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Thema: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

  1. #1
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Die Gutmenschen Mafia, fürchtet um ihre Jobs, ihre lukrativen Posten für Dumme und Hirnlose Banden in Deutschland, was mit Pro Asyl anfängt und diversen Ministerposten

    Europa
    Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben!
    10. Oktober 2018

    Eine Politische Sensation hat sich in der Dänemark ereignet. Regierungschef Lars Rasmussen zerschlägt den Gordischen Knoten der Asylpolitik. In Zukunft soll kein Flüchtling mehr eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekommen. Damit ist die Dänemark der erste Staat […

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    In Deutschland, dürfen die kriminellen Migrations Beauftragten der SPD, Grünen ihre eigenen Schleuser Geschäfte betreiben, Profite damit machen, viel Geld kassieren auch deren Anwälte vor allem in Essen, Hamburg, Bremen, NRW, Berlin und diversen Institutionen vom Steuerzahler finanziert, wie die vollkommen von der Mafia übernommene AWO, der Samariter Bund usw..

    Salvini lässt Refugee-Bürgermeister verhaften – Streit mit EU
    7. Oktober 2018

    Der italienische Innenminister Matteo Salvini lässt der Einwanderungslobby keine ruhige Minute. Am Dienstag ließ er Domenico Lucano, Bürgermeister der Stadt Riace in Kalabrien, verhaften. Der Vorwurf lautet auf Begünstigung illegaler Einwanderung. Währenddessen zieht die EU […]

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  2. #2
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Die Deutsche Asyl-Lobby reibt sich die Hände :

    Flüchtlinge kommen nach Deutschland ,
    und arbeitslose Fachkräfte der Sozialindustrie mit Deutsch-Unterricht in den Schulen
    verstärken die Leistungsfähigkeit in den Deutschen Verwaltungen .

    Für Merkel-Deutschland könnte es nicht besser laufen !
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenhehre Odin ewig lebt 1. Gylfaginnîng 38

  3. #3
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Ach schau. Und das obwohl die Führerin der freien Welt immer auf eine europäische Lösung gepocht hat?

  4. #4
    HPF Moderator Benutzerbild von Pillefiz
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Ach schau. Und das obwohl die Führerin der freien Welt immer auf eine europäische Lösung gepocht hat?
    Ihre Tage sind gezahlt, und das sind die Reaktionen darauf.
    Was unterscheidet den Affen vom Menschen? Die Affen würden nie den dümmsten ihrer Sippe das Sagen überlassen.

  5. #5
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Ihre Tage sind gezahlt, und das sind die Reaktionen darauf.
    Die gibt heute eine Pressekonferenz bzgl. der Europapolitik. ... wenn ich das im Radio richtig verstanden habe.

  6. #6
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Die BRD dürfte als Geröllhalde internationalen Menschenmülls somit weiter an Attraktivität gewinnen.

    ---
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  7. #7
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Ach schau. Und das obwohl die Führerin der freien Welt immer auf eine europäische Lösung gepocht hat?
    .. oder so: der Beginn der europäischen Lösung - Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! die anderen Staaten folgen dann noch ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>> []


  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Desmodrom
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Die zunehmend restriktive dänische Haltung bezüglich der Invasorenthematik findet natürlich nur kaum bis keine Beachtung in den Michelmedien. Womöglich könnte ansonsten ja der ein oder andere Toleranzbetrunkene auf die Frage kommen, warum ausgerechnet das achso freundliche Dänemark die Zügel plötzlich so hart anzieht und sich damit fast auf dem Niveau der "rechtsradikalen" Ungarn bewegt. Der jetzt beschlossene Aufnahmestop ist ja nur eine von diversen anderen Maßnahmen, welche Dänemark im laufenden Jahr die Migrantenflutung betreffend, bereits in die Tat umgesetzt hat. Demnächst gibt's dann ja noch den sogenannten "Wildschweinzaun"...

  9. #9
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Zitat Zitat von Desmodrom Beitrag anzeigen
    Die zunehmend restriktive dänische Haltung bezüglich der Invasorenthematik findet natürlich nur kaum bis keine Beachtung in den Michelmedien. Womöglich könnte ansonsten ja der ein oder andere Toleranzbetrunkene auf die Frage kommen, warum ausgerechnet das achso freundliche Dänemark die Zügel plötzlich so hart anzieht und sich damit fast auf dem Niveau der "rechtsradikalen" Ungarn bewegt. Der jetzt beschlossene Aufnahmestop ist ja nur eine von diversen anderen Maßnahmen, welche Dänemark im laufenden Jahr die Migrantenflutung betreffend, bereits in die Tat umgesetzt hat. Demnächst gibt's dann ja noch den sogenannten "Wildschweinzaun"...
    Darüber dürfen die nicht reden, wenn sie sich nicht vollständig unglaubwürdig machen wollen. Das Programm der Dänen stellt nebenbei noch einen Ansatz zu effektiver Entwicklungshilfe dar! Nimm die Leute, bilde sie aus, lasse sie ihr Land wieder aufbauen und es weiterbringen. Wenn wir diese Idee in Deutschland aufgreifen würden, könnte ich damit äußerst gut leben. Sowas glaubhaft zur finsteren Nazibarbarei zu verkehren, dürfte selbst für unsere Qualitätsmedien ein harter Brocken sein!

