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Thema: Zivilisation wird aus Gedanken erbaut

  1. #1
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    Standard Zivilisation wird aus Gedanken erbaut

    Es ist immer interessant, zu verfolgen, wie sich viele Menschen dagegen sträuben, eine göttliche Kraft anzuerkennen.

    Vielleicht haben einige ein bißchen Lust und manchmal auch Zeit, sich ein bißchen in diese Zeilen zu vertiefen oder auch nicht.

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    Jede Zivilisation wird aus Gedanken erbaut. Wenn Sie innerhalb einer Zivilisation eine Änderung bewirken wollen, müssen Sie versuchen, die bisher akzeptierten Gedanken durch neue zu ersetzen. Was ist eine Erfindung? Gedanken. Was sind Literatur, Philosophie, Religion und Wissenschaft? Gedanken. Was ist das Fundament der Sozialstruktur, in der wir leben? Gedanken. Jede Bewegung in der heutigen Welt beruht auf Gedanken, seien diese sozialer, politischer, philosophischer, religiöser oder wissenschaftlicher Natur. Neun von zehn dieser Bewegungen entstanden im Kopf eines einzigen Menschen und breiteten sich aus. Sie sehen es in den Blättern der Geschichte, welch verheerende, katastrophale Auswirkungen Gedanken haben können. Was ist Krieg? Er ist nicht nur das Resultat von Gedanken, er ist der Gedanke selbst. Wegen Ideen, wegen Gedanken kämpfen die Menschen. Wenn wir einen neuen Weltkrieg verhindern wollen, müssen wir vor seinem Ausbruch damit beginnen, der Welt eine neue Gedankenrichtung zu geben.
    Ich gebe an, aus welchen Quellen diese Gedanken gespeist sind.

    suche: theosophie sunrise gott ist geist

    Universalität und die Esoterische Tradition

    Worin besteht dieser unfehlbare Prüfstein? Was ist dieses Instrument, das man benützen kann, wenn man es als solches erkennt? Es ist Universalität. Jede Ihnen vorgelegte Lehre, die diesem Test nicht standhalten kann, die sich nur als eine angebliche Mitteilung aus anderen Sphären erweist und keine Basis in den großen Philosophien, Religionen und Wissenschaften hat, die der Menschheit in der Vergangenheit von den Meistern der Weisheit gegeben wurden, wurde in betrügerischer Absicht ausgegeben. Sie hat kein Recht, keinen Platz vor dem Tribunal unseres Gewissens. Die Götter belehrten, führten und erzogen den Menschen in seiner Kindheit. Sie erleuchteten seinen Verstand, um ihn zu befähigen, die archaische Weisheit der Götter, die göttlichen Lehren, die geheime Lehre in geheimer wie auch in öffentlicher Tradition zu empfangen, zu verstehen und weitergeben zu können.

    Gebet und Streben

    Wenn wir gefragt werden: „Beten Theosophen?“ so antworte ich: „Ja und Nein.“ Es hängt davon ab, was der Fragesteller unter Gebet versteht. Wenn er damit meint, daß man niederkniet und eine Bitte an einen Gott richtet, der außerhalb von uns ist, rein imaginär, von dem sich der Verstand nur sehr mühsam eine Vorstellung bilden kann, und der deshalb vom menschlichen Herzen instinktiv nicht als wirklich empfunden wird, dann müssen wir antworten: „Nein, ein Gebet dieser Art nicht.“ Das wäre eine Absage an den Gott im Innern des Menschen, der damit auf seine eigenen Rechte verzichten und sich nach außen um Hilfe wenden würde. Es wäre nur ein Bittstellen, bloßes Fordern, ein Betteln um Vorteile. Es wäre rein äußerlich.

