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Thema: Die Seidenstraße und Israel

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von C-Dur
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    Standard Die Seidenstraße und Israel

    Chinas Seidenstrasse wird ohne Unterlass energisch vorangetrieben.
    Chinas Vize begab sich auf eine Tour in den Nahen Osten... vier Tage in Israel: Einem Abkommen zufolge wird China in nur zwei Jahren den groessten Teil des israelischen Ernaehrungssektors kontrolieren; ebenso den internationalen Handel und die Hochtechnologie.

    Mir kommt das hoechst suspekt vor! Israel gibt von seiner Kontrolle ab?? Nicht zu glauben!

    Der chinesische Vize besuchte auch Palaestina, Aegypten und die Vereinigten Arabischen Emirate... wohl wegen der Route der zukuenftigen Seidenstrasse.

    Die wichtigsten Routen gehen entweder über Asien oder über Russland, bis nach Westeuropa.

    Frueher, vor Jahrhunderten, wurden exotische Produkte verhandelt wie z. B. Seide und Gewuerze etc., heute sind die Waren identisch mit denen der Europäer.

    Wenn Marco Polo von der Seide aus dem Fernen Osten, in Italien ohne ihresgleichen, begeistert war, ist Angela Merkel nun entsetzt zu sehen, wie ihre Automobil-Industrie den chinesischen Konkurrenten ausgeliefert sein wird.

    Die Industrieländer müssen daher mit Peking sowohl Handel treiben, als auch gleichzeitig ihre Industrien vor dem ökonomischen Schock bewahren.

    Lest mal hier weiter:
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    -----
    Es wird nicht reibungslos von sich gehen, das ist sicher.
    Israel hat bestimmt einen Trick in der Tasche, womit sie China uebers Ohr hauen werden. Vielleicht werden die juedischen Banker gegen eine kleine %summe die Abwicklung der Finanzen uebernehmen.
    Noch habe ich keine klare Vorstellung, wie es gehen soll, aber das werden wir spaetestens im naechsten Jahr herausfinden.

  2. #2
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Die Seidenstraße und Israel

    Zitat Zitat von C-Dur Beitrag anzeigen
    Chinas Seidenstrasse wird ohne Unterlass energisch vorangetrieben.
    Chinas Vize begab sich auf eine Tour in den Nahen Osten... vier Tage in Israel: Einem Abkommen zufolge wird China in nur zwei Jahren den groessten Teil des israelischen Ernaehrungssektors kontrolieren; ebenso den internationalen Handel und die Hochtechnologie.

    Mir kommt das hoechst suspekt vor! Israel gibt von seiner Kontrolle ab?? Nicht zu glauben!

    Der chinesische Vize besuchte auch Palaestina, Aegypten und die Vereinigten Arabischen Emirate... wohl wegen der Route der zukuenftigen Seidenstrasse.

    Die wichtigsten Routen gehen entweder über Asien oder über Russland, bis nach Westeuropa.

    Frueher, vor Jahrhunderten, wurden exotische Produkte verhandelt wie z. B. Seide und Gewuerze etc., heute sind die Waren identisch mit denen der Europäer.

    Wenn Marco Polo von der Seide aus dem Fernen Osten, in Italien ohne ihresgleichen, begeistert war, ist Angela Merkel nun entsetzt zu sehen, wie ihre Automobil-Industrie den chinesischen Konkurrenten ausgeliefert sein wird.

    Die Industrieländer müssen daher mit Peking sowohl Handel treiben, als auch gleichzeitig ihre Industrien vor dem ökonomischen Schock bewahren.

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    Es wird nicht reibungslos von sich gehen, das ist sicher.
    Israel hat bestimmt einen Trick in der Tasche, womit sie China uebers Ohr hauen werden. Vielleicht werden die juedischen Banker gegen eine kleine %summe die Abwicklung der Finanzen uebernehmen.
    Noch habe ich keine klare Vorstellung, wie es gehen soll, aber das werden wir spaetestens im naechsten Jahr herausfinden.

    Chinesen sind nicht selbstlos. Alles hat seinen Preis. Der Preis fuer Israel wird der Systemwechsel zu einer reformierten, sozialistischen Nation sein, wie der Judenstaat urspruenglich von seinen Gruendern vorgesehen war.

    Juden sind klug und weitsichtig wenn es um Existenzerhalt geht. Das haben sie seit
    mehreren Jahrtausenden bewiesen. Moeglicherweise hat das Likud Regime auf Druck
    des Volkes erkannt das es besser ist kooperativ mit Chinesen und Russen weiter zu
    existieren als gemeinsam mit US Amerikanern und Saudis zu verrecken!

    Nicht nur kleine Voelker und Nationen wie Israel sollten sich rechtzeitig auf die Seite
    der Gewinner schlagen. Die USA sind ein siechender, halbtoter Gaul der nur noch
    bei Abdeckern das Gefuehl der Begehrlichkeit erwecken kann.

    Die Zeit / 29.10.2010

    100 Jahre Kibbuz Die letzten Sozialisten Israels

    Am 29.10.1910 wurde Degania, der erste Kibbuz Israels, gegründet. Einhundert Jahre später liegt die solidarisch organisierte Dorfgemeinschaft bei jungen israelischen Familien wieder im Trend.

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    Deutschlandfunk / 17.04.2018

    70 Jahre Israel
    Kibbuz zwischen Mythos und Gegenwart


    Eng mit Israel verbunden ist die Idee des Kibbuzim. In diesen Dörfern sollte einst eine sozialistische Gemeinschaft entstehen. Heute wohnen nur noch sehr wenige Israelis dort. Viele der Hoffnungen ihrer Gründer haben sich erfüllt, manche der Träume bleiben unerreicht.

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    NDR / 18. April 2018

    70 Jahre Israel - Leben im Kibbuz

    Der Kibbuz ist Teil des Gründungsmythos des Staates Israel. Die Siedlungen mit kollektiven und basisdemokratischen Strukturen waren eine wichtige Stütze beim Aufbau des Landes. Die Arbeit, häufig in der Landwirtschaft, war hart. In den meisten Kibbuzim gab es lange Zeit kein Privateigentum. Heute, 70 Jahre nach der Staatsgründung Israels, hat sich das Leben in den Gemeinschaften stark verändert.

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    Kibbuzim, das Herz Israels (Auszug)

    1949, kurz nach der Staatsgründung, richteten die Israelis in Ein Gedi ein Militärlager ein. Der Ort hat bis heute geostrategische Bedeutung: Am Rand des Kernlandes gelegen, also dem Gebiet, das im Unabhängigkeitskrieg erobert wurde, ist das Dorf eine Art Außenposten Israels. Denn nur etwa vier Kilometer nördlich von Ein Gedi beginnt das von Israel besetzte palästinensische Westjordanland.

    Im Jahr 1956 ging aus dem Militärlager der landwirtschaftliche Kibbuz hervor. Kibbuzim wie Ein Gedi sind jüdische Gemeinschaftssiedlungen mit kollektiver Wirtschafts- und Lebensweise. Sie sind ein typisches Element der jüdischen Siedlungspolitik in Palästina.
    Die Pioniere der Kibbuz-