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Thema: USA in Not

  1. #1
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard USA in Not

    Die Nettoauslandsschulden aller Sektoren der US-Volkswirtschaft stiegen in Q2 2018 auf -8,638477 Billionen Dollar. Die USA sind vom Volumen her, mit Abstand der größte Nettoauslandsschuldner der Welt und aktuell nimmt die Dynamik zu.
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    Trumps Maul ist offensichtlich größer als seine Erfolge.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  2. #2
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: USA in Not

    Wundert dich das? Da hat aber Trump nichts damit zu tun. Die USA stecken ständig irgendwie in der Scheiße. Und wenn die Kohle knapp wird, befreit man halt irgendwo wieder mal ein Land. Angedroht hat er es ja. ... wer gegen die USA und ohne Geld arbeitet, wird "Opfer" ... (sinngemäß)

  3. #3
    mit Glied Benutzerbild von Nantwin
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    Standard AW: USA in Not

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Trumps Maul ist offensichtlich größer als seine Erfolge.
    Die USA haben auch das größte BIP weltweit. Daher ist die ausschließliche Betrachtung des Volumens für einen Vergleich und ein derartiges Urteil nicht angemessen. Eine Betrachtung abhängig vom BIP (engl. GDP) wäre besser: [Links nur für registrierte Nutzer]

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: USA in Not

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Trumps Maul ist offensichtlich größer als seine Erfolge.
    Ein Problem ist das nicht für USA, sondern falls überhaupt für die Gläubiger. Die BRD ist demgegenüber Inhaber von Auslandvermögen in Form von Target-2 Verbindlichkeiten, was uns eher schadet. Vergessen wird an der Situation der USA auch oft, dass sie ihre Schulden in US-Dollar aufnehmen, was sie selbst kontrollieren und unbegrenzt herstellen können.
    Das einzige Risiko ist für die USA, dass der US-Dollar an Wert verliert. Danach sieht es nicht aus. (vgl. [Links nur für registrierte Nutzer])
    Im Vergleich zum Euro würde sich jeder Europäer wünschen, er hätte seine Euro-Guthaben vor einigen Jahren zu 1,50 zu Dollar getauscht und damit die Entwertung auf Mittlerweile 1,17 und zwischenzeitlich fast 1,00 vermieden.
    危機

  5. #5
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: USA in Not

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Wundert dich das? Da hat aber Trump nichts damit zu tun. Die USA stecken ständig irgendwie in der Scheiße. Und wenn die Kohle knapp wird, befreit man halt irgendwo wieder mal ein Land. Angedroht hat er es ja. ... wer gegen die USA und ohne Geld arbeitet, wird "Opfer" ... (sinngemäß)
    Nein, das wundert mich nicht, Trump hat sehr wohl etwas damit zu tun, und die Wirtschaftspoliitik der Amis ist erst seit Reagan so beschissen. Seit Reagan ist die amerikanische Leistungsbilanz negativ, die USA verzehren also mehr, als sie erzeugen. Bezahlt wurde bis ca. 1990 aus Vermögen, seither wird gepumpt. Einer der größeren Gläubiger ist Deutschland, das ständig Überschüsse erzielt, sich reich fühlt und irgendwann merken wird, dass die Bundeswehr nicht stark genug ist, fällige Forderungen zu vollstrecken.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  6. #6
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: USA in Not

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Ein Problem ist das nicht für USA, sondern falls überhaupt für die Gläubiger. ...
    Siehe unten. Wenn die Bundeswehr als Executor auftreten sollte, lachen sich die Schuldner kaputt.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  7. #7
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: USA in Not

    Zitat Zitat von Nantwin Beitrag anzeigen
    Die USA haben auch das größte BIP weltweit. Daher ist die ausschließliche Betrachtung des Volumens für einen Vergleich und ein derartiges Urteil nicht angemessen. Eine Betrachtung abhängig vom BIP (engl. GDP) wäre besser: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Diese faule Ausrede hört man öfter. Tatsächlich sind die Amis für die Welt, was Griechenland für Europa ist. Und Deutschland als einer der größeren Gläubiger, wird saublöd aus der Wäsche schaun.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  8. #8
    be one with the ocean Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: USA in Not

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    ...
    Im Vergleich zum Euro würde sich jeder Europäer wünschen, er hätte seine Euro-Guthaben vor einigen Jahren zu 1,50 zu Dollar getauscht und damit die Entwertung auf Mittlerweile 1,17 und zwischenzeitlich fast 1,00 vermieden.
    Ja genau, und für nen Nickel kann der Hartzer sein Brot bei Aldi kaufen.


    Danke, dass ich diesen Smiley zum ersten Mal benutzen darf
    HASE, DU BLEIBST HIER

  9. #9
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: USA in Not

    Zinsen steigen in den USA .

    Das Zielband käme dann auf 2 bis 2,25% zu liegen – so hoch waren die US-Leitzinsen letztmals im Sommer und Herbst 2008, bevor sie das Fed dann als Reaktion auf die Finanzkrise auf praktisch null drückte. Auch besteht für die amerikanischen Geldpolitiker kein Anlass, von der passiven, das heisst von der durch das Auslaufenlassen von Wertschriften erfolgenden Kürzung der Fed-Bilanz abzurücken.
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    Das Geld wird weiter funktionieren .
    Weniger Aktien , mehr Staatsanleihen .

    Mit Staatsanleihen kann man Subventionen bezahlen ,
    von denen auch Nicht-Aktiengesellschaften etwas hätten ...
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenheere Odin ewig lebt

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: USA in Not

    Mit den Schulden können sich seine Nachfolger rumschlagen, wichtig sind 1. Richter, 2. Behördenreform, 3. Ausweisung Illegaler, 4. Mauerbau. Denn davon, dass irgendwann "Nordmexiko" wenig Schulden habe, hätte der gemeine Ami ja nix!
    Kalenderspruch, Woche 41: "Am besten wäre ein Feiertag, an dem alle Deutschen als Flagellanten durch die Straßen ziehen." (herrschaftssechser, zeit.de-Forum, 22.08.18)

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