+ Auf Thema antworten
Seite 12 von 12 ErsteErste ... 2 8 9 10 11 12
Zeige Ergebnis 111 bis 117 von 117

Thema: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

  1. #111
    Mitglied
    Registriert seit
    28.03.2018
    Ort
    Absurdistan
    Beiträge
    389

    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Jeder Waffengang liegt sozusagen in der Luft. Denn nach dem Krieg ist vor dem Krieg. Es ist also keine Frage „Ob“ sondern wann, wer so arrogant, verrückt genug, von seiner militärischen Stärke so überzeugt ist,dass er sich unbesiegbar wähnt und damit beginnt. Notfalls kann man einen der dafür auserkoren ist solange, reizen, piesacken bis dieser Nerven verliert.

    Der WK I galt unter den Machthabern, nicht Kaiser, Militärs sondern der Wirtschaftsführer, schon lange als ausgemacht und unabwendbar. Man brauchte nur noch einen Auslöser und dass Sarajevo es war es hätte genauso gut alles andere sein können.

    Für

    das wirtschaftlich desolate, nahezu darniederliegende England, das seine Kolonien verlustig wurde war Deutschland ökonomisch ein großer Gegner. Der sich nun anschickte auch militärisch, vor allem zur See, Stärke zu zeigen,

    Frankreich sollte es eine Revanche für Waterloo, aber vor allem für die Schmach von 1870/1871 werden. Den „Erzfeind“ und das „Kaiserreich“ in die Schranken zu weisen. Auch diese hatten wie England ebenfalls Probleme mit den sich immer mehr abwendenden und um Unabhängigkeit kämpfenden ehemaligen Kolonien ihre ökonomische Probleme,

    Russland gab es nichts gewinnen, sie mussten aber aufgrund der Pakte und Vereinbarungen notgedrungen widerwillig eingreifen.

    Jede dieser Beteiligten ging von einem schnellen Ende des Konfliktes aus, natürlich jeder von diesen, dass er als Sieger daraus hervorgehen werde. Deshalb gab keine oder nahezu keine Vorkehrungen fürVersorgung der Zivilbevölkerung, Truppen und die Produktion zu treffen.

    Nicht einmal nach dem „Marne-Wunder“ kamen den Heeresleitungen und auch den Regierungen in den Sinn, dass es mit einem schnelle Ende nichts werden würde und man sich auf einen langen, verlustreichen Stellungskrieg einrichten müsse.

    Das war der große Fehler in allen Planungen.

    Zudem rechnete man nicht damit, dass die USA, zwar kurz vor dem Ende, als alle Fronten in einen Erschöpfungszustand fielen, die Pat-Situation sich zementierte, ein Waffenstillstand in greifbare, weil unabdingbar, Nähe rückte doch noch in den Konflikt eingreifen und das Blatt zu Gunsten der Alliierten drehen würde.

    Außerdem brach die Heimatfront zusehends zusammen die Versorgungslage wurde katastrophal und mündete in den bekannten Hungerwinter. So,dass sich die Bevölkerung begann von der Regierung, besser Kaiser und dessen Hofschranzen, abzuwenden die Durchhalteparolen als „Sch…hausparolen“bezeichnete und so die „Dolchstoß-Legende“ ihren Lauf nahm.

    Daher der Spruch der zurückkehrenden Soldaten und auch mancher Politiker in der Weimarer Republik:

    „Im Felde unbesiegt.“

    Und durch die harten Bedingungen der "Versailler-Vertrages" war die dann folgende Waffengang in WK II vorprogrammiert und abdingbar.
    Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation,
    und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!"


    Amschel Mayer
    Freiherr von Rothschild (1773 bis1855)

  2. #112
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
    Registriert seit
    06.08.2003
    Ort
    Vancouver, B.C. ; Canada
    Beiträge
    7.812

    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Kapitel 15 ,
    BRITAIN'S NAVAL DEFENCE

    Randolph Churchill , Life of Winston S. Churchill

    Es ist 1912



    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Seiten 560-561
    Churchill als First Lord of the Admiralty, bittet seinen Freund Sir Ernest Cassel - ein persoenlicher Freund des Kaisers - ihm die Aufgabe abzunehmen den Kaiser zu besuchen und ueber Einzelheiten der neuen Flottengesetze zu befragen.

