User in diesem Thread gebannt : tosh and cornjung


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Thema: Israel

  1. #3341
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Natürlich machst Du dem Klischee alle Ehre und lügst, dass sich die Balken biegen. Grants sind nämlich Zuwendungen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Es ärgert mich, dass ich Dir diesen Schmarrn nicht vorher um die Ohren gehauen habe. Lügner!
    Man kann das immer noch als Kredit tarnen und dann einfach abschreiben. So kommt man auch, um die Rueckzahlungen herum.

    Eine andere Methode kann sein Gueter zu liefern, die Rechnung dann aber weit unter Marktpreis liegen zu lassen.

    Was die Israel-Subventionen betrifft, wird oft ins Feld gefuehrt, dass die Nachbarlaender doch auch Subventionen und Hilfen bekommen. Stimmt. Nur sind die pro-Kopf weit geringer. Ausserdem scheint da das Motiv zu sein diese Staaten bei Laune zu halten.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #3342
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Israel

    Der Schattenherrscher Mohammed bin Zayed schließt Frieden mit Israel
    Mohammed bin Zayed führt Kriege im ganzen Nahen Osten. Er gilt als Mentor des brutalen saudischen Kronprinzen - und schließt nun unter Vermittlung von Donald Trump Frieden mit Israel.
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    "Strategische Dummheit" Iran und Türkei verurteilen Vereinbarung zwischen Israel und Emiraten
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    Die Lage am Morgen Hat Trump sich jetzt den Friedensnobelpreis verdient?
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    Israel & VAE. Na geht doch, Blutsbrüder. Endlich kehrt Frieden im Nahen Osten ein und wir werden unsere Bereicherer los






    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

  3. #3343
    PDE-Lover Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Israel & VAE. Na geht doch, Blutsbrüder. Endlich kehrt Frieden im Nahen Osten ein und wir werden unsere Bereicherer los






    So langsam legen die GCC Herrscher die Maske ab und geben offen zu, dass es eigentlich auch jüdische Familien sind....



  4. #3344
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Israel

    Warum nur echauffiert sich nun der Palästinenser-Präsident Abbas über das Abkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten? Herr Abbas vertritt eine Gruppe von Palästinensern, die im Laufe von Jahrzehnten nur von Hilfsgeldern gelebt haben, wobei die meisten Hilfsgelder natürlich aus dem Westen stammten. Statt selbst einmal Hand anzulegen und die Ruinen und das Land aufzubauen, schießen diese Palästinenser lieber ein paar Raketen gen Israel und jammern dann fürchterlich herum wenn das israelische Echo folgt. Nach erfolgtem israelischen Echo wird sofort wieder nach ausländischer Hilfe geschrien. Auch die Rufe dieser chaotischen Palästinenser nach einem eigenen Staat sind völlig unangebracht, weil dieser Staat nie überleben könnte und immer nur mit Spenden, finanzieller Unterstützung und sonstigen ausländischen Hilfen überleben könnte.

    Diesen Kommentar zur aktuellen Lage fand ich gut:

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/kommentar-abschied-vom-staat-pal%C3%A4stina/ar-BB17XYxT?ocid=msedgntp

  5. #3345
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Warum nur echauffiert sich nun der Palästinenser-Präsident Abbas über das Abkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten?



    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Herr Abbas vertritt eine Gruppe von Palästinensern, die im Laufe von Jahrzehnten nur von Hilfsgeldern gelebt haben, wobei die meisten Hilfsgelder natürlich aus dem Westen stammten. Statt selbst einmal Hand anzulegen und die Ruinen und das Land aufzubauen, schießen diese Palästinenser lieber ein paar Raketen gen Israel und jammern dann fürchterlich herum wenn das israelische Echo folgt. Nach erfolgtem israelischen Echo wird sofort wieder nach ausländischer Hilfe geschrien. Auch die Rufe dieser chaotischen Palästinenser nach einem eigenen Staat sind völlig unangebracht, weil dieser Staat nie überleben könnte und immer nur mit Spenden, finanzieller Unterstützung und sonstigen ausländischen Hilfen überleben könnte.
    [...]
    Pauschale Hetze gegen eine semitische Volksgruppe - nicht schlecht Blackbyrd
    Anstatt das zu feiern, was uns trennt, müssen wir suchen, was uns vereint und zu einem Volk macht!