    Wahres Gebet ist die herrliche, tiefe, geistige Demut des menschlichen Selbst im Erahnen des unaussprechlich Erhabenen. Es ist das Streben, dem himmlischen Vater gleich zu werden oder wie es Jesus formulierte: das Streben, ein Sohn des Göttlichen zu werden. Es ist fast ein an sich selbst gerichteter Befehl des Menschen, sich zu erheben und zu höheren Dingen fortzuschreiten, empor zum Göttlichen, von dem in jeder menschlichen Seele ein Funke pulsiert. Wenn wir zu diesem inneren Herzschlag, zu dieser Schwingung des Göttlichen eine gleichgestimmte Beziehung identischer Schwingungsfrequenzen herstellen, dann wird unser Leben erneuert; wir werden völlig umgewandelt; wir werden zu Menschen, die nicht länger um Vergünstigungen bitten und sich dadurch schwächen. Wir erkennen allmählich unsere Identität mit dem Göttlichen. In aller Stille legt sich Würde um uns und umhüllt uns wie ein Gewand. Und welches Gebet ist edler als dies: daß der Sohn danach verlangt, seinem göttlichen Elter gleich zu werden?
    Ehrlich gesagt, bitte ich auch nur, oder bete ich auch nur, wenn es mir wirklich schlecht geht. Ansonsten bin ich mit einem einfachen Leben zufrieden. Ehrgeiz war nie mein Ding und Millionär wollte ich auch nie sein - schlechte Zeiten wollte ich nie erleben, ich glaube, ich würde dann lieber sterben wollen.

    Der einzige Ausweg

    Die heutigen Männer und Frauen, die älteren und jüngeren, bilden eine Generation, die wir, wie ich glaube, treffend als eine verlorene Generation bezeichnen können. Die Ursache, der Grund für unsere geistige Ziellosigkeit und unser gestörtes Gefühlsleben liegt darin, daß wir unser Verständnis für eine allgemeine oder universal anerkannte ethische und intellektuelle Norm verloren haben und nicht mehr daran festhalten. Das zeigt sich in dem Stimmenbabel, das uns überall umgibt, an den hungernden Menschenherzen und auch an den begierig nach Wahrheit suchenden menschlichen Seelen, die nicht wissen, wo diese und eine Anleitung für sie zu finden ist: die Menschen suchen nach einem wirksamen und befriedigenden inneren Licht, nach etwas, das uns bei der Lösung der anstehenden Probleme als Richtschnur dienen kann. Wir sind tatsächlich eine verlorene Generation, und es ist nicht nur die Jugend, die ‘verloren’ ist. Tatsächlich sind es sogar die Älteren, die noch verwirrter sind als die Jugend von heute. Unsere ganze Generation ist blind, wandert in der Dunkelheit und weiß nicht, wo sie nach dem ersehnten Licht suchen soll; und das Stimmenbabel, das sich aus der gewaltigen Menschenmenge erhebt, ist mit seinen lauten und verworrenen Forderungen nach Allheilmitteln und Patentrezepten aller Art – politischen und anderen – etwas Beängstigendes und Bezeichnendes.
    Wenn man diesem turbulenten Babel – oft nur bloßem Geschwätz – sein Ohr leiht, lauscht man vergeblich auf konstruktive Vorschläge, die allgemein anwendbar sind. Selten nur kann man Stimmen vernehmen, die mit der Autorität des Wissens sprechen. Ich will es wagen, die Ursachen für diese Zustände zu nennen.
    Wenn man überlegt, in welcher Zeit der Autor dieses Buch verfaßt hat, lange her - aber ist es nicht so, wenn man sich umschaut ?

    Die Geschichte zeigt uns mit ihrer stillen, aber ungeheuer mächtigen Stimme, daß es für uns absolut keinen anderen Ausweg gibt, daß es keine andere vollständige Lösung gibt, oder eine solche, die für alle verschiedenen Arten menschlicher Gemüter, für alle Arten menschlicher Charaktere, befriedigend ist. Freiheit für alle; jedes Volk sucht sein eigenes Heil entsprechend seinen eigenen Vorstellungen, jedoch in ethischer Richtung, begleitet von Vernunft und dem Wunsch, gerecht zu sein. Selbst ein vorurteilsfreies Eigeninteresse, das den individuellen Vorteil immer sofort erkennt, muß die allgemeinen Vorteile und Sicherheiten eines solchen Plans erkennen. Alle stabilen menschlichen Institutionen sind auf diese Intuitionen und Instinkte gegründet, und auf nichts sonst; wäre es anders, dann wäre unser Sinn für Ordnung und Recht, unser hoher Respekt vor nationalen und internationalen Gerichten eine gewaltige kollektive Täuschung und eine schändliche und elende Farce. Doch alle vernünftigen Menschen wissen, daß unsere Gesetze auf der Grundlage von Gerechtigkeit und unparteiischem Urteil, gepaart mit unpersönlichem Mitleid, errichtet sind.
    Wir haben als Menschen noch viel vor uns - ehe wir zu dem werden, was wir vielleicht immer werden sollten.

    Der direkte Weg zur Weisheit

    Errette Dich selbst

    Der Prüfstein der Wahrheit

    Die Ursachen für das Leid in der Welt und seine Heilung

    Die verlorene Sache des Materialismus

    Eine ausgeglichene und visionäre Haltung

    Verlust der Seele und Unaufrichtigkeit

    Die Beziehung des Endlichen zum Unendlichen

    „Führe uns nicht in Versuchung“

    Über die Vorbestimmung

    Was ist Wahrheit?

    Zwei Auffassungen von der Realität

    Pflicht und moralisches Gleichgewicht

    Ein Leben – ein Gesetz

    Der Mensch in einem gerechten und geordneten Universum

    Zeit, Dauer und das ewige Jetzt

    Versunkene Kontinente und unser Atlantisches Erbe


  2. #2
    Die Würze Benutzerbild von tabasco
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    Standard AW: Zivilisation wird aus Gedanken erbaut

    being home

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Zivilisation wird aus Gedanken erbaut

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    Das ich dir mal zustimmen kann.....
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Zivilisation wird aus Gedanken erbaut

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  5. #5
    Ouzo-Cola Benutzerbild von Skaramanga
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    Standard AW: Zivilisation wird aus Gedanken erbaut

    Vor jeder Zivilisation stehen erst mal Blut und Eisen. Dann erst kann man sich in Ruhe seine "Gedanken" machen.

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Judith
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    Standard AW: Zivilisation wird aus Gedanken erbaut

    Alles in allem eine sehr achtbare Schöpfung, da doch der Mensch alles ganz ohne Beistand aus seinem Kopf heraus schuf.
    M.TWAIN

    Der Stand der Zivilisation..läßt sich nach der Achtung vor dem Menschenleben messen.
    W.Liebknecht
    Gesetze seien wie Spinnweben: gerade stark genug, die Schwachen zu halten, und zu schwach, die Starken zu bändigen. (Anacharsis)
    "Die Wahrnehmung der Reichen ist eine andere als die der Armen." Judith
    Arrogante Europäer und Amerikaner können gar nicht oft genug daran erinnert werden, dass die meisten Menschen in Asien leben;Willy Brandt

  7. #7
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    Standard AW: Zivilisation wird aus Gedanken erbaut

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen
    Alles in allem eine sehr achtbare Schöpfung, da doch der Mensch alles ganz ohne Beistand aus seinem Kopf heraus schuf.
    M.TWAIN

    Der Stand der Zivilisation..läßt sich nach der Achtung vor dem Menschenleben messen.
    W.Liebknecht
    Der Mensch hat noch viel zu lernen und vor allem, sich selbst und andere zu achten - da haben wir alle ein Manko - es zeigt sich auch in der Beantwortung von Themen, in denen er seine Reife zeigen kann oder auch nicht :-)

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    ... und seine Liebe zum Leben haben ihm die unsagbare Marter aufgewogen, bei der sein ganzes Sein sich abmüht und nichts zustande bringt... So sehen wir nur, wie ein angespannter Körper sich anstrengt, den gewaltigen Stein fortzubewegen, ihn hinaufzuwälzen und mit ihm wieder und wieder einen Abhang zu erklimmen; wir sehen das verzerrte Gesicht, die Wange, die sich an den Stein schmiegt, sehen, wie eine Schulter sich gegen den erdbedeckten Koloß legt, wie ein Fuß ihn stemmt und der Arm die Bewegung aufnimmt, wir erleben die ganz menschliche Selbstsicherheit zweier erdbeschmutzter Hände. Schließlich ist nach dieser langen Anstrengung (gemessen an einem Raum, der keinen Himmel, und an einer Zeit, die keine Tiefe kennt) das Ziel erreicht. Und nun sieht Sisyphos, wie der Stein im Nu in jene Tiefe rollt, aus der er ihn wieder auf den Gipfel wälzen muß.
    Wenn es um Zerstörung geht, sind viele Menschen dabei, die sich dabei noch wohl fühlen :-) - tja, auch solche Menschen hat es immer gegeben und wird es immer geben und sie fühlen sich so überlegen den anderen Menschen gegenüber und meistens ist ihnen nichts heilig - sie sind sich selbst nur nahe und glauben, daß sie allein ohne alles existieren - :-) - eigentlich eher amüsant. Es sind auch immer die gleichen - die meinen, sie müßten mit Albernheiten etwas zerstören - aber davon haben wir in dieser Welt ja genug - hatten, haben, und werden haben.

    Wen wundert´s ? :-)

    Zurück nun zu Sisyphos und seinem rollenden Felsblock. Welche Bedeutung konnte die Hoffnung für ihn gehabt haben? Camus erinnert daran, daß "Sagen für die Imagination gemacht wurden, durch die ihnen Leben eingeflößt wird." Diese Sage könnte uns mitteilen, daß Hoffnung ohne Optimismus möglich - und notwendig ist. Sicherlich wußte Sisyphos, daß es aus der ständig sich wiederholenden mühevollen Arbeit, die vor ihm lag, keine Befreiung gab. Er konnte nicht erwarten, daß sich seine Last auf zauberhafte Weise auflösen oder der Berg eingeebnet würde. Nichts davon war in Aussicht, nur Mühsal und noch mehr Mühsal, und dann das wiederholte Ringen mit seiner Last, um sie aufzuhalten, wenn die Schwerkraft sie ohne Rücksicht auf seine begrenzte Kraft wieder hinabzog. Wir sollten daran denken, daß jeder von uns Sisyphos ist und fortwährend gegen widrige Umstände in einer hartherzigen Welt antreten muß.


    Wenn er nicht auf das Ende des Ringens hoffen konnte, worauf konnte er sonst hoffen? Camus gibt eine Antwort und bezieht sie unmittelbar sowohl auf unser eigenes Leben als auch auf die größeren Probleme unserer Zeit und die Art, wie wir mit ihnen zu leben versuchen. "Niederschmetternde Wahrheiten schwinden dahin, wenn man sie anerkennt" - oder, wie er vielleicht besser gesagt hätte -, ihre Gewalt über uns erlischt, ihre Kraft, die Hoffnung zu zerstören, uns des Mutes zu berauben und des Willens, weiterzumachen. Sisyphos erkennt die Wahrheit an, wäre er jedoch ein Optimist, dann könnte er sie nicht anerkennen. Er müßte unbedingt weiterkämpfen, weil er ein glückliches Ende vor sich sehen würde. Optimismus ist für ihn und für uns vorbei, weil die Wahrheit des Lebens zu hart und grausam ist. Wir wissen, daß der Felsblock immer wieder herunterrollen wird, trotz unseres Abmühens. Für Camus ist Sisyphos jedoch etwas, das sich jenseits von Optimismus befindet.


    Sein Schicksal gehört ihm ... Ohne Schatten gibt es kein Licht; man muß auch die Nacht kennenlernen ... Nur lehrt Sisyphos uns die größere Treue, die die Götter leugnet und die Steine wälzt. Auch er findet, daß alles gut ist. Dieses Universum, das nun keinen Herrn mehr kennt, kommt ihm weder unfruchtbar noch wertlos vor. Jedes Gran dieses Steins, jeder Splitter dieses durchnächtigten Berges bedeutet allein für ihn eine ganze Welt. Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.
    Eigentlich sieht man am Eingehen auf ernste Themen nur, daß es manchen Menschen nur auf den kurzweiligen Spaß ankommt - andere durch den "Haufen" ziehen, selbst nichts bringen, aber sich in Freude hervor tun, wenn es Menschen um mehr geht - aber solche Menschen sind halt so - diese Welt ist so - mit all den vielen Milliarden auf der Welt und sie - die Menschen auf einen Nenner bringen - wird wohl in dieser Ära nicht zu schaffen sein - weil man selbst merkt, das daß, was gut ist, oft gern ins Lächerliche gezogen wird.

    Angeblich von so intelligenten Menschen - nun ja - wodurch zeichnet sich so ein hoch intelligenter Mensch aus - durch Zynismus ?

    Sicherlich - :-) -

    Vor jeder Zivilisation stehen erst mal Blut und Eisen. Dann erst kann man sich in Ruhe seine "Gedanken" machen.
    Es wird vielleicht wieder eine Zeit kommen, in der wieder Blut und Eisen wichtig sind, wo alles zerstört wird, was jetzt aufgebaut wird.

    Vielleicht eine Weile futschikato mit Zivilisation. :-)

    suche: theosophie sunrise achtung vor dem leben
    Seite 2 sind auf google sehr schöne Artikel zu finden.
    Geändert von Tutsi (08.10.2018 um 20:37 Uhr)

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