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Thema: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

  1. #11
    kfz-katii Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Der Peak Oil wurde immer wieder nach hinten verschoben, ich glaube garnicht mehr daran. Ich glaube auch nicht, dass man gesellschaftliche Entwicklungen mathematisch vorhersagen kann.
    Jupp. Ich bin da ganz bei dem Klugscheißer Mr. Dax Dirk Müller: ein Crash ist für einen Börsenguru genauso vorauschaubar wie ein Vulkanausbruch für einen Geologen. Also nicht.
    MfG

  2. #12
    kfz-katii Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    ...Ich wette in Kürze werden reihenweise Häuser unter den Hammer kommen.
    Ich denke nicht eher als die große Babyboomer-Welle anfängt, in Rente zu gehen und aufhört Geld auszugeben. Also erst so in 10-15 Jahren.
    MfG

  3. #13
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Ich denke nicht eher als die große Babyboomer-Welle anfängt, in Rente zu gehen und aufhört Geld auszugeben. Also erst so in 10-15 Jahren.
    Ich tippe auf früher als gedacht. Die Niedrigzins-Phase dauert schon eine weile. Wenn Draghi seine o-Zinsen kippt und die nur um 1 Punkt hochschraubt, machen die Banken 2 draus. Und da die Leute völlig hemmungslos nicht nur 100.000 sondern gleich 500.000 finanziert haben, bedeutet 2% mehr Zinsen über 800 Euro mehr Belastung - pro Monat wohlgemerkt.

    Zugegeben - eine Horrorberechnung. Aber so abwegig?

  4. #14
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Also an 2 Punkte glaube ich in naher Zukunft. Wohnraum zu teuer und Euro-Crash. Weil .... die "normalen" Banker sind richtig Geil auf Grundschulden und die Banker "des Vertrauen" sagen einem unter der Hand man solle in Schweizer Franken ausweichen. Für mich eindeutige Zeichen.

    Wobei das mit dem Wohnraum hausgemacht ist. Viele verhalten sich völlig idiotisch weil der Zins niedrig ist. Ich wette in Kürze werden reihenweise Häuser unter den Hammer kommen.
    Die Schweizer werten ihren Franken ab, indem sie koerbeweise auslaendische Aktien kaufen. Sie koennen nicht wertstabil bleiben als Insel in der EU. Die Grundschuld dient zu Basel II und III, die Eigenkapitalquote. Und wann die Wohnraumblase platzt, ist auch nicht berechenbar. Und der € platzt erst, wenn man in Deutschland mit US-$ oder chinesischer Waehrung bezahlt - bei 50 oder 200% Geldentwertung pro Jahr. Die nahe Zukunft ist irgendwann.
    Wir haben "erst" etwa 3,5% Geldentwertung pro Jahr, und die MwSt ist noch nicht auf 30%, und der Sprit kostet noch keine 5 €.

  5. #15
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Ich tippe auf früher als gedacht. Die Niedrigzins-Phase dauert schon eine weile. Wenn Draghi seine o-Zinsen kippt und die nur um 1 Punkt hochschraubt, machen die Banken 2 draus. Und da die Leute völlig hemmungslos nicht nur 100.000 sondern gleich 500.000 finanziert haben, bedeutet 2% mehr Zinsen über 800 Euro mehr Belastung - pro Monat wohlgemerkt.

    Zugegeben - eine Horrorberechnung. Aber so abwegig?
    Unbezahlbar fuer alle eben. Dann laesst man den € lieber abwerten. Wenn dann die Flucht aus dem € beginnt, werden die Grenzen geschlossen (die Bankueberweisungen ins Nicht-EU-Land).

  6. #16
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von KatII Beitrag anzeigen
    Ich denke nicht eher als die große Babyboomer-Welle anfängt, in Rente zu gehen und aufhört Geld auszugeben. Also erst so in 10-15 Jahren.
    Ich bin ein Kind der 50-er Jahre und habe 2014 den Notausstieg betätigt. Einige meiner Klassenkameraden haben das schon früher gemacht, weil die Versorgung im gehobenen ÖD dazu förmlich einlädt. Immer mehr Leute meiner Generation haben die Schnauze voll und wollen nicht länger für die Kinder der Merkelgäste und die Schulden der anderen EU-Länder arbeiten.

    Die Steuerschätzungen mußten doch schon nach unten korrigiert werden. Die Leute sind einfach nicht mehr so blöd und malochen bis sie verrecken.

    Die mitarbeitende Ehefrau, die ein paar Tausend Euro Steuern nachzahlen mußten wird in Zukunft auch nicht mehr so dumm sein ihre Lebenszeit zu opfern um diesem System "Steuern zu erwirtschaften". Das geht ganz schnell.

    Heute noch "Hochkonjunktur" und morgen schon was gelernt, clever aufs Betrugssystem reagiert und weniger malocht und eingezahlt und dafür lieber auch kassyrt.

    Keine "Solidargemeinschaft" hat auf Dauer Bestand, wenn die einen nur zahlen sollen und nichts kriegen und andere alles kriegen ohne zu zahlen.

    Der Sauladen kracht bald.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
    Null Loyalität für Buntland
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  7. #17
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Um zu wissen dass irgendwann der Crash kommt, braucht man kein mathematisches Modell.

  8. #18
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Ich bin ein Kind der 50-er Jahre und habe 2014 den Notausstieg betätigt. Einige meiner Klassenkameraden haben das schon früher gemacht, weil die Versorgung im gehobenen ÖD dazu förmlich einlädt. Immer mehr Leute meiner Generation haben die Schnauze voll und wollen nicht länger für die Kinder der Merkelgäste und die Schulden der anderen EU-Länder arbeiten.

    Die Steuerschätzungen mußten doch schon nach unten korrigiert werden. Die Leute sind einfach nicht mehr so blöd und malochen bis sie verrecken.

    Die mitarbeitende Ehefrau, die ein paar Tausend Euro Steuern nachzahlen mußten wird in Zukunft auch nicht mehr so dumm sein ihre Lebenszeit zu opfern um diesem System "Steuern zu erwirtschaften". Das geht ganz schnell.

    Heute noch "Hochkonjunktur" und morgen schon was gelernt, clever aufs Betrugssystem reagiert und weniger malocht und eingezahlt und dafür lieber auch kassyrt.

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    Die Steuern werden eben erhoeht, immer weiter erhoeht. Und wer sein Smartphone laden will, braucht Strom. Und der wird noch teurer werden, wie jetzt der Sprit. Wenn du nicht malochst, schlaefst du unter den Bruecken.
    Wer "normal" leben will, malocht eben - oder wandert aus.

  9. #19
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von Nantwin Beitrag anzeigen
    Um zu wissen dass irgendwann der Crash kommt, braucht man kein mathematisches Modell.
    Hier gings um eine recht genaue Vorausberechnung.

  10. #20
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Mathematisches Modell sagt den Crash voraus!

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Die Steuern werden eben erhoeht, immer weiter erhoeht. Und wer sein Smartphone laden will, braucht Strom. Und der wird noch teurer werden, wie jetzt der Sprit. Wenn du nicht malochst, schlaefst du unter den Bruecken.
    Wer "normal" leben will, malocht eben - oder wandert aus.
    Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo dieses Modell nicht mehr funktioniert. Klar, bei einer Weicheier-Gesellschaft, wie sie in Buntland herangezüchtet wurde dauert es etwas länger, aber so ein System ist quasi auf den Zusammenbruch und auf damit einhergehende "große Verwerfungen" programmiert.

    Ich sehe spannende Zeiten und massig Blut und Tränen für Buntland voraus.
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