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Thema: Das Ende der Ära Merkel

  1. #2181
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    Zitat Zitat von Loana Beitrag anzeigen
    Zu mir sagte mal ein Richter, Menschen mit Charakter sollten nicht in die Politik gehen, denn sie müssten sich mit jedem ins Bett legen Merkel konnte das, Merz rebellierte
    Mit Charakter wird man bei der CDU nichts.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #2182
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    Ich bin sehr dafür, daß die jetzt alle Farbe bekennen und sagen für wen sie sind.

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat Bundestagspräsident Schäuble wegen dessen Wahlempfehlung für den CDU-Vorsitz kritisiert.Der Vorstoß Schäubles für den Kandidaten Merz habe ihn überrascht und gewundert, sagte Altmaier der „Rheinischen Post“. Damit sei ein Damm gebrochen. Altmaier betonte, er habe seine Präferenz bisher aus Respekt vor den Delegierten des Parteitages nicht öffentlich geäußert. Nun könne er sagen, dass er überzeugt sei, dass man mit Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer die beste Chance habe, die CDU zu einen und Wahlen zu gewinnen.
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    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  3. #2183
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    Wieder einer der ausgleichen will.

    Niedersachsens CDU-Chef Bernd Althusmann, dass die drei aussichtsreichsten Kandidaten sich unabhängig vom Ausgang in führenden Positionen in den Dienst der Partei stellen.
    „Die Partei braucht auch Friedrich Merz, den muss man im Zweifel festbinden, weil die Aufbruchsstimmung, die wir jetzt in der CDU haben, für viele eng mit seinem Namen verbunden ist, aber ebenso mit Annegret Kramp-Karrenbauer oder Jens Spahn“, sagte Althusmann der Zeitung „Die Welt“. „Jeder Kandidat vermittelt Optimismus und Zuversicht.“ Er selber habe eine klare Präferenz, die er aber nicht in den Vordergrund stellen wolle. Im Landesverband sehe er die Befürworter von Merz und Kramp-Karrenbauer gleich auf. Nach den Vorstandswahlen sei es wichtig, dass der oder die neue Vorsitzende die unterschiedlichen Flügel der Partei zusammenhält, um so wieder Wähler für [Links nur für registrierte Nutzer] zurückzugewinnen. „Das wird die Kernaufgabe des neuen Parteichefs sein“, meinte Althusmann. Dazu komme die inhaltliche Profilierung, die Formulierung eines neuen Grundsatzprogramms sowie der Mut, auch unbequeme Themen anzugehen. An die große Koalition müsse es dringend das klare Signal geben, dass die CDU die Zusammenarbeit mit [Links nur für registrierte Nutzer] auf einer vertrauensvollen Basis fortsetzen wolle. „Der Zusammenhalt der großen Koalition muss dringend gepflegt werden (...).“

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    Scholz wird auf jeden Fall Vizekanzler und Finanzminister bleiben wollen. Aber die SPD hat schon Helmut Schmidt gestürzt, wegen dem NATO-Doppelbeschluß.
    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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  4. #2184
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    So munter ging es in der CDU schon lange nicht mehr zu.

    Nach zahlreichen „Parteigranden“ mischt sich nun auch Wolfgang Bosbach in den Zoff innerhalb der CDU ein und mahnt seine Parteikollegen. „Bis vor wenigen Stunden verlief der Wettbewerb um den CDU-Vorsitz erfreulich fair“, sagte er Merkur.de. „Schade, dass sich das auf den letzten Metern ändert - durch Interventionen von Außen. Wieso glaubt Peter Altmaier, dass es der CDU nutzt, wenn er Wolfgang Schäuble für dessen Wahlempfehlung pro Merz kritisiert, um im gleichen Atemzug selber eine abzugeben? Und warum reicht es Norbert Blüm nicht, einfach für AKK zu werben ohne Merz und Spahn gleichzeitig öffentlich und nicht gerade fair zu kritisieren?“, wirft der 66-Jährige auf und fährt fort: „Davon abgesehen: die Delegierten werden schon selber wissen, wen sie warum wählen - oder nicht.“
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    Der Parlamentarische Staatssekretär im Entwicklungsministerium, Norbert Barthle (CDU), legt dem Gesundheitsminister sogar einen Verzicht auf die Kandidatur nahe. „Würde er mich persönlich um Rat fragen, würde ich ihm sagen, dass es klug wäre, nicht anzutreten“, sagte Barthle der „Rheinischen Post“. Es sei erkennbar, dass Spahn nicht gegen Kramp-Karrenbauer oder Merz gewinnen könne.Noch deutlicher wird die Kritik vom früheren Arbeitsminister Blüm. „Spahn spielte den Besorgten beim Migrationspakt, im Kabinett und in der Fraktion war von ihm nichts zu hören. Ein Held nach Feierabend“, polterte der 83-Jährige in einem „[Links nur für registrierte Nutzer]“-Interview.
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    Spahn sollte seine Kandidatur zurückziehen und Merz unterstützen. Sonst wird es noch AKK.
    Hans Püschel:

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  5. #2185
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    Es sollte ein zentrales Denkmal errichtet werden in Berlin, das an den Sommer 2015 erinnert. Alle Verantwortlichen des Sommers 2015 sollten dort einen Kotau vollziehen und sich dafür entschuldigen, was damals passiert ist. Vorher ist das Thema nicht erledigt.

    Die drei Bewerber glauben offenbar, dass sie auf diese Weise der AfD das Wasser abgraben können. Das Gegenteil ist der Fall: Wer immer wieder die Themen der Rechtsaußenpopulisten in den Mittelpunkt der eigenen Politik rückt, leitet das Wasser auf deren Mühlräder. Solange sich daran nichts ändert, braucht sich die AfD keine Sorgen wegen der [Links nur für registrierte Nutzer] zu machen. Denn Merz und Co. betreiben ihr Geschäft.
    Für mich unbegreiflich ist dabei, dass die CDU damit denselben Fehler wiederholt, den die gesamte Union – also CDU und CSU – seit drei Jahren so zuverlässig begeht wie im TV zu Silvester „Dinner for one“ ausgestrahlt wird. Sie hat damit die [Links nur für registrierte Nutzer] sowie die Wahlen in Bayern und Hessen verloren und ist dabei, den Status als Volkspartei einzubüßen. Doch offenkundig wird in der Union aus Schaden niemand klug.Alle drei Möchtegern-Nachfolger von Angela Merkel drücken sich damit um die eigentlichen Zukunftsthemen. Nur ein Beispiel: Am vergangenen Wochenende wurde für die ganze Welt deutlich, dass der Exportweltmeister Deutschland [Links nur für registrierte Nutzer] ist, seine Regierungschefin pünktlich zum Treffen der G-20-Staaten zu bringen. Die Kanzlerin kam verspätet und mit Linie in Buenos Aires an.
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    Seit Wochen werden wir nun gequält mit der Frage, ob man im Jahr 2015 nicht alles ganz anders hätte machen müssen. [Links nur für registrierte Nutzer]zettelt sogar eine Debatte über unser individuelles Grundrecht auf Asyl an, obwohl er wissen könnte, dass es dafür im deutschen Bundestag nicht einmal mit der AfD eine Mehrheit gibt. Und Jens Spahn will in Hamburg vor allem über den Migrationspakt reden, obwohl der im Bundestag längst eine Mehrheit gefunden hat. Annegret Kramp-Karrenbauer fordert landauf, landab ein lebenslanges Einreiseverbot für straffällig gewordene Flüchtlinge sowie die Abschiebung von Straftätern auch in das Bürgerkriegsland Syrien.
    Jedes Schulkind in Deutschland sollte es besuchen müssen.
    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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  6. #2186
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    AKK will doch mit Politik aufhören, wenn sie verliert.

    [QUOTE]
    Annegret Kramp-Karrenbauer setzt im Falle ihrer Wahl zur CDU-Vorsitzenden darauf, dass ihre beiden Konkurrenten Friedrich Merz und Jens Spahn weiter in vorderster Front in der Partei arbeiten werden. "Zuerst einmal ist es ganz wichtig, deutlich zu machen, dass beide (...) ihren hervorragenden Platz in der Partei haben", sagte sie im ZDF. Die Partei erwarte, dass beide auch nach der Wahl in der CDU mitarbeiteten. Ansonsten müsse sich die Partei weiter inhaltlich und personell erneuern.
    [/QUOTE]

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    Vielleicht sollte sie mit Spahn eine Rochade machen. Spahn wird Generalsekretär und AKK Bundesgesundheitsministerin.

    Bernhard Vogel wird langsam auch alt.

    Mit dieser Stellungnahme von Herrn Schäuble war zu rechnen. Denn ihn verbindet ja viel mit Herrn Merz - schon aus der Vergangenheit. Aber seine Gründe sind nicht so überzeugend wie meine für Frau Kramp-Karrenbauer.
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    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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  7. #2187
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Es sollte ein zentrales Denkmal errichtet werden in Berlin, das an den Sommer 2015 erinnert. Alle Verantwortlichen des Sommers 2015 sollten dort einen Kotau vollziehen und sich dafür entschuldigen, was damals passiert ist. Vorher ist das Thema nicht erledigt.



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    Jedes Schulkind in Deutschland sollte es besuchen müssen.

    Ich schlage einen monumentalen Galgen vor.
    Oder eine Guillotine...
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  8. #2188
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Ich schlage einen monumentalen Galgen vor.
    Oder eine Guillotine...
    MfG
    H.Maier
    Das ist die einzig richtige Lösung.
    危機

  9. #2189
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    Man muß Merz vorwerfen, daß er Merkel nicht schon im Jahr 2000 gestoppt hat.

    Überhaupt Angela Merkel: Der Abend wäre nicht komplett, wenn nicht auch sie zum Thema würde. Das wird besonders dann deutlich, wenn es um „AKK“ geht, die von vielen als Merkels Favoritin gesehen wird – und die es genau deshalb mit einigen starken Widersachern innerhalb der Partei zu tun hat. Hensel und auch von Lucke sehen dementsprechend in der negativen Stimmungsmache gegen die Saarländerin und der Intervention durch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble auch das erneute Aufbäumen einer CDU der Männer. „Es geht um den Versuch der alten Männerriege, [Links nur für registrierte Nutzer], so von Lucke. Diese wolle die CDU endlich zurückerobern – und sieht dafür in Friedrich Merz den idealen Kandidaten.
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    Machttaktisch war sie ihren männlichen Konkurrenten lange Zeit völlig überlegen. Die wußten die meiste Zeit gar nicht, daß überhaupt ein Machtkampf zwischen ihnen und Merkel läuft. Sie hat Geschichte geschrieben. Was will Merkel noch? Wenn Merz CDU-Chef ist, wird er sie solange jagen, bis er auch Kanzler ist. Wenn sie einfach abtreten würde, noch dieses Jahr, wie damals Jelzin zu Sylvester 1999, würden die Kommentatoren sagen, daß sie es mit ihrem Abgang noch einmal allen gezeigt hat. Gegen einen jungen Helmut Kohl hätte sich Merkel aber nie durchsetzen können. Der hat Strauß besiegt, Späth und Geißler.
    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  10. #2190
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    Standard AW: Ende einer Ära: Merkel will den Parteivorsitz abgeben. Was kommt danach?

    Schon wieder eine Tussi. Bei der CDU geht es nur bergab.
    Es gibt keine Fakten mehr, sondern nur Postfaktisches, also der ideologische Schwachsinn der Linksgrünen.

    https://m.bazonline.ch/articles/20019634

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