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Thema: Erdogans deutsche Machtbasis

  1. #41
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    Standard AW: Erdogans deutsche Machtbasis

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Die Türken sind nicht mehr das große Problem. Man könnte mit ihnen klarkommen, viele haben sich auch schon assimiliert.
    Das Problem ist die heutige afro-orientalische Massenzuwanderung, die von ganz anderer Qualität ist.
    ---
    Im sozialen Umgang sind sie als Individuen nicht mehr das große Problem, ja. Aber politisch stellen sie trotzdem eine Gefahr dar.

    Ich kenne einige Deutschtürken, die akzentfrei deutsch sprechen und mit Religion nichts am Hut haben. Sie befürworten aber alle die unselektierte Masseneinwanderung und betrachten Deutschland nicht als Land der Deutschen sondern als internationalen Siedlungsraum, auf den das deutsche Volk keinen Rechtsanspruch hat.
    Insofern sind sie leider ein ganz erhebliches Problem. Gerade in Anbetracht ihres zunehmenden Aufstiegs in die oberen gesellschaftlichen Hierarchieebenen werden sie gefährlich.

    Meine Erfahrung mit perfekt "integrierten" laizistischen Türken: unter ihnen haben wir keine echten Freunde. Sie betrachten sich nach wie vor als Türken, mindestens als "Migranten" und sind bewußt oder unbewußt(!) an einer weiteren Schwächung des deutschen Volkes interessiert. Sie betrachten uns als unliebsame Konkurrenten.

    Niemals werden sie sich als Deutsche verstehen. Das lege ich ihnen auch gar nicht zur Last. Wir sind eben zu unterschiedlich und eine Assimilation ins deutsche Volk ist praktisch sowieso nicht mehr möglich, da es keinerlei Assimilationskraft mehr besitzt und ja nicht nicht einmal der Hegemon im veremintlich eigenen Land ist.

  2. #42
    Mitglied Benutzerbild von Arminius10
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    Standard AW: Erdogans deutsche Machtbasis

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Ich kenne einige Deutschtürken, die akzentfrei deutsch sprechen und mit Religion nichts am Hut haben. Sie befürworten aber alle die unselektierte Masseneinwanderung und betrachten Deutschland nicht als Land der Deutschen sondern als internationalen Siedlungsraum, auf den das deutsche Volk keinen Rechtsanspruch hat.
    Insofern sind sie leider ein ganz erhebliches Problem. Gerade in Anbetracht ihres zunehmenden Aufstiegs in die oberen gesellschaftlichen Hierarchieebenen werden sie gefährlich.

    Meine Erfahrung mit perfekt "integrierten" laizistischen Türken: unter ihnen haben wir keine echten Freunde. Sie betrachten sich nach wie vor als Türken, mindestens als "Migranten" und sind bewußt oder unbewußt(!) an einer weiteren Schwächung des deutschen Volkes interessiert. Sie betrachten uns als unliebsame Konkurrenten.
    Dem allen kann man als soziologische Analyse zustimmen. Nur ist es leider noch etwas schlimmer meiner Analyse nach. Die sogenannten laizistisch-liberalen Türken zeigen diese Haltungen vermutlich nur, weil es in einer - aktuell noch vorhandenen deutschen Mehrheitsgesellschaft - vorteilhaft ist. Will man in einem Unternehmen als Türke Karriere machen wo wenig bis keine anderen Türken und Muslime sind, wird man als sich liberal gebender Türke besser ankommen als wenn man einen auf Hardcore-islamisten macht. Diese Liberalität ist aber nur eine Maske. Sobald in einem Unternehmen große Teile der Belegschaft muslimisch sind wird sofort nur noch arabisch oder türkisch geredet und der ganze Alltag nach islamischen Riten ausgerichtet. In vielen Fällen dürfte die sogenannte Liberalität also nur eine Maske sein, hinter der der Islam lauert.

  3. #43
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Erdogans deutsche Machtbasis

    Zitat Zitat von Buchenholz Beitrag anzeigen
    Im sozialen Umgang sind sie als Individuen nicht mehr das große Problem, ja. Aber politisch stellen sie trotzdem eine Gefahr dar.

    Ich kenne einige Deutschtürken, die akzentfrei deutsch sprechen und mit Religion nichts am Hut haben. Sie befürworten aber alle die unselektierte Masseneinwanderung und betrachten Deutschland nicht als Land der Deutschen sondern als internationalen Siedlungsraum, auf den das deutsche Volk keinen Rechtsanspruch hat.
    Insofern sind sie leider ein ganz erhebliches Problem. Gerade in Anbetracht ihres zunehmenden Aufstiegs in die oberen gesellschaftlichen Hierarchieebenen werden sie gefährlich.

