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Thema: Das Wiedersehen in Deutschland

  1. #11
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Deutsche Normalität ...
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenheere Odin ewig lebt

  2. #12
    Mitglied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Bei der Umvolkung und Zerstörung Deutschlands sind alle willkommen: IS-Mörder, Jesiden, Juden...
    Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche

  3. #13
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Sagen wir mal so alle Vergewaltiger aus dem Morgenland die in der BRD vergewaltigt haben werden ja auch nicht belangt. Schuld sind die Behörden weil sie nicht genug Integrationskurse anbieten, das sage nicht ich sondern rotgrüne Volksvertreter. Man kann der armen Jesidin anbieten gemeinsam mit ihrem Vergewaltiger einen Integrationskursus zu besuchen und in gemeinsamen Rollenspielen wird der Täter dann sein Fehlverhalten einsehen.
    Ich gehöre einer Historiker-Kommission an, die heraus finden soll ob es den 2. Weltkrieg überhaupt gab!

  4. #14
    Mitglied Benutzerbild von Kater
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Zitat Zitat von torun Beitrag anzeigen
    Ein "echter" Flüchtling ? Ein echter Flüchtling flüchtet ins Nachbarland und nicht dorthin wo die besten Versorgungsleistungen geboten werden. In Rumänien oder Bulgarien wäre ihr dieses "Trauma" erspart geblieben.
    Ich wollte dich begrünen, aber ich muss noch ein paar Grüne (oder Rote) mehr verteilen, bis es wieder geht.
    Wie nennt man einen Homosexuellen, der sich von seiner Banklehre über ein Studium, politische Arbeit, einen fetten Job als Pharma-Lobbyist bis in ein Ministeramt kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickelt hat? ------------------> Schwuchtel

  5. #15
    Höcke statt Merkel Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Es hat sich eben bis in den hinterletzten Winkel der verrottetsten Länder herumgesprochen, dass man mit dem Zauberwörtchen "Asyl" (das eine Art von Sesam-öffne-dich-Codewort ist) in das zur Plünderung freigegebene Selbstbedienungsparadies Deutschland einreisen und es sich hier gemütlich machen kann.
    Als Reminiszenz an eine frühere Nutzerin:

    Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute. Und niemand tut etwas dagegen!

  6. #16
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Es hat sich eben bis in den hinterletzten Winkel der verrottetsten Länder herumgesprochen, dass man mit dem Zauberwörtchen "Asyl" (das eine Art von Sesam-öffne-dich-Codewort ist) in das zur Plünderung freigegebene Selbstbedienungsparadies Deutschland einreisen und es sich hier gemütlich machen kann.
    Weswegen gar nicht mehr so viel Geld da ist, zumindest nicht für die wesentlichen Dinge in Deutschland, für die Infrastruktur, für die Bildung (vor dem Anblick eines verrotteten Klassenzimmers ohne die Neuerungen des modernen Zeitalters und ohne in den Chemiesaal zu schauen, aus dem man aus Kostengründen die Bunsenbrenner verbannt hat, besuche man eine Schultoilette...), für die Renten etc., erhöht man jetzt - Politiker können so einfallsreich sein, wenn es um Steuereinnahmen ihrer Untertanen geht - die Kfz-Steuer um mindestens 20 Prozent oder sogar um 75 - 80 Prozent. Wobei die Steuererhöhungen noch nicht einmal als solche gekennzeichnet werden müssen. Die Renten hingegen bleiben erbärmlich niedrig und natürlich nicht steuerfrei.

  7. #17
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    Eine junge Jesidin behauptet, in Deutschland den IS-Anhänger wiedergetroffen zu haben, der sie im Irak verschleppt und als Sexsklavin missbraucht hat.

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    Hier in Farbe die Geschichte:

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    Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll...
    Das ist keineswegs überraschend und die logische Konsequenz einer "open borders" Politik, Opfer und Täter werden sich gleichermaßen auf den Weg machen, eine echte Asylpolitik kann nur mit strenger Prüfung funktionieren.
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  8. #18
    Die Feier ist vorbei. Benutzerbild von HerrMayer
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Es hat sich eben bis in den hinterletzten Winkel der verrottetsten Länder herumgesprochen, dass man mit dem Zauberwörtchen "Asyl" (das eine Art von Sesam-öffne-dich-Codewort ist) in das zur Plünderung freigegebene Selbstbedienungsparadies Deutschland einreisen und es sich hier gemütlich machen kann.
    Es hat sich aber auch herumgesprochen, für ausländische Fachkräfte, dass eben alles verrottet und die Abgaben zu hoch sind. Ärzte, Lehrer etc flüchten schon lange nach Österreich oder in die Schweiz und die klatschen sich in die Hände.

