+ Auf Thema antworten
Seite 5 von 7 ErsteErste 1 2 3 4 5 6 7 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 41 bis 50 von 69

Thema: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

  1. #41
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
    Registriert seit
    09.06.2014
    Ort
    Transvaal
    Beiträge
    6.636

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Das Narrativ in dieser speziellen Form stammt durchaus aus der links-progressiven Bewegung der USA. Das Grundproblem ist jedoch recht allgemein, und weder speziell eine deutsche oder amerikanische Problematik. Das gibt es eigentlich immer, wenn verschiedene ethnische oder religiöse Gruppen gegeneinander antreten. Die Methode, sich selbst als Opfer darzustellen, und der anderen Seite unmoralisches Verhalten vorzuwerfen, ist letztendlich uralt.
    Das Problem ist sicher nicht auf die USA beschraenkt. Aber sehr haeufig fangen diese (antiweissen, kulturmarxistischen) Trends dort an, will heissen an deren Universitaeten. Von dort verbreitet es sich dann au andere Laender. Beispiele dafuer gibt es genug. Kennzeichnend ist nicht ein Gegeneinander verschiedener ethnischer Gruppen, sondern ein Feldzug gegen den heteronormativen, christlichen, Weissen Mann.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #42
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
    Registriert seit
    09.08.2005
    Beiträge
    11.478

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Das Problem ist sicher nicht auf die USA beschraenkt. Aber sehr haeufig fangen diese (antiweissen, kulturmarxistischen) Trends dort an, will heissen an deren Universitaeten. Von dort verbreitet es sich dann au andere Laender. Beispiele dafuer gibt es genug. Kennzeichnend ist nicht ein Gegeneinander verschiedener ethnischer Gruppen, sondern ein Feldzug gegen den heteronormativen, christlichen, Weissen Mann.
    Ich stimme dir bei der Brutstätte dieser Ideologie zu. Jedoch sind diese Verteilungskämpfe komplexer. Es geht mittlerweile um Asiaten gegen Schwarze, Transmänner gegen Feministinnen, einen ethnisch definierten Feminismus gegen den bestehenden weissen Feminismus, oder Schwule gegen Obdachlose. Es ist wirklich niemand sicher, und das halte ich auch für ein Prinzip der Sache. Es kann wirklich jeden treffen.
    Der einzige Weg, mit einer unfreien Welt umzugehen, ist, selbst so absolut frei zu werden, dass allein Deine Existenz ein Akt der Rebellion ist.

    Albert Camus

  3. #43
    Moin! Benutzerbild von SprecherZwo
    Registriert seit
    13.01.2018
    Beiträge
    10.156

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Ich möchte diesen Thread noch einmal aufgreifen, weil sich alles extrem entwickelt hat und diese anti-weiße / anti-deutsche Ideologie sich in der deutschen Gesellschaft etabliert hat und diese Leute jetzt in verschiedenen Redaktionen deutscher Medien sitzen. Die Junge Freiheit hat auch das Thema aufgegriffen und einen guten Artikel geschrieben.



    [Links nur für registrierte Nutzer] (Unbedingt lesen, um mehr über diese Ideologie zu erfahren.)

    Und das ist auch das Problem, das Rechte nicht verstehen: Wir werden nicht islamisiert, sondern amerikanisiert. Diese Ideologie kommt aus den USA. Alles, was diese Leute schreiben und sagen, hat nichts mit Deutschland zu tun, sondern sie haben alles aus den USA übernommen und auf die deutsche Gesellschaft übertragen. Niemand hat sich vor einigen Jahren als Poc (Person of Color) bezeichnet. Auch das kommt aus den USA. Auch die SJW (Social Warrior Ideology) stammt aus den USA.
    Genau so ist es. Der feministische Irrsinn kommt übrigens originär auch aus den USA und nicht etwa z.B. aus Schweden.

  4. #44
    Mitglied Benutzerbild von Jay
    Registriert seit
    09.03.2016
    Beiträge
    4.796

