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Thema: Ist das Christentum nur eine Zusammenwürfelung verschiedener Heidentümer?

  1. #151
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    Standard AW: Ist das Christentum nur eine Zusammenwürfelung verschiedener Heidentümer?

    Zitat Zitat von Catholicus Romanus Beitrag anzeigen
    Falsch.
    Stimmt. Schwuler Sex mit Buben, Ministranten und unter Männer ist nicht verpöhnt. Warst du schon mal in Rom und hast den römischen Schwulenstrassenstrich gesehen ? Direkt hinter dem...Vatikan. So ein Zufall aber auch.
    Zitat Zitat von Catholicus Romanus Beitrag anzeigen
    Geh Bild lesen.
    Geh du deine erfundenen Märchen lesen.
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  2. #152
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    Standard AW: Ist das Christentum nur eine Zusammenwürfelung verschiedener Heidentümer?

    Christentum - Heidentum

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    In diesem Kapitel wollen wir zeigen, dass das Christentum nicht eine ganz neue Religion war, sondern aus etwas hervorging, was bereits vorher existierte. Seine Hauptlehren sind auch Bestandteil älterer Religionen, und viele Riten und Dogmen wurden vom sogenannten heidnischen Glauben übernommen. Zu Beginn dieses Jahrhunderts entstand in den Vereinigten Staaten eine Bewegung, die sich Fundamentalismus nannte, welcher die Unfehlbarkeit der Bibel lehrte, sich gegen den Liberalismus zur Wehr setzte und zum wahrhaftigen alten Evangelium zurückkehren wollte. Aber wie weit sollte man da zurückgehen und welchen Moment in der Geschichte könnte man als den Anfang betrachten? Einige Aussagen frühchristlicher Autoren sind hier angebracht. Augustinus, der von 354-430 n. Chr. lebte, schrieb:


    Das, was jetzt als die christliche Religion bezeichnet wird, war tatsächlich den Alten bekannt, von Anfang an fehlte sie nie in der menschlichen Rasse – bis zu der Zeit, da Christus im Fleisch erschien; danach begann man, die wahre Religion, die voher existierte, christlich zu nennen. Das ist in unseren Tagen die christliche Religion – nicht weil sie in vergangenen Zeiten fehlte, sondern weil sie in späteren Zeiten diesen Namen bekam.
    Augustini Opera, I, 12



    Das folgende Zitat betrifft die Kontroverse zwischen H. P. Blavatsky und dem Abbé Roca, die im April 1888 in der französischen Zeitschrift Le Lotus veröffentlicht wurde:


    Jesus Christus – das heißt der Mensch-Gott der Christen, eine Kopie der Avatāras aller Länder, sowohl des hinduistischen Krishna wie des ägyptischen Horus – war für mich nie eine historische Person. Er ist die vergöttlichte Personifikation des verherrlichten Vorbilds der großen Hierophanten der Tempel, und seine Geschichte, so wie sie im Neuen Testament erzählt wird, ist eine Allegorie, die gewiss tiefe esoterische Wahrheiten enthält – aber eine Allegorie. … Die Legende, von der ich spreche, gründet sich … auf die Existenz einer Person Jehoshu genannt (woraus der Name ‘Jesus’ hervorging), der ungefähr 120 Jahre vor der modernen Zeitrechnung in Lud oder Lydda geboren wurde. … Wenn wir das Zeugnis der ‘Evangelisten’ – also unbekannter Männer, deren Identität nie festgestellt wurde –, der Kirchenväter und interessierter Fanatiker beiseite lassen, können wir sagen, dass trotz jahrhundertelanger, verzweifelter Untersuchungen weder die Geschichte, noch die allgemeine Überlieferung, noch offizielle Dokumente, noch die Zeitgenossen des sogenannten Dramas einen einzigen seriösen Beweis in den Jahren 1 bis 33 für die historische und tatsächliche Existenz liefern konnten – keinen für den Mensch-Gott und auch nicht für den Jesus von Nazareth genannten Menschen. Alles ist dunkel und still.


