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Thema: Konzept zur Bekämpfung von migrantischen Clanstrukturen nach dem Machtwechsel

  1. #41
    Hase, Du bleibst hier! Benutzerbild von Rolf1973
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    Standard AW: Konzept zur Bekämpfung von migrantischen Clanstrukturen nach dem Machtwechsel

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Hafen. Ich plädiere für Export via Frachtschiff.
    Gute Idee. Im Westen über den Rhein, im Osten über die Elbe. Könnte mir in dem Fall vorstellen, auf Hafenarbeiter umzuschulen.
    „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis!"-Thorsten Hinz

    Abwärts immer, aufwärts nimmer!




  2. #42
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    Standard AW: Konzept zur Bekämpfung von migrantischen Clanstrukturen nach dem Machtwechsel

    Zitat Zitat von Captain_Spaulding Beitrag anzeigen
    Bis dahin richtig.


    Ich denke du hast mich falsch verstanden. Unsere Geheimdienstagenten werden selbstverständlich morden, lügen, betrügen und Knochen brechen , wo immer es nötig ist. Eine Spezialität, die ich mir ausgedacht habe ist zB die false flag Attacke: Dabei ermorden unsere Agenten Mitglieder der Migrantenclans und verkleiden sich dabei entsprechend bzw. hinterlassen falsche Spuren, um den Verdacht auf einen anderen Migrantenclan zu lenken.
    Somit zerstören sich die Kanaken gegenseitig und wir müssen weniger von unseren eigenen Soldaten opfern.

    Also nicht falsch verstehen: Ich gedenke alle Härte anzuwenden, die nötig sein wird. Im Zweifelsfall können meinetwegen auch 500 Clanmitglieder auf einen Schlag exekutiert werden, wenn die Situation es erfordern sollte.


    Ja das ist ja das Gute an der Sache. Wir kaufen mit unserem großzügigen Angebot einfach die indigenen Geschäftspartner der Migrantenclans auf.
    Die werden gute Informationen für uns haben und wir müssen denen nur klar machen, dass die Zeit der Migrantenclans vorbei ist und dass sie wesentlich mehr Geld verdienen werden, wenn sie auf unsere Seite wechseln.


    Ich weiß was du damit sagen willst. Es besteht natürlich das Risiko, dass diese kriminellen Organisationen auch nach Beendigung der staatlichen Kooperation , weiter bestehen werden.
    Ebenfalls besteht das Risiko, dass sich einzelne Teile unserer Geheimdienstabteilung in die Welt des organisierten Verbrechens begeben werden, nachdem das Projekt offiziell beendet wurde.
    Ist schon klar, wenn man da solche gewaltigen Schwarzmärkte schafft und diese von Geheimdienstagenten und Informanten leiten lässt, dann entsteht da auch eine gewisse Verlockung für die Leute , dauerhaft kriminell zu werden.

    Man muss aber immer bedenken, dass die Migrantenclans immer noch Tausend mal gefährlicher sind, weil sie eben als Antagonisten zu unserem Volk auftreten. Mit ihrem Geld könnten sie nach dem Machtwechsel spielend eine gut bewaffnete Muselarmee aufstellen.
    Die kriminellen Netztwerke, die wir mit den Einheimischen aufbauen werden, können gar nicht so gefährlich werden wie diese Migrantenclans....

    mfg
    Ich denke, es gibt noch eine weitere Möglichkeit, derartige Sümpfe trockenzulegen. Derartige Personen in diesen Clans und Mafiastrukturen sind so gestört, dass sie eine Gefahr für sich und andere darstellen. Daher ist eine psychiatrische Therapie in einer geschlossenen Anstalt mit anschließender ambulanter Betreuung eine Möglichkeit. Spart auch Zeit, denn man braucht dazu keine Gerichtsurteile abwarten. Die stationäre oder ambulante Betreuung zur Resozialisierung kann auch gern im jeweiligen Heimatland durchgeführt werden.
    Begrenzte Ortsteilsouveränität für die Balance von lokalen und übergeordneten Gemeinwohlinteressen
    Meritokratische Wahlrechtsreform (VicinoMeritoDemokratie): https://tinyurl.com/vimed-de

  3. #43
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    Standard AW: Konzept zur Bekämpfung von migrantischen Clanstrukturen nach dem Machtwechsel

    Zitat Zitat von DonauDude Beitrag anzeigen
    Ich denke, es gibt noch eine weitere Möglichkeit, derartige Sümpfe trockenzulegen. Derartige Personen in diesen Clans und Mafiastrukturen sind so gestört, dass sie eine Gefahr für sich und andere darstellen. Daher ist eine psychiatrische Therapie in einer geschlossenen Anstalt mit anschließender ambulanter Betreuung eine Möglichkeit. Spart auch Zeit, denn man braucht dazu keine Gerichtsurteile abwarten. Die stationäre oder ambulante Betreuung zur Resozialisierung kann auch gern im jeweiligen Heimatland durchgeführt werden.
    Das wird bei Berühmheiten wie den Miris noch funktionieren und keine ernstzunehmende Kritik an unserer Regierung aufwerfen, aber was machen wir mit den Verdachtsfällen?
    Diese Leute sind ja nicht nur wegen der Kuscheljustiz auf freien Fuß, sondern auch weil ihnen Verbrechen nicht explizit nachgewiesen werden können. Wenn wir jetzt anfangen alle möglichen ausländischen Gewerbetreibende wegen Verdacht in die Psychiatrie zu verfrachten, weißt du wo das hinführen kann?