    Brain drain und es kommt kein Brain mehr nach. Dazu die mangelnde Sicherheitslage.

    Der Kollaps kommt. Ist wie wenn man jemand sein Haus verrotten lässt.
    Bricht dann auch irgendwann zusammen...



  9. #19
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Das ist keineswegs überraschend und die logische Konsequenz einer "open borders" Politik, Opfer und Täter werden sich gleichermaßen auf den Weg machen, eine echte Asylpolitik kann nur mit strenger Prüfung funktionieren.
    Das gilt nicht nur bezüglich der Asylpolitik, sondern überall. Es geht nicht an, daß Verbrecher Freigang bekommen oder nach einem Bruchteil der Einsitzzeit entlassen werden oder gar nicht erst eingesperrt. Solches Tun der Justiz ist zwar das falsche Signal an Kriminelle, aber anscheinend ist es mittlerweile ´alternativlos´.

  10. #20
    Höcke statt Merkel Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Das Wiedersehen in Deutschland

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    Eine junge Jesidin behauptet, in Deutschland den IS-Anhänger wiedergetroffen zu haben, der sie im Irak verschleppt und als Sexsklavin missbraucht hat.

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    Hier in Farbe die Geschichte:

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    Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll...
    Du kannst jetzt lachen, und zwar mit voller Berechtigung.

    Diese Schluchznummer der jungen Jesidin scheint sich jetzt als ein orientalisches Märchen mit angeschlossener satter Erpressung herauszustellen.

    Mittlerweile hat man herausgefunden, dass die Story der angeblichen Begegnung mit dem IS-Schergen im deutschen Asyl eine reine Luftnummer war, die eigentlich nur den Zweck hatte, Aufenthaltsberechtigung für die Familie des Mädchens zu erpressen.

    Hinter dieser zu Tränen rührenden Geschichte stecken anscheinend andere Hintergründe:

    Behörden zweifeln an Geschichte der Jesidin, die ihren IS-Peiniger getroffen haben will

    Im vergangenen August berichtete eine nach Deutschland geflohene Jesidin, sie sei von ihrem IS-Peiniger in Schwäbisch-Gmünd heimgesucht worden. Aber jetzt gibt es Zweifel. Diente alles einer Medienkampagne?

    Die Geschichte schockierte die Welt: Ein IS-Mann stellt in der Kleinstadt Schwäbisch Gmünd seinem Missbrauchsopfer aus dem Irak nach – und die Polizei findet ihn nicht. Das Opfer, die 19-jährige Jesidin Ashwaq Al-D., flieht daraufhin zurück in ihre Heimat. Dort macht sie die Angelegenheit über Youtube öffentlich, bedankt sich für die Aufnahme in Deutschland, wirft aber in Interviews der deutschen Polizei Versäumnisse vor.

    Nach Informationen der Badischen Zeitung ist die Geschichte aber zumindest unvollständig berichtet. Wie informierte Quellen übereinstimmend berichten, hegen Behörden inzwischen Zweifel am geschilderten Hergang. "Ashwaq wird von einem Teil ihrer Familie als Hebel benutzt", sagt ein Insider, der nicht namentlich genannt werden will.

    Wollte der Vater Visa erpressen?

    Der Vater der 19-Jährigen habe von der Landesregierung deutsche Visa für etwa 20 weitere Familienangehörige gefordert, berichtet er. Sollte das Land ablehnen, habe er eine Medienkampagne angedroht. Zuvor habe er erfolglos versucht, mit seiner Familie nach Australien auszuwandern. Die Landesregierung habe aber nicht nachgegeben. Der Vater habe schließlich eingelenkt und die Tochter zurück nach Deutschland begleitet.


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    Was für ein verlogenes Gesindel, diese Kurden.
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