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Thema: Europa verliert immer mehr

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Europa verliert immer mehr

    Zitat Zitat von HerbertHofer Beitrag anzeigen
    Hallo
    hier in diesem und anderen Foren sieht man den Zustand der herrscht, jeder gegen jeden, egal was für Thema, und Vernunft zählt schon lange nicht, dabei gibt es viel wichtigeres:

    Europa verliert schon wieder, neben dem Internet (Google, Facebok, Amazon, usw.) den nächsten Markt: Die Elektroautos fahren an uns vorbei und wir streiten um Diesel und Co....
    China [Links nur für registrierte Nutzer] ist sehr stark und wir schlafen; auch am Handysektor wie Huawei (erstes KI Handy usw), glingeln an uns vorbei, und wir streiten und streiten: schaut euch doch mal hier im Forum die "wichtigen Themen" an, alles nur Bla Bla, das uns nicht weiter bringt
    Das würde ich so nicht sagen, dass hier im Forum jeder gegen jeden kämpfen würde. Ich sehe es eher so, dass es in sehr vielen Dingen eine gemeinsam Grundauffassung gibt. Zwar marschieren viele Foristen getrennt auf dieses Epizentrum zu, aber das Ziel ist in gewisser Weise ein gemeinsames Ziel.


    Europa ist kein homogener Wirtschaftsblock, sondern eher eine Ansammlung von Staaten, die unterschiedliche wirtschaftspolitische Interessen haben. Das Google, Facebook, Amazon und Microsoft so groß sind, liegt unter anderem daran, dass diese Firmen auf einen sehr großen gemeinsamen Mark zurückgreifen können. Es ist die englische Sprache, die sowohl die Masse der Amerikaner, Kanadier, Briten, Australier und viele anderen Staaten auf dieser Welt zu einem gemeinsamen Markt machen. In China ist das nicht anders, dort ist es die chinesische Sprache, die 1,4 Millionen Mensch dort gemeinsam haben.
    Auf solchen Sprachinseln ist es immer sehr leicht ein geistiges Produkt zu entwickeln und zu vermarkten, weil es in der Regel bereits in der Anfangsphase von hunderttausende Menschen angenommen wird und man so relativ schnell die Investitionskosten heraus hat. Auf kleinen Sprachinseln geht das jedoch nicht.


    Ob das Elektroauto ein Erfolg wird, ist eher zu bezweifeln, weil es doch mit erheblichen Kosten verbunden ist. Es ist teuer in der Anschaffung und es frisst enorm viel Strom, der zumindest hier in Deutschland extrem teuer ist.
    Das Deutschland etwas mehr in die Elektronik invertieren sollte, ist richtig und zu begrüßen, zumal die Wertschöpfung bei kleinen teuren Sachen wesentlich besser ist, als bei Autos und im Maschinenbau. Aber das kann man ja machen, zumal man sieht, dass andere Länder im Maschinenbau aufholen und der Export von Fahrzeugen in Zukunft nicht mehr so leicht sein wird.
    Geändert von Zirrus (10.10.2018 um 21:02 Uhr)
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von Arndt
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    Standard AW: Europa verliert immer mehr

    Zitat Zitat von HerbertHofer Beitrag anzeigen

    ... schaut euch doch mal hier im Forum die "wichtigen Themen" an, alles nur Bla Bla, das uns nicht weiter bringt
    Endlich mal einer, der uns schreibt, was hier im Forum schief läuft! Ein "Negativanalyst" sozusagen. Aber jetzt kannst du es uns mal so richtig zeigen: wie muss es denn laufen, worin besteht für dich eine vernünftige Debatte? Nenn uns wichtige Themen!
    ​Wenn das Licht der Vergangenheit nicht mehr unsere Zukunft erhellt, irrt der menschliche Geist in Finsternis. Alexis de Tocqueville

  3. #23
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    Standard AW: Europa verliert immer mehr

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Manchmal könnte man das Gefühl haben, die Politik arbeitet genau darauf mit voller Absicht hin.

    Ich denke aber auch, die Globalisierung ist eine Art Naturgewalt die sich mit Ende der Sowjetunion und der Öffnung Chinas nun vollends Bahn bricht. Auch ohne Migranten und Grünen würden uns die Japaner und Chinesen vermutlich den Rang ablaufen, vll. ist die Überregulierung in Deutschland und Europa das Grundübel, mit Videospielen und Konsolen werden Milliarden umgesetzt während in Deutschland zeitweise ein Komplettverbot für ganze Genres gefordert wurde, Stichwort "Killerspiele".
    Sicher ist die Überregulierung auch ein Hindernis, aber das Hauptproblem orte ich in der immer schlechter werdenden Ausbildung der Jungen, dem fehlenden Realitätsbezug, der mangelnden Praxis. Europa war in der Vergangenheit immer bei Innovationen und Erfindungen vorne dabei, aber das war einmal. Nicht umsonst studieren immer mehr Europäer an fernöstlichen Universitäten. Dort wird ihnen nicht mit Genderquatsch, Erbschuld/Holocaust und Gutmenschentum das Gehirn gewaschen, dort lernen sie was für's Leben. Und die Produktionsbetriebe für die Praxis sind rundherum, nicht ins Ausland ausgelagert, wie bei uns.

    Die Jugend ist unser Kapital, das wir derzeit hemmungslos vergeuden und mit sinnlosem (Pseudo-)Wissen vollstopfen.
    Wenn Baumeister Gebäude bauten, so wie Windows Programme macht, dann würde der erste Specht, der vorbeikommt, die Zivilisation zerstören. (unbekannt)

  4. #24
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    Standard AW: Europa verliert immer mehr

    Hallo Zirrus
    Europa ist kein homogener Wirtschaftsblock, ..... ja darum gehts ja bergab, alleine die Mindestlöhne konnten oder wollte die Zentralregierung nicht ändern: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das Google, Facebook, Amazon und Microsoft so groß sind, liegt unter anderem daran, dass diese Firmen auf einen sehr großen gemeinsamen Mark zurückgreifen können.... kann ich auch nicht nachvollziehen denn sie arbeiten in jeder Sprache, und das könnte Europa genauso – Google, Facebook usw. werden vielfach von Europäern prägend gestaltet aber halt im Silicon Vally - Würde bei uns mit guter Politik genauso gehen. - aber darum schreib ich ja, dass wir immer mehr verlieren und du schreibst es ja auch aber meist es dann anders.
    und wie kann man behaupten das ein Elektroauto kein Zukunft hat??
    Nochmals:
    Batterien werden bis zu 1500Wh/kg haben [Links nur für registrierte Nutzer] - [Links nur für registrierte Nutzer] das wird dann das 3 – 4 Fache der besten Jetzigen Batterien sein, und da wird noch immer von Typen gesprochen die technisch bekannt sind, und nicht solche [Links nur für registrierte Nutzer] - [Links nur für registrierte Nutzer] - [Links nur für registrierte Nutzer] oder keine Speicherungen welche vielleicht noch erfunden werden und jetzt noch nicht bekannt sind.
    Ein E-Car braucht so ca. 12 – 15 kWh = ca. 50 MJ auf 100km.
    All jene E-Cars von denen wir jetzt in den Zeitungen sprechen sind Sportwagen mit viel Leistung.
    Autos für uns Normalverbraucher kommen aber mit 50 MJ locker aus, wenn das Auto auch dementsprechend gebaut ist, sprich nicht ein Benziner umgebaut oder sowas..
    Obengenannte Batterien haben dann Speicherkapazitäten von 500MJ – 600MJ das bedeutet man fährt 1000km.
    LEIDER für die Wirtschaft und Autohersteller: dieses Auto hat keine Verbrauchsteile außer den Reifen, für die nächsten 10 Jahre, die Herstellungskosten und Materialkosten sind um ein vielfaches geringer, die Autowerkstätten haben keine Arbeit mehr, die Verkaufszahlen gehen zurück, Steuern werden weniger, die im eigenen Haus erzeugte Energie aus Wärme (Thermoelemente), Luft Kleinwindanlage) und Sonne (Solarzellen mit Wirkungsgrad bis zu 40%) kann plötzlich selbst genutzt werden.
    Wer außer die Ausbeuter sollte etwas dagegen haben

  5. #25
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    Standard AW: Europa verliert immer mehr

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Das würde ich so nicht sagen, dass hier im Forum jeder gegen jeden kämpfen würde. Ich sehe es eher so, dass es in sehr vielen Dingen eine gemeinsam Grundauffassung gibt. Zwar marschieren viele Foristen getrennt auf dieses Epizentrum zu, aber das Ziel ist in gewisser Weise ein gemeinsames Ziel.


    Europa ist kein homogener Wirtschaftsblock, sondern eher eine Ansammlung von Staaten, die unterschiedliche wirtschaftspolitische Interessen haben. Das Google, Facebook, Amazon und Microsoft so groß sind, liegt unter anderem daran, dass diese Firmen auf einen sehr großen gemeinsamen Mark zurückgreifen können. Es ist die englische Sprache, die sowohl die Masse der Amerikaner, Kanadier, Briten, Australier und viele anderen Staaten auf dieser Welt zu einem gemeinsamen Markt machen. In China ist das nicht anders, dort ist es die chinesische Sprache, die 1,4 Millionen* Mensch dort gemeinsam haben.
    Auf solchen Sprachinseln ist es immer sehr leicht ein geistiges Produkt zu entwickeln und zu vermarkten, weil es in der Regel bereits in der Anfangsphase von hunderttausende Menschen angenommen wird und man so relativ schnell die Investitionskosten heraus hat. Auf kleinen Sprachinseln geht das jedoch nicht.


    Ob das Elektroauto ein Erfolg wird, ist eher zu bezweifeln, weil es doch mit erheblichen Kosten verbunden ist. Es ist teuer in der Anschaffung und es frisst enorm viel Strom**, der zumindest hier in Deutschland extrem teuer ist.
    Das Deutschland etwas mehr in die Elektronik invertieren sollte, ist richtig und zu begrüßen, zumal die Wertschöpfung bei kleinen teuren Sachen wesentlich besser ist, als bei Autos und im Maschinenbau. Aber das kann man ja machen, zumal man sieht, dass andere Länder im Maschinenbau aufholen und der Export von Fahrzeugen in Zukunft nicht mehr so leicht sein wird.
    *Du meintest Milliarden.

    **Och, der Strom kommt doch aus der Steckdose!


    USrael: Der Schwanz (Israel) wedelt mit dem Hund (USA)!
    auf ignore: Chronos, Dayan, Don, Latrop, Liberalist, LOL, Mittendrin, Nathan, Neu, Politikqualle, Rikimer, Sven71, Schlaufix, Soshana, Umananda, usw.

  6. #26
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    Standard AW: Europa verliert immer mehr

    Europa verliert immer mehr????Nein........Deutschland verliert immer mehr!!!! Denn was hatten/haben Staaten wie Italien & Co. denn noch zu verlieren????

    Hier in Deutschland verlieren zuerst die steuerpflichtigen ( Sklaven-) Arbeitnehmer!!! Und das wird sich noch verstärken!!
    Wenn Volksvertreter zu Marionetten werden, mutieren sie zu Volkszertretern.

  7. #27
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    Standard AW: Europa verliert immer mehr

    Hallo
    ich will die unendlich vielen Migrantenthemen nich sondern Lösungen:
    hier wieder ganz aktuell
    Ein neuartiger Katalysator für energiereiche Aluminium-Luft-Flow-Batterien [Links nur für registrierte Nutzer]
    "Benzin hat eine Energiedichte von 1.700 Wh / kg, während eine Aluminium-Luft-Batterie mit ihrem austauschbaren Elektrolyten und Aluminium eine viel höhere Energiedichte von 2.500 Wh / kg aufweist", sagt Professor Cho. "Das heißt, wir können mit 1 kg Aluminium eine Batterie bauen, die es einem Elektroauto ermöglicht, bis zu 700 km zu fahren."

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