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Thema: Linkverbote, Zitierverbote und Uploadfilter, das Ende für freie Diskussionen in Netz

  1. #61
    blöde Kuh Benutzerbild von newtopia
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    Standard AW: Linkverbote, Zitierverbote und Uploadfilter, das Ende für freie Diskussionen in Netz

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen

    Ich stelle mich oft ganz bewusst als unsympathisch hin um das Augenmerk auf die Inhalte meiner Beiträge zu lenken. Das gelingt mir perfekt. Allerdings nicht in gewünschter Weise...
    Also bist Du manipulativ und wenig authentisch, verstehe...

  2. #62
    Höcke statt Merkel Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Linkverbote, Zitierverbote und Uploadfilter, das Ende für freie Diskussionen in Netz

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    (....)

    Ich bin übrigens kein Linker sondern nur intelligenter und gebildeter als ein normaler Rechter. Und sehe besser aus. Des is eigentlich der einzige Unterschied zwischen mir und einem Rechten.


    Wenn Eigenlog wirklich stinken würde, müsste ich jetzt mit einer Atemschutzmaske vor dem Rechner sitzen.

    Und wenn Lügen kurze Beine hätten, würden deine eh schon viel zu kleinen Testikel auf dem Boden schleifen...

  3. #63
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Linkverbote, Zitierverbote und Uploadfilter, das Ende für freie Diskussionen in Netz

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Du und sehr viele andere müsst einfach mal lernen, Inhalte von Personen zu trennen. ich will nicht sympathisch wirken, das ist doch auch völlig ohne Belang. Warum glaubst du schreibe ich das? Es hat genau drei Gründe:

    1. Es entspricht den Tatsachen
    2. Es ärgert die versammelten Oberstinker wie Chronos und Konsorten
    3. und darum geht es wirklich, es soll einfach ein bisschen helfen, das Wesen eines Diskussionsforums zu verinnerlichen. Inhalte, es sollte um die Inhalte gehen und nicht um die Sympathiewerte der Personen. Schwierig umzusetzen, beileibe nicht nur hier im HPF, das funktioniert nirgendwo so richtig. Außer bei den Kommibuben. Die hassen sich alle auch untereinander... hrhrhr

    Ich stelle mich oft ganz bewusst als unsympathisch hin um das Augenmerk auf die Inhalte meiner Beiträge zu lenken. Das gelingt mir perfekt. Allerdings nicht in gewünschter Weise... Letztlich ist es wie in der Schule. Auch ein Leherer ist Verkäufer seiner Ware, also seiner Lehrinhalte. Wenn ihn die Schüler mögen kaufen sie ihm auch den letzten Scheiß ab. Wenn sie ihn nicht mögen kann er noch so brillant sein, er wird keinen Erfolg haben und als schlechter Lehrer gelten.
    Mh, um jemanden sympathisch zu finden muss ich ihn/sie (persönlich) kennen...
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  4. #64
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Linkverbote, Zitierverbote und Uploadfilter, das Ende für freie Diskussionen in Netz

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
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    Um anschaulich zu verdeutlichen, wie das in Zukunft aussehen soll, habe ich das Gesetz mal angewendet.

    Linkverbote, Zitierverbote und Uploadfilter, das Ende für freie Diskussionen in Netz

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    Das werden zukünftig lustige Diskussionen, wenn das auch im HPF umgesetzt werden muss.

    Ich vermute, man will die Diskussionsforen und Blogs weghaben, weil die Systempresse ihre Deutungshoheit immer mehr bedroht sieht.
    Man muss sich nur die historische Entwicklung der Printmedien auf einer Zeitachse
    anschauen und erkannt in welche Richtung der " Zug " bei den elektronischen Medien
    faehrt.

    Tageszeitung und Zeitschriften finanzierten sich urspruenglich durch die Leserschaft.
    Daraus wurden die Redakteursgehaelter und alle andere Kosten der Verleger bezahlt.
    Fuer die Verlage blieben nach Abzug aller Kosten noch ansehnliche Gewinne uebrig.
    Die Verlage konnten ignorieren und duldend in Kauf nehmen das die Tageszeitungen
    und Zeitschriften nicht nur vom Kaeufer gelesen wurden sondern an andere Leser
    weitergeben wurden, welche fuer " lau bzw. umme " die Informationen aufsogen.

    Je hoeher die Verbreitung der gedruckten Auflagen durch Leser und Mehrfachleser
    wurden um so reizvoller wurden die Printmedien fuer kommerzielle Werbung.

    Zu den Einnahme aus der Verkauf von Tagesszeitung und Zeitschriften kamen die
    Einnahmen aus dem Anzeigengeschaeft. Es dauerte nicht lange bis die Einnahmen
    aus geschalteter kommerzieller Werbung die Einnahmen aus Zeitungsverkauf und
    Zeitschriftenverkauf erheblich ueberstiegen.

