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Thema: Berlin, EU Förderung: Palmöl oder Rapsöl ins Auto: Beides ist Unsinn

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Berlin, EU Förderung: Palmöl oder Rapsöl ins Auto: Beides ist Unsinn

    Klasse Idee - und die durch diese Umweltzerstörung verursachten Klimaflüchtlinge importieren wir dann in die EU. Hauptsache, der Dollar/€ rollt...
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    https://www.youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw

  2. #12
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Berlin, EU Förderung: Palmöl oder Rapsöl ins Auto: Beides ist Unsinn

    Bei allen Bedenken über die Probleme für die Umwelt mit diesem Palmöl-Hype, sollten wir doch kurz mal auf die andere Seite der Medaille schauen:

    In den Ländern mit sehr hoher Palmöl-Produktion, beispielsweise Malaysia und Indonesien, schaffen diese Palmenplantagen Arbeitsplätze und binden die dortigen Arbeitskräfte.

    Fällt dieser Wirtschaftszweig weg, sind diese Leute arbeitslos und machen sich auf die Wanderschaft - heute euphemistisch "Migration" genannt.

    Was wollen wir? Noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge - oder kaputte Natur?

    Die eigentliche Ursache des Problems lässt sich auf einen ganz einfachen Nenner bringen: Es gibt viel zu viele Menschen.

    An die Deutschlandhasser: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum seid Ihr dann hier?“

  3. #13
    KOYAANISQATSi Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Berlin, EU Förderung: Palmöl oder Rapsöl ins Auto: Beides ist Unsinn

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Bei allen Bedenken über die Probleme für die Umwelt mit diesem Palmöl-Hype, sollten wir doch kurz mal auf die andere Seite der Medaille schauen:

    In den Ländern mit sehr hoher Palmöl-Produktion, beispielsweise Malaysia und Indonesien, schaffen diese Palmenplantagen Arbeitsplätze und binden die dortigen Arbeitskräfte.

    Fällt dieser Wirtschaftszweig weg, sind diese Leute arbeitslos und machen sich auf die Wanderschaft - heute euphemistisch "Migration" genannt.

    Was wollen wir? Noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge - oder kaputte Natur?

    Die eigentliche Ursache des Problems lässt sich auf einen ganz einfachen Nenner bringen: Es gibt viel zu viele Menschen.
    Der Wirtschaftszweig muss nicht wegfalllen, sondern klug ersetzt werden.

    Palmoelplantagen zerstoeren definitiv die Natur und werden keineswegs
    Massen von potentiellen Wirtschaftsfluechtlingen an ihrer Absicht hindern koennen.
    Dazu ist das Produkt Palmoel zu billig und zu minderwertig. Darum muessen
    auch Unmengen davon produziert werden. Ein unheilvoller Kreislauf.

    Diese Plantagen werden immer mehr Lebensraeume zerstoeren, ohne die direkt
    betroffenen Menschen ausreichend zu ernaehren.

    Die koennten stattdessen Hanf anbauen. Vorzugsweise genau dort, wo jetzt
    die Palmen stehen. Das wuerde auch die Arbeitsplaetze in vielen nachfolgenden
    Bereichen vervielfachen.
    Die Industrie fuer weitergehende Hanfverarbeitung haette dort beste
    Voraussetzungen und man waere nicht begrenzt auf Palmoel, wie
    es derzeit der Fall ist. Guenstige Loehne sind doch immer ein wesentliches
    Argument fur Produzenten, so wie mehrere Ernten pro Jahr (Ca. 100 Tage pro
    Wachstumsphase), weitgehend schaedlingsresistent, bodenschonend
    und Hanf hinterlaesst sogar "gare Boeden" fuer Folgefruechte.

    Hochwertiges Hanfoel fuer Nahrung, als Grundstoff fuer Lacke, Farben, Treibstoff...die
    ausgepressten Samen als erstklassiges Viehfutter, Schaeben
    als Holzersatz(Brennstoff) in der direkten Umgebung, Fasern fuer Kleidung,
    Bau-und Daemmstoffe, fuer Taue, Seile, Zellstoff- und Papierherstellung.......

    Eine Vernichtung grosser Natur- und Kulturlandschaften fuer ein
    an sich minderwertiges Produkt (Palmoel) ist abzulehnen, wenn es durch
    bessere, vielseitig nutzbare Produkte, die wesentlich nachhaltiger
    sind, ersetzt werden kann.

    Das wuerde mehr Arbeitsplaetze und Entwicklung schaffen, bei
    gleichzeitiger "Qualitaet und Quantitaet".... und deutlich
    umweltvertraeglicher waere es auch noch.

    Aber solange die groessten der Wirtschaftsimperien den Hanf weiterhin
    als eine --Bedrohung-- ihrer Wirtschaftszweige betrachten und auch so behandeln,
    die Politik ihnen dabei noch den Ruecken staerkt, wird sich auch nichts zum
    Positiven veraendern.
    Hoer' auf deine Nackenhaare !

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