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Thema: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

  1. #61
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von DeRu Beitrag anzeigen
    Die Zeiten des freien Internets sind endgültig vorbei. Auf Hartgeld wurde zwar viel Mist verbreitet, die Seite war aber das letzte "radikale" Medium im deutschsprachigen Raum (und übrigens auch eines der meistbesuchten in Deutschland).
    Und vor allem, bei der FPÖ Schutz zu suchen ist eine Illusion, die müssen sich Israel anbiedern. Es wird schlimmer unter angeblich Rechten, als vorher!

  2. #62
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Was macht sie so "best"??

    Sie sind, nachgewieserweise, über Jahrhunderte funktionsfähig und auch fähig
    in solchen Zeiträumen zu denken. Und sie sind viel viel billiger als der Demokrattimus,
    der zwangsläufig aufgrund der Notwendigkeit zum Stimmenkauf, zum Sozialismus degeneriert.
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  3. #63
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Hier habe ich eine schöne , wenn auch linke Jammerseite, für diejenigen
    die denken, der Blutadel hätte sich mit seiner Entmachtung durch den Geldadel
    und dessen gekaufe demokrattische Marionetten abgefunden. Hat er nicht.


    Die „blaublütigen Schläfer“ um Beatrix von Storch

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    MfG
    H.Maier
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    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
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  4. #64
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von Doc Gyneco Beitrag anzeigen
    Ach so !

    Holland ! Muselland !
    Belgien ! Muselland !
    England ! Muselland !
    Schweden ! Muselland !
    Norwegen ! Muselland !

    usw, usf !


    Das sind ja alles Demokrattien die sich ein monarchistisches Aushängeschild leisten.
    In einer echten Monarchie gibt es weder Wahlen noch Parlamente.
    MfG
    H.Maier
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  5. #65
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Das sind ja alles Demokrattien die sich ein monarchistisches Aushängeschild leisten.
    In einer echten Monarchie gibt es weder Wahlen noch Parlamente.
    MfG
    H.Maier
    Parlamentarische Monarchie ist eine dekadente Form, die Perversion dessen. Konstitutionelle Monarchie ist gut, so wie sie hier 1914 zum Beispiel herrschte!

  6. #66
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von Hank Rearden Beitrag anzeigen
    Im Kaiserreich unter Wilhelm II. erlebte Deutschland eine Glanzzeit

    Die wilhelminische Gesellschaftsordnung bot neben einem hohen Maß an politischer Freiheit auch einen Rahmen, in dem sich die gesamte wirtschaftliche Freiheit voll entfalten konnte. Milton Friedmans (Ökonom und Nobelpreisträger, 1912–2006) Diktum, wonach sich politische und wirtschaftliche Macht in einer solchen Ordnung trennen und sich gegenseitig neutralisieren, trifft auf das damalige Wirtschaftssystem durchaus zu.
    Hohenzollern-Deutschland war als konstitutionelle Monarchie ein Rechtsstaat, in dem Wirtschaft und Bildung eine bis dahin unerreichte Blütezeit erlebten.
    Nüchterne volkswirtschaftliche Kennziffern – auch im internationalen Vergleich – sprechen eine deutliche Sprache:
    Die durchschnittliche deutsche Arbeitslosenquote zwischen 1871 und 1914 betrug lediglich 1-2% (zum Vgl.: Großbritannien: 5-10%, Frankreich: 6-10%). Das durchschnittliche Wachstum der Wirtschaft zwischen 1896 und 1913 lag bei 3,4% jährlich.
    Die Preise verhielten sich, bedingt durch den Goldstandard (offiziell seit 1.6.1909, in praxi schon seit 1875/76) und die geringe Staatsverschuldung, stabil, was sich auch anhand der Preissteigerungsrate ablesen läßt: Die jährliche Inflation zwischen 1871 und 1914 betrug gerade einmal 0,48%.

    Einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung, die weitgehend freien Wettbewerb, Rechtssicherheit, Privateigentum und Gewerbefreiheit gewährte, stand eine auf Effizienz und Effektivität hin orientierte Staatsverwaltung gegenüber. Auf 65 Millionen Einwohner im Deutschen Reich kamen 1891 nur 600.000 Verwaltungs- und Justizbeamte. Die Steuerlast pro Kopf war auch im Vergleich zu der Großbritanniens oder Frankreichs niedrig; der Staat hielt sich mit Eingriffen in die Wirtschaft eher zurück, so betrug die Staatsquote im Kaiserreich lediglich 14% (heute 45%).
    Die Quote der Selbständigen war enorm hoch, die Unternehmen verfügten im Durchschnitt betrachtet über eine gute Eigenkapitaldecke. Der Grad der außenwirtschaftlichen Verflechtung in Europa erreichte eine Intensität, die erst wieder in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts erreicht wurde. Dies betrifft auch Schlüsselbranchen wie die Montanindustrie.

    usw. usf.


    So ist es. Uns wird mittels 24/7 Propagada weiss gemacht, die Demokrattie wäre die beste und fortschrittlichste Regierungsform. Das ist nur ein Märchen für sheeples. In Wahrheit ist Demokrattie mit dem Rudeltier Mensch so wenig möglich wie der Sozialismus. Weswegen es auch nirgendwo eine echte gibt, sondern blos Oligarchien/Plutokratien die sich demokrattisch
    nennen und die mittels ihrer Geld und Medienmacht, so wie in der BRD, die sheeples zwischen den demokrattischen Parteien hin und her treiben, während tatsächlich immer die Politik der Oligarchen betrieben wird.
    MfG
    H.Maier
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    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
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  7. #67
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Das sind ja alles Demokrattien die sich ein monarchistisches Aushängeschild leisten.
    In einer echten Monarchie gibt es weder Wahlen noch Parlamente.
    MfG
    H.Maier
    Beispielsweise in Liechtenstein. Jedes Jahr trifft sich die Familie mit Angehörigen des gemeinen Volks. Ohne Heerscharen von schwer bewaffneten Leibwächtern und mitsamt unzähliger direkter persönlicher Gespräche zwischen Angehörigen der verschiedenen Klassen. Liechtenstein ist bekanntlich auch eines der wenigen Länder, in denen Vermögen sicher aufbewahrt werden kann, ohne die allgegenwärtige Gefahr, von Polit-Marionetten beklaut zu werden.
    危機

  8. #68
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Beispielsweise in Liechtenstein. Jedes Jahr trifft sich die Familie mit Angehörigen des gemeinen Volks. Ohne Heerscharen von schwer bewaffneten Leibwächtern und mitsamt unzähliger direkter persönlicher Gespräche zwischen Angehörigen der verschiedenen Klassen. Liechtenstein ist bekanntlich auch eines der wenigen Länder, in denen Vermögen sicher aufbewahrt werden kann, ohne die allgegenwärtige Gefahr, von Polit-Marionetten beklaut zu werden.