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Das Narrativ in dieser speziellen Form stammt durchaus aus der links-progressiven Bewegung der USA. Das Grundproblem ist jedoch recht allgemein, und weder speziell eine deutsche oder amerikanische Problematik. Das gibt es eigentlich immer, wenn verschiedene ethnische oder religiöse Gruppen gegeneinander antreten. Die Methode, sich selbst als Opfer darzustellen, und der anderen Seite unmoralisches Verhalten vorzuwerfen, ist letztendlich uralt.
    Natürlich gab es immer Menschen, die sich selbst als Opfer gesehen haben, aber was wir hier und heute sehen, hat absolut nichts damit zu tun, sondern das ist eine Ideologie, die aus amerikanischen Universitäten kommt und einfach auf Deutschland übertragen wird, ohne darüber nachzudenken, ob das überhaupt Sinn ergibt. Dies ist eine Amerikanisierung. Beginnt mit der einfachen Tatsache, dass es in Deutschland weder eine Definition von "Weiß" noch von "POC" gibt. In den USA fallen Türken, die sich hier als Opfer spielen, unter Weiß. Damit erkennst du bereits, dass dies mit Nullsinn und Verständnis übernommen wird. Wir brauchen auch nicht darüber zu diskutieren, dass die anti-weiße Ideologie aus den USA stammt. Ist eine weitere Tatsache. Oder "alte, weiße Männer" ist auch eine Ideologie aus den USA. Die soziale und kulturelle Entwicklung, die wir in Deutschland durchlaufen, ist eine Amerikanisierung und keine Islamisierung, aber das verstehen Rechte und versteifen sich auf das Hirngespinst der Islamisierung.

  5. #45
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
    Registriert seit
    09.08.2005
    Beiträge
    11.478

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Natürlich gab es immer Menschen, die sich selbst als Opfer gesehen haben, aber was wir hier und heute sehen, hat absolut nichts damit zu tun, sondern das ist eine Ideologie, die aus amerikanischen Universitäten kommt und einfach auf Deutschland übertragen wird, ohne darüber nachzudenken, ob das überhaupt Sinn ergibt. Dies ist eine Amerikanisierung. Beginnt mit der einfachen Tatsache, dass es in Deutschland weder eine Definition von "Weiß" noch von "POC" gibt. In den USA fallen Türken, die sich hier als Opfer spielen, unter Weiß. Damit erkennst du bereits, dass dies mit Nullsinn und Verständnis übernommen wird. Wir brauchen auch nicht darüber zu diskutieren, dass die anti-weiße Ideologie aus den USA stammt. Ist eine weitere Tatsache. Oder "alte, weiße Männer" ist auch eine Ideologie aus den USA. Die soziale und kulturelle Entwicklung, die wir in Deutschland durchlaufen, ist eine Amerikanisierung und keine Islamisierung, aber das verstehen Rechte und versteifen sich auf das Hirngespinst der Islamisierung.
    Nein, durchaus nicht. Das Grundproblem ist auch in Deutschland oder zumindest in Europa gewachsen, denn diese Form der Zuwanderung, wie sie Europa derzeit erfährt, gibt es in den USA nicht. Die deutsche progressive Linke bedient sich hier dem Vokabular der US-Linken, was m.E. an sich schon etwas skurril wirkt, weil sie einfach keine eigenen Ideen einbringt, und obwohl es überhaupt nicht auf Deutschland passt.

    Aber es liegt letztendlich daran, dass sich die politische Landschaft in Deutschland in dieser Hinsicht völlig passiv verhält. Der Fingerzeig auf die USA ist da letztendlich nur eine Methode, um von der eigenen Ideen- und Tatenlosigkeit abzulenken.

    Es ist ja nicht so, dass es hierzu einen Wettbewerb der Ideen oder Ideologien gegeben hätte. Aus Europa kam nur ein Schweigen, oder das berühmte: "Wir schaffen das."

    Die Linke in Deutschland zieht sich in friedliche Multi-Kulti Träume zurück, die Rechten sehnen sich nach der Vergangenheit, obwohl es ziemlich klar ist, dass Migrationsbewegungen weitgehend unumkehrbar sind. Irgendwie befindet sich Europa hier noch in einer Verdrängungsphase. Gelbwestenproteste sind dann sowas wie eine kognitive Dissonanz.
    Geändert von Haspelbein (01.05.2019 um 18:09 Uhr)
    Der einzige Weg, mit einer unfreien Welt umzugehen, ist, selbst so absolut frei zu werden, dass allein Deine Existenz ein Akt der Rebellion ist.

    Albert Camus

  6. #46
    Mitglied Benutzerbild von Jay
    Registriert seit
    09.03.2016
    Beiträge
    4.796

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Einige von ihnen haben inzwischen Bücher geschrieben, die ihre Anhänger unter weißen Frauen finden. Hier sehen wir einen angehenden Lehrerin, die das Buch auf Twitter teilt. Aber viele wollen nicht glauben, dass das gesamte Bildungssystem in den Händen von Frauen liegt.



  7. #47
    Ehemals Genesis Benutzerbild von Blaz
    Registriert seit
    01.05.2019
    Ort
    Köterrasseland, leider
    Beiträge
    1.334

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    @Jay:

    Auch die Kommentare sprechen eine eindeutige Sprache.