    Churchill schreibt dass er die gegenwaertige [politische] Situation tief verabscheut, dass er nie andere als freundliche Gefuehle fuer die grosse Nation Deutschland und seinen erlauchten Kaiser gehabt habe und betrachtet den Widerstreit der sich entwickelt hatte als gefuehllos.

    In einer anderen Note an den britischen Aussenminister Sir Edward Grey vergleicht Churchill die Flottenstaerke , bzw. verschieden Schiffskategorien zwischen England und DEU. England muss auf jeden Fall quantitative und qualitative Uebermacht ggnuebr DEU bewahren.Und wieder erwaehnt er deutsche Angriffsmoeglichkeiten gegen England .....

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seite 562
    ....Churchill weist darauf hin dass mit der Vertiefung des Kiel Kanals die technische Unmoeglichkeit eines Angriffs von grossen Schlachtschiffen gegen England wegweichen. Churchill hofft dass Deutschlands Aufruestung langsam vorangeht, dann wuerde England Aufruestung ebenfalls langsam vorangehen und somit waeren 12 Jahre Ruhe bzgl Kriegsmarineplaene gewaehrleistet.

    Am 7.Februar 1912 auf dem Weg nach Belfast las Churchill in der Zeitung Einzelheiten ueber das neue deutsche Flottengesetz, dass er als bedrohliche Gefahr betrachtete.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seite 563
    Anlaesslich der bekanntgewordenen Einzelheiten des neuen deutschen Flottengesetzes hielt Churchill am 9.Februar in Glasgow eine Rede in der er die Unterschiede zwischen der englischen und deutschen Kriegsmarine charakterisierte: Erstere diene der Verteidigung , Letztere der Eroberung und stelle somit [unnoetigen] Luxus fuer DEU - eine starke Landstreitmacht - dar.

    Dennoch , England's Kriegsmarine sei gut positioniert und habe von anderortigen Vorgehen nichts zu befuerchten.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seiten 564-565
    DEU hatte sich sehr ueber Churchills Bezeichnung der deutschen Kriegsflotte als 'Luxusflotte' aufgeregt.
    Am 14, Februar 1912 verteilte Churchill eine Uebersetzung des neuen deutschen Flottengesetzes aus und wies auf die aussergewohnliche Verstaerkung der Schlagkraft der deutschen Flotte hin.

    Am 15. Februar 1912 legte Churchill in einem Memorandum an seine Sea Lords die Auswirkungen des neuen deutschen Flottengesetzes dar und wies darauf hin, dass nun die britische Flottenstaerke in heimischen Gewaessern zu duenn sei, im Ernstfall wuerde zu viel kostbare Zeit verloren gehen bis herbeigerufene britische Kriegsschiffe vom Mittelmeer oder woanders in der Nordsee eintreffen. Einsatzbereite britische Kriegsschiffe sollten daher vorerst in heimischen Gewaessern stationiert werden.

    Anfang Maerz gab Churchill dem Kabinett und dem Koenig (der insgeheim Churchill seine Unterstuetzung versprach) ein Memorandum in dem er die Bedeutung des neuen deutschen Flottengesetzes darlegte : von nun an wuerden praktisch vier fuenftel der deutschen Kriegsmarine staendig einsatzbereit sein.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seiten 566-567
    Am 9.Maerz in einem Brief an Fisher kuendigte Churchill im Unterhaus den alten Plan an zwei englische Kiels gegen einen deutschen Kiel - in allen Schiffskategorien vorzustellen.
    Am 18 Maerz gab Churchill dem Unterhaus seine Kostenvoranschlaege zur Aufruestung der Kriegsmarine bekannt.
    Zwei Briefe Bewunderers die Churchills Rede und Plaene loben.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


  3. #113
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
    Registriert seit
    06.08.2003
    Ort
    Vancouver, B.C. ; Canada
    Beiträge
    7.812

    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Kapitel 15 ,
    BRITAIN'S NAVAL DEFENCE


    Randolph Churchill , Life of Winston S. Churchill

    Es ist 1912


    Seiten 568-569
    Beschreibung von Lord Esher. Die Times of London lobt Churchills Rede, der Kaiser bzeichnete sie als arrogant, er selber zeigte keine Neigung der Annaeherung.
    Brief von Churchill an Cassel
    Churchill lobt die 'wunderbare Arbeit' die Deutschland mit der schnellen Aufruestung seiner Kriegsmarine bewerkt hat.
    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seiten 570-571

    Herr Ballin , Direktor der Hamburg-Amerika Linie sagte in einem Brief an Cassel dass Churchills rede bzgl eines Aufschubs der Aufruestung der Kriegsmarinen Englands und Deutschlands - naval holiday - 'in der Welt' und den fuehrenden Parteien Deutschlands Besorgnis ausgeloest habe und besonders bvei der deutsche Presse einen Strom der Entruestung ausgeloest habe.
    In den naechsten Maiwochen wiederholte Churchill seine Plaene die britische Kriegsflotte schneller und staerker und einsatzbereiter zu machen.