  6. #3346
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Blackbyrd
    Warum nur echauffiert sich nun der Palästinenser-Präsident Abbas über das Abkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten?
    Vielleicht weil die Palästinenser wieder einmal verraten und verkauft werden?
    Diesmal nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

    Zitat Zitat von Blackbyrd
    Herr Abbas vertritt eine Gruppe von Palästinensern, die im Laufe von Jahrzehnten nur von Hilfsgeldern gelebt haben, …..
    Jeder erfolgversprechende wirtschaftliche Ansatz wird vom Besatzungsregime schon im Keim erstickt, blockiert, sabotiert und zerstört. Und das ungestraft und nach Belieben. Dafür gibt es unzählige Belege. Auch EU-Hilfsprojekte sind davon betroffen.
    Also wie soll unter solchen Umständen ein so drangsaliertes und gettoisiertes Volk, wie die Palästinenser, ohne Hilfe von außen auskommen?

    Zitat Zitat von Blackbyrd
    …...wobei die meisten Hilfsgelder natürlich aus dem Westen stammten.
    Was wohl das Mindeste ist, wenn der Westen dem Regime schon einen Freibrief für Verbrechen aller Art gewährt und brutalen Besatzungsterror als „Selbstverteidigung“ durchgehen lässt.
    Und das schon seit Jahrzehnten.
    Jeden anderen Staat hätte man dafür schon längst an den Pranger gestellt, mit Boykott und Blockaden lahmgelegt.

    Zitat Zitat von Blackbyrd
    Statt selbst einmal Hand anzulegen und die Ruinen und das Land aufzubauen,....
    Immer derselbe Sermon, wie 1:1 aus dem Propagandaministerium (Hasbara lässt grüßen).

    Nur ein Beispiel zur Ernüchterung:
    2008/2009 führte Israel den ersten, von insgesamt drei Feldzügen gegen den Gazastreifen.
    Natürlich wie immer mit horrenden Zerstörungen, denn an Bomben und Granaten mangelt es nicht im „Opferstaat“. Das ist die eine Sache.
    Aber nachdem sich der Pulverdampf verzogen hatte:

    Wiederaufbau ohne Zement und Maschinen?
    [...]
    Vor allem Baumaterialien, Zement und Stahl, die für den Wiederaufbau dringend benötigt werden, fehlen im Gazastreifen.
    Kurz vor Ende der Offensive zerstörte die israelische Armee die einzige kleine palästinensische Zementfabrik. Noch nicht einmal leicht beschädigte Häuser können daher im Moment repariert werden.
    An den Wiederaufbau der völlig zerstörten Gebäude ist gar nicht zu denken.


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    Das heißt auf gut deutsch:
    Zunächst alles in Schutt und Asche bomben, danach den Wiederaufbau verhindern und zum Schluss noch die Opfer der Unfähigkeit beschuldigen und verhöhnen.

    Zitat Zitat von Blackbyrd
    ...schießen diese Palästinenser lieber ein paar Raketen gen Israel und jammern dann fürchterlich herum wenn das israelische Echo folgt.
    Moment mal Blacky, wir wollen doch nicht die Vorzeichen vertauschen und eines festhalten:
    Die Palästinenser, „die ein paar Raketen nach Israel schießen“ gäbe es gar nicht, wenn es keine Besatzung, Vertreibung und Staatsterror von Seiten Israels gäbe.
    Also nicht das Pferd von hinten aufzäumen.

    Ja und selbstverständlich sollen sich die Drangsalierten und Gettoisierten brav in ihr Schicksal fügen, artig verbeugen und die Besatzer mit Brot und Salz empfangen.
    So hätten sie es gern, dann sind sie gnädig.
    Aber so funktioniert das nicht. Zumindest nicht in Nahost.
    Als sich die Juden 1943 im Warschauer Getto erhoben, galt das damals noch als Widerstand.
    Palästinensischer Widerstand heute, wird dagegen als Terror gebrandmarkt.
    So ändern sich die Zeiten.
    Apropos,
    2002 sagte ein israelischer Offizier in den besetzten Gebieten:

    Um für den nächsten Feldzug richtig gewappnet zu sein, …...., sei es gerechtfertigt und wichtig, aus jeder denkbaren Quelle zu lernen.
    Wenn der Befehl lautet, ein dicht besiedeltes Flüchtlingslager zu besetzen, oder die Kasbah in Nablus einzunehmen, ….so hat er als erstes die Lehren aus früheren Schlachten zu analysieren und zu verinnerlichen, - auch, so schockierend es klingen mag, sogar, wie die deutsche Armee im Warschauer Ghetto kämpfte.

