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Thema: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    Tätowierungen galten bei allen Zivilisationen als asozial. Nur die Unterwelt, der gesellschaftliche Abfall, Sklaven tätowierte bzw. brandmarkte man.

    Auch heute werden z. B. Sexsklaven des pervertierten Establishments gebrandtmarkt:
    ....

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    Als Norm wird das wohl so sein. Wobei es vermutlich immer Randgruppen gab, die sich eben damit selbst identifizierten. Ich entsinne mich Taetowierungen aus der Voelkerkunde, bei manchen Staemmen war das verbreitet, wobei dass dann keine Hochkulturen waren.


    Wer sich taetowieren laesst, will sich auch irgendwie Brandmarken oder eben interessant sein.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #102
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    Standard AW: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Auf die heutige Modeerscheinung Tattoo ist das sicherlich weitgehend richtig.

    Aber es gibt ja auch andere Gründe sich ein Tattoo zuzulegen als diese, die tiefer
    gehen als jene einer hedonistischen Spaßgesellschaft voller eitler Selbstdarsteller.
    Wenn nun jemand etwa tief in die spirituelle Geisteswelt unserer Ahnen eingetaucht
    ist und sich bedeutsame Symboliken die für ihn eine tiefe Aussagekraft darstellen
    tättowieren lässt, dann ist der Hintegrund ein anderer als bei einem Deppen der
    sich einfach nur verunstaltet weil es gerade hip ist wie ein vollgestochener Papagei der
    zudem noch mit Nasenringen und Ohrläppchentunneln ausgestattet ist rumzulaufen
    und für jeden normalen Menschen zum Gespött zu werden, einem unansehnlichen
    noch dazu. Da liegt meist irgendein krankhafter Scheiß im Kopf vor. Ne Obszession. Unbedingt "anders",
    "individuell" zu sein, sich aber gleichzeitig in eine Massenkultur anderer sich
    Verunstaltender einzureihen oder somit das Gegenteil von Individualität zu erreichen.
    Das römische Brandzeichen SCLAVE wurde wie ein Warenbegleitschein an der Grenze angekommenden und eingehandelten germanischen nichtchristlichen Wenden eingebrannt. Diese durften nach der justinianschen Gesetzgebung von den Welthändlern gebraucht und veräußert werden. Es war eine projüdische Schutzmaßnahme nach den Ereignissen nach dem Wandalenkrieg nach dem Sieg des oströmischen Befehlshabers Salomon in Nordafrika über die arianischen-wandalischen-wendischen Christen. Juden durften nach Justinian keine Christen mehr als unfreie Diener besitzen oder handeln. So erfanden die nichtchristlichen Menschenhändler den tätowierten SKLAVEN als erlaubte Handelsware, welche man aus dem ehemaligen Vinedigebiet in der Walachei bezog. Das SCLAVENI-Gebiet wurde unter der Herrschaft der AWAREN bis zur Elbe ausgedehnt. Im 19. Jahrhundert ließen die aufgeklärten Übersetzer das c in sclaveni als zu störend beiseite ab der zweiten Ausgabe von Helmolds, Chronik der Slaven!



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    Slaven-Sklavenhandel in Germania:

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    Geändert von Nereus (25.08.2018 um 06:32 Uhr)
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  3. #103
    Recht en Trouw Benutzerbild von Odem
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    Standard AW: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

    Zitat Zitat von Desmodrom Beitrag anzeigen
    Manchmal wundere ich mich über mich selbst.
    Bei dir, bei dieser Sache nicht, handelte es sich doch um “Pfeifenfutter“ - Entschuldige, das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.
    Heilig Vaterland in Gefahren, deine Söhne sich um dich scharen



  4. #104
    Recht en Trouw Benutzerbild von Odem
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    Standard AW: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Treue zu Volk und Vaterland, du Spießer

    Kann ich mich gar nicht dran erinnern. Hab' ich was verpasst?
    Da gab es doch genügend, zu Teilen kam es einen so vor, als ob Thiazi zu einer Art politisches “ab18.de“ verkommen sollte.
    Heilig Vaterland in Gefahren, deine Söhne sich um dich scharen



  5. #105
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    Standard AW: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

    Zitat Zitat von Odem Beitrag anzeigen
    Da gab es doch genügend, zu Teilen kam es einen so vor, als ob Thiazi zu einer Art politisches “ab18.de“ verkommen sollte.
    Ich mag ein Sexist sein (bin ich sogar mit Sicherheit), aber von einhundert Frauen sind neunundneunzig für alles politische komplett untauglich. Sie mögen überzeugt klingen, aber die Erfahrung lehrt uns eigentlich, dass sie ihre Emotionen nie so im Griff haben, dass sie nicht leicht mal ins Wanken geraten können. Entsprechend habe ich (und das ist jetzt die Stelle, ab der sich moderne Menschen aufregen) Frauen auf solchen Plattformen immer als - im besten Fall - nette Deko empfunden.
    The difference between a welfare state and a totalitarian state is a matter of time - Ayn Rand
    Ich wünschte es wäre Nacht oder die Preußen kämen!
    "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten die Kanzlerin zu stürzen!

  6. #106
    Recht en Trouw Benutzerbild von Odem
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    Standard AW: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Ich mag ein Sexist sein (bin ich sogar mit Sicherheit), aber von einhundert Frauen sind neunundneunzig für alles politische komplett untauglich. Sie mögen überzeugt klingen, aber die Erfahrung lehrt uns eigentlich, dass sie ihre Emotionen nie so im Griff haben, dass sie nicht leicht mal ins Wanken geraten können. Entsprechend habe ich (und das ist jetzt die Stelle, ab der sich moderne Menschen aufregen) Frauen auf solchen Plattformen immer als - im besten Fall - nette Deko empfunden.
    Dem ist nichts hinzuzufügen, sehe ich genauso.
    Heilig Vaterland in Gefahren, deine Söhne sich um dich scharen



  7. #107
    Leuchtender Arm Benutzerbild von Desmodrom
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    Standard AW: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

    Zitat Zitat von Odem Beitrag anzeigen
    Bei dir, bei dieser Sache nicht, handelte es sich doch um “Pfeifenfutter“ - Entschuldige, das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.


    Offen gesagt gab es nur eine, welche mich aus zunächst optischen Gründen näher interessiert hätte. Und zwar diese Spürhund-Ausbilderin, welche leider dann aber kognitiv nicht meine Kragenweite war. Man waren das noch Zeiten, das Geheule und Gejammer, wie ausgerechnet eine linke Zecke namens Ultramarin nur einen derartig hohen Renommeewert haben könne (dem seligen Bonte sei Dank...) und sich außerdem noch fast seine gesamte Freundesliste aus den eh schon raren weiblichen Mitgliedern zusammensetzte. Nie wieder habe ich auch nur im Ansatz ähnlichen Spass im Netz gehabt und finde es nicht nur deshalb eine Sauerei, dass die Büttel den Laden dichtgemacht haben.

  8. #108
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    Standard AW: Tatöwierungen / Piercings im Nationalsozialismus

    Ich erwähnte die traditionellen Tätowierungen der Kopfjäger auf Borneo. Hier historisches Filmmaterial, zu den Tätowierungen geht es ab ca. Minute 14.
    Ein viertes weiß ich, wenn der Feind mir schlägt in Bande die Bogen der Glieder, so bald ich es singe, so bin ich ledig, von den Füßen fällt mir die Fessel, der Haft von den Händen.

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