    Ja. Der erste Hauptvorteil der Monarchie ist ihre langfristige Planbarkeit. Da ändern sich nicht alle 4 Jahre die Gesetze, was gut ist für die Rechtssicherheit. Und natürlich ist sie viel preiswerter, weil
    das demokrattische Prinzip der Pfründeverteilung zur Wählergenerierung fehlt.
    Was Eichelburg in seiner VT sagt ist, das laufende Fiatgeldsystem geht in Überschuldung unter, bzw wird von den Plutokraten untergegangen. Das ausbrechende Chaos, angereichert zwecks Überspitzung, mit dem, von den Demokraten/Linken zu verantwortenden Folgen des Multikulturalimus, wird benutzt,
    um die Monarchie als für die neue Weltordnung optimalen Regierungsform zu restituieren. Und sich zudem noch, durch rechtzeitige Flucht in Sachwerte, vor allem Gold, nicht nur gegen den finanziellen Zusammenbruch abzusichern, sondern im Gegenteil davon mximal zu profitieren, um sich in der Phase
    der Folgedepression, mittels ihres Goldes billigst in den Besitz sonstiger Güter zu bringen.
    Und er sagt, das kann jeder so machen. Gold und Silber sind spottbillig und das ist als Einladung der
    Oligarchen zu verstehen, als eine Art Intelligenztest, um die zukünfigen Führungseliten zu generieren, denn die obersten Ämter in den neuen Monarchien sind ehrenamtlich.
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  9. #69
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Ja. Der erste Hauptvorteil der Monarchie ist ihre langfristige Planbarkeit. Da ändern sich nicht alle 4 Jahre die Gesetze, was gut ist für die Rechtssicherheit. Und natürlich ist sie viel preiswerter, weil
    das demokrattische Prinzip der Pfründeverteilung zur Wählergenerierung fehlt.
    Was Eichelburg in seiner VT sagt ist, das laufende Fiatgeldsystem geht in Überschuldung unter, bzw wird von den Plutokraten untergegangen. Das ausbrechende Chaos, angereichert zwecks Überspitzung, mit dem, von den Demokraten/Linken zu verantwortenden Folgen des Multikulturalimus, wird benutzt,
    um die Monarchie als für die neue Weltordnung optimalen Regierungsform zu restituieren. Und sich zudem noch, durch rechtzeitige Flucht in Sachwerte, vor allem Gold, nicht nur gegen den finanziellen Zusammenbruch abzusichern, sondern im Gegenteil davon mximal zu profitieren, um sich in der Phase
    der Folgedepression, mittels ihres Goldes billigst in den Besitz sonstiger Güter zu bringen.
    Und er sagt, das kann jeder so machen. Gold und Silber sind spottbillig und das ist als Einladung der
    Oligarchen zu verstehen, als eine Art Intelligenztest, um die zukünfigen Führungseliten zu generieren, denn die obersten Ämter in den neuen Monarchien sind ehrenamtlich.
    MfG
    H.Maier
    Extrem große Kursanstiege in Gold und Silber erscheinen mir möglich. Wie vor einiger Zeit bereits angemerkt, schöpfen große Dealer Kreditgold, was künstliches Angebot erzeugen kann. Besonders in Finanzierungsgeschäften, wobei Gold auch mehrfach veräußert werden kann, entstehen zwangsläufig Marktlagen, die den Preis von Gold und Silber unterdrücken.
    Wir sehen seit geraumer Zeit bekanntlich sinkende Zinsen im US-Treasury Komplex und damit einhergehend steigende Goldpreise. Meines Erachtens (auch), weil die Leihgebühr von Gold im marginalen Bereich mit sinkenden Zinsen keine positiven Zinserträge mehr ermöglicht, sodass offene short/Leerverkaufspositionen glattgestellt werden, indem das geliehene Gold am Markt zurückgekauft wird.
    Sobald bekannt werden sollte, dass in Gold sogenannte delivery fails auftreten, also der Tatbestand unerfüllter Lieferverpflichtungen fälligen Goldes, könnte eine Panik auftreten.

    Im Augenblick treten noch dazu gehäuft bestimmte Hiobsbotschaften auf, indem beispielsweise die USD Fazilität der EZB ungewöhnlich stark zu ungewöhnlich hohen Zinssätzen geradezu geplündert wird. Wenn Primary Dealer in Europa fast 2,9% für einige Milliarden US-Dollar zahlen, muss die Not schon eine gewisse Schwelle überschritten haben. Wenige Stunden später, nachdem die Federal Reverse ihre Operationen tätigt und alle US-Dollar Clearing/Settlement Banken geöffnet sind, wäre es 50 Basispunkte billiger, was hunderttausende Dollar pro Nacht sind. Vermutlich leidet eine oder mehrere EU-Banken zeitweise unter USD-Mangel. Das könnte auch eine Erklärung für die kurzzeitigen Spitzen in USD-Reposätzen um Neujahr sein.
    危機

  10. #70
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: W. Eichelburg prophezeit Monarchien in Europa

    Zitat Zitat von Mieser Peter Beitrag anzeigen
    Eichelburg hält wahrscheinlich den Rekord für das Aufstellen von Zukunftsprognosen, welche etwas länger auf sich warten lassen.
    Ich denke zwar, dass es ohne nationale Diktaturen in keinem Land Europas zu Änderungen kommen wird, aber ob und wann die kommen, ist nicht vorauszusehen. Der Kollaps Europas kommt allerdings, das ist mathematisch sicher.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

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