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Thema: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von solg
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Jep. Wählt Niemand!

    Wenn ihr keine Arbeit habt, wer hilft Euch? Niemand!
    Wenn ihr keine Wohnung findet, wer hilft Euch? Niemand!
    Wenn es Euch beschissen geht, wer hilft Euch? Niemand!

    Wählt Niemand, denn Niemand hilf Euch in jeder Lebenslage. Auch Dir!
    Es ist leider nicht mehr möglich "Niemand" zu wählen, weil sich die "Partei der Nichtwähler" letztes Jahr aufgelöst hat. Selbst die Nichtwähler lässt die Demokratie im Stich.

  2. #22
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Es ist leider nicht mehr möglich "Niemand" zu wählen, weil sich die "Partei der Nichtwähler" letztes Jahr aufgelöst hat. Selbst die Nichtwähler lässt die Demokratie im Stich.
    Höchste Zeit, eine weitere Partei zu gründen. Auch wenn sie für Bayern und Hessen zu spät kommt.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  3. #23
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Das Testgelände für Aufstehen könnte die Europawahl 2019 sein. Der Front National wurde bei der Europawahl bereits stärkste Partei. In Deutschland würde die AfD das werden, Aufstehen landet auf Platz zwei und die Altparteien würden ganz schön alt aussehen.
    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  4. #24
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Jep. Wählt Niemand!

    Wenn ihr keine Arbeit habt, wer hilft Euch? Niemand!
    Wenn ihr keine Wohnung findet, wer hilft Euch? Niemand!
    Wenn es Euch beschissen geht, wer hilft Euch? Niemand!

    Wählt Niemand, denn Niemand hilf Euch in jeder Lebenslage. Auch Dir!
    Was erwartest Du eigentlich von einem Staatswesen? Dass Dieses Dir den Arsch abwischt?

    Darum geht es aber nicht - es geht um die "demokratische" Legitimation und dies setzt voraus, dass man die Mehrheit auf sich vereint. Nehmen wir aktuell Bayern. Es wird wohl zu einer CSU / FW-Regierung kommen. Welche Legimität hat diese Regierung?
    Weit über 60% der Wähler (von den Wahlberechtigten gar nicht zu reden) haben keine CSU gewählt und weit über 85% der Wähler haben die FW nicht gewählt...mit welcher "demokratischen" Legitimation wollen diese beiden Parteien also eine Regierung stellen, wenn die Mehrheit der Wähler diese beiden Parteien nicht gewählt hat?
    Nur weil zwei Minderheitenparteien zusammen eine Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen?

  5. #25
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Was erwartest Du eigentlich von einem Staatswesen? Dass Dieses Dir den Arsch abwischt?
    Ich persönlich erwarte eigentlich nur, dass es mir so weit als irgend möglich meine Ruhe lässt.

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Darum geht es aber nicht - es geht um die "demokratische" Legitimation und dies setzt voraus, dass man die Mehrheit auf sich vereint. Nehmen wir aktuell Bayern. Es wird wohl zu einer CSU / FW-Regierung kommen. Welche Legimität hat diese Regierung?
    Weit über 60% der Wähler (von den Wahlberechtigten gar nicht zu reden) haben keine CSU gewählt und weit über 85% der Wähler haben die FW nicht gewählt...mit welcher "demokratischen" Legitimation wollen diese beiden Parteien also eine Regierung stellen, wenn die Mehrheit der Wähler diese beiden Parteien nicht gewählt hat?
    Nur weil zwei Minderheitenparteien zusammen eine Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen?
    Glaubst Du wirklich, ein Zwei-Parteiensystem sei besser?
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  6. #26
    Wir sind das Pack! Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Bevor man diese Risiko eingeht sollte eher Niemand zu Wahl gehen...bei einer Wahlbeteiligung von weniger als 5% wäre das Ergebnis der Wahl egal...ich denke da würde sich keine Partei trauen von einem Wahlauftrag zu sprechen.
    Das bezweifele ich nun wieder. Selbst bei einer Wahlbeteiligung von nur 10.... nein nicht Prozent sondern Personen... würde eine Partei, die sechs der Stimmen auf sich vereinigte, noch von einem klaren Wahlauftrag reden.

  7. #27
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Ich persönlich erwarte eigentlich nur, dass es mir so weit als irgend möglich meine Ruhe lässt.
    Da haben wir einen Konsens

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Glaubst Du wirklich, ein Zwei-Parteiensystem sei besser?
    Ich weiß es nicht - wobei, ein Zwei-Parteiensystem ist ja auch nicht zwingend.
    Ins Unreine gesprochen - ändere das Wahlrecht analog dem Wahlrecht im Ländle (es gibt da keine Zweitstimme, daher auch keine Listenplätze) und gehe dann jeweils in eine Stichwahl, wenn kein Bewerber die absolute Mehrheit erhält. Antreten können dann ja weiterhinb 10, 15 und mehr Parteien...am Ende braucht man halt die nötige Stimmenzahl um in die Stichwahl zu kommen.

  8. #28
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Lafontaine muß für Wagenknecht Wahlkampf machen. Mit Lafontaine als Zugpferd löst sich das Finanzierungsproblem von allein. Lafontaine muß ihr zeigen, wie man ein wahrer Volkstribun ist. Er muß für seine Frau als braves Pferd in den Sielen sterben. Wagenknecht sollte sich Eva Peron zum Vorbild nehmen. Sie soll zum Gegenstück von Isebel Merkel werden, zu Evita Wagenknecht.
    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von Carl von Cumersdorff
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Unbedingt. Die Linkspartei wäre auf der Stelle mausetot. Im Osten kann das, der AfD nicht gefährlich werden. Aber in Westdeutschland könnte es den Höhenflug der Grünen beenden. Die AfD bliebe aber weiter stabil. Das wichtigste ist aber, daß politisch endlich wieder die Post abgeht in Deutschland.
    Ja. 4 linke Parteien um 4% sind besser als drei über 5%.
    Nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden, sondern durch Eisen und Blut.
    [Otto von Bismarck (1815-98), preuß.-dt. Staatsmann, Gründer d. Dt. Reiches u. 1871-90 dessen erster Kanzler

  10. #30
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Sollte Sarah Wagenknecht aus ihrer Bewegung Aufstehen eine eigene Partei machen?

    Die Parteifarbe könnte Orange sein. Die AfD und Aufstehen könnten koalieren. Wie die Fünf Sterne Bewegung und die Lega in Italien.
    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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