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Thema: Einnahmen / Ausgabenrechnung der Bundesrepublik Deutschland

  1. #351
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    Standard AW: Einnahmen / Ausgabenrechnung der Bundesrepublik Deutschland

    Wer Einzelheiten zu Staatsausgaben in Deutschland sucht, sollte das in Oesterreich machen:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ein sehr lesenswertes Werk. Auffaellig ist, dass Deutschland fuer Bildung recht wenig Geld ausgibt, obwohl dort eine Steigerung stattfindet.

    Seite 33 geht detailliert auf die Bevoelkerungsentwicklung aus. In Deutschland steil bergab. S. 15: ""Darüber hinaus unterscheiden sich Österreich und Deutschland maßgeblich darin, dass die erwerbsfähige Bevölkerung in Deutschland seit 2008 geschrumpft, in Österreich hingegen angestiegen ist.""
    In Oesterreich und Belgien gibt man fuer Familien mehr Geld aus: S. 41 ""Deutschland gibt mit 1,6% des BIP weniger für Familien und Kinder aus als Österreich (2,3%) und Belgien (2,4%)."" Das erklaert sich aus der Zusammenfassung:
    "" Die staatliche Ausgabenquote ist in Belgien mit 53,9% des BIP höher, jene in Deutschland mit 44,0% niedriger als in Österreich."" Detaillliert S. 27.
    Dass diese Aussage so nicht stimmen kann, (die Staatsquote muss weit hoeher als 44% sein), ergibt sich aus der Differenz (S. 30) von Staatsausgaben zu privaten Ausgaben von 6,7% (BIP). Und: ""Die staatlichen Bildungs-, Gesundheits- und Sozialausgaben machen in Österreich zusammengenommen 67,1% der gesamten Staatsausgaben aus."" Diese Zahlen sind fuer Deutschland nicht auffindbar. Es ist aber auffaellig, dass es in Deutschland seit Gruendung der EU steil bergab geht.

  2. #352
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    Standard AW: Einnahmen / Ausgabenrechnung der Bundesrepublik Deutschland



    Ich habe mir den Vortrag von Heiner Flassbeck [Links nur für registrierte Nutzer] angehört. Flassbeck ökonomische Idee geht grundsätzlich von dem Prinzip der doppelten Buchführung aus. Diese Idee überträgt er auf die Volkswirtschaften. Sprich, wenn die Bürger sparen, müssen diese Mittel irgendwo herkommen, sprich irgendjemand muss in gleicher Höhe Schulden machen. So gesehen läuft momentan ein Vorgang der permanenten Bilanzverlängerung ab. Es geschieht somit kein Mittelzugewinn, sondern in erster Linie eine Umschichtung.

    Worauf ich aber hinauswolte; ist folgendes:
    Flassbeck zitiert am Ende das berühmte Buch von Keynes. [Links nur für registrierte Nutzer]
    Was mir aufgefallen ist, alle Wikis haben einen Artikel über das Buch: Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages (The Economic Consequences of the Peace). Man kann Artikel über das Buch auf italienisch, franzöisch, englisch und diverse weitere Sprachen lesen. Einen deutschen Artikel gibt es nicht. Es ist schon interessant, wenn so ein wichtiges Thema auf deutsch gar nicht behandelt wird, während ansonsten über jeden Mitarbeiter von Hitlers Müllabführ langwierige Abhandlungen geschrieben werden. Woran liegt das? Möchte man den tieferen Problemen oder den Ursprüngen gar nicht auf den Grund gehen? Grundsätzlich müsste es doch so sein, dass der Friede von Versailles und die ökonomische Folge als Ursache für eine Katastrophe mindestens genauso behandelt werden müsste.

  3. #353
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    Standard AW: Einnahmen / Ausgabenrechnung der Bundesrepublik Deutschland

    Das eigentliche Thema ist der EIGENVERBRAUCH des Staatsapparates:
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    Das duerften hier fuer Deutschland 19,55% des BIPs betragen und bezeichnet - so, wie ich das sehe - die Kosten des Staatsapparates. Griechenland ist nicht weit entfernt, und wenn ich mich an der Schweiz oder gar Hongkong orientiere, so kommen die etwa mit der Haelfte aus.

  4. #354
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    Standard AW: Einnahmen / Ausgabenrechnung der Bundesrepublik Deutschland

    In Oesterreich ist das aehnlich:
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    Nur darf man dort das auch schreiben. Wer sich die Seiten genau durchliest, stoesst auch auf die Massnahmen, die Deutschland ergreifen sollte.

