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Thema: Finanzskandal, Finanzskandäle im Kleinen, Investitionsbetrüger

  1. #1
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard Finanzskandal, Finanzskandäle im Kleinen, Investitionsbetrüger

    Eine Seite fand ich heute : diebewertung.de .

    Hier werden scheinbar täglich kleine und größere Capital-Unglücke kurz vermeldet .

    Es gibt dort auch die Möglichkeit , Kommentare zu hinterlassen .


    Ein Beispiel einer Finanzbetrügerei wäre z.B. der Kauf von Schiffscontainern und deren Vermietung .
    Hier gäbe es die Gesellschaft Container-Investment P & R aus Grünwald bei München ,
    welche einen Werbeprospekt herausgegeben hätte , welcher von der BaFin geprüft worden wäre ,
    und anstandslos abgenommen worden war . Die BaFin würde derlei Prospekte mit 150 Stunden
    prüfen , und soviel wäre circa ein monatlicher Arbeitsplatz .

    Am 15. März 2018 haben drei Leasing- und Vertriebsfirmen der Container-Investmentfirma P&R aus Grünwald bei München Insolvenz beantragt.
    Am 26. April 2018 haben zwei weitere Gesellschaften der P&R Gruppe Insolvenzantrag gestellt.

    Am 17. Mai 2018 wurde bekannt, dass von 1,6 Millionen Containern wohl 1 Million Container gar nicht im Bestand von P&R sind.
    Betroffen sind über 50 000 Anleger.

    Die Anleger hatten die Möglichkeit sich an Schiffscontainern zu beteiligen und direkt Eigentum zu erwerben. Rendite sollte durch die Vermietung der Container erzielt werden. Dieses Modell ist schon deshalb problematisch, weil Schiffscontainer weltweit unterwegs sind und daher niemand sein Eigentum und dessen Verwertung kontrollieren konnte (anders z.B. bei einem Herzschrittmacher oder einer Armbanduhr)…
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    Die Sparkassen kündigen Sparverträge :
    Jetzt ist es also auch in Mittelsachsen soweit:
    Die Welle der Kündigung von langfristigen Sparverträgen der Sparkassen reißt nicht ab.

    Am letzten Augusttag haben Prämiensparer der Sparkasse Mittelsachsen die Kündigung aus dem Briefkasten geholt. „Seitdem kamen viele Betroffene zu uns in die Beratung um sich über ihre individuellen Möglichkeiten zu informieren“, informiert Madlen Müller, Referentin für Finanzdienstleistungen. Um den Fragen der Verbraucher schnell und individuell gerecht zu werden, schaltet die Verbraucherzentrale eine Sonderhotline:
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    Ein Araber meldet seine Bielefeld Real Estate Immobiliengesellschaft konkurs :
    In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Bielefeld Real Estate GmbH, Kirchnerstraße 6-8, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 81934), vertr. d.: James David Hassan, No. 7 Centre Plaza, Gibraltar, GROSSBRITANNIEN, (Geschäftsführer), ist am 22.03.2018 um 14:37 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Schuldnerin angeordnet worden.
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    Zugeschlagen haben anscheinend schon die Stadtwerke Bielefeld , welche für 7,4 Mio. €uro eine
    Bestandsimmobilie erwerben konnte , in welcher die Telekommunikationsfirma BiTel ihr Rechenzentrum
    eingerichtet hat .
    7,4 Mio. Euro haben die Stadtwerke Bielefeld bezahlt, um eine Bestandsimmobilie in der Stadt zu ersteigern. Hintergrund: Die Telekommunikationstochter Bitel ist mit ihrem Rechenzentrum einer der derzeit acht Mieter. Jetzt ist der langfristige Verbleib gesichert. Der Vermieter, die Bielefeld Real Estate GmbH, hatte im März Pleite angemeldet. Das Gebäude hat insgesamt 14.000 Quadratmeter Nutzfläche. (geo)
    Als Zahl des Tages auf der Zeitung für kommunale Wirtschaft :
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  2. #2
    Die Würze Benutzerbild von tabasco
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    Standard AW: Finanzskandal, Finanzskandäle im Kleinen, Investitionsbetrüger

    Meine Sparkasse hat das auch probiert, mich aus den alten wunderbaren Verträgen zu drängeln. Hat nicht geklappt
    being home

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Finanzskandal, Finanzskandäle im Kleinen, Investitionsbetrüger

    Die BaFin prüft grundsätzlich nur formale Kriterien der Vertriebsunterlagen. Niemals wird geprüft, ob es sich um seriöse Anbieter handelt und noch weniger, ob es sich um ein sinnvolles Investment handelt.

    Vergleichen wir doch einmal die Angebote der seriösen Sparkassen mit den Angeboten des angeblich unseriösen (lt. GEZ-Lügenfernsehen, lächerlich) Konzerns Blackrock.

    Sparkassen vertreiben qualitativ mitunter minderwertige und intransparente Produkte wie diese, die 2-5% jährliche Verwaltungskosten und 5-10% Vertriebsprovisionen kosten. Zudem herrscht reger Handel mit gefälschtem Gold.

    Blackrock bietet kostengünstige ETFs zu 0,1-1% Verwaltungskosten und ohne Vertriebsprovisionen. Blackrock vertreibt nur Produkte, die in Assets von intstitutioneller Qualität investieren, hauptsächlich Aktien und Anleihen mittelgroßer und großer Unternehmen. Auch die Anlageprodukte von Blackrock sollten Anleger nur mit vorheriger unabhängiger Beratung oder Recherche erwerben. Allerdings gab es meines Wissens noch nie den Fall, dass Anleger wie hier einen Großteil ihres Vermögens verlieren.