    Meine Erfahrung mit perfekt "integrierten" laizistischen Türken: unter ihnen haben wir keine echten Freunde. Sie betrachten sich nach wie vor als Türken, mindestens als "Migranten" und sind bewußt oder unbewußt(!) an einer weiteren Schwächung des deutschen Volkes interessiert. Sie betrachten uns als unliebsame Konkurrenten.

    Niemals werden sie sich als Deutsche verstehen. Das lege ich ihnen auch gar nicht zur Last. Wir sind eben zu unterschiedlich und eine Assimilation ins deutsche Volk ist praktisch sowieso nicht mehr möglich, da es keinerlei Assimilationskraft mehr besitzt und ja nicht nicht einmal der Hegemon im veremintlich eigenen Land ist.
    Da hast du Recht.
    Mir gings darum, dass 4 Mio Türken das kleinere Übel wären, im Vergleich zu den anderen Ethnien, die gerade hier angesiedelt werden.

    Was stimmt ist, dass es zu echten Verteilungskämpfen erst kommt, wenn fremde Eliten aufsteigen. Die Türken haben wohl am ehesten diese Aufsteiger.
    Ein türkischer Kunde von mir hat eine mittelständische Produktionsfirma, kein Kleinkrämer wie die meisten anderen, sondern eine richtige Technologie-Firma. Der ist voll auf Refugees Welcome Linie und schimpft über rassistische Ossis, wo er wohl in den 90'ern mal schlechte Erfahrungen machte.

    Andererseits sehe ich bei vielen Türken einen gewissen Respekt gegenüber Deutschen, was vielleicht noch von den Erfahrungen der ersten Generationen im damals noch recht homogenen West-Deutschland herrührte.
    Und auch dieses konservative Familienbild ist analog den deutschen Rechten, so dass es gewisse Schnittmengen gibt.

    ---
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  4. #44
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Erdogans deutsche Machtbasis

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Da hast du Recht.
    Mir gings darum, dass 4 Mio Türken das kleinere Übel wären, im Vergleich zu den anderen Ethnien, die gerade hier angesiedelt werden.

    Was stimmt ist, dass es zu echten Verteilungskämpfen erst kommt, wenn fremde Eliten aufsteigen. Die Türken haben wohl am ehesten diese Aufsteiger.
    Ein türkischer Kunde von mir hat eine mittelständische Produktionsfirma, kein Kleinkrämer wie die meisten anderen, sondern eine richtige Technologie-Firma. Der ist voll auf Refugees Welcome Linie und schimpft über rassistische Ossis, wo er wohl in den 90'ern mal schlechte Erfahrungen machte.

    Andererseits sehe ich bei vielen Türken einen gewissen Respekt gegenüber Deutschen, was vielleicht noch von den Erfahrungen der ersten Generationen im damals noch recht homogenen West-Deutschland herrührte.
    Und auch dieses konservative Familienbild ist analog den deutschen Rechten, so dass es gewisse Schnittmengen gibt.

    ---
    Fettung durch mich!

    Genau da irrst Du!
    Die hiesigen Türken werden (für uns) dadurch zum Problem, daß sie bei jeglicher Zusammenarbeit ihre türkischstämmigen Nachbarn (ohne Rücksicht auf Verluste) den Eingeborenen vorziehen.
    Zur Zusammenarbeit mit Deutschen kann es nur kommen, wenn Türken die gefragte Leistung nicht anbieten.



    Hoch lebe die Demokratur!

  5. #45
    Mitglied
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    Standard AW: Erdogans deutsche Machtbasis

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Fettung durch mich!

    Genau da irrst Du!
    Die hiesigen Türken werden (für uns) dadurch zum Problem, daß sie bei jeglicher Zusammenarbeit ihre türkischstämmigen Nachbarn (ohne Rücksicht auf Verluste) den Eingeborenen vorziehen.
    Zur Zusammenarbeit mit Deutschen kann es nur kommen, wenn Türken die gefragte Leistung nicht anbieten.

    Trifft so zu. Sie versuchen sich gegenseitig Jobs zuzuschieben. Ein weiteres Problem sehe ich aber zwischen den Türken und den Kurden hier und anderswo. Da ist keine Lösung in Sicht.

  6. #46
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Erdogans deutsche Machtbasis

    Zitat Zitat von feuermax2 Beitrag anzeigen
    Trifft so zu. Sie versuchen sich gegenseitig Jobs zuzuschieben. Ein weiteres Problem sehe ich aber zwischen den Türken und den Kurden hier und anderswo. Da ist keine Lösung in Sicht.
    Nach meiner Erfahrung gibt es - nicht nur hier - viele Kurden, die sich dem Türkentum (Scheiß Begriff) unterworfen (Islam) und angeschlossen haben. Nach meinen Beobachtungen werden die von Türken voll akzeptiert.

    Na ja, jedenfalls kann man sich dadurch demnächst irgendwann mal zur Unterwerfung unter das Türkentum ermutigt fühlen?



    Hoch lebe die Demokratur!

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