  10. #10
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    Standard AW: Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben! 10. Oktober 2018

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Die Gutmenschen Mafia, fürchtet um ihre Jobs, ihre lukrativen Posten für Dumme und Hirnlose Banden in Deutschland, was mit Pro Asyl anfängt und diversen Ministerposten

    Europa
    Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben!
    10. Oktober 2018

    Eine Politische Sensation hat sich in der Dänemark ereignet. Regierungschef Lars Rasmussen zerschlägt den Gordischen Knoten der Asylpolitik. In Zukunft soll kein Flüchtling mehr eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekommen. Damit ist die Dänemark der erste Staat […

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    In Deutschland, dürfen die kriminellen Migrations Beauftragten der SPD, Grünen ihre eigenen Schleuser Geschäfte betreiben, Profite damit machen, viel Geld kassieren auch deren Anwälte vor allem in Essen, Hamburg, Bremen, NRW, Berlin und diversen Institutionen vom Steuerzahler finanziert, wie die vollkommen von der Mafia übernommene AWO, der Samariter Bund usw..

    Salvini lässt Refugee-Bürgermeister verhaften – Streit mit EU
    7. Oktober 2018

    Der italienische Innenminister Matteo Salvini lässt der Einwanderungslobby keine ruhige Minute. Am Dienstag ließ er Domenico Lucano, Bürgermeister der Stadt Riace in Kalabrien, verhaften. Der Vorwurf lautet auf Begünstigung illegaler Einwanderung. Währenddessen zieht die EU […]

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    Was ef-magazin schreibt:

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    grenzkontrollen-in-der-europaeischen-union-das-grosse-schweigen-ueber-schengen

    Als Frankreich nach den Terroranschlägen von Paris damit begann, wieder Grenzkontrollen einzuführen, herrschte Verständnis. Doch als wie beim Domino weitere EU-Länder ankündigten, ebenso verfahren zu wollen, brandete in Deutschland Protest auf. Der damalige SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann sprach von einem „schweren Schlag für Europa“. Die seinerzeit noch amtierende Grünen-Fraktionschefin Renate Künast warnte davor, „die Axt an die Reisefreiheit“ zu legen. Die Grünen insgesamt appellierten an die EU, den Rückfall in die Steinzeit der Reisefreiheit nicht zu dulden.
    Deutschland ist wenig später auch mit dabei. Und obwohl der Schengen-Vertrag Kontrollen nur in Ausnahmefällen und nur für eine begrenzte Zeitdauer erlaubt, blieb es seitdem dabei. Der Dänemark-Boykott, den überzeugte Europäer forderten, fiel ebenso aus wie die vom Alt-Europäer Elmar Brok geforderte Klage der Europäischen Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof. Die EU-Kommission genehmigte stattdessen alle Kontrollen, zumindest bis Herbst 2017. Dann erst nahm die Stimme aus Brüssel einen mahnenden Unterton an: Die Kommission lehne eine Verlängerung der Grenzkontrollen in Europa über den November 2017 hinaus ab, hieß es vor einem Jahr. Die Sondergenehmigung laufe damit aus, eine weitere Verlängerung sei „rechtlich nicht möglich“.
    Der Ordnungsruf aber verhallte, als hätte niemand etwas gesagt. Auch ohne Genehmigung der EU-Kommission kontrollierten Deutschland und Frankreich, Österreich, Schweden, Dänemark und Norwegen einfach weiter, als gäbe es keine EU-Kommission, keinen EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos und nicht die deutliche Warnung vom Mai 2017, nun aber ein allerletztes Mal eine Frist von sechs Monaten für Grenzkontrollen zu setzen, die danach automatisch enden müssten.
    Die Kontrollen blieben, und sie blieben auch, nachdem Avramopoulos die rechtsbrüchigen Staaten einbestellt und ihnen klargemacht hatte, dass es so nicht weitergehen könne. Die Kommission sah nun das europäische Projekt in Gefahr. Die kontrollierenden Staaten aber kündigten einfach eine weitere Verlängerung ihrer Kontrollen über den bereits um ein halbes Jahr überschrittenen Zeitraum von höchstens zwei Jahren an.


    Dimitris Avramopoulos reagierte prompt. Fünf Monate lang erwähnte er die Herrschaft des Unrechts einfach nicht mehr, bei der sich Mitgliedsstaaten unter offener Missachtung geltender Verträge anmaßen, angebliche nationalstaatliche Interessen höher gewichten zu dürfen als gemeinsame Vereinbarungen und Verträge.
    Dann erst ward der zahnlose Grieche mit der imposanten Amtsbezeichnung „Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft“ in der Kontrollcausa wieder vernommen: Avramopoulos klang nun wie ein Bittsteller, er forderte nicht mehr, was ihm ohnehin niemand zu geben bereit war, sondern bettelte. „Wir haben den Weg für einen maximalen Schutz und die Kontrolle der Außengrenzen geebnet“, sagte er, „das sollte uns dazu bringen, so schnell wie möglich zur normalen Funktionsweise von Schengen zurückzukehren“.
    Frankreich wartete keinen ganzen Monat, bis es eine Antwort gab. Das Land, das nach Dänemark das zweite war, das mit eigenen Grenzkontrollen aus dem seit 1995 geltenden Grenzkonsens der Schengen-Unterzeichnerstaaten ausscherte, kündigte eine erneute Verlängerung seiner Grenzkontrollen bis ins kommende Jahr hinein an.
    Die EU wurde über die Entscheidung immerhin in einem Brief informiert. Reaktionen aus Brüssel, von Ralf Stegner, Renate Künast oder der Bundesregierung wurden nicht bekannt. Deutschland folgte unmittelbar danach. Kein einziger deutscher Politiker äußerte Kritik.
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