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    Das ist nur ein Beispiel wie moralisch verkommen und skrupellos das dort herrschende Regime und seine Eliten inzwischen sind.

    Zitat Zitat von Blackbyrd
    Auch die Rufe dieser chaotischen Palästinenser nach einem eigenen Staat sind völlig unangebracht, weil dieser Staat nie überleben könnte...
    Darauf hat Israel, seit Sharon, ja auch mit Hochdruck hingearbeitet.
    Das ist ihnen gelungen und somit ist die Zweistaatenlösung heute praktisch nicht mehr möglich.
    Ein Blick auf die Karte der besetzten Gebiete mit den zahlreichen Siedlungen, willkürlichen Checkpoints und Apartheidstraßen, die einen zusammenhängenden Palästinenserstaat von vornherein verhindern, genügt.

    Die detaillierte, interaktive Karte ist hier zu sehen:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Diese Karte haben Deutsche- und EU-Bürokraten wahrscheinlich noch nie zu Gesicht bekommen, sonst würden sie nicht ständig das Mantra von der Zweistaatenlösung herunter beten. - Oder aber, sie weigern sich schlicht, die Wahrheit zur Kenntnis zu nehmen.

    Nein, - die Zukunft läuft auf eine binationale Föderation von Juden und Arabern
    in einem Staat hinaus.
    Alles andere ist heute leider utopisch und wird den Konflikt nicht beenden.
    Siehe auch:

    Philosoph Omri Boehm übt Kritik an jüdischem Staat

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    Zitat Zitat von Blackbyrd
    ….und immer nur mit Spenden, finanzieller Unterstützung und sonstigen ausländischen Hilfen überleben könnte.
    Aus den genannten Gründen, siehe oben.
    Wer übrigens die meiste finanzielle Unterstützung aus dem Westen in der Region bekommt und prächtig davon zehren kann, hat dankenswerter Weise Differentialgeometer verlinkt.

    Als Ergänzung hierzu:

    Laut einem Bericht des Congressional Research Service vom August 2019 erhält Israel in der Tat jährlich 3 Milliarden US-Dollar von den USA und hat dies in den letzten zehn Jahren zum "größten kumulierten Empfänger von US-amerikanischer Auslandshilfe seit dem Zweiten Weltkrieg" gemacht.

    Dieser Betrag wird ebenfalls steigen.
    Das 2016 unterzeichnete neue 10-Jahres-Abkommen zwischen den beiden Ländern erhöhte die jährliche Hilfe auf 3,8 Milliarden US-Dollar, die von den Geschäftsjahren 2019 bis 2028 laufen wird, heißt es im CRS-Bericht.
    Der größte Teil des Geldes - 3,3 Milliarden US-Dollar - fließt in die Militärfinanzierung.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das sind nur die Finanzhilfen aus den USA.
    Die Geldgeschenke und zahlreichen Sonderkonditionen aus Deutschland und anderen Ländern sind da noch gar nicht mit dabei.
    Und selbstverständlich wollen sie immer nur das Feinste, das Teuerste und das Beste, versteht sich.

    Die Palästinenser bekommen etwa 1,5 Mrd USD an ausländischer Unterstützung. Damit müssen sie klarkommen. Aber auch die Zahlungen kommen nicht immer regelmäßig.
    Dazu kommt, dass Israel regelmäßig die legalen Steuereinnahmen der Autonomiebehörde einbehält.
    Auch das ein illegaler Akt von Willkür.

    Also einfach mal die Relationen vergleichen und dann los zetern gelle.
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  7. #3347
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Piedra Beitrag anzeigen
    Vielleicht weil die Palästinenser wieder einmal verraten und verkauft werden?
    Diesmal nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.



    Jeder erfolgversprechende wirtschaftliche Ansatz wird vom Besatzungsregime schon im Keim erstickt, blockiert, sabotiert und zerstört. Und das ungestraft und nach Belieben. Dafür gibt es unzählige Belege. Auch EU-Hilfsprojekte sind davon betroffen.
    Also wie soll unter solchen Umständen ein so drangsaliertes und gettoisiertes Volk, wie die Palästinenser, ohne Hilfe von außen auskommen?