    Ich sehe keinen Anlass für so eine Holzhammermethode , das gibt unserer Opposition nur Fahrtwind und beschafft uns endschlossene Feinde, wo vorher keine waren.

    Warum sollte es effizienter sein Tausende Beamte in Straßenkämpfe einzubinden und dabei übertriebene Aufmerksamkeit zu erregen, wenn man einfach wenige Dutzend Agenten einschleusen kann um diese Clanstrukturen von innen zu zerlegen, unter Auschluss der Öffentlichkeit?

    Diese Holzhammermethode wäre da nur ein unnötiges Risiko.

    mfg

  4. #44
    Lokales Referendum Benutzerbild von DonauDude
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    Standard AW: Konzept zur Bekämpfung von migrantischen Clanstrukturen nach dem Machtwechsel

    Zitat Zitat von Captain_Spaulding Beitrag anzeigen
    Das wird bei Berühmheiten wie den Miris noch funktionieren und keine ernstzunehmende Kritik an unserer Regierung aufwerfen, aber was machen wir mit den Verdachtsfällen?
    Diese Leute sind ja nicht nur wegen der Kuscheljustiz auf freien Fuß, sondern auch weil ihnen Verbrechen nicht explizit nachgewiesen werden können. Wenn wir jetzt anfangen alle möglichen ausländischen Gewerbetreibende wegen Verdacht in die Psychiatrie zu verfrachten, weißt du wo das hinführen kann?
    Ich kenn mich nicht damit aus, und für geschlossene Anstalt gibt es sowieso noch einen Richtervorbehalt, aber ambulante Betreuung oder Aussteigerprogramme (ähnlich Zeugenschutz mit Namensänderung) wären eine zusätzliche Option.

    Ich sehe keinen Anlass für so eine Holzhammermethode , das gibt unserer Opposition nur Fahrtwind und beschafft uns endschlossene Feinde, wo vorher keine waren.

    Warum sollte es effizienter sein Tausende Beamte in Straßenkämpfe einzubinden und dabei übertriebene Aufmerksamkeit zu erregen, wenn man einfach wenige Dutzend Agenten einschleusen kann um diese Clanstrukturen von innen zu zerlegen, unter Auschluss der Öffentlichkeit?

    Diese Holzhammermethode wäre da nur ein unnötiges Risiko.

    mfg
    Das Problem an solchen Sachen ist, dass die eingeschleusten Doppelagenten irgendwann selber nicht mehr wissen, auf welcher Seite sie stehen. Es gibt Berichte von Undercoverpolizeibeamten, die nach Monaten und Jahren ihre eigene Identität völlig mit ihrer Rolle vermischten und dann selber schwerkriminell wurden und Therapie brauchten.
    Begrenzte Ortsteilsouveränität für die Balance von lokalen und übergeordneten Gemeinwohlinteressen
    Meritokratische Wahlrechtsreform (VicinoMeritoDemokratie): https://tinyurl.com/vimed-de

  5. #45
    Mitglied Benutzerbild von Arminius10
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    Standard AW: Konzept zur Bekämpfung von migrantischen Clanstrukturen nach dem Machtwechsel

    Zitat Zitat von Captain_Spaulding Beitrag anzeigen
    Konzept zur Bekämpfung von migrantischen Clanstrukturen im Rahmen einer liberalen Drogenpolitik nach dem Machtwechsel

    Seid gegrüßt Foristi,

    ich hatte mir in der letzten Zeit öfter Gedanken zur Bekämpfung der migrantischen Clanstrukturen gemacht und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass eine Liberalisierung der Drogenpolitik dazu unerlässlich ist.

    Das ist bekanntlich ein heißes Eisen unter Nationalisten und Konservativen, deswegen fasse ich es gerne an.
    Ich habe ein Konzept vorbereitet, das nach einem Machtwechsel von National-Konservativen angewendet werden kann um die Clanstrukturen in Deutschland effektiv zu bekämpfen.

    Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren.

    Konzept
    Hallo Captain,

    deine Überlegungen sind zwar logisch greifen aber auf mehreren Ebenen zu kurz. Migrantenclans, also arabische und kurdische Großfamilien verdienen massiv an Drogen, Prostitution und auch anderen illegalen Geschäften. Da sie aber so viele kriminelle Geschäftsfelder haben würde sie eine Liberalisierung des Drogenmarktes oder auch der Prostitution niemals in die Knie zwingen, da die anderen Geschäftsfelder weiterlaufen. Weiter besteht deren Wirtschaft längst aus einer Mischung aus eindeutig kriminellen Tätigkeiten, scheinlegalen Geschäften, wo Geld gewaschen wird und tatsächlich legalen Geschäften. Sie sind also gut diversifiziert. Wenn ein Wirtschaftszweig ausgetrocknet wird, wird in den nächsten gewechselt.

    Die Clans unterwandern zu wollen ist tatsächlich ausgeschlossen, da man hier nur hineingeboren werden kann. Nichtfamilienmitglieder dürfen bestenfalls Hilfstätigkeiten ausüben, kommen aber niemals an wertvolle Information. es handelt sich um geschlossene Parallelgesellschaften. Die Lösung diese ganzen Problems ist globaler.

    1. Konsequentes Einwanderungsverbot für Moslems (das man natürlich verklausuliert begründen muss)
    2. Harte Abschiebepolitik
    3. Repressive Politik gegen Clans
    4. Wo der Staat in Frage gestellt wird könnte er natürlich auch sehr hart gegen solche Gruppen vorgehen

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