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Thema: Sollte bei einer Geburt auch ein Vaterschaftstest erfolgen ?

  1. #291
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Sollte bei einer Geburt auch ein Vaterschaftstest erfolgen ?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Wobei man anmerken muss, dass dies für Männlein und Weiblein gleichermaßen zutrifft.

    Manche Menschen sind eben dazu verdammt, die selben Fehler immer wieder zu machen.
    Das ist so. Ja.
    Traurig, aber wahr.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  2. #292
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    Standard AW: Sollte bei einer Geburt auch ein Vaterschaftstest erfolgen ?

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Bei deutschen Frauen empfiehlt es sich schon einen Vaterschaftstest machen zu lassen.
    Mit welcher Konsequenz? Ein Vaterschaftstest hat nur Konsequenzen, wenn er vom Gericht anerkannt. Dafür müssen belegbare Verdachtsmomente vorliegen.

  3. #293
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    Standard AW: Sollte bei einer Geburt auch ein Vaterschaftstest erfolgen ?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Manche Menschen sind eben dazu verdammt, die selben Fehler immer wieder zu machen.
    Das gilt aber nur für Dumme. Die Klugen machen immer neue Fehler.

  4. #294
    Ethnopluralist Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: Sollte bei einer Geburt auch ein Vaterschaftstest erfolgen ?

    Zitat Zitat von Leberecht Beitrag anzeigen
    Das gilt aber nur für Dumme. Die Klugen machen immer neue Fehler.
    Kluge Menschen lernen aber auch aus ihren begangenen Fehlern.

    Der Dumme braucht halt den Schmerz einer heißen Herdplatte.
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  5. #295
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    Standard AW: Sollte bei einer Geburt auch ein Vaterschaftstest erfolgen ?

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Das Lügen wie auch das belügen anderer Personen gegenüber ist in der heutigen Zeit zu einer Kunst geworden. Ich bezweifel sogar, dass das allen Menschen überhaupt bewusst ist, dass sie lügen. Sie sind zu einem gewissen Teil nicht einmal fähig, die Wirklichkeit zu sehen, akzeptieren und auszuwerten. Wie soll so jemand, der schon mit der Wirklichkeit überfordert ist, zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden können?

    Nehm nur eine banale Frage. Du fragst jemanden, der behauptet Kekse gebacken zu haben, ob dort Butter oder Margarine drin ist. Derjenige antwortet dir prompt: Butter. Tja es war aber Rama mit Butter und was da alles für nen Krempel drin ist wissen wir. Derjenige hat nicht direkt gelogen, er hat es aus "nicht besseren wissens" weitergegeben. So "Hohlbrote" gibt es eben zu hauf - ebenso wie die Wankelmütigen, die dich heute abgöttisch lieben, heiraten und dann feststellen, dass sie mit dem Ehegatten/Ehefrau nichts anfangen können weil die älter werden.... Was will man dazu sagen. Eine Veränderung ist einfach normal aber das würde ja einen Denkprozess voraussetzen.

    Glücklicherweise habe ich eine solche Partnerin nicht (diesmal maße ich mir nicht an zu schreiben, du auch nicht), weil ich weiss, wie die Menschen heutzutage ticken. Das macht mich aber nicht zum Durchschauer der Lügner. Es ist heute schwer, herauszufinden wo die Beweggründe eines Menschen liegen. In seinen Werten/Ethik/Moral/Soziales Wesen, oder als völliger Egoist der um seine egoistischen Motive durchzusetzen genau die Dinge vorgaukelt.

    Ein Vaterschaftstest ist daher alleine schon von der Grundlage her durchzusetzen, dass der Vater wiederum SEINE RECHTE durchsetzen kann.

    Erinnert mich ein wenig an den Ausspruch von Jean Cocteau : Die Lüge ist die einzige Form der Kunst , die das Publikum billigt und instinktiv der Wirklichkeit vorzieht.

    Habe eine sehr enge Familienangehörige ,die hat ihre Lebensgeschichte mal eben neu erfunden.

    Auch so eine Sache mit den Memoiren Prominenter oder Möchtegernprominenter .
    Diese sind meistens nur eine Aufzählung ihrer Erinnerungslücken.

  6. #296
    Mitglied
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    Standard AW: Sollte bei einer Geburt auch ein Vaterschaftstest erfolgen ?

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    . Da kommt es billiger, den "Gehörnten" zahlen zu lassen und ihn möglichst nicht aus der Verpflichtung zu entlassen.
    Wie wird staatlicherseits verfahren, wenn die Mutter sich weigert, den biologischen Vater zu benennen?

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