    Was wohl das Mindeste ist, wenn der Westen dem Regime schon einen Freibrief für Verbrechen aller Art gewährt und brutalen Besatzungsterror als „Selbstverteidigung“ durchgehen lässt.
    Und das schon seit Jahrzehnten.
    Jeden anderen Staat hätte man dafür schon längst an den Pranger gestellt, mit Boykott und Blockaden lahmgelegt.



    Immer derselbe Sermon, wie 1:1 aus dem Propagandaministerium (Hasbara lässt grüßen).

    Nur ein Beispiel zur Ernüchterung:
    2008/2009 führte Israel den ersten, von insgesamt drei Feldzügen gegen den Gazastreifen.
    Natürlich wie immer mit horrenden Zerstörungen, denn an Bomben und Granaten mangelt es nicht im „Opferstaat“. Das ist die eine Sache.
    Aber nachdem sich der Pulverdampf verzogen hatte:
    Wiederaufbau ohne Zement und Maschinen?
    [...]
    Vor allem Baumaterialien, Zement und Stahl, die für den Wiederaufbau dringend benötigt werden, fehlen im Gazastreifen.
    Kurz vor Ende der Offensive zerstörte die israelische Armee die einzige kleine palästinensische Zementfabrik. Noch nicht einmal leicht beschädigte Häuser können daher im Moment repariert werden.
    An den Wiederaufbau der völlig zerstörten Gebäude ist gar nicht zu denken.


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    Das heißt auf gut deutsch:
    Zunächst alles in Schutt und Asche bomben, danach den Wiederaufbau verhindern und zum Schluss noch die Opfer der Unfähigkeit beschuldigen und verhöhnen.



    Moment mal Blacky, wir wollen doch nicht die Vorzeichen vertauschen und eines festhalten:
    Die Palästinenser, „die ein paar Raketen nach Israel schießen“ gäbe es gar nicht, wenn es keine Besatzung, Vertreibung und Staatsterror von Seiten Israels gäbe.
    Also nicht das Pferd von hinten aufzäumen.

    Ja und selbstverständlich sollen sich die Drangsalierten und Gettoisierten brav in ihr Schicksal fügen, artig verbeugen und die Besatzer mit Brot und Salz empfangen.
    So hätten sie es gern, dann sind sie gnädig.
    Aber so funktioniert das nicht. Zumindest nicht in Nahost.
    Als sich die Juden 1943 im Warschauer Getto erhoben, galt das damals noch als Widerstand.
    Palästinensischer Widerstand heute, wird dagegen als Terror gebrandmarkt.
    So ändern sich die Zeiten.
    Apropos,
    2002 sagte ein israelischer Offizier in den besetzten Gebieten:
    Um für den nächsten Feldzug richtig gewappnet zu sein, …...., sei es gerechtfertigt und wichtig, aus jeder denkbaren Quelle zu lernen.
    Wenn der Befehl lautet, ein dicht besiedeltes Flüchtlingslager zu besetzen, oder die Kasbah in Nablus einzunehmen, ….so hat er als erstes die Lehren aus früheren Schlachten zu analysieren und zu verinnerlichen, - auch, so schockierend es klingen mag, sogar, wie die deutsche Armee im Warschauer Ghetto kämpfte.

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    Das ist nur ein Beispiel wie moralisch verkommen und skrupellos das dort herrschende Regime und seine Eliten inzwischen sind.



    Darauf hat Israel, seit Sharon, ja auch mit Hochdruck hingearbeitet.
    Das ist ihnen gelungen und somit ist die Zweistaatenlösung heute praktisch nicht mehr möglich.
    Ein Blick auf die Karte der besetzten Gebiete mit den zahlreichen Siedlungen, willkürlichen Checkpoints und Apartheidstraßen, die einen zusammenhängenden Palästinenserstaat von vornherein verhindern, genügt.

    Die detaillierte, interaktive Karte ist hier zu sehen:

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    Diese Karte haben Deutsche- und EU-Bürokraten wahrscheinlich noch nie zu Gesicht bekommen, sonst würden sie nicht ständig das Mantra von der Zweistaatenlösung herunter beten. - Oder aber, sie weigern sich schlicht, die Wahrheit zur Kenntnis zu nehmen.

    Nein, - die Zukunft läuft auf eine binationale Föderation von Juden und Arabern
    in einem Staat hinaus.
    Alles andere ist heute leider utopisch und wird den Konflikt nicht beenden.
    Siehe auch:
    Philosoph Omri Boehm übt Kritik an jüdischem Staat

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    Aus den genannten Gründen, siehe oben.
    Wer übrigens die meiste finanzielle Unterstützung aus dem Westen in der Region bekommt und prächtig davon zehren kann, hat dankenswerter Weise Differentialgeometer verlinkt.

    Als Ergänzung hierzu:
    Laut einem Bericht des Congressional Research Service vom August 2019 erhält Israel in der Tat jährlich 3 Milliarden US-Dollar von den USA und hat dies in den letzten zehn Jahren zum "größten kumulierten Empfänger von US-amerikanischer Auslandshilfe seit dem Zweiten Weltkrieg" gemacht.

    Dieser Betrag wird ebenfalls steigen.
    Das 2016 unterzeichnete neue 10-Jahres-Abkommen zwischen den beiden Ländern erhöhte die jährliche Hilfe auf 3,8 Milliarden US-Dollar, die von den Geschäftsjahren 2019 bis 2028 laufen wird, heißt es im CRS-Bericht.
    Der größte Teil des Geldes - 3,3 Milliarden US-Dollar - fließt in die Militärfinanzierung.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das sind nur die Finanzhilfen aus den USA.
    Die Geldgeschenke und zahlreichen Sonderkonditionen aus Deutschland und anderen Ländern sind da noch gar nicht mit dabei.
    Und selbstverständlich wollen sie immer nur das Feinste, das Teuerste und das Beste, versteht sich.

    Die Palästinenser bekommen etwa 1,5 Mrd USD an ausländischer Unterstützung. Damit müssen sie klarkommen. Aber auch die Zahlungen kommen nicht immer regelmäßig.
    Dazu kommt, dass Israel regelmäßig die legalen Steuereinnahmen der Autonomiebehörde einbehält.
    Auch das ein illegaler Akt von Willkür.

    Also einfach mal die Relationen vergleichen und dann los zetern gelle.

    Alles alte Kamellen, die Sache mit der ewigen Zerstörung der Infrastruktur in den Palästinensergebieten. Die Terror-Chaoten der Palästinenser beginnen doch diese Spielchen immer wieder neu und mit dem Wissen wie das israelische Militär reagiert. So gesehen haben es die Palästinenser in den Händen, diese ewigen Anschläge und Raketenangriffe auf Israel zu unterbinden und somit zu verhindern, dass das israelische Militär "zurückschlägt". Seit vielen Jahrzehnten erhalten die Palästinenser Geld, welches leider in dunkle Kanäle fließt. Ein sehr gutes Beispiel ist doch Jassir Arafat, der ehemalige Palästinenserführer, der soll ja als Multi-Millionär gestorben sein. Der Kampf um sein Erbe hielt sehr lange an. Wie kommt ein ehemaliger Terror-Chaot zu so viel Geld, etwa mit ehrlicher Arbeit, oder mit dem Gehalt als Palästinenserführer?

    Die Palästinenser wollen sich natürlich in ein gemachtes Nest setzen, denn durch eigne Arbeit haben die es noch nie zu etwas gebracht. Ja, ein Palästinenserstaat würde wohl ewig am Tropf von ausländischen Geldern hängen und nur deren "Staatsbedienstete" würden ein Leben in Saus und Braus führen, alles auf Knochen anderer Menschen.

  8. #3348
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen


    ...
    Gestern war das links in Österreich mal wieder der Fall.

  9. #3349
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Israel

    Übrigens, in Israel muss man ja jetzt mit Maske sogar draußen rumlaufen. So viel zu den superschlauen Juden, die überall besser dran sind.

    Diktator Satanjahu quält die ja mehr, als Merkel uns.

  10. #3350
    Nordlicht Benutzerbild von Sjard
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    Standard AW: Israel

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Übrigens, in Israel muss man ja jetzt mit Maske sogar draußen rumlaufen. So viel zu den superschlauen Juden, die überall besser dran sind.

    Diktator Satanjahu quält die ja mehr, als Merkel uns.
    Ist sicher nur Show für die Massenmedien.
    " Der demokratische Politiker übernimmt nicht die Ideen, an die er glaubt,
    sondern die, von denen er glaubt, daß sie siegen."

    Nicolas Gomez Davila ( 1913 - 1994 )

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