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Thema: Audi Chef Stadler in U - Haft

  1. #231
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Audi Chef Stadler in U - Haft

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Außerdem wird die deutsche Staatsangehörigkeit an jede(n) vergeben, der dt. Boden betritt.
    An Jeden nun auch wieder nicht.

    Die BRD-Behörden unterstellen argentinischen und chilenischen Staatsangehörigen auch ohne weitere Anhaltspunkte eine Scheinehe. Kolumbianischen Staatsangehörigen, die einen BRD-Staatsbürger in Dänemark geheiratet haben, weil es in Dänemark weniger Papierkrieg ist als in der BRD, gibt es bei der Aufentserlaubnis in der BRD trotz Ehe Schwierigkeiten.

    Peruaner z.B. reisen zwar "visafrei" in die Schengen-Staaten ein, benötigen aber entweder eine Einladung oder Hotelbuchungen und nachgewiesene Geldmittel von EUR 50 bis EUR 100 pro Tag je nach EU-Staat.

    Vor allem bei Frauen aus der Dominikanischen Republik, einem Land, wo zwei Drittel der Bevölkerung entweder Neger oder Mulatten sind, wird bei der Vergabe eines Visums für die BRD jeder mögliche Mist verlangt: Einkommensbescheide, Bankauszüge, Gehaltsnachnachweise, Mietkostennachweise, usw.

    In entsprechenden Foren wird dann auch ganz naiv gefragt, ob die deutschen Behörden despotisch, massloss oder gar rassistisch seien.

    Und generell gilt bei Lateinamerikanern immer noch der Grundsatz, dass man die deutsche Staatsbürgerschaft erst nach acht Jahren ununterbrochener Wohnsitznahme in der BRD erhält. Diese Zeit kann jeweils um ein Jahr verkürzt werden, wenn man ein Sprachexamen besteht und in einer gemeinnützigen Organisation tätig ist. Dann sind es also nur noch mindestens sechs Jahre.

    Es werden also gewisse Nationalitäten gezielt bevorzugt und andere gezielt benachteiligt.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  2. #232
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    Standard AW: Audi Chef Stadler in U - Haft

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Daß bei geschätzten 50% Diesel-PKWs hierzulande eine Langstreckennutzung jeseits der 30000 km stattfindet, halte ich für unwahrscheinlich, angesicht von 14000 km durchschnittlicher Jahresleistung.
    D.h. daß es Gründe jenseits der kalkulierten Entscheidung gegen muß, einen Diesel zu kaufen. Und dies u.a. durch staatliche Förderung, wie bereits dargelegt (Suggestion durch Dieselpreis, Abwracken, Umweltzonen usw.).
    Wie gesagt, mein Kfz "rechnet" sich nach um die 16 000 Kilometer, also weit weg von den 30 000 Kilometern, daher meine Schätzung mit den 50%.
    Ich halte auch die Argumentation der staatlichen Förderung (welche es de facto - rechnet man alles zusammen - nicht gibt) für nicht greifend, da in der Realität nicht richtig und selbiges gilt für das abwracken und die Umwelrzonen. Hier sind vor allem Diesel der älteren Generation ja schon heute von Fahrverboten betroffen, während Benziner älterer Generation (sofern Kat verbaut) weiter fahren können.

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Selbstverständlichen haben sich hierzulande SUVs erst mit Einzug der Turbodieseltechnologie durchgesetzt. Fette Sauger wären vom Spritpreis und der Steuer schon ziemlich ins Geld gegeganegen. Gabs früher nämlich so gut wie gar nicht, diese Klasse. Geländewägen ja, aber eben auch mit den entsprechenden geringen Fahrleistungen.
    Auch hier - die Kfz-Steuer eines Diesel-SUff liegt in der Regel in etwa doppelt so hoch wie bei einem Benziner-Suff. Man muss also schon entsprechende Fahrleistungen generieren, damit es sich "lohnr" einen Diesel zu kaufen und ich wage einmal die Behauzptung - es lohnt sich in mindestens 70% der Diesel-Suffs nicht.
    Allerdings bietet so mancher Heresteller solch einen Fahrzeug mit einem Benzin-Motor erst gar nicht an.