    Am 22. Maerz 1912 erhielt Churchill einen Brief von A.J. Balfour in welchem dieser meint dass ein deutscher Expansionskrieg zwar niedertraechtig, dumm und fast unmoeglich sei, jedoch alle Zeichen auf Deutschlands Intention diesbezueglich hindeuten. Beobachter in Frankreich hielten Kriegsausbruch fuer Mai dieses Jahres ;1912 ; fuer moeglich . Balfour haelt Kriegsausbruch mehr wahrscheinlich wenn sich die Kraefteverhaeltnisse zwischen DEU und GB angleichen , jedoch absurd ueberhaupt von einem unausweichlichen Krieg zu reden obwohl kein Anlass zum kaempfen besteht.
    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seiten 572-573
    max Aitken to WSC; offeriert Beistand

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seiten 574-575

    Briefe ;Lord Brassey Reisebericht ueber Kiel , Zustand der deutschen Marine; Curchill inspektiert Kreigsmarine bei Spithead.

    [Links nur für registrierte Nutzer]



    Seiten 576-577

    Churchill war begeisteter Freund der Kriegsmarine; Brief von Sir Frederick Milner an WSC in welchem er sich lobend ueber WSC aeussert; das britische Committee of Imperial Defence trifft u.A. alle Entscheidungen die die Finanzierung vom Bau neuer Kriegsschiffe betrifft. Vor diesem erlauchtem Gremium sprach WSC am 11. Juli 1912 , anlaesslich des neuen deutschen Flottengesetzes und die Implikationen die es fuer England bedeuten koennte;
    '..Der ganze Charakter der deutschen Kriegsflotte zeigt, dass sie fuer Streit und Angriff groesstmoeglicher Art in der Nordsee und im Nordatlantik entworfen ist - Aktion, dem ersten Memorandum zufolge dass die erste Gesetzesvorlage begleitete, gegen die staerkste Seemacht sofern es dieser wegen anderer Einsaetze in den Kolonien oder sonstwo in deren Reich nicht moeglich sei ,seine Streitkraefte zu [an einem Ort] zu ballen um so den Schlag abzufangen'.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seiten 578-579
    WSC haelt einen Vortrag vor dem Committee of Imperial Defence ...
    ...."Ich wollte sagen , doch das ist selbstverstaendlich Sache des Aussenministeriums, dass wir mit DEU keinen Aerger haben. Es gibt Fragen ueber kleine Sachen die die Aussenpolitik betreffen , aber Streitigkeiten gibts ueberhaupt nicht und jeder hat sein Bestes getan um alles was Gegensaetze usw verstaerkt, zu vermeiden. Doch die Tatsache besteht und kann nicht bezweifelt werden, dass wenn die britische Kriegsflotte aus dem Weg waere, entweder im Kampf geschlagen oder aus sonst einem Grund als Faktor verschwunden waere, eine weit groessere Moeglichkeit und eine viel brilliantere Moeglichkeit wuerden deutschen Aktionen an irgendwelchem Ort in der Welt offenstehen , falls, natuerlich DEU irgendwelche solche Bestrebungen hat.
    Ich will mit keiner Andeutung vortaeuschen dass uns die Deutschen ueberraschend oder ploetzlich mit einem angreifen wuerden. Es steht uns nicht zu anzunehmen dass eine andere grosse Nation deutlich unter den Stand der Zivilisation , demgegenueber wir selber verbunden sind, fallen wird; aber wir in der Admiralitaet muessen erkennen , nicht was sie nicht tun, sondern was sie nicht tun koennen." ..............