    Werbekunden der Verlage gewannen so einen immer groesseren Einfluss auf die
    Verleger, welche sich das lukrative Anzeigengeschaeft nicht entgehen liessen.
    Werbekunden konnten ueber ihre finanzielle Machtstellung Einfluss auf Verlage
    nehmen. Die Verlage wurden dadurch gezwungen Einfluss auf die Redakteure
    zu nehmen, was selbstverstaendlich nicht eingestanden werden konnte sondern
    verborgen gehalten wurde.

    Da die Printmedien im Laufe der digitalen Revolution durch elektronische Medien
    nahezu verdraengt worden sind, Auflagenverkauf und Anzeigengeschaeft keine
    Profite mehr abwerfen, hat fast jeder Verlag mit seinen Verlagsobjekten auf
    Onlineausgaben gesetzt. Zunaechst waren die Onlineausgaben gratis um die
    Kundenschaft anzulocken.

    Mittlerweile ist es so das immer mehr Onlinemedien den Kunden ein ABO
    abverlangen. Kunden die der Aufforderung nicht folgen bekommen nur
    Fragmente des Informationen. Wer mehr Informationen haben will muss
    ein ABO buchen.

    Das Werbegeschaeft im Bereich virtueller Medien hat sich ebenfalls stark
    ausgeweitet. Kommerzielle Werbung beherrscht und ueberlagert immer
    mehr das Angebot redaktioneller Informationen. Die Konsumenten von
    virtuellen Medien werden in ihrem Nutzerverhalten von Google, facebook
    und Konsorten profiliert, die ausgeforschten Daten an die Werbewirtschaft
    verhoekert damit die Werbung zielgruppengerecht platziert werden kann.

    Die hochgeruehmte digitale Revolution elektronischer Massenmedien hat
    in rasanter Geschwindigkeit die Metamorphose vom urspruenglich freien
    Informationsmedium zum kommerziellen Massenmanipulationsmedium
    durchgemacht.

    Es gibt nur noch wenige Nischen in der virtuellen Welt des Internet in
    denen Informationen angeboten werden ohne das die Durchsetzung
    kommerzieller Interessen damit beabsichtigt wird.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  5. #65
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: Linkverbote, Zitierverbote und Uploadfilter, das Ende für freie Diskussionen in Netz

    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Nix da! Soweit käms noch. "Toleranz" ist ein Unwort. Ein Armutszeugnis, ein geistiger Liquiditätsengpass, eine Insolvenz der Moral. Mortal für die Moral, sozusagen.

    "Tolerant" sein bedeutet nichts anderes, als etwas schlecht zu finden und es dennoch "großzügig" zu dulden. Ja mei, das ist Herrenmenschendenken. Nein, ich brauche nicht tolerant zu sein um jemand nicht anzupöbeln, der anders lebt als ich. Mir ist völlig egal wie einer lebt solange er mich in Ruhe lässt. Wer mich nicht in Ruhe lässt kriegt keine Toleranz sondern Ärger.

    Ich bin übrigens kein Linker sondern nur intelligenter und gebildeter als ein normaler Rechter. Und sehe besser aus. Des is eigentlich der einzige Unterschied zwischen mir und einem Rechten.
    Äh nein tolernt sein bedeutet etwas schlecht oder schädlich zu finden und es trotzdem zu dulden - ob "grosszügig" oder nicht ist deiner subjektiven Interpretation geschuldet und bedeutungslos.

    Und aus logischem Grund heraus, ist das eben nicht selbstverständlich sondern eine schwierige Abwägung, denn wie du selbst fetsgestellt hast toleriert man eben wesentlich weniger, wenn es einen eben nicht "in Ruhe lässt".
    Und die Dinge, die ich schädlich oder schlecht finde und wirklich objektiv keinerlei Einfluss auf mich haben, kannst du an einer Hand abzählen - wenn man es genau nimmt hat alles einen Einfluss auf mich - es ist eine reine subjektive Bewertung - das, was man nun trotz dem schlechten gefühlten oder realem objektiven negativen Einfluss auf einen tolerieren sollte ist eine subjektive max intersubjektive Grauzone und objektiv nicht zu bestimmen - was du meinst was auf dich keinen Einfluss oder nur marginalen Eifluss hat und du deswegen tolerierst, und das was andere meinen, was auf sie keinen oder nur einen marginalen Einfluss sind zwei paar Schuhe - das nicht zu erkennen ist die Problematik der heutigen Zeit und kann leicht zur ideologischen Meinungsdiktatur führen.

    insofern hinsichtlich deines Statements in Bezug zu deiner Selbstreferenz im letzten Satz kann ich nur feststellen :
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
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    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

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