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Das war gemeint. Wer seinen alten Diesel weggeben musste aufgrund staatlicher Feinstaubzone, der wird womöglich dann wieder zum Diesel gegriffen haben, nun als vermeintliche "saubere" Variante mit Direkteinspritzung. Das genaue Gegenteil. Aber auch wenn ein alter Benziner dann mal die Grätsche machte, wird wohl so mancher dann zum feinstaubschleudernden Turobodiesel gegriffen haben, schließlich hatte der ja nun die grüne Umweltplakette, als "sauberes" Antriebskonzept.
    In dieser Hinsicht gebe ich Dir recht - wobei solcherlei "Programme" wie eine Abwrackprämiie aber auch Fahrverbote aus ökologischer wie ökonomischer Betrachtung absolut Irrsinn sind. Der Ressourcenverbrauch und Energieaufwand eines neuen Kfz´s steht in keinerlei Verhältnis dazu, dass man ein funktionierendes Kfz in die Schrottpresse steckt um ein paar Gramm Schadstoffe "einzusparen"..

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Die Föderungen des lieben Staates wurden von mir bereits mehrfach beschrieben, direkt (niedriger Dieselkraftstoffpreis, Steuererleichterungen bei modernen Dieseln, je höher die Euro Norm desto günstiger), indirekt über planwirtschaftliche Konjunkutrmaßnahmen wie Abwracken, Umweltzonen, NOX Firlefanz usw.
    D.h. staatliche Maßnahmen mit Ungleichbehandlung unterschiedlicher ANtriebskonzepte, setzt einen konkurrierenden Markt planwirtschaftlich außer Kraft, mit dem Ergebnis der Etablierung des Dieselantriebs in immer höheren Mengen (bis jetzt erstmal nach dem VW-Skandal).
    D.h. Förderung dieses Antriebskonzepts auf allen Ebenen. Und das schön weiter, trotz des VW-Skandals.
    Es wird nicht richtiger, wenn Du es wiederholst.
    Richtig ist - Dieselkraftstoff unterliegt einer geringeren Besteuerung als Otto.Kraftstoff (gilt übrigens auch für gasbetriebene Kfz - auch hier ist der Steuersatz drastisch geringer und auf Strom fällt daktisch "steuerbefreit") - dafür ist die Kfz-Steuer im Vergleich mindestens doppelt, teilweise dreimal und mehr so hoch wie bei einem vergleichbar motorisierten Benziner.

    Deine Lösung wäre, sofern ich es richtig verstehe - wir behandeln ALLE gleich...nehmen als die 0,65 €, welche auf Ottokraftstoffe je Liter erhoben werden als "Steuermaßstab" und gleichen die Kfz-Steuer an - dann ist der Gasantrieb morgen tot, der e-Antrieb schon heute und Diesel, nun, ein Diesek wäre dann ja - durch seine geringeren Verbrauchwerte - ja noch attraktiver.

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Geschmackssache, feinstaubschleudernd direkteinspritzend durch die Welt zu rumpeln.
    [/QUOTE]
    Hat mit Geschmaclk wenig zu tun - rein wirtschaftliches denken. Selbst davon ausgehend, dass alle "Kraftstoffe" einer gleichen Steuerlast unterliegen (die Kfz-Steuer dann natürlich auch) ist mein Kfz bei meinen Fahrleistungen wirtschaftlicher. als ein vergelcibarer Benziner.
    Macht im Realbetrieb in etwa 2,5 - 3 Liter je 100 gefahrene Kilometer aus, bei meinen Fahrleistungen als so um die 1 000 Liter + X im Jahr oder mindestens 100 € im Monat.

  3. #233
    Mixerbesitzerin Benutzerbild von Marlen
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    9.623

    Standard AW: Audi Chef Stadler in U - Haft

    Hockt diese Sorte krimineller Millionäre eigentlich in
    stinknormalen Gefängnissen, oder wohnen die in Sternehotels?

    Essen kommt bestimmt von Käfer .....

    Alle kommen in den Mixer .... Pack, Elendiges!
    ... man muss dem Leser "die Wahrheit wie einen
    nassen Lappen ins Gesicht" klatschen ...

    Henri Nannen

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