  8. #48
    Mitglied Benutzerbild von Jay
    Registriert seit
    09.03.2016
    Beiträge
    4.796

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Zitat Zitat von Genesis Beitrag anzeigen
    @Jay:

    Auch die Kommentare sprechen eine eindeutige Sprache.
    Es ist sehr interessant, wie diese Charaktere, die vorher nur auf Twitter bekannt waren, durch die deutschen Medien großen Einfluss gewonnen haben. Das Ganze immer unter dem Deckmantel der sogenannten "Demokratie" Diese Bücher, die die deutsche Gesellschaft als rassistisch darstellen, scheinen ein Hit zu werden. Hier ist ein weiteres Buch, das derzeit in den öffentlich-rechtlichen Medien präsentiert wird.

    Hier im Deutschlandfunk:

    Ratgeber für Rassisten wie dich und mich
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Hier im BR:

    Alice Hasters: "Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten"
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zusammenfassung: Wenn du weiß bist und behauptest, kein Rassist zu sein, weißt du noch nicht, dass du ein Rassist sind.

  9. #49
    Recht en Trouw Benutzerbild von Odem
    Registriert seit
    13.03.2017
    Ort
    Heimatfront
    Beiträge
    3.086

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Es ist sehr interessant, wie diese Charaktere, die vorher nur auf Twitter bekannt waren, durch die deutschen Medien großen Einfluss gewonnen haben. Das Ganze immer unter dem Deckmantel der sogenannten "Demokratie" Diese Bücher, die die deutsche Gesellschaft als rassistisch darstellen, scheinen ein Hit zu werden. Hier ist ein weiteres Buch, das derzeit in den öffentlich-rechtlichen Medien präsentiert wird.

    Hier im Deutschlandfunk:



    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Hier im BR:



    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zusammenfassung: Wenn du weiß bist und behauptest, kein Rassist zu sein, weißt du noch nicht, dass du ein Rassist sind.
    In Schulen geht das so schon seit Ende der neunziger, Dank Broschüren, Bühnenstücken oder auch Lehrfilmen, die “Bundeszentrale für Politische Bildung“ hat da gute Arbeit geleistet, um die Hirne der Jüngsten völlig zu vernebeln.
    Heuer fällt das aus meiner Sicht nur mehr auf, da JEDERMANN nur einen Mausklick von solchen Dingen entfernt ist.

    Ewiger Wald, ewiges Volk, es lebt der Baum wie du und ich, er strebt zum Raum wie du und ich, sein stirb und werde lebt die Zeit, Volk steht wie Wald, in Ewigkeit.




  10. #50
    Mitglied Benutzerbild von Jay
    Registriert seit
    09.03.2016
    Beiträge
    4.796

    Standard AW: Antideutsche und anti-weiße Bewegung: Unterschätztes Potenzial?

    Ich werde weiter zeigen, dass diese Ideologie in den öffentlich-rechtlichen Medien zunehmend gefördert wird. Hier wieder der Deutschlandfunk.

    Überschrift:
    „Das Problem sind Männer, die dafür sorgen, dass die patriarchale Gesellschaftsordnung aufrecht erhalten wird“

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zitate stammen - aus welchen Gründen auch immer - aus einem Interview mit einer radikal feministischen Zeitschrift.

    Terroranschläge wie die in Halle hätten stark etwas mit Männern und bestimmten Ausformungen von Männlichkeit zu tun, sagte Götz dem [Links nur für registrierte Nutzer].
    Wer dort die Beiträge durchliest, wird schnell merken, dass dort die beschriebene Ideologie vorherrscht.

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Warum fällt den Leuten die offensichtlich anti-Weiße Propaganda nicht auf?
    Von PeterEnis im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 35
    Letzter Beitrag: 25.08.2017, 00:48
  2. Potenzial der AfD gwachsen!
    Von nanina im Forum Parteien / Wahlen
    Antworten: 57
    Letzter Beitrag: 20.07.2014, 10:24
  3. Neonazis unterwandern Anti-Castor-Bewegung!
    Von Candymaker im Forum Deutschland
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 12.02.2011, 18:45
  4. „Der Pott sei der einzige deutsche Ballungsraum mit Potenzial zur Weltregion.“
    Von alta velocidad im Forum Wirtschafts- / Finanzpolitik
    Antworten: 32
    Letzter Beitrag: 04.05.2008, 11:21
  5. Der Menschenhandel (Sklaverei) boomt weltweit - Potenzial lange nicht ausgeschöpft!
    Von Rikimer im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 22.11.2005, 19:52

Nutzer die den Thread gelesen haben : 70

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben