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Thema: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

  1. #21
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Und die katholische und die evangelische Kirchen gratulieren noch zum Ramadan :

    pek aktuell 180516
    Themen dieses Pressedienstes vom 16.05.2018:
    - Grußwort zum Ramadan

    NACHRICHTEN
    Der Schutz des Planeten ist eine Aufgabe für die gesamte Menschheit
    Kirchen in Nordrhein-Westfalen grüßen zum Beginn des Ramadan 2018
    NRW. Die fünf katholischen (Erz-)Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen wenden sich zum muslimischen Fastenmonat Ramadan auch im Jahr 2018 mit einer Grußbotschaft an Musliminnen und Muslime. Das diesjährige Grußwort ruft die Bedrohung der Menschheit durch militärische Konflikte, die mangelnde Geltung der Menschenrechte und ökologische Herausforderungen ins Bewusstsein und erinnert an die gemeinsame Verantwortung der Religionen zum Schutz und zur Bewahrung der Schöpfung.

    100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und 70 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte seien weltweit weder die Kriege beseitigt, noch die Menschenrechte zur Geltung gebracht, so die Unterzeichner des Grußwortes. Gleichzeitig bedrohen ökologische Umwälzungen den Fortbestand der Menschheit. „Die biblische Aussage, dass Gott den Menschen in den Garten Eden setzte, damit der Mensch diesen Garten ‚bebaue und hüte‘, wie es in der Bibel heißt, gewinnt damit eine besondere Dimension. Denn der Mensch ist verantwortlich für den Erhalt von Gottes guter Schöpfung, die zugleich die Lebensgrundlage unserer und kommender Generationen ist“, heißt es im Grußwort.

    Erhaltung und Bewahrung der Schöpfung sind somit eine Verpflichtung der gesamten Menschheit. Den Religionen kommt dabei eine besondere Verantwortung zu: „Unsere Religionen sagen uns, dass wir alle Teil einer großen Menschheitsfamilie sind, wo immer wir uns auf diesem Planeten befinden.“ Die Unterzeichner rufen dazu auf, sich dieser Verantwortung gemeinsam zu stellen. „Unsere Religionen bieten uns die Chance, uns auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist.“
    Unterzeichner des Grußwortes sind Landessuperintendent Dietmar Arends (Lippische Landeskirche), Erzbischof Hans-Josef Becker (Erzbistum Paderborn), Bischof Dr. Helmut Dieser (Bistum Aachen), Bischof Dr. Felix Genn (Bistum Münster), Präses Annette Kurschus (Evangelische Kirche von Westfalen), Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (Bistum Essen), Präses Manfred Rekowski (Evangelische Kirche im Rheinland) und Erzbischof Dr. Rainer Maria Kardinal Woelki (Erzbistum Köln). (pek180516)

    Das Grußwort im Wortlaut finden Sie hier als PDF: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Für den Schutz der Kinder, der Familie und den christlichen Wurzeln Deutschlands

    Deutschland braucht eine christliche Politik!

  2. #22
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Zitat Zitat von Jungle Jennie Beitrag anzeigen
    Und nicht nur die, sondern auch ich - die ich meines Zeichens aus einem Dorf in Norddeutschland stamme, geografisch hunderte Kilometer und geistig Lichtjahre von München entfernt.

    Trotzdem weiß ich: Das erste Oktoberfest fand 1810 statt, die erste Moschee in Deutschland wurde demgegenüber erst 1914 errichtet - übrigens für Kriegsgefangene aus muslimisch bevölkerten Kolonien Großbritanniens. Und noch bis in die 1970er Jahre hinein bestand der organisierte Islam in Deutschland aus quasi nur einer einzigen Moscheegemeinde in Frankfurt am Main.

    So viel jünger sind selbst Veranstaltungen wie Halloween oder Junggesellenabschiede - die Herr Güvercin als neumodische Erfindungen dem in Deutschland angeblich so traditionsreichen Ramadan gegenüberstellt - dann wohl offensichtlich doch nicht ...
    Leute.Es geht um die christliche Fastenzeit .Da gibts ja wohl eine Ähnlichkeit...!Wenig essen,sündigen zu Gottes(Allahs) Wohlgefallen.Und zum Nutzen von Körper und Seele...!

