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Thema: 2018 - Noch immer 11 Stasileute in Unterlagenbehörde beschäftigt

  1. #81
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: 2018 - Noch immer 11 Stasileute in Unterlagenbehörde beschäftigt

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Die Schweine vom Berliner Senat verweigern ihm die Rückkehr in seinen Job.

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    Die schmutzigen Spiele der Linken

    Klaus Lederer

    Berliner Kultursenator wegen Täuschungsversuchen unter Druck


    In einem Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat Kultursenator Lederer offenbar Unterlagen in großem Stil vorenthalten. Es geht um die Frage, warum der ehemalige Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen entlassen wurde. Der Fall hat eine lange Vorgeschichte.
    Der Berliner Kultursenator Klaus Lederer gerät wegen Täuschungsvorwürfen unter Druck. Nach Recherchen von WELT AM SONNTAG hat das Regierungsmitglied einem Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses umfangreiche Unterlagen vorenthalten. Das Gremium befasst sich mit den Vorgängen, die im September 2018 zur Kündigung des auf DDR-Unrecht spezialisierten Historikers Hubertus Knabe führten.
    Knabe war vorgeworfen worden, als Direktor der Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen strukturellen Sexismus geduldet zu haben. Er bestreitet das und sieht sich als Opfer einer Intrige des Linke-Politikers Lederer.
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    Vorwürfe

    Lederer soll Untersuchungsausschuss Akten vorenthalten haben

    Bericht: Der Kultursenator wollte den Leiter der Stasiopfer-Gedenkstätte, Hubertus Knabe, schon früher loswerden als bisher angenommen.

    Berlin. Kultursenator Klaus Lederer (Linke) sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, dem Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Entlassung des früheren Leiters der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, Unterlagen vorenthalten zu haben. Der „Welt am Sonntag“ liegen nach Aussage des Blattes 20 Dokumente im Umfang von 50 Seiten vor, die den Mitgliedern des Untersuchungsausschusses nicht vorgelegt worden seien. Die Dokumente seien zwischen Januar 2017 und November 2018 verfasst worden. Der „Welt am Sonntag“ habe die Kulturverwaltung die Unterlagen erst nach einer Klage aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes übermittelt.
    Die den Parlamentariern nicht übermittelten Papiere beträfen Sachverhalte, die für Lederer „unvorteilhaft“ seien. Dem Zeitungsbericht zufolge zeigen sie, dass Lederer Knabe bereits loswerden wollte, bevor der Vorwurf laut wurde, Knabe habe über sexuelle Diskriminierungen seines Stellvertreters hinweggesehen und strukturellen Sexismus in der Gedenkstätte nicht unterbunden. Lederer habe sich bei Gesprächen in der Kulturverwaltung immer wieder persönlich eingeschaltet und an Strategieberatungen teilgenommen, in denen es um Möglichkeiten disziplinarrechtlicher Maßnahmen gegen Knabe gegangen sei.
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    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  2. #82
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    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Die schmutzigen Spiele der Linken



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    Lederer ist auch sone Zecke. Irgendwann mal im "Miljöh" hängengeblieben und noch voll drauf. Ich muss mal noch etwas nachforschen....und da ist es auch schon: Lederer und Holm waren wohl fette Kumpels. Nachdem Holms Stasiakte aufflog distanzierte sich Lederer!

    Kein Wunder also, dass ein Lederer den Knabe loswerden wollte.
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  3. #83
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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