bis 2024 sollen die folgenden sechs Offshore Windparks in Betrieb (Jahr) genommen werden: Dieppe-Le Tréport (496 MW, 2023), Fécamp (498 MW,2022), Courseulles-sur-Mer (450 MW, 2023), Saint-Brieuc (496 MW, 2023), Saint-Nazaire (480 MW, 2021) und Yeu-Noirmoutier (496 MW, 2024).
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    Einspeisevergütung für Französischen Offshore-Windstrom von 20 auf 15 ¢ent je kWh gesenkt .
    Woanders in Europa gibt es teilweise nur noch 4 ¢ent pro kWh .
    Goldgrube !
    Die zwei bisher abgeschlossenen Ausschreibungen für französische Offshore-Windparks hatten 2012 und 2014 zu Zuschlägen geführt, die im europäischen Vergleich verhältnismäßig hohe Vergütungen garantierten. Insbesondere die Investoren oder Entwickler der vier Projekte der ersten Ausschreibungsrunde Saint Brieuc, Courseuilles-sur-Mer, Fécamp und Saint Nazaire sollen in den Auktionen hoch gepokert und gewonnen haben. Von Vergütungspreisen von mindestens 200 Euro pro MWh beziehungsweise 20 Cent pro Kilowattstunde (kWh) während einer 20-jährigen Laufzeit war seither in der Branche die Rede. Die Projekte von Runde 2, Yeu-Noirmoutier und Le Tréport sollen bei irgendwo zwischen 20 und rund 15 Cent pro kWh abgeschlossen haben. Eine offizielle Veröffentlichung der Ergebnisse gab es nicht. Zuletzt hatten französische Medien vor einem finanziellen Disaster gewarnt und sogar von Vergütungspreisen bis zu 22 Cent pro kWh berichtet.
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    Juni 2018 : EnBW will in den Französischen und US-Amerikanischen Windenergiemarkt einsteigen ..
    EnBW will weitere Wachstumsmärkte im Bereich erneuerbarer Energien erschließen und steigt in den Onshore-Markt in Franreich ein. Um weiter zu expandieren, plane die in Gründung befindliche EnBW Energies Renouvelables SAS, Windparks an Land selbst und in Kooperationen in Frankreich zu entwickeln, heißt es in einer Mitteilung.
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    Ob es nicht schon zu spät ist ?
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  8. #8
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    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Mit rund 80 Prozent besitzt Frankreich weltweit den höchsten prozentualen Anteil an nuklear erzeugtem Strom.
    Präsident Macron drängt auf eine CO2-Preisgrenze in der Europäischen Union.

    "Frankreich wird die Idee eines CO2-Mindestpreises vorantreiben und die Idee einer CO2-Steuer an den Grenzen unterstützen", so Macron.
    Muss dann jeder Franzose demnächste eine Plakette tragen ? 50€ Monatlich fürs ausatmen von CO2 ? Flatulenz kostet doppelt wegen besonders umweltschädlicher Schwefelgase.
    "Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.". - Franz Josef Strauß,

  9. #9
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    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Das ist genau einer der Klassen von Payoffs, die sich eine Gesellschaft eigentlich zu keiner Wahrscheinlichkeit leisten kann. Nach meiner Kenntnis wäre die Sicherheit dieser Technologie deutlich zu erhöhen. Viele der Kraftwerke hierzulande sind 30+ Jahre alt. Heute existieren Designs, die aktive Anregung voraussetzen und im Störungsfall vorsehen, dass sie mit sehr viel größerer Gewissheit als heute automatisch abzuschalten sind.
    Offenbar existieren Methoden, die darauf abzielen, die unmittelbaren Abfälle in ihrer Isotopen-Zusammensetzung zu optimieren.
    Es stimmt natürlich dennoch, dass die herkömmliche Kernenergie keine Wunderwaffe ist.

    Es wird meines Erachtens zu unseren Lebzeiten auch nicht nötig sein, auf fossile Kraftstoffe zu verzichten. Die Fracking-Technologie aus Nordamerika wird immer effizienter und kann damit gewaltige, bisher unerschlossene Gebiete nutzen.
    Die Franzosen haben der Sicherheit Rechnung getragen. Die bauen keine Billig - AKWs wie in Deutschland, und es gibt nur einen einzigen Betreiber: EDF. Und der baut heuer Atomkraftwerke weltweit. Die Franzosen gehen davon aus, dass sie durchbrennen koennen - und tragen dem Rechnung. Sowas wie Vattenfall an der Elbe, wo man Hochrisikoatomkraftwerke gebaut hat, gibts da nicht. Ob der Strom 2,5 oder 4 Cent pro Kilowattstunde kostet, ist denen egal - der Strom kostet beim Endverbraucher etwa die Hälfte wie in Deutschland.

    Da sollen sie in Deutschland alles dicht machen und den billigen Strom aus Frankreich kaufen. Die Deutschen können noch nichtmal gescheit billigen Strom erzeugen.

  10. #10
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    Standard AW: Frankreich – Land des Atomstroms

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Muss dann jeder Franzose demnächste eine Plakette tragen ? 50€ Monatlich fürs ausatmen von CO2 ? Flatulenz kostet doppelt wegen besonders umweltschädlicher Schwefelgase.
    Sowas gibts nur in Deutschland. Dieselskandal und Braunkohleabbau, gleichzeitig Solar und Windmühlen - und die Stromsteuer versteuern, suche sowas verrücktes mal. Und suche mal teureren Strom als den, den es hier gibt.

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