Umfrageergebnis anzeigen: Sollen Stromversorger in Stromnetzbatterien investieren ?

Teilnehmer
22. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, auf jeden Fall ( Arbeitsplätze, Technologieführerschaft )

    2 9,09%
  • Nein, die Strompreise müssen für Privatpersonen gesenkt werden

    16 72,73%
  • Nein, die Geschäftsführer sollen mehr verdienen

    1 4,55%
  • Mir gleich

    1 4,55%
  • Andere Meinung

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Thema: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

  1. #11
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    Zwei Netzseiten im Zusammenhang mit Regelleistung vorgestellt :

    1.) Regelleistung.net : Offizielle Webpresenz für den Regelleistungshandel
    Insgesamt werden ab Januar 2018 in Summe ca. 1400 MW PRL beschafft. Aus den gültigen Vorgaben resultieren maximal zulässige PRL-Exporte von maximal 30% des länderspezifischen PRL Bedarfes, aber mindestens 100 MW. Daraus ergeben sich die folgenden Werte für die teilnehmenden Länder: 100 MW für Belgien, Dänemark, Niederlande, Österreich und Schweiz, 186 MW für Deutschland und 160 MW für Frankreich.
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    Die 186 * 100 / 30 = 620 MW Primärregelleistung für Deutschland werden wöchentliche Mengen sein .
    Ein Anbieter mit 48 MW würde schon 1/13 tel der Primärregeleistung bereitstellen .

    2.) Next-Kraftwerke.de : Unter Wissen findet man Einiges , hier über die Frequenz und dessen Probleme :
    Die standardisierte Stromfrequenz liegt in Europa bei 50 Hz.
    Höhere Messwerte sind auf Überspeisung, niedrigere Messwerte auf Unterspeisung zurückzuführen.
    Geringfügige Schwankungen sind problemlos, treten aber permanent auf, so dass die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) ständig die Frequenz normalisieren müssen.
    ...
    Somit etablierten sich die Frequenzobergrenze von 50,2 Hz und die Frequenzuntergrenze von 49,5 Hz bei allen DEA, die sich bei Erreichung der jeweiligen Marke prophylaktisch ausschalten und abrupt ihre Stromproduktion einstellten.
    ..
    Mit einer Nennleistung von rund 40 GW ist die Photovoltaikbranche in Deutschland sehr bedeutend für das gesamtenergiewirtschaftliche System. Bis 2011 gingen ab einer Stromfrequenz von 50,2 Hz automatisch alle betroffenen Solaranlagen gleichzeitig vom Niederspannungsnetz, die mit der veralteten TAB ausgerüstet waren.

    Eine Studie von Ecofys und dem IFK, die von den bundesdeutschen ÜNB in Auftrag gegeben wurde, zeigt das Risiko einer solchen kollektiven Abregelung: Im unwahrscheinlichen Fall, dass deutschlandweit eine ähnliche Sonneneinstrahlung auf die Solarmodule einwirkt, würde dem Stromsystem ab der 50,2-Hz-Grenze plötzlich ein Großteil der FEE (Fluktuierenden Erneuerbaren Energien) fehlen. Zwar existiert eine Reserve an Regelenergie von etwa 3 GW; diese reicht jedoch weder zeitlich noch hinsichtlich ihrer Menge – bei einem Ausfall von 9 GW – aus. Der Versorgungssicherheit wegen mussten also die veralteten Netzfrequenzsicherungen optimiert werden.
    ...
    So stoppen heutzutage zwischen 50,2 Hz und 51,5 Hz nur noch die alten Solarmodule ihre Produktion, wohingegen neuere ihre Erzeugung nur schrittweise drosseln. Ab der neuen Frequenzobergrenze von 51,5 Hz schalten sich aber ausnahmslos alle Solaranlagen ab.
    ..
    Die Stromübertragung kappt sich dann nicht mehr ab einer Unterfrequenz von 49,5 Hz – und ab einer Überfrequenz von 50,2 Hz – automatisch. Die ÜNB sind in diesem Rahmen für die erforderlichen Frequenzmarken der entsprechenden Anlagen verantwortlich. Somit haben sie einen größeren Gestaltungsspielraum und können den Abwurf von Produktionskapazitäten flexibler steuern. Sollte allerdings die 47,5-Hz-Marke erreicht werden, werden nach wie vor Stromproduktionsanlagen vom Netz genommen, um das Netz neu zu koordinieren.
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  2. #12
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    In Schwerin bei der WEMAG ist seit dem Jahr 2014 ein 5 MW Lithium-Manganoxid Stromspeicher von Samsung in Betrieb :
    Die in Schwerin errichtete fünf Megawatt-Batterie ersetzt das Regelpotential einer konventionellen 50 Megawatt Turbine.