    Philo Judaeus, der vor der christlichen Zeitrechnung geboren wurde, … machte mehrere Reisen nach Jerusalem. Er ging dorthin, um über die Geschichte der religiösen Sekten seiner Zeit in Palästina zu schreiben. Kein Geschichtsschreiber ist in seinen Beschreibungen gewissenhafter und mehr auf der Hut, nichts zu vergessen, keine Gemeinde, keine Bruderschaft, nicht einmal das Unbedeutendste entging ihm. Weshalb spricht er nicht von den Nazarenern? Weshalb macht er nicht die geringste Anspielung auf die Apostel, auf den göttlichen Galiläer, auf die Kreuzigung? Die Antwort ist einfach. Weil die Biografie von Jesus nach dem ersten Jahrhundert aufgeschrieben wurde und niemand in Jerusalem mehr wusste als Philo selbst.
    Frühe Formen des Christentums

    Die Entfaltung des Christentums
    Wer war Jesus ?

    Es gibt eine jüdische Erzählung über einen gewissen Syrier mit Namen Jeshua oder Jehoshua ben Panthera, der ungefähr 100 Jahre vor Christus unter der Regierung des jüdischen Königs Alexander Jannaeus lebte; manche meinen, dass der Name Jesus daher kommt. Von diesem Mann stammen die Lehren zweier Sekten jüdischer Christen, die vor der christlichen Zeitrechnung lebten, die Ebioniten und die Nazarener. Sie vertreten die reinste Form des Christentums und lehrten, dass Christus in allen Menschen ist. Sie vertraten auch die Lehre von den Äonen oder göttlichen Emanationen, die zeigen, dass der Mensch selbst von den höchsten Gottheiten abstammt. Die Lehre der christlichen Gnostiker und Neuplatoniker war gleichlautend.
    Demnach: Eigentlich müßten nur christliche Syrer in unser Land kommen - keine muslimischen.

  3. #153
    hasst Alles-schön-Redner Benutzerbild von Maggie
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    Standard AW: Ist das Christentum nur eine Zusammenwürfelung verschiedener Heidentümer?

    Zitat Zitat von Catholicus Romanus Beitrag anzeigen
    Ein Auto ist dafür gemacht, dich schnell von A nach B zu bringen. Wenn du damit Menschen überfährst, hast du etwas falsch gemacht.

    Der Zölibat ist dazu da, damit du dich völlig auf den Herrn und die Gemeinde fokusieren kannst und um dir Disziplin zu geben. Wenn du deswegen ein Kind vergewaltigst, hast du etwas falsch gemacht.

    Und außerdem würde ein normaler heterosexueller Mann niemals auf die Idee kommen, sich an einem kleinen Jungen zu vergreifen, egal wie notgeil er ist. Das geht einfach nicht. Er würde sich einfach einen von der Palme wedeln und fertig. Oder vielleicht mal eine Prostituierte besuchen, wenn's wirklich schlimm ist. Die Möglichkeiten sind da, man muss nicht auf Kinder zurückgreifen. Das hat nichts mit dem Zölibat zu tun, sondern mit der Person.
    Da widerspreche ich dir. Viele Knackis, die nicht homosexuell sind, treiben es mit Männern. Wie heißt es so schön, "in der Not frisst der Teufel...". Das tun Frauen wohl genauso. Alles eine Frage der Verfügbarkeit.
    Man kann sehr glücklich sein, wenn man die Zustimmung der anderen nicht fordert.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. #154
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    Standard AW: Ist das Christentum nur eine Zusammenwürfelung verschiedener Heidentümer?

    Zitat Zitat von Catholicus Romanus Beitrag anzeigen
    Um es in prollatheistischer Sprache auszudrücken: Nur weil Person A sagt, das fliegende Spaghettimonster lebe in Champignonsoße, Person B sagt, es lebe in Tomatensoße, und Person C behauptet, es bestehe aus Vollkornnudeln, spricht doch nichts gegen die Existenz eines schwebenden Bratkartoffelmonsters. Du bist halt nur eine weitere Person, die etwas behauptet.


    Interessant, dass du deinen Gott z. B. mit Mohamed gleichsetzt.
    Man kann sehr glücklich sein, wenn man die Zustimmung der anderen nicht fordert.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. #155
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    Standard AW: Ist das Christentum nur eine Zusammenwürfelung verschiedener Heidentümer?

    Verändert sich Kirche ? Und weshalb glauben die eigentlichen Würdenträger nicht mehr so, wie sie laut ihren Statuen glauben sollten ? [Links nur für registrierte Nutzer]


    Aus Religion und Gesellschaft

    Treue zum Bund, Treue zu sich selbst
    Ein Text des früheren Papstes Benedikt XVI. polarisiert. Darin stellt er die Frage, ob das Christentum das Judentum ersetzt. Seine Antwort ist ebenso kompliziert wie problematisch

    Der Altpapst, der Antisemitismus, der Antijudaismus
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