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Thema: Mutige Nachwuchspolitikerin bekommt Hass der Kulturmarxisten zu spüren.

  1. #51
    Mitglied Benutzerbild von Nopi
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    Standard AW: Mutige Nachwuchspolitikerin bekommt Hass der Kulturmarxisten zu spüren.

    Habe das Gedicht in Länge nicht mehr gefunden, kann mir leider keine Meinung bilden, außer, dass es sehr provozierend vorgetragen wurde und mir einige Passagen zu idiotisch sind. Und das große Talent zum Dichten hat sie wohl auch nicht. Nicht wirklich. Seine Kinder aufzuhetzen halte ich auch für keine gute Eigenschaft. Mut ja, aber nicht so platte Gedanken, welche nichts Relevantes ansprechen wie : nicht mehr Neger sagen dürfen.
    Es sei denn, man ist so gestrickt, dass man immer alles so will wie es immer schon war, selbst wenn es andere als Entwertung empfinden. Und da es dort gegen Rassismus gehen sollte, war das auch frech von ihr. Ganz ehrlich.
    Das hatte keinen Stil. Und es ist schändlich Kinder glauben zu lassen , das Neger oder Zigeuner nicht mehr sagen zu können, das große Problem wären. Und überhaupt seine Kinder vor zu schicken um womöglich das auszuführen was man selbst als Eltern sich nicht erlauben darf. Oder um einfach eine miese Stimmung zu schüren ( weil das so von ihnen verlangt wird in dem Job ). Aber wahrscheinlich stehen sie auch dahinter und denken wirklich so. Das wäre schon bitter, für so gebildete Menschen.

    Auf seiner [Links nur für registrierte Nutzer] rief er zu einem Gedicht auf, das mit einem Preisgeld ausgezeichnet werden soll. Das wird dann als Spende an die [Links nur für registrierte Nutzer] gehen, und nach unzähligen Einsendungen beträgt liegt das Preisspendengeld nun bei mehr als 2800 Euro. In den Kommentarspalten schrieben viele Menschen eigene Gedichte, unter anderem Catya Catharsis mit den [Links nur für registrierte Nutzer]: „Naziflöckchen, Braunröckchen, wann gehst du wieder weg?“. Die AfD äußerte sich zwar zu dem Vorfall, dass es „einigen Ideologen nicht gepasst habe“, aber die städtische Pressesprecherin Barbara Fresenius blieb fest bei ihrer Meinung, dass Sätze wie in Ida-Marie Müllers Beiträgen nicht zum Wettbewerbsthema „Zivilcourage“ passten, sondern eher zu „Geistige Brandstifter schüren Ängste“.



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    Geändert von Nopi (12.10.2018 um 23:40 Uhr)

  2. #52
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    Standard AW: Mutige Nachwuchspolitikerin bekommt Hass der Kulturmarxisten zu spüren.

    Zitat Zitat von Nopi Beitrag anzeigen
    Ich fand ja das Gedicht im Nachhinein als ich es ganz gelesen habe, weil es hier jemand einfügte doch nicht so schlecht doch nicht so hart oder überheblich. Aber wie sie da angezogen war. Ich würde meiner nicht erlauben sich so anzuziehen.... T-Shirt in die Hose. Aber ist ja nicht so wichtig. Aber witzig auch ihr Gedicht wegen dem " im Arsch. " Einige schienen durch diese Worte von ihr sehr unruhig geworden zu sein, aber nicht unbedingt, weil sie es für Lüge hielten. Einfach weil sie etwas aussprach das sie auch denken. Nur das mit dem Neger nicht mehr sagen dürfen, das fand ich echt unnötig. Sonst ja mutig aber auch etwas verrückt der Auftritt, nein ich meine, wie sie es rüber brachte. Aber ich muss mir das Gedicht noch mal ansehen, ob es wirklich gut war, habe das nicht mehr im Kopf. Ich finde es aber auch mutig von ihr, das schon.

    Dennoch Zigeuner nicht mehr sagen dürfen oder Neger- wo ist da die Brisanz oder warum ist das nötig gewesen ? Wie kommt so etwas in ihren Kopf ??? Diese Sorge haben doch Jugendliche eigentlich nicht. Die kennen es nicht anders als Schwarzer oder Dunkelhäutiger zu sagen.

    Hier sollte wohl wieder wirklich nur ein Nebenschauplatz eröffnet werden- Ablenkung von wichtigen Themen/Sorgen im Land.

    Es ist halt so, daß unsere Sprache heute in ein enges Korsett gezwängt wird und von Sprachtabus umstellt und daß das hier kritisiert wird. Das tun viele mit Recht auch Leute wie Martin Walser.

    In Bezug auf "Neger" und "Zigeuner" allerdings, in diesem konkreten Fall, gebe ich Dir recht. Diese Worte sind zwar von der deutschen Urbevölkerung in der Vergangenheit nie negativ gemeint gewesen. In meiner Kindheit war das einfach ein Wort für schwarze Menschen. Auf die Leute selbst klingen sie aber beleidigend. Engl: "Nigger" z.B. ist ein Schimpfwort.
    Insofern: ich benutze diese Worte gegenüber den Leuten selbst auch nicht, aus Rücksichtnahme und Höflichkeit.
    Ich finde, jede Gruppe hat das Recht, respektvoll behandelt zu werden.

  3. #53
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