    Ich habe übrigens kein Mitleid mit Opfern dieser Schrottprodukte. Es zeigt sich, dass nur bestimmte Menschen auf diese reinfallen. Jene, die das Denken anderen überlassen.
    危機

  4. #4
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Finanzskandal, Finanzskandäle im Kleinen, Investitionsbetrüger

    Nächster Skandal : Phantom-Aktien , und eine ungenannte deutsche Bank wieder mittenmang dabei .

    Irgendwelche ADR bezüglich Aktien werden herausgegeben , damit man diese Aktien auch in
    anderen Währungen handeln könne , als in der Landeswährung des Börsensitzes .

    Dabei könnte es Überschneidungen geben , nach der mehrere ADR-Besitzer zeitgleich
    in Besitz der Aktie wären , und in ihren Ländern die Dividendenzahlung bei den lokalen
    Finanzämtern geltend machen würden .

    Und so funktioniert die Masche: Es geht um Papiere, die den Namen ADR tragen. ADR steht für American Depositary Receipts. Sie werden von Banken ausgestellt und an den Börsen in den USA stellvertretend für ausländische Aktien gehandelt. Bislang war das ein unverdächtiges Geschäft, ursprünglich erfunden, damit US-Investoren beispielsweise Aktien europäischer Firmen in Dollar handeln können.

    Normalerweise muss jedem ADR-Papier eine Aktie zugrunde liegen, oder ein Bruchteil einer Aktie. Nach Erkenntnissen von US-Ermittlern sind in zahlreichen Fällen aber solche Papiere ausgegeben worden, ohne dass die Banken die betreffenden Aktien hinterlegt hätten. Die Inhaber dieser sogenannten Vorab-ADRs sollen dann deutsche Finanzbehörden getäuscht und Steuererstattungen kassiert haben, obwohl zuvor gar keine Steuern auf Dividenden gezahlt worden waren.
    ...
    In der Finanzbranche gibt man zu: Der Handel mit ADR-Papieren sei betrugsanfällig gewesen. Banken hätten oftmals solche Phantom-Aktien ausgestellt, mit dem Versprechen, die echten Aktien würden noch geliefert. Es sei darum gegangen, bei Geschäften zwischen Europa und den USA eine gewisse Zeitspanne bis zur Vorlage der tatsächlichen Aktien zu überbrücken, was grundsätzlich legal ist. Die Phantom-Aktien seien von echten Aktien nicht zu unterscheiden gewesen. "Wir wissen nicht, was mit diesen ADR-Papieren passiert ist", gibt man in Bankenkreisen heute unumwunden zu. "Wir haben nicht mehr nachvollziehen können, welche Papiere für welche Geschäfte benutzt wurden. Wir wissen nicht, was unsere Kunden steuerlich getrieben haben."

    Neben dem Verdacht, Institute wie die Deutsche Bank hätten leichtfertig ADR-Papiere ausgegeben und damit Betrügereien auf Kosten der Steuerzahler ermöglicht, gibt es allerdings auch Hinweise auf eine noch viel stärkere Verwicklung von Geldhäusern. Andere Banken könnten diese Methode auch selbst genutzt haben, um nach 2012 weiterhin die Staatskasse zu bestehlen.
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  5. #5
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Finanzskandal, Finanzskandäle im Kleinen, Investitionsbetrüger

    Sowas ist bei mir auch ein Finanzskandal :

    von 2013 bis 2017 sind die vom Bund für den „Kampf gegen rechts“ zur Verfügung gestellten Geldmittel von jährlich 46,425 Millionen Euro auf 116,5 Millionen Euro angestiegen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner. Hinzu kommen noch staatliche Zuschüsse für die einschlägigen Organisationen aus Landes- und kommunalen Haushalten. Nordrhein-Westfalen beispielsweise spendiert dafür jedes Jahr mehr als zwei Millionen Euro.

    Kein Wunder, dass zumindest die größeren Vereine, die „gegen rechts“ aufgebaut werden, teilweise ein beachtliches Vermögen anhäufen konnten. So nahm die Amadeu Antonio Stiftung über Jahre 600.000 Euro mehr ein, als sie ausgab. Trotzdem flossen weitere Steuergelder zu der Organisation, die nicht nur wegen der Stasi-Vergangenheit ihrer Vorsitzenden Anetta Kahane umstritten ist.
    Deutschland braucht eine christliche Politik
    ohne Migrantenkuschelei !


  6. #6
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Finanzskandal, Finanzskandäle im Kleinen, Investitionsbetrüger

    oder so etwas :

    Ministergehälter: Der Bundestag hat kürzlich
    die Anhebung der Gehälter für Bundesbeamte
    beschlossen. Laut Bundesministergesetz orientieren
    sich die Amtsgehälter der Bundeskanzlerin
    und der Minister an der Besoldung
    für die Beamten.****
    Das neue Amtsgehalt der
    Bundeskanzlerin beträgt nun knapp 233.000
    Euro brutto pro Jahr, das der Minister durchschnittlich
    189.000 Euro. Hinzu kommt für die
    Kanzlerin eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung
    von 12.271 Eurojährlich, für die
    Minister LH.v. 3.681 Euro. Sind Mitglieder der
    Regierung zugleich auch noch Bundestagsabgeordnete,
    erhöht sich ihr Salär um eine auf
    50 Prozent gekürzte Diät, also rund 58.700
    Euro pro Jahr, sowie eine gekürzte steuerfreie
    Kostenpauschale, die sich auf rund 39.000
    Euro summiert.


    *** was verdienen eigentlich die Beamten in diesem Verbrecherkartell -äh, ich meinte Affentheater ?
    Deutschland braucht eine christliche Politik
    ohne Migrantenkuschelei !


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