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Seiten 580-581

    WSC haelt einen Vortrag vor dem Committee of Imperial Defence ... erwaehnt die schnelle Kampfbereitschaft der britischen Kriegsmarine.
    Churchill behandelt Strategiefragen bzgl Plazierungen im Mittelmeer und Kraefteverteilung. Eine Strategie der Kraeftedispersion ist unklug, es ist wichtig uebermaechtige Streitkraefte im entscheidendem Kriegstheater zu konzentrieren und die ueberragende Taktik soll die von Napoleon beschriebene sein , 'frappe la masse', alles Andere ist 'par surcroît'

    [Links nur für registrierte Nutzer]


  4. #114
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
    Registriert seit
    06.08.2003
    Ort
    Vancouver, B.C. ; Canada
    Beiträge
    7.812

    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Das Argument dass Churchill Dies und Jenes gemacht haette und somit die Verantwortung tragen muesse , ist purer Unfug.

    Churchill selber hatte garnichts gemacht.

    Weil er selber garnichts machen konnte.

    Churchill war nichts weiter als ein anfaenglich kleines, spaeter grosses Rad bis groesstes Rad im Gefuege der Regierung und Diener des Koenigs.

    Churchill konnte garkeine Entscheidung bzgl Kriegsstrategie , Schiffbau, Aussenpolitik , Verteidigungspolitik etc etc alleine treffen. Das Committee of Imperial Defence traf diesbezueglich viele, jedoch nicht alle Entscheidungen. Militaerische Letztentscheidungen trifft immer der Commander in Chief , Churchill war nie CiC gewesen. Churchill hatte die Macht gehabt Generaele zu ernennen und abzusetzen , dies hatte er auch getan als Generaele in Afrika versagt hatten und z.B. von Mountbatton ersetzt wurden.

    Weiterhin konnte und hatte nur das Kabinett unter z.B. David LLoyd George finale Erlaubnis zu Kriegsplaenen, Richtlinien etc gegeben;selbst das Parlament haette Churchills Abruf verlangen koennen ; haette Churchill irgendetwas gesagt oder getan was entgegen der Politik des PM gewesen waere, haette dieser Churchill absetzen koennen. Selbst King George und andere hohe Persoenlichkeiten haetten die Moeglichkeit gehabt Churchill des Amtes zu entheben doch das gegenteil war der Fall gewesen: Churchills Weitsicht, Durchsicht und Ansicht wurde mehr und mehr geschatzt.

    Nioch heute wird Churchill bewundert und international gefeiert: General Petraeus z.B. ist[Links nur für registrierte Nutzer], so war Eisenhower, Collin etc etc.

  5. #115
    Mitglied Benutzerbild von Don
    Registriert seit
    27.11.2005
    Ort
    Bayern (muss erst mal reichen)
    Beiträge
    50.041

    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Was bist du nur für ein Jubelperser.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  6. #116
    Mitglied Benutzerbild von herberger
    Registriert seit
    13.11.2006
    Beiträge
    28.257

    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Italien war bis 1914 mit den Mittelmächten (Ö/D) verbündet, aber sie kündigten das Bündnis. 1915/16 bot Italien den meist bietenden sein Bündnis an und sie entschieden sich für die Westmächte in den Krieg zu ziehen.

    Russland gab es nichts gewinnen, sie mussten aber aufgrund der Pakte und Vereinbarungen notgedrungen widerwillig eingreifen.
    Es gibt nur Mann und Frau, alles andere sind genetische Defekte.

  7. #117
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
    Registriert seit
    06.08.2003
    Ort
    Vancouver, B.C. ; Canada
    Beiträge
    7.812

    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Was bist du nur für ein Jubelperser.
    Bin in guter , sorry, hervorragender Gesellschaft diesbezueglich.

    'Wir' scheuen uns nicht vor der Wahrheit ...

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Goldpreis steigt auf über 1900 Dollar !
    Von Erik der Rote im Forum Wirtschafts- / Finanzpolitik
    Antworten: 25
    Letzter Beitrag: 29.08.2011, 20:56
  2. Russland um 1900. Beeindruckende Fotos!
    Von Black Jack im Forum Medien
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 02.07.2009, 18:22
  3. Wasser aus Luft!
    Von uzi im Forum Wissenschaft-Technik / Ökologie-Umwelt / Gesundheit
    Antworten: 37
    Letzter Beitrag: 11.11.2008, 08:56
  4. 1700-1900 Blütezeit der Menschheit?
    Von Klopperhorst im Forum Geschichte / Hintergründe
    Antworten: 81
    Letzter Beitrag: 07.08.2007, 15:54

Nutzer die den Thread gelesen haben : 130

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben