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Thema: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

  1. #81
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Du bist falsch informiert.
    David Lloyd George, der Hauptarchitekt der Staatenneugliederung in Paris sagt auf Seiten 17 und 272 seiner Memoiren , daß der Hauptgrund fūr die Abgabe eines Teils von Schleswig-Holstein die Entmachtung des preußischen Militårwesens gewesen sei, dies im Zusammenhang mit dem Verlust von 'Alsace-Lorraine' und der 'Grand Duchyof Posen'.
    Als Ausgleich hatte DEU die Bevölkerung von Österreich erhalten , diese jedoch stelle keinen Teil von Preußen dar und somit keine zukūnftige Bedrohung für die Alliierten Måchte.

    "Moreover , it will mean a considerable increase in the Catholic elements in Germany, and everything tending to decrease Prussian power will naturally tend in the direction of the more permanent settlement in Europe, as it will diminish the aggressive tendencies of the Central European Empires through the weakening of Prussia."

    Die 'Danish Commission' hatte vor dem Ausschuß der 'Big Four' auf historische Grenzen hingewiesen und die neue Grenzziehung vorgeschlagen.

    Weder die U.S.A. noch G.B. per se hatten irgendwelchen Einfluss auf die nõrdliche Grenzziehung gehabt.
    Was für ein Propagandahumbug !

    Wer hat die Dänen nach Versailles eingeladen (trotz deren Nichtteilnahme am Krieg) und ihnen unter anderen einen Blankoscheck in Sachen Unterstützung ihrer Anliegen bezüglich Deutschland ausgestellt, ebenso wie den Polen ? Das hat natürlich alles nichts mit den USA (und Großbritannien) zu tun. Abgesehen davon wurde Österreich der Anschluss an das deutsche Reich verboten, trotz formalen Antrag.

    Im allgemeinen wird (zumindest von anglo amerikanischer Seite) Clemenceau als "Hauptarchitekt" des Diktats von Versailles betrachtet, bzw ihm die schwarze Peter Karte für diesen einstürzenden Neubau untergejubelt, sofern man nicht wieder auf die oft bemühte "deutsche Alleinschuld" pocht.
    Geändert von Götz (08.08.2018 um 15:51 Uhr) Grund: ()
    Wider der Alternativlosigkeit


    Pro Strafstimme !

    RF

  2. #82
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Welche Zitatfälschung möchtest Du spezifisch erklaert haben?
    Es gibt da so einige recht Berühmte die immer wiederholt werden. Churchillzitate sind seit Dekaden so ziemlich die am meisten Verfälschten.

    Was die bestialischen Vorgehen der deutschen Soldaten in Belgien betrifft, diese sind in mehr als 80.000Dokumenten in mehreren Staatsarchiven aufbewahrt und von intrrnationalen , forensischen Literaturwissenschaftlern, Historikern etc gruendlich , penibel und gewissenhaft untersucht und ge- und überprüft worden mit dem Ergebnis daß, abgesehen von einigen Legenden und unschuldigen Mißverständnissen, die barbarischen Taten der Deutschen - die sie selber als Augenzeugen und Mittäter aufgeschrieben hatten - die Anschuldigungen traurigerweise der Wahrheit voll entsprechen.
    Daß deutsche Soldaten dann die gleichen Bestialitäten während des 2ten WKs wiederholt haben ist gleichfalls übergenűgend dokumentiert.

    Zwei Bűcher kann ich zu diesem Thema empfehlen:
    'GERMAN ATROCITIES 1914; A History Of Denial; John Horne and Kramer, 2001'
    +
    'THE RAPE OF BELGIUM, The Untold Story Of World War I; Larry Zuckerman; 2004'.
    Du antideutscher Dauerpropagandist mit deinen elenden Lügen hast hier gerade gefehlt.

  3. #83
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Du antideutscher Dauerpropagandist mit deinen elenden Lügen hast hier gerade gefehlt.
    Die Maulhure wirft ein Stöckchen und alle springen. Hört auf zu springen und der Drecksack verschwindet von alleine.

  4. #84
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Deutschland als eine von 5 Garantie Mächte der belg. Neutralität hatte natürlich ein Recht in Belgien einzumarschieren, denn Deutschland konnte natürlich die belgische Neutralität sichern auch gegen Belgien selber.

    Als der damalige Bundespräsident Gauck in einer Gedenkrede in Belgien von einem Bruch des Völkerrechts sprach, da wusste er es nicht besser oder hat gelogen
    Der Islam gehört zu Merkel und Merkel gehört nicht zu Deutschland!

  5. #85
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    “Balfour hatte doch im Jahr 1911 dem Henry White gesagt, dass man mit Krieg D schneller besiegen könnte, als mit harter und besserer Arbeit”.

    Man darf hoffen, daß der Schreiber dieses Satzes seine Lektion aus seinem Fehler gelernt hat. Man kann etwas nicht als Tatsache darstellen wenn kein eweis einer Solchen darliegt. Im vorliegendem Fall haben wir lediglich eine durch x-beliebige Menge Personen weitergereichte Anekdote. In solchen Fāllen setzt man ein ‘angeblich’ vor den Wortlaut des angeblichen Zitats.
    Es darf festgestellt sein, daß die genaue Quelle des angeblichen Zitats bzgl Balfour bis jetzt nicht nicht nachweisbar vorgelegt ist.

    Um die Glaubwürdigkeit eines Zitats zu triangulieren sollte es drei der folgenden vier Kriterien erfüllen:
    1) auch von anderen bona fide Authoren erwähnt sein;
    2) dem Charakterbild des Zitiertem entsprechen.
    3) im Quellenverzeichnis gelistet sein
    4) einen hohen Grad der Wahrscheinlichkeit bergen.

    Zitate werden meistens durch Weglassung weiterer Worte oder gar Hinzufügung oder falscher Übersetzung oder indem sie aus dem Zusammenhang genommen wurden,bewerkstelligt.
    Das Gemeinsame ist ihre böswillige Intention den angeblich Zitierten agativ zu porträtieren.

    Churchill dürfte wohl die meistzitierte Person in der Geschichte sein. Es ist daher unausbleiblich, dass Churchill auch die am meisten verfälscht zitierte Person der Geschichte ist.

    Die am besten bekannten Churchill-Zitatfälschungen :
    Churchill lobte Hitler als Vorbild fûr England;
    Churchill liebte Krieg
    Churchill wollte Deutsche ‘braten’
    Churchill haßte Deutsche.

    Nach diesem kleinem Intermezzo, wäre es nicht besser zum eigentlichem Strangthema zurück zu kehren?

  6. #86
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    “Balfour hatte doch im Jahr 1911 dem Henry White gesagt, dass man mit Krieg D schneller besiegen könnte, als mit harter und besserer Arbeit”.

    Man darf hoffen, daß der Schreiber dieses Satzes seine Lektion aus seinem Fehler gelernt hat. Man kann etwas nicht als Tatsache darstellen wenn kein eweis einer Solchen darliegt. Im vorliegendem Fall haben wir lediglich eine durch x-beliebige Menge Personen weitergereichte Anekdote. In solchen Fāllen setzt man ein ‘angeblich’ vor den Wortlaut des angeblichen Zitats.
    Es darf festgestellt sein, daß die genaue Quelle des angeblichen Zitats bzgl Balfour bis jetzt nicht nicht nachweisbar vorgelegt ist.
    der Schreiber hat nichts zurück zu nehmen, ausser, dass das Jahr wahrscheinlich falsch ist, Whihte war von 1905/06 Botschafter in Italien
    hier 2 links zu Nevins , das Buch kannst du dir dann besorgen

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Er schrieb viele Biographien, unter anderem über den US-amerikanischen Präsidenten [Links nur für registrierte Nutzer], den Außenminister und Gouverneur von New York [Links nur für registrierte Nutzer], über die Industriellen [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] (eine von der Familie autorisierte Biographie), über den Diplomaten [Links nur für registrierte Nutzer]und den Entdecker und republikanischen Präsidentschaftskandidaten [Links nur für registrierte Nutzer]. Für die Biographie von Grover Cleveland erhielt er 1933 den [Links nur für registrierte Nutzer] und er erhielt noch einen 1937 für die Biographie von Hamilton Fish.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
    Toleranz & Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft (Aristoteles)

  7. #87
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen

    Als der damalige Bundespräsident Gauck in einer Gedenkrede in Belgien von einem Bruch des Völkerrechts sprach, da wusste er es nicht besser oder hat gelogen
    seine Reden werden von zig Leuten gegengelesen bevor der einen Gauckser in der Öffentlichkeit machen durfte , im übrigen hatten die Engländer gleiches vor, die wollten nämlich sofort Antwerpen besetzen, D war aber schneller
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
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  8. #88
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Zitat Zitat von Soshana Beitrag anzeigen
    Fuer die Vorbereitung einer voelkerrechstwidrigen Seeblockade gegen Deutschland lange vor 1914, die die deutsche Wirtschaft nachhaltig treffen sollte, soll es zwei Kronzeugen aus der Marineabteilung des Committee of Imperial Defence, CIC, geben: Das ist zum Einen Herr Maurice Hankey und zum Anderen Herr A.C. Bell, die beide die akribische Planung des Krieges beschreiben. Hankey in The Supreme Command und Bell in dem Buch A History of the Blockade of Germany.

    Laut Sir Julian Corbett, Marinehistoriker, Marinestratege und offizieller Historiker der Royal Navy, soll der 1. Weltkrieg akribisch von Lord Hankey und seinen Mitarbeitern innerhalb der Britischen Regierung bis ins letzte Detail geplant worden sein.

    Die Planungen unterlagen damals strengster Geheimhaltung. Der deutsche Geheimdienst soll die geostrategischen Planspiele des Britischen Imperiums gegen das deutsche Reich vollkommen unterschaetzt haben. Es gab so gut wie keine geostraegischen Gegenplanungen der Deutschen. Die Deutschen sollen total naiv gewesen sein. Geradezu toelpelhaft wurden die Britischen Vernichtungsplaene unterschaetzt.

    Die Britschen Kriegsplanungen unterlagen strengster Geheimhaltung und sind der Oefffentlichkeit bis heute nur wenig bekannt.

    Hier hat es auch bis heute eine systematische Verfaelschung der Geschichte gegeben, um den jetzt tobenden 3. punischen Krieg gegen das deutsche Volk als Vernichtungskrieg mit Hilfe der Invasion, des Euro und des Tsunamis rechtfertigen zu koennen.
    Wie England den 1. Weltkrieg vorbereitete

    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  9. #89
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Bevor man sich mit der Frage beschäftigt ob der Erste Weltkrieg zur , oder um die vorletzte Jahrhundertwende vorhergesagt worden war, oder haette vorausgesagtwerden koennen, iwaere es angebracht die damalige politische Landschaft aus der Vogelperspektive zu betrachten.

    Kontinentaleuropa sowohl als auch England waren sich ūber die Tatsache einig, dass England zwar die grőßte und stärkste Seemacht der Welt , jedoch keine Militärmacht als Solche darstellte.
    Mit Deutschland war es umgekehrt - DEU war keine große Seemacht gewesen, jedoch ,dank der Preußen, eine der bedeutendsten Militärmachte z.M. in Europa.

    ‘Splendid Isolation’ nannte England jenen Zeitabschnitt als es sich uneingeschränkter Macht auf den Weltmeeren erfreuen durfte.

    Doch diese ‘Splendid Isolation’ stellte zugleich auch ein sowohl logisches als auch moralisches/politisches Dilemma für England dar, man sagte sich:

    *Englands Griff ūber politische Verhältnisse in der Welt ist unangefochten.
    Doch wie können wir erwarten ,daß Russland, und noch weniger Deutschland, dieser Situation noch viel länger tatenlos gegenüber stehen wird?
    Dies fūhrt uns weiter zur nächsten Frage ---- Welches Recht hat England, allein in ganz Europa, anzunehmen, daß es für immer abseits und
    abgesondert jeglicher sich formierenden Verbūndungen verweilen kann?

    Der Gedanke solcher Būndnisse ist – für England – zwar unattraktiv, doch von der Idee der Machtbalance in zukūnftigen hundert Jahren ist es nicht klar, daß of zwei Möglichkeiten eine ūbrig bleiben muss. --- Entweder entscheidet sich England fūr ein Būndnis mit anderen großen Kolonialmächten oder Englands Existenz hängt von Allianzen ab.*

    (Quelle: CHURCHILL AND FISCHER, The Titans at the Admiralty who fought the First World War by Barry Gough , Seiten 87, 88.
    Unterquelle: From Remarks by the British Naval Attaché at Paris in ‘Memoranda by Sir John Fisher, 1903-1904, Esher Papers; Churchill Archives Centre, Churchill College, Cambridge.)

    Englands traditionelle erste und einzige Sorge war schon immer die Möglichkei einer Invasion gewesen.
    Englands zweite Sorge war die absolute Gesichertheit seiner maritimen Handelsrouten.
    Zu diesem Zweck bedurfte es nicht nur einer starken Seemacht , sondern einer stärksten, einer unbesiegbaren Seemacht, inklusiv der dafuer zugehörigen Finanzen, Flotten, Mannschaften, Kanonaden etc. Oft hatte es an einer oder allen dieser Voraussetzungen gehapert.
    "Der Gedanke solcher Būndnisse zwischen europaeischen Staaten war fuer England zwar 'abstossend', doch in Bezug der Doktrin der Machtbalance in zukūnftigen hundert Jahren ist es nicht klar, daß of zwei Möglichkeiten eine ūbrig bleiben muss. --- Entweder entscheidet sich England fūr ein Būndnis mit anderen großen Kolonialmächten oder Englands Existenz hängt von Allianzen ab.*
    (Quelle: CHURCHILL AND FISCHER, The Titans at the Admiralty who fought the First World War by Barry Gough , Seiten 87, 88. Unterquelle: From Remarks by the British Naval Attaché at Paris in ‘Memoranda by Sir John Fisher, 1903-1904, Esher Papers; Churchill Archives Centre, Churchill College, Cambridge.)

  10. #90
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Lag der 1. Wk. 1900 in der Luft?

    Im Folgendem ist diesbezüglich Teil einer Rede die der First Lord Of The Admiralty , Winston Churchill am 9.Februar 1912 in Glasgow gehalten hatte.
    Anstoß der Rede war eine Ansprache gewesen, die Kaiser Wilhelm II zur Eröffnung des Reichstags gegeben hatte in welcher er Rüstungserweiterungen für die Kriegsmarine und Armee bekannt gegeben hatte. Auch war Churchill bekannt geworden dass DEU ein neues Kriegsmarinegesetz oder Verordnung herausbringen würde, die Einzelheiten waren in England jedoch unbekannt gewesen.


    “The purposes of British naval power are essentially defensive. We have no thoughts, and we have never had any thoughts of aggression, and we attribute no such thoughts to other great Powers. There is however, this difference between the British naval power and the naval power of the great and friendly Empire – and I trust it may long remain the great and friendly Empire – of Germany. The British navy is to us a necessity and, from some points of view, the German Navy is to them more in the nature of a luxury.

    Our naval power involves British existence.
    It is existence to us; it is expansion to them.

    We can not menace the peace of a single Continental hamlet, no matter how great and supreme our Navy may become.
    But, on the other hand, the whole fortunes of our race and Empire, the whole treasure accumulated during so many centuries of sacrifice and achievement, would perish and be swept utterly away if our naval supremacy were to be impaired. It is the British Navy which makes Great Britain a great power. But Germany was a great power, respected and honoured all over the world, before she had a single ship….. “



    "Die Aufgaben der britischen Seemacht dienen im Wesentlichen der Verteidigung. Wir haben nicht im Sinn, und wir haben nie Sinn auf irgendwelche Angriffe gehabt , und wir schreiben solche Ideen auch nicht anderen großen Mächten zu.

    Es gibt jedoch diesen Unterschied zwischen der britischen Seemacht und der Seemacht des großen und freundlichen Reiches - und ich hoffe, dass es lange das große und freundliche Reich bleiben wird - Deutschland. Die britische Marine ist für uns eine Notwendigkeit und die deutsche Marine ist für [Deutschland] mehr eine Art Luxus.

    Bei unserer Seemacht dreht sich um die britische Existenz.
    Für uns ist sie Existenz ; für [Deutschland] ist ist sie Expansion.

    Wir können den Frieden eines einzigen Dorfes auf dem Kontinent nicht stoeren, egal wie groß und überlegen unsere Kriegsmarine auch sein mag.

    Aber andererseits würde das ganze Vermögen unserer Nation und unseres Reiches, der ganze Schatz, der sich während so vieler Jahrhunderte durch Opfer und Errungenschaften angesammelt hatte, zugrunde gehen und völlig weggefegt werden wenn unsere Seeüberlegenheit beeinträchtigt sein würde. Es ist die britische Kriegsmarine, die Großbritannien zur Großmacht macht.

    Deutschland hingegen war [schon] eine große Macht, respektiert und geehrt auf der ganzen Welt, bevor es ein einziges Kriegsschiff gehabt hatte ... .. "

    ( Quelle: Randolph S. Churchill; Winston S. Churchill; Volume II; Young Statesman; 1901 – 1914 ; Kapitel The German Navy Law; Seite 563. )

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