    Die Bauzeit für das Projekt umfasste wie geplant 12 Monate. Der Berliner Netz- und Speicherspezialist Younicos hat den Speicher schlüsselfertig errichtet. Im Inneren des etwa turnhallengroßen Gebäudes speichern 25.600 Lithium-Manganoxid-Zellen Strom in Millisekunden. Zelllieferant Samsung SDI garantiert die Leistung des Batteriekraftwerks für mindestens 20 Jahre. Fünf, jeweils vier Tonnen schwere Mittelspannungs-Transformatoren verbinden das Kraftwerk sowohl mit dem regionalen Verteilnetz als auch mit dem nahegelegenen 380-kV-Höchstspannungsnetz.
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  3. #13
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    Wer wissen möchte , ob es , sie oder er einen Stromverbraucher anschalten dürfe ,
    um das Stromnetz zu entlasten : netzfrequenzmessung.de

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    Wenn über 50 Hertz / Schwung / Swing / Hz / Sw , dann entlastete man das Stromnetz von Überproduktions-Einspeisung ,
    und wäre nach Donald Johnathan Trump ein Good Girl / Bold Boy / Intelligent It ...
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  4. #14
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    Zitat Zitat von Neben der Spur Beitrag anzeigen
    ...
    Jetzt kommen Akkumulatoren-Batteriespeicher ins Spiel .

    Seit Mai 2018 betreiben Mitsubishi und Holländer nicht fern von
    der Deutsch-Dänischen Grenze einen 48 MW / 50 MWh Lithium-Ionen-Speicher .
    ...
    Keine Ahnung, ob das Dingen für einen speziellen Zweck seine Berechtigung hat. Eine Lösung für das allgemeine Speicherproblem von Wind und Sonne ist es mangels Masse sicher nicht. Der o.a. Speicher hat weniger als 1% der Kapazität eines großen Pumpspeicherkraftwerks. Und schon die reichen bei weitem nicht.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  5. #15
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    Wie gesagt, etwas für Doofe. Zur Stabilisierung der Erneuerbaren zwangsweise eingebaut....für normale Kraftwerke sinnlos. Hohe Kosten...und wer vom Fach ist weiß, wie lange diese Akkus bei hoher Stromentnahme halten.
    Also Wechselstrom zur Ladung in Gleichstrom umwandeln, dann Gleichstrom wieder in Wechselstrom zurück wandeln...
    Ja, etwas deppert sind sie schon, die Grünen

  6. #16
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    Es geht bei Batterie-Speichern um Primär-Regel-Strom .

    Ich könnte mir vorstellen , daß Hausanschlüsse einmal mehrere Stromkreisanschlüsse erhalten sollten :

    1.) Traditioneller Haus-Stromanschluß

    2.) Gleichstrom-Anschluß zur Einspeisung in lokales Einspeisenetz bis zu einem Transformator

    3.) Regel-Energie-Anschluss Plus zur Speicherung in einem 10 kWh Akku-Speicher bei Überproduktion