  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Hat Seehofer den (Deutschen) Christen am Aschermittwoch eine gute Fastenzeit gewünscht?
    Das Zwanzigste Jahrhundert kann durch drei bedeutende politische Entwicklungen charakterisiert werden: durch die Zunahme von Demokratie, durch die Zunahme institutioneller Macht und durch die Zunahme von Propaganda, die dazu dient, jene institutionelle Macht vor der Demokratie zu schützen. (Alex Cary)

  4. #24
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    Fragezeichen Ramadan

    Heute bedingt der Ramadan. Die Moslems fasten ein Monat lang, von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang, jeden Tag, auch in Deutschland.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Islamisches Fest

    13:30 Uhr
    Ramadan 2018: Diese sieben Dinge sollten Sie zum Fastenmonat wissen

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]
    Gläubige in Bangladesch beten in Dhaka in einer Moschee beim Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadan. Der Fastenmonat beginnt in Deutschland heute, am 16. Mai 2018.
    Bild: Suvra Kanti Das/ZUMA Wire/dpa (Archiv)


    Ramadan bedeutet vier Wochen lang Verzicht - tagsüber. Diese Regel des Fastenmonats ist bekannt, vieles andere nicht. Fragen und Infos rund um Ramadan 2018.
    [Bilder nur für registrierte Nutzer] Von [Links nur für registrierte Nutzer] Essen und Trinken sind tabu, auch Rauchen und Sex: Ab Mittwoch, 16. Mai, fasten gläubige Muslime in Deutschland wieder vier Wochen lang. Bis zum Abend des 14. Juni. Gebrochen wird das tägliche Fasten zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Doch was machen eigentlich reisende Muslime, die der Zeitverschiebung ausgeliefert sind? Oder Muslime in Norwegen, wenn die Sonne im Sommer nicht untergeht? Und: Ist Kaugummi kauen erlaubt?
    Hier die Antworten auf Fragen, die Sie sich vielleicht noch gar nicht gestellt haben:
    1. Warum liegt der Fastenmonat Ramadan jedes Jahr an einem anderen Termin?
    Der Ramadan ist der neunte Monat im islamischen Mondkalender. Wenn die Mondsichel nach Neumond erstmals sichtbar ist, beginnt und endet der Ramadan. Allein aufgrund der geographischen Lage kann der Beginn des Ramadans daher weltweit unterschiedlich sein.
    Der Ramadan verschiebt sich jährlich 10 oder 11 Tage nach vorne und durchschreitet so alle Jahreszeiten. Ein Muslim wird deshalb im Laufe seines Lebens Fastentage sowohl im Winter mit kürzeren Tagen als auch im Sommer mit längeren Tagen erleben. Gäbe es eine bestimmte Jahreszeit für das Fasten, wären manche Muslime je nach Heimatland dauernd im Vorteil, andere dagegen ständig benachteiligt, informiert der Zentralrat der Muslime (ZMD) auf seiner [Links nur für registrierte Nutzer].
    2. Wann essen eigentlich Muslime in Skandinavien, wenn die Sonne bei ihnen gar nicht untergeht?
    In der Nähe der Wendekreise sind manche Tage bis zu 16 Stunden lang. Mancherorts klettern die Temperaturen tagsüber auf über 40 Grad. Und in [Links nur für registrierte Nutzer] geht die Sonne im Sommer gar nicht unter. Feste Ramadan-Regeln für klimatisch extreme Erdregionen gibt es nicht. Muslime richten sich dann zum Beispiel nach Mekka oder Medina. Oder nach der nächsten Ortschaft, in der die Sonne untergeht, erklärt Zakaria Said, Sprecher des ZMD.

    Viele Organisationen und Vereine vor Ort erstellen eigene Kalender, sagt Zafer Keles, Vorsitzender des Dachverbandes Türkischer Vereine in Augsburg (DTA). So auch in Augsburg. Es gebe Kalender speziell für den Ramadan, die die Gebetszeiten sowie Sonnenuntergangs- und -aufgangszeiten in Augsburg auflisten.
    3. Wie fasten Muslime auf Reisen? Wenn sie beispielsweise von Berlin nach Los Angeles fliegen, liegt die Zeitverschiebung bei neun Stunden.
    Es gebe Menschen, die nicht in der Pflicht seien zu fasten, sagt Zafer Keles. Dazu gehörten Reisende. „Aber wenn der Ramadan vorbei ist, müssen sie die Tage nachholen“, erklärt er. Das Gleiche gelte für Frauen, die schwanger sind oder stillen. Chronisch kranke Menschen, die nicht fasten können, geben laut Keles zum Beispiel zehn Euro am Tag an Organisationen, die sich für arme Menschen einsetzen.
    4. Welche Umstände und Handlungen bedingen einen Nachholtag oder eine Entschädigung?
    Unter anderem:

    • Speiserückstände zwischen den Zähnen schlucken. Denn nichts dürfe in den Magen gelangen, sagt DTA-Vorsitzender Keles.
    • Monatsblutungen bei Frauen. Denn dann setzen Frauen das Fasten aus.
    • Medizin zu sich nehmen, die durch die Kehle oder die Nase rinnt. Das sei erlaubt, „Gesundheit hat immer Vorrang“, sagt Keles. Der verlorene Fastentag werde aber nachgeholt.

    Eine Entschädigung kann Zakaria Said zufolge in der Form geschehen, dass man einem Fastenden das Essen bezahlt oder in dieser Höhe spendet.
    5. Wann darf man auf keinen Fall fasten?
    [Bilder nur für registrierte Nutzer]
    Muslime bedienen sich 2011 beim Fastenbrechen im Würzburger Rathaus an einem Büffet.
    Bild: Karl-Josef Hildenbrand dpa/lby (Archivbild)
    Beim dreitägigen Fest des Fastenbrechens sei das Fasten nicht gestattet - "es soll gefeiert werden", sagt Zakaria Said. Es wird direkt im Anschluss an den Ramadan gefeiert, dieses Jahr von 15. bis 17. Juni. Das Gleiche gilt für das viertägige islamische Opferfest, den höchsten Feiertag der Muslime, der in die Zeit der Wallfahrt nach Mekka fällt.
    Außerdem dürfe außerhalb der Feste an Freitagen nicht gefastet werden, erklärt Zafer Keles. Freitag ist bei den Muslimen ein heiliger Tag.
    6. Darf man tagsüber Kaugummi kauen?
    "Kaugummi soll nicht gekaut werden", sagt Said. Schon gar nicht, wenn er Geschmack habe. Keles erklärt, es gebe Kaugummis ohne Zusatzstoffe, ohne Geschmack, das sei erlaubt. Generell gelte: Es darf nichts in den Magen gelangen.
    7. Nimmt man während des Ramadans ab?
    Dem Zentralrat der Muslime zufolge ist die Absicht beim Fasten, Gott zu gefallen. Schwere Kost sollte vermieden werden, doch Vorschriften gibt es nicht. Jeder genießt, was er möchte. Einige können laut Said nach der langen Fastenzeit kaum Essen zu sich nehmen, weil am Abend der Magen so klein ist, dass schon Wasser ihn fülle. Andere könnten gut essen. Und wer während des Ramadans aktiv bleibe, werde wohl eine Gewichtsabnahme erleben. Es sei sehr individuell. Deshalb gibt es dem ZMD sowohl Muslime, die abnehmen als auch Muslime, die zunehmen. Oder weder noch, wie Zafer Keles. Er halte sein Gewicht, erzählt er.

  5. #25
    Gestört, aber geil Benutzerbild von Jungle Jennie
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Zitat Zitat von Zirkuszelt Beitrag anzeigen
    Leute.Es geht um die christliche Fastenzeit .Da gibts ja wohl eine Ähnlichkeit...!Wenig essen,sündigen zu Gottes(Allahs) Wohlgefallen.Und zum Nutzen von Körper und Seele...!
    Aha, und wo sagt der werte Herr Güvercin das?
    "I swear by my life and my love of it, that I will never live for the sake of another man, nor ask another man to live for mine." (Ayn Rand, Atlas shrugged)

  6. #26
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Zitat Zitat von Kaltduscher Beitrag anzeigen
    Hallo,





    Seine Osterbotschaft habe ich wohl überhört.....

    kd
    Die bayerische Fastenzeit ist übrigens so ähnlich wie der Ramadan: Tagsüber kein Bier, aber dann am Abend ...
    Für die Freiheit des sprachlichen Ausdruckes !

  7. #27
    Mitglied Benutzerbild von laurin
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Der "Journalist" Eren Güvercin sagte ja auch, daß Erdogan mit seiner Behauptung, Muslime hätten Amerika entdeckt, durchaus recht haben könnte.

    "Der Journalist Eren Güvercin macht darauf aufmerksam, daß der Gedanke der Entdeckung Amerikas durch muslimische Seefahrer gar nicht so abwegig ist."

    (Quelle: Islamische Zeitung)
    Weiß ist das Schiff, das wir lieben!

  8. #28
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Zitat Zitat von Jungle Jennie Beitrag anzeigen
    Aha, und wo sagt der werte Herr Güvercin das?
    Ich sage das.Das nennt man Transferdenken und lernt man am Gymnasium ...!

  9. #29
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Hat Seehofer den (Deutschen) Christen am Aschermittwoch eine gute Fastenzeit gewünscht?
    Das machen die Funktionäre der christlichen Grossekten...!

  10. #30
    Mitglied
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    Standard AW: "Ramadan - ein alter deutscher Brauch"

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Hat Seehofer den (Deutschen) Christen am Aschermittwoch eine gute Fastenzeit gewünscht?
    Hat überhaupt mal jemand den vielen Nichtkatholiken in diesem Land erklärt, wie die Fastenzeit der Katholiken so läuft? Sind ja immerhin nicht wenige Katholiken und nicht wenige Nichtkatholiken, die darüber vielleicht aufgeklärt werden sollten oder wenigstens könnten. Also der Focus hat sich zum Beispiel mit diesem Thema noch nicht beschäftigt, sondern widmet seine Aufmerksamkeit nun in der Aufklärung aller Nichtmoslems über den moslemischen Ramadan:

    Ramadan 2018 So funktioniert der muslimische Fastenmonat


    übrigens eine ganze Seite lang mit allen erdenklichen Aspekten.

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