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Thema: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Für die Weißen ist die BRD genauso beschissen, wie die USA oder UK. Aber die USA ist keine wirkliche Alternative, dort fliegen heute schon Drohnen durch die Gegend. Bei uns erst in ein paar Jahren. Einen Unterschied zu Europa mag es aber geben, den der Dichte.
    Die einzigen Vorteile, die ich in den USA sehe, sind:
    - Du kannst dort, je nach Staat Schusswaffen und Munition recht einfach erwerben.
    - Es ist ein Grossflaechenstaat mit vielen moeglichen Rueckzugsgebieten.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #22
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Mein Junge war gerade in Washington, D.C. auf einem Schulausflug. Dort wurden sie vom einem Soldaten gefragt, wer denn in der Klasse zum Militär wolle. Es hoben sich zwei Hände. Es war ein stark übergewichtiger Junge, der andere Junge war taub. Der Rest sah den Militärdienst nicht als geeignete Laufbahn an.
    In den USA herrscht derzeit praktisch Vollbeschäftigung, und bei der US-Armee hat man eine gewisse Chance, irgendwo am Arsch der Welt von einem IED zerfetzt zu werden, was das Interesse an einer Militärlaufbahn nicht gerade steigert. Mal ganz davon abgesehen, dass der Militärdienst auch an Ansehen verloren hat.

    Aus dem Artikel des Eingangsbeitrages:

    weil 71 Prozent der jungen Menschen im Alter von 17 bis 24 Jahren für den Militärdienst ungeeignet sind. 31 Prozent, weil sie zu dick sind, die Übrigen haben eine zu geringe Ausbildung, sind vorbestraft oder haben Drogenprobleme.
    Ein Drittel ist vielleicht zu dick, aber sowas kann man u.U. beheben. Die Drogenproblematik erachte ich hier als ganz zentral, besonders in den Regionen (Landbevökerung), aus der das US Militär normalerweise seine Rekruten holt.
    Der einzige Weg, mit einer unfreien Welt umzugehen, ist, selbst so absolut frei zu werden, dass allein Deine Existenz ein Akt der Rebellion ist.

    Albert Camus

  3. #23
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen

    71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Armee findet nicht mehr ausreichend Rekruten, auch weil weniger Interesse zeigen, Amerika militärisch wieder groß zu machen

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Was hat ein junger Mensch (der wohlgemerkt sein Leben noch vor sich hat- haben sollte) davon dieses seine Leben dafür zu riskieren, das olle Amis und kapitalistische Egomanen vor aller Welt ihren Narzissmus ausleben?

    Soll der olle Obama neben der neuen Micky-Mouse durch den Schlamm robben, den die beiden Trottel schon feucht mit ihrer Deppen-Politik gehalten haben.

  4. #24
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Der Krieg der Zukunft wird doch sowieso von Präzisionsmaschinen ausgetragen. Körperliche Fitness wird doch da gar nicht mehr verlangt.
    Stat crux, dum vólvitur orbis!
    Iudex ergo, cum sedebit, quidquid latet adparebit!
    Asperges me, Dómine, hyssopo, et mundabor: lavabis me, et super nivem dealbabor!

  5. #25
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Und für Freimaurer- und Judeninteressen würde ich auch nicht in den Krieg ziehen. Das sollen die mal schön selber machen oder sich halt Soldatenroboter und Drohnen bauen, wie es ja schon geschieht.
    Stat crux, dum vólvitur orbis!
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  6. #26
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Ich kann mir auch gut vorstellen, daß es um 2050 oder so zu ganz neuen Kooperationen kommt. Wenn 2040 viele Weiße aus Europa nach USA und Russland gehen, könnten sich die USA mit Russland verbünden und gemeinsam die Negeraraber in Europa und Afrika eindämmen.
    Die USA haben die "Negeraraber" samt Türken doch erst nach Deutschland gebracht. Da auch die Visegradstaaten unter Geburtenmangel leiden, wären das die naheliegende Option zur Auswanderung.
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  7. #27
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Die USA haben die "Negeraraber" samt Türken doch erst nach Deutschland gebracht.
    Hast Du Belege für diese steile These?
    "Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.". - Franz Josef Strauß,

  8. #28
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Was hat ein junger Mensch (der wohlgemerkt sein Leben noch vor sich hat- haben sollte) davon dieses seine Leben dafür zu riskieren, das olle Amis und kapitalistische Egomanen vor aller Welt ihren Narzissmus ausleben?

    Soll der olle Obama neben der neuen Micky-Mouse durch den Schlamm robben, den die beiden Trottel schon feucht mit ihrer Deppen-Politik gehalten haben.
    In Deutschland finden die korrupten Politiker und Militärs auch keine Soldaten mehr, welche vor Ort den Schwindel einer verbrecherischen Politik schnell durchschauen, wo dann die Steuerfreien Tages Gelder von weit über 100 € auch nicht mehr helfen

  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Hast Du Belege für diese steile These?
    Die USA haben die Kriege doch angezettelt die für den Migrantenstrom 2015 verantwortlich waren, US Politiker und Prominenz haben für Merkels Politik Stimmung gemacht. Was die Türken angeht, sollte hierzuforum bekannt sein:

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    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  10. #30
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    Standard AW: 71 Prozent der jungen Amerikaner untauglich fürs Militär

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Die USA haben die Kriege doch angezettelt die für den Migrantenstrom 2015 verantwortlich waren, US Politiker und Prominenz haben für Merkels Politik Stimmung gemacht. Was die Türken angeht, sollte hierzuforum bekannt sein:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Ich kann da keine Belege erkennen. Darüber hinaus ist die Aussage falsch, daß das Abkommen von den Türken initiiert wurde (siehe das Abkommen selbst, siehe unten). Das Abkommen wurde kurz nach den Wahlen 1961, aber während der Koalitionsverhandlungen, durch das alte CDU/CSU Kabinett in Kraft gesetzt. Interessanterweise endete die Amtszeit von Brentano als Aussenminister genau mit dem Tag des Abkommens mit der Türkei. Hier bei Wikipedia zitiert:
    Zitat Zitat von https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_von_Brentano
    Nachdem die [Links nur für registrierte Nutzer] bei den Koalitionsverhandlungen nach der [Links nur für registrierte Nutzer] einen [Links nur für registrierte Nutzer] im Auswärtigen Amt forderte, der dann dort als eine Art Aufsichtsinstanz fungieren sollte, erklärte Brentano am 30. Oktober 1961 rückwirkend zum 28. Oktober 1961 seinen Rücktritt. Am 30. Oktober 1961 unterzeichnete er in Bad Godesberg das [Links nur für registrierte Nutzer]. Es war eine seiner letzten Amtshandlungen.[Links nur für registrierte Nutzer]
    Ich halte ganz klar die CDU hier für das Abkommen verantwortlich. Bislang habe ich keine andere Aussage bei Adenauer oder anderen diesbezüglich entdeckt, daß die USA dies gefordert hätte.

    Hier das Anwerbeabkommen im Original:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Deutsch-türkische Vereinbarung vom 30. Oktober 1961

    Verbalnote

    Note der Türk. Botsch. vom 30. Oktober 1961

    Die Türkische Botschaft beehrt sich, den Empfang der Verbalnote des Auswärtigen Amtes vom 30. Oktober 1961 – 505 – 83 SZV/3I – 92.12 – zu bestätigen, mit der die Regierung der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen hat, die Vermittlung von arbeitsuchenden türkischen Staatsangehörigen in eine Beschäftigung bei Arbeitgebern in der Bundesrepublik Deutschland durch eine Vereinbarung zu regeln, die folgenden Wortlaut haben soll:

    1.
    Im Interesse einer geregelten Vermittlung türkischer Arbeitnehmer nach der Bundesrepublik Deutschland werden auf deutscher Seite die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung (im folgenden Bundesanstalt genannt) und auf türkischer Seite die Türkische Anstalt für Arbeits- und Arbeitervermittlung (im folgenden Türkische Anstalt genannt) zusammenarbeiten und für die praktische Durchführung der Vermittlung ihre regionalen Dienststellen einsetzen. Sie werden sich bemühen den Ablauf des Vermittlungsverfahrens im Rahmen dieser Vereinbarung zu verbessern und zu vereinfachen.

    2.
    Die Bundesanstalt errichtet zur Erleichterung der Zusammenarbeit eine Verbindungsstelle in der Republik Türkei, deren Sitz, Tätigkeit und Anwesenheitsdauer sie mit der Türkischen Anstalt vereinbart. Die zuständigen türkischen Behörden unterstützen die Verbindungsstelle bei der Durchführung ihrer Aufgaben in geeigneter Weise.

    Die Kosten der Tätigkeit der Verbindungsstelle übernimmt die Bundesanstalt. Der Verbindungsstelle werden von der Türkischen Anstalt die erforderlichen, mit den üblichen Büromöbeln eingerichteten und sich für eine ärztliche Untersuchung der Bewerber eignenden Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung gestellt.

    3.
    Die Verbindungsstelle und die Türkische Anstalt unterrichten sich laufend gegenseitig über die vorliegenden Beschäftigungsangebote von Arbeitgebern in der Bundesrepublik Deutschland für türkische Arbeitnehmer und über die diesen Angeboten entsprechenden Bewerbungen türkischer Arbeitnehmer. Auch ohne vorliegende Beschäftigungsangebote können Bewerbungen von Arbeitnehmern, die durch Ausbildung oder längere Tätigkeit Fachkenntnisse in einem bestimmten Beruf erworben haben, zur Vermittlung vorgeschlagen werden.

    Die Beschäftigungsangebote enthalten genaue Angaben über die geforderten beruflichen Fähigkeiten der Bewerber, die Art und die etwaigen Besonderheiten der vorgesehenen Beschäftigung sowie ihre voraussichtliche Dauer. Sie enthalten ferner Angaben über die jeweils maßgebenden Lohn- und sonstigen Arbeitsbedingungen, die Möglichkeiten der Unterkunft und Verpflegung sowie alle anderen Einzelheiten, die für die Entscheidung des interessierten Bewerbers wesentlich sind.

    4.
    Die Bundesanstalt übermittelt ferner der Türkischen Anstalt zur Unterrichtung der interessierten türkischen Arbeitnehmer eine zusammengefaßte Darstellung über die allgemeinen Arbeits- und Lebensbedingungen in der Bundesrepublik Deutschland sowie Lohnbeispiele für die hauptsächlich in Betracht kommenden Berufe. Die Zusammenstellung enthält auch Angaben über die Höhe der Abzüge vom Arbeitslohn an Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung und Arbeitslosenversicherung sowie über die wichtigsten Vorschriften und Leistungen auf dem Gebiet der sozialen Sicherheit. Diese Angaben werden, soweit erforderlich, nach dem jeweiligen Stand berichtigt.

    5.
    Die Türkische Anstalt sorgt durch die ihr als geeignet erscheinenden Verfahren für die Sammlung der eingegangenen Bewerbungen, für eine Vorauswahl der Bewerber und übernimmt die Vorstellung der Bewerber bei der Verbindungsstelle. Bewerber, für die im Strafregister eine Freiheitsstrafe eingetragen ist, werden nicht vorgestellt. Das gleiche gilt für Bewerber, denen die zuständigen türkischen Stellen die Ausstellung eines Passes verweigern können. Die Verbindungsstelle stellt ihrerseits fest, ob die von der Türkischen Anstalt vorgestellten Bewerber die beruflichen und gesundheitlichen Voraussetzungen für die jeweils angebotene Beschäftigung und den Aufenthalt in der Bundesrepublik erfüllen.

    6.
    Für jeden angenommenen Arbeitnehmer wird ein schriftlicher Arbeitsvertrag in deutscher und türkischer Sprache entsprechend der Anlage zu diesem Notenwechsel ausgestellt. Dieser Arbeitsvertrag wird einerseits von dem Arbeitgeber oder dessen bevollmächtigten Vertreter und andererseits von dem Arbeitnehmer unterschrieben sowie von der Türkischen Anstalt und der Verbindungsstelle mit einem Durchgangsvermerk versehen.

    7.
    Die türkischen Behörden tragen dafür Sorge, daß für den Arbeitnehmer ein Paß ausgestellt wird und dieser im Zeitpunkt der Einreise mindestens noch ein Jahr gültig ist. Die türkischen Konsulate werden dafür Sorge tragen, daß der Paß erforderlichenfalls einen Monat vor Ablauf seiner Gültigkeitsdauer verlängert wird.

    Die Verbindungsstelle stellt dem Arbeitnehmer kostenlos eine Legitimationskarte aus. Die Legitimationskarte ersetzt die nach den Vorschriften über die Ausübung einer Beschäftigung durch nichtdeutsche Arbeitnehmer erforderliche Arbeitserlaubnis für längstens ein Jahr, und sie befreit den Inhaber für die Dauer ihrer Gültigkeit vom Einreisesichtvermerkszwang.

    Der Arbeitnehmer muß ferner im Besitz einer von der zuständigen türkischen Behörde ausgestellten Bescheinigung über seinen Familienstand sein.

    8.
    Die Verbindungsstelle organisiert in Zusammenarbeit mit der Türkischen Anstalt die Reise der Arbeitnehmer von dem vereinbarten Abreiseort – in der Regel Istanbul – zu dem jeweiligen Beschäftigungsort in der Bundesrepublik Deutschland. Die Türkische Anstalt sorgt dafür, daß sich die Arbeitnehmer rechtzeitig zum Abreiseort begeben. Von der Verbindungsstelle erhalten die Arbeitnehmer eine nach der Reisedauer bemessene Reiseverpflegung oder einen entsprechenden Barbetrag. Die Reisekosten der Arbeitnehmer vom vereinbarten Abreiseort bis zum Beschäftigungsort, einschließlich der Kosten der Reiseverpflegung, werden von der Bundesanstalt vorgelegt und von dem künftigen Arbeitgeber durch Zahlung eines Pauschalbetrages an die Bundesanstalt getragen. Eine Regelung für die Rückreisekosten ist der Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer im Arbeitsvertrag vorbehalten.

    9.
    Die Arbeitnehmer sind dazu anzuhalten, daß sie sich unverzüglich nach ihrer Ankunft in dem Ort ihres gewöhnlichen Aufenthaltes in der Bundesrepublik Deutschland bei der örtlichen Meldebehörde anmelden und spätestens innerhalb von drei Tagen, jedoch möglichst vor der Arbeitsaufnahme, bei der Ausländerbehörde die Aufenthaltserlaubnis beantragen. Beabsichtigt der Arbeitnehmer länger als ein Jahr eine Beschäftigung in der Bundesrepublik Deutschland auszuüben, so muß er einen Monat vor Ablauf der Gültigkeitsdauer der Legitimationskarte bei dem für seinen Aufenthaltsort zuständigen Arbeitsamt eine Arbeitserlaubnis beantragen, deren Erteilung sich nach den allgemeinen Vorschriften über die Ausübung einer Beschäftigung durch nichtdeutsche Arbeitnehmer richtet. Ebenso muß er eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer der Aufenthaltserlaubnis bei der zuständigen Ausländerbehörde beantragen. Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von zwei Jahren hinaus nicht erteilt. Die Dienststellen der Bundesanstalt werden den türkischen Arbeitnehmern, besonders in der ersten Zeit der Eingewöhnung durch Erteilung von Auskünften allgemeiner Art behilflich sein.

    10.
    Die Regierung der Republik Türkei wird türkische Arbeitnehmer, die auf Grund dieser Vereinbarung in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland einreisen, jederzeit formlos zurückübernehmen, die für die Rückreise erforderlichen Reiseausweise ausstellen und erforderliche Durchreisesichtvermerke beschaffen.

    11.
    Diese Vereinbarung gilt auch für das Land Berlin, sofern nicht die Regierung der Bundesrepublik Deutschland der Regierung der Republik Türkei innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten der Vereinbarung eine gegenteilige Erklärung abgibt.

    12.
    Die Vereinbarung tritt rückwirkend am 1. September 1961 in Kraft. Sie für ein Jahr abgeschlossen und verlängert sich stillschweigend jeweils um ein weiteres Jahr, falls sie nicht von einer der beiden Regierungen spätestens drei Monate vor Ablauf ihrer Gültigkeit gekündigt wird.
    Die Türkische Botschaft beehrt sich, dem Auswärtigen Amt mitzuteilen, daß sich die Regierung der Republik Türkei mit den Vorschlägen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland einverstanden erklärt. Demgemäß bilden die Verbalnote des Auswärtigen Amtes vom 30. Oktober 1961 – 505 – 83 SZV/3 – 92.42 – und diese Antwortnote eine Vereinbarung zwischen der Regierung der Republik Türkei und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die Vermittlung von türkischen Arbeitnehmern nach der Bundesrepublik Deutschland. Die Türkische Botschaft benutzt diesen Anlaß, das Auswärtige Amt erneut ihrer ausgezeichneten Hochachtung zu versichern.
    Geändert von Merkelraute (09.03.2019 um 11:31 Uhr)
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