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Thema: Islamapologetische Argumente empirisch wiederlegt

  1. #41
    Leuchtender Arm Benutzerbild von Desmodrom
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    Standard AW: Islamapologetische Argumente empirisch wiederlegt

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Sei doch einfach ein "Nazi", dann wird das Leben herrlich einfach!


    Dafür ist sie schlicht zu schlau! Nicht jeder ist froh und glücklich, wenn andere für ihn denken und spielt enthirnte Biene/Drohne im braunen Insektenstaat.

  2. #42
    Mitohneglied Benutzerbild von Deschawüh
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    Standard AW: Islamapologetische Argumente empirisch wiederlegt

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Das ist aber auch beim Christentum und Islam so, alles erstunken und erlogen.
    Jedem seine tägliche Dosis halt, ganz nach Belieben.
    Niemand hat die Absicht, Deutschland umzuvolken
    (-_-)
    -< >-
    Ene, mene muh-raus bist du!





  3. #43
    Weiße Bewegung Benutzerbild von Gryphus
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    Standard AW: Islamapologetische Argumente empirisch wiederlegt

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Islamkritiker sind meistens entweder Gutmenschen, die sich daran stören, dass die Moslems den westlichen Dekadenzdreck nicht mitmachen oder aber Feiglinge, die nicht zu ihrer xenophoben Einstellung stehen, weil sie nicht als "Nazis" gelten wollen und sich deshalb hinter der "Islamkritik" verstecken. Auf jeden Fall ist Islamkritik für den Arsch. Das Problem ist die Umvolkung und Islamkritik lenkt davon nur ab, weshalb sie ja auch von den Zionisten massiv gefördert wird. Die dummen Gojim sollen sich lieber vor irgendwelchen Koransuren gruseln, als etwas gegen die von Zion gesteuerte Umvolkung zu unternehmen.
    Richtig. Die ganze Islamdiskussion in unserer Mitte ist eine gewaltige Verschwendung an Tinte und Hirnzellen, die in eine Anti-Migrations- und Anti-Globalisierungsbewegung gesteckt werden müssen.

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Ich will beides nicht. M.M. gibt es keinen "gemäßigten" Islam, wie ich anhand belastbarer Quellen hierzustrang belegt habe ( insbesondere der Eingangsbeitrag ist hierzu lesenswert).
    Selbst wenn die alle umgehend Atheisten werden würden ( haha, wie realistisch ist das denn bitte?!), will ich hier keine Massenflutung mit kulturell inkompatiblem Abschaum. Das gilt gleichfalls für Neger und andere Goldstücke, die keine Musel sind.
    Es gibt "gemäßigten" Islam, nur eben sehr selten, weil der Islam vorwiegend in der südlichen Hemisphäre verbreitet ist, von wo seit der Spätantike generell nichts Gutes kommt. Kazan-Tataren und Bosnier praktizieren den Islam in der Regel nur sehr oberflächlich, wie auch viele Türken aus den westlichen Teilen der Türkei.

    Und dass die ganzen Muslime kaum zu Atheisten umzuerziehen sind, ist auch richtig. So oder so, sollte ihr nationaler und kultureller Hintergrund angegriffen werden, also die Tatsache, dass sie nicht nach Europa gehören – das bietet einen realistischen Vektor, sie irgendwann loszuwerden. Wenn wir uns hingegen entscheiden, das Masseneinwanderungsproblem zu einer Frage der islamischen Theologie zu machen, dann Gnade uns Gott, denn unser Volk ist verdammt.
    "Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken." - Nicolás Gómez Dávila


  4. #44
    Weiße Bewegung Benutzerbild von Gryphus
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    Standard AW: Islamapologetische Argumente empirisch wiederlegt

    Zitat Zitat von Deschawüh Beitrag anzeigen
    Islamismus ist keine Religion, sondern ein Konglomerat aus Ideologien. Und Gehirnwäsche, lässt sich nicht einfach so rückgängig machen. Also stellt sich mir auch nicht die Frage, ob ich diese "Religion" oder die Menschen nicht mag, die das praktizieren. Ich mag die Packung, samt Inhalt nicht.
    Du kannst auch gern beides nicht mögen, aber so oder so hast du ein Problem, das gelöst werden muss. Wenn dein Hauptproblem deren religiöse Überzeugungen und Gedankengut sind, musst du hoffen, ihnen selbige irgendwie aberziehen und sie "integrieren" zu können. Das ist der Vanilla-Ansatz, dessen Versagen inzwischen vermutlich auch die geistig verwahrlosesten Existenzen eingesehen haben müssen.

    Wenn du dein Problem aber als ein Problem mit den Menschen formulierst, liegt die Lösung darin, lediglich ein wenig Papier in den Migrationsbehörden hin und her zu schieben.
    "Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken." - Nicolás Gómez Dávila


  5. #45
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Islamapologetische Argumente empirisch wiederlegt

    Zitat Zitat von Gryphus Beitrag anzeigen
    (...)
    Es gibt "gemäßigten" Islam, nur eben sehr selten, weil der Islam vorwiegend in der südlichen Hemisphäre verbreitet ist, von wo seit der Spätantike generell nichts Gutes kommt. Kazan-Tataren und Bosnier praktizieren den Islam in der Regel nur sehr oberflächlich, wie auch viele Türken aus den westlichen Teilen der Türkei.

    Und dass die ganzen Muslime kaum zu Atheisten umzuerziehen sind, ist auch richtig. So oder so, sollte ihr nationaler und kultureller Hintergrund angegriffen werden, also die Tatsache, dass sie nicht nach Europa gehören – das bietet einen realistischen Vektor, sie irgendwann loszuwerden. Wenn wir uns hingegen entscheiden, das Masseneinwanderungsproblem zu einer Frage der islamischen Theologie zu machen, dann Gnade uns Gott, denn unser Volk ist verdammt.
    Ich sehe diesen Strang hier in erster Linie als "Aufklärung". Der gemeine BRDling ist gehirngewaschen und im Schuldkult gefangen. Durch Indoktrination im Sinne dieser BRD-Propaganda von klein auf sind allzu viele verblendet und unfähig oder sogar unwillens, die Realität zu erkennen.

    Empirisch begründete Argumente der Propaganda entgegenzusetzen ist m.M.n. ein wichtiges Mittel, um der Verblendung entgegenzuwirken. Und sei es nur ein kleiner Schritt, das ist besser als gar nichts zu machen!
    Auch mögen diese Argumente den im Politbetriebe Tätigen zu Nutzen gereichen, den Neulingen hierzuforum sowie Mitlesern ebenso. Wenn ich nur einen einzigen BRDling dadurch zum Nachdenken bringen konnte, hat sich meine Mühsal gelohnt.
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

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