    4.) Regel-Energie-Anschluß Minus zur Lieferung bei Strommangel

    5.) Glasfaser-Internet-Anschluß , um die Speicherstände der Akkumulatoren an den Versorgungsnetzbetreiber zu senden
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  7. #17
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    Die Offshore - Netzanbindung / Hochsee - Stromnetzbetreibung soll ab dem Jahr 2019 den einfachen Stromkunden
    extra in Rechnung gestellt werden :
    Neue Offshore-Netzumlage kommt
    Die ab 2019 separat auf der Stromrechnung auszuweisende Offshore-Netzumlage enthält neben der Offshore-Haftungsumlage auch die bislang unter den Netzentgelten subsummierten Offshore-Netz-Kosten. Da die Offshore-Netzumlage der Ausgleichsregelung unterliegt, können energieintensive Industriebetriebe befreit werden. Die übrigen Gewerbe- und Haushaltskunden bleiben aber umlagepflichtig. Damit reduziert sich die Zahl der Stromkunden, die für den Ausbau der Offshore-Netze aufkommen. Je nachdem, wie hoch die Offshore-Umlage im nächsten Jahr ausfällt, könnten per saldo trotz reduzierter ÜNB-Netzentgelte am Ende Strompreiserhöhungen für Haushalts- und Gewerbekunden resultieren, die sich aus der Umverteilung der Offshore-Kosten ergeben. Die Höhe der Offshore-Netzumlage soll am 15. Oktober 2018 zusammen mit der EEG-Umlage bekannt gegeben werden.
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  8. #18
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, etwas für Doofe. Zur Stabilisierung der Erneuerbaren zwangsweise eingebaut....für normale Kraftwerke sinnlos. Hohe Kosten...und wer vom Fach ist weiß, wie lange diese Akkus bei hoher Stromentnahme halten. Also Wechselstrom zur Ladung in Gleichstrom umwandeln, dann Gleichstrom wieder in Wechselstrom zurück wandeln... Ja, etwas deppert sind sie schon, die Grünen
    Richtig.

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, ob das Dingen für einen speziellen Zweck seine Berechtigung hat. Eine Lösung für das allgemeine Speicherproblem von Wind und Sonne ist es mangels Masse sicher nicht. Der o.a. Speicher hat weniger als 1% der Kapazität eines großen Pumpspeicherkraftwerks. Und schon die reichen bei weitem nicht.
    Der einzige Zweck, wo das sinnvoll ist, ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung z.B. für Rechenzentren, Krankenhäuser etc. bis der eigene Notstromgenerator anläuft.
    Linksfaschistische Seiten wie AFDWATCH, INDYMEDIA, Zentrum für politische Schönheit etc. immer nur per VPN oder zumindest TOR anklicken!

    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.

  9. #19
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, ob das Dingen für einen speziellen Zweck seine Berechtigung hat. Eine Lösung für das allgemeine Speicherproblem von Wind und Sonne ist es mangels Masse sicher nicht. Der o.a. Speicher hat weniger als 1% der Kapazität eines großen Pumpspeicherkraftwerks. Und schon die reichen bei weitem nicht.
    Sehe ich ähnlich. Und so sehen die Dinger aus:



    Wenn wenn die also nur 1% der Kapazität eines Pumpspeichers bringen, dann brauchst 100 solche Dinger nebeneinander, um die gleiche Speicherfähigkeit eines Pumpspeichers zu erreichen. Allerdings weiß ich nicht, wie viel diese Dinger im Vergleich zu einem Pumpspeicher kosten, und wie es mit deren Speicherkapazität im Winter aussieht. Normale Lithium-Ionen Akkus verlieren bei Kälte (5°C) ca. ein Viertel ihrer Kapazität, bei Frösten (-20°C) die Hälfte, bei extremen Frösten (-40°C) bleibt nur noch ein Zehntel übrig. Billigere Li-Ionen Akkus bauen noch schneller ab. Und so Fröste sind nachts im Winter auch nicht selten.
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  10. #20
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Batterien und Akkumulatoren im Stromnetz

    Zitat Zitat von tommy3333 Beitrag anzeigen
    Sehe ich ähnlich. Und so sehen die Dinger aus:



    Wenn wenn die also nur 1% der Kapazität eines Pumpspeichers bringen, dann brauchst 100 solche Dinger nebeneinander, um die gleiche Speicherfähigkeit eines Pumpspeichers zu erreichen. Allerdings weiß ich nicht, wie viel diese Dinger im Vergleich zu einem Pumpspeicher kosten, und wie es mit deren Speicherkapazität im Winter aussieht. Normale Lithium-Ionen Akkus verlieren bei Kälte (5°C) ca. ein Viertel ihrer Kapazität, bei Frösten (-20°C) die Hälfte, bei extremen Frösten (-40°C) bleibt nur noch ein Zehntel übrig. Billigere Li-Ionen Akkus bauen noch schneller ab. Und so Fröste sind nachts im Winter auch nicht selten.
    Nach dem Preis habe ich nicht geschaut, bzgl. der Temperaturen habe ich wenig Bedenken, weil sowohl beim Laden als auch beim Entladen Verlustwärme anfällt. Vermutlich nicht zu knapp, wenn ich die Klimaanlagen auf dem Dach so betrachte.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

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