  5. #355
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    Standard AW: Einnahmen / Ausgabenrechnung der Bundesrepublik Deutschland

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Wenn ich wissen will, wie gross im Detail die Einnahmen - und Ausgaben der BRD sind, wie gross die Schulden etc. sind, muesste man eine Bilanz aufstellen. Gerade aktuell wird der neue Haushaltsplan diskutiert:
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    Allerdings wird beim Bundeshaushalt nur ueber die Portokasse gesprochen, da der Bund nur 20% der gesamten Ausgaben reflektiert. Ueber 80% wird geschwiegen, es sei denn, man wuerde sich dieses Werk durchlesen:
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    Um die Groessenordnung der Einnahmen und Ausgaben zu erfassen, eignet sich das BIP sowie die Staatsquote in %. Das sagt allerdings noch nicht aus, wieviel Geld zusaetzlich gedruckt und ausgegeben wird; die Inflationsrate eben, die ja einen Prozentsatz vom BIP ist. Die wahre Inflationsrate betraegt zur Zeit etwa 10% in 3 Jahren; ich gehe davon aus, dass etwa 3,3% des BIPs jaehrlich gedruckt wird und zusaetzlich ausgegeben wird. Man rechnet mit einer Steigerung des BIPs um etwa 1,9%, das BIP betraegt 2018 etwa 3,4 Billionen €: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Staatsquote soll hier 44% betragen: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Einnahmen betragen somit 1,496 Billionen €. Zusaetzlich werden 0,112 Billionen gedruckt; die gesamten Ausgaben ohne Neuschulden etc. belaufen sich also auf 1,6 Billionen € oder 1600 Milliarden €.

    Der Bundeshaushalt bekommt davon 335,5 Milliarden: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Bleibt ein "Rest" von 1264,5 Milliarden. Geht man davon aus, dass 19,6% des BIPs am Eigenverbrauch des Staatsapparates geht, und 0,4% des BIPs an unsere Neubuerger, so waeren dies 20% von 3400 Mrd. oder 680 Mrd. Bleibt ein "Rest" von 584,5 Mrd.

    Jetzt sollen noch Gelder an die EU fliessen; man redet von 30 Milliarden oder so. Meine Frage jetzt:

    Wo bleiben die 554 Milliarden?
    Die geben nur Geld in den PC ein das es gar nicht gibt - Bei Krankenhäusern, in Bildung und Gesundheit wird der Rotstift angezogen - man privatisierte Post und Bahn um den Steuerzahler zu entlasten - zumindest haben das uns die Medien so verkauft und weil es angeblich einen Finanznotstand in Deutschland gab veräusserte man auch alle Immobilien gleich mit - jetzt in der Flüchtlingskrise , Bankenkrise und Griechenlandkrise fließen die Mlliarden die es voher nie gegeben hat -

    Ich war heute bei der Post - sah 4 Frauen mit 12 Kindern !!!! Zigeunern und die haben sich heute ihr Kindergeld vom Konto abgeholt - dass ich für sowas Steuern zahlen muss - kotzt mich richtig an -

    Sparpotenzial:

    Kein Geld mehr an Brüssel
    Kein Geld mehr an Israel
    Kein Geld mehr an die USA
    Keine Geldleistungen mehr in der Asylhilfe
    Keine Geldleistungen mehr für Flüchtlinge
    keine Bankenrettungen mehr und

    vermögen der Politiker und ihre Helfer einfach beschlagnahmen dann wäre das Land hier nicht nur lebenswert sondern wir hätten wieder solide Haushaltsfinanzen und könnten wieder eine normale soziale Marktwirtschaft haben...mit fairen Tariflöhnen, guten Bildungschancen und hoch ausgestatteten Universitäten und Krankenhäusern usw usw.

  6. #356
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    Bundeshaushalt-Kommentar : Löcher statt Träume

    Deutschland kann sich fast alles leisten. So tönt Finanzminister Olaf Scholz (SPD) gerne. Im zehnten Jahr des Aufschwungs und dank des höchsten Überschusses seit der Wiedervereinigung glaubt die Bundesregierung, es sei Geld für alles da. Dabei ist das der Blick in den Rückspiegel. In Wahrheit kommen auf die deutsche Politik und Wirtschaft härtere Zeiten zu. Dennoch gibt Berlin Dutzende Milliarden aus für Renten-, Pflege-, Kita- oder Gesundheitsprojekte, als gäbe es kein Morgen.

    Aus parteitaktischen Gründen – vor den ostdeutschen Wahlen soll die SPD raus aus dem Umfrageloch – rechnet Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sogar mit irreführenden Zahlen die Rente einer Friseurin um ein Drittel kleiner, um jede Kritik an seinem Rentenplan zu ersticken. Was sind schon Abermilliarden für die Grundrente mit Gießkanne, es geht um Respekt!

    An CDU/CSU dürfte das kaum scheitern, auf eine Art Bedürftigkeitsprüfung wird man sich schon einigen. Schließlich weiß Schwarz-Rot, wie man seine wichtigste Wählergruppe, Ältere und Rentner, bedient. Hoffentlich „übersieht“ Berlin im Interesse der Jüngeren eine aktuelle Umfrage, der zufolge sich die Mehrheit der Babyboomer einen früheren Renteneintritt wünscht.

    Bald dürfte so mancher Ausgabetraum vom Haushaltsloch verschluckt werden. Wahrscheinlich wird zuerst wieder an der Zukunft gespart, denn die seit Jahren überproportional gestiegenen Sozialausgaben gelten als tabu. Wägt in Berlin eigentlich noch jemand ab, ob die Früh- oder Mütterrente für Deutschlands Zukunft wichtiger sind als Investitionen in Künstliche Intelligenz, den Breitbandausbau oder das Erlernen von Programmiersprachen an Schulen und Unis?

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    Kaum plant mal eine Regierungspartei die staatliche Finanzierung von ein paar Krümelchen, die auch den schon-länger-hier-lebenden zugute kommen könnten, da tauchen ganz plötzlich auch schon wieder diese ach so schrecklichen Haushaltslöcher auf. Wo haben die sich in den letztenJahren bloß versteckt?
    In the beginning there was nothing, which exploded.

  7. #357
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    Zitat Zitat von der Karl Beitrag anzeigen
    Bundeshaushalt-Kommentar : Löcher statt Träume

    Deutschland kann sich fast alles leisten. So tönt Finanzminister Olaf Scholz (SPD) gerne. Im zehnten Jahr des Aufschwungs und dank des höchsten Überschusses seit der Wiedervereinigung glaubt die Bundesregierung, es sei Geld für alles da. Dabei ist das der Blick in den Rückspiegel. In Wahrheit kommen auf die deutsche Politik und Wirtschaft härtere Zeiten zu. Dennoch gibt Berlin Dutzende Milliarden aus für Renten-, Pflege-, Kita- oder Gesundheitsprojekte, als gäbe es kein Morgen.

    Aus parteitaktischen Gründen – vor den ostdeutschen Wahlen soll die SPD raus aus dem Umfrageloch – rechnet Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sogar mit irreführenden Zahlen die Rente einer Friseurin um ein Drittel kleiner, um jede Kritik an seinem Rentenplan zu ersticken. Was sind schon Abermilliarden für die Grundrente mit Gießkanne, es geht um Respekt!

    An CDU/CSU dürfte das kaum scheitern, auf eine Art Bedürftigkeitsprüfung wird man sich schon einigen. Schließlich weiß Schwarz-Rot, wie man seine wichtigste Wählergruppe, Ältere und Rentner, bedient. Hoffentlich „übersieht“ Berlin im Interesse der Jüngeren eine aktuelle Umfrage, der zufolge sich die Mehrheit der Babyboomer einen früheren Renteneintritt wünscht.

    Bald dürfte so mancher Ausgabetraum vom Haushaltsloch verschluckt werden. Wahrscheinlich wird zuerst wieder an der Zukunft gespart, denn die seit Jahren überproportional gestiegenen Sozialausgaben gelten als tabu. Wägt in Berlin eigentlich noch jemand ab, ob die Früh- oder Mütterrente für Deutschlands Zukunft wichtiger sind als Investitionen in Künstliche Intelligenz, den Breitbandausbau oder das Erlernen von Programmiersprachen an Schulen und Unis?

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    Kaum plant mal eine Regierungspartei die staatliche Finanzierung von ein paar Krümelchen, die auch den schon-länger-hier-lebenden zugute kommen könnten, da tauchen ganz plötzlich auch schon wieder diese ach so schrecklichen Haushaltslöcher auf. Wo haben die sich in den letztenJahren bloß versteckt?
    Die Loecher wurden mit "Geld drucken" gestopft. Da werden Staats"anleihen" begeben, die nur der kauft, der genau weiss, dass die EZB sie "zurueckkauft". Um die Geldentwertung zu kaschieren wurde der "Warenkorb" erfunden. Die Investitionen in Deutschland duerften aehnlich niedrig wie in Oesterreich liegen:
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    Mit einem Unterschied: Die UMTS - Lizenzen wurden in Deutschland so teuer versteigert, dass der Ausbau des Netzes heute immer noch krankt. Weisse Flecken trotz Flachland, eben Entwicklungsland. In der Schweiz hat man es fuer einen Schweizer Franken verkauft - dort will man ein Netz, hier ist das der Politik egal, hauptsache, es kommt Kohle rein.

  8. #358
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    Der "Tertiaere Sektor" ist seit 1970 gestiegen, und der "Sekundaere Sektor" geschrumpft: [Links nur für registrierte Nutzer]

  9. #359
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    Beamte bekommen etwa 8% mehr Besoldung, eine ANPASSUNG fuer drei Jahre:
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    Wenns nicht die Inflation gaebe, waere das sogar ein Zuwachs von 5%:
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    ""Das Statistische Bundesamt hat mit Stichtag 21.02.2019 eine Revision des Verbraucherpreisindex vorgenommen. Das bedeutet, als Bezugsjahr gilt nun nicht mehr 2010 sondern 2015. Zusätzlich wurde auch das Wägungsschemata angepasst und die Erfassungsmethode wurde verändert.""
    Aber trotzdem gibts da 8% mehr, etwa 2,7% / Jahr. Der "Warenkorb" ist wohl fuer Beamte irrelevant und muss durch echte Ausgleichszahlungen ersetzt werden. Ich schaetze aber, dass die 8% nicht ganz ausreichen, um die wahre Geldentwertung durch Gelddrucken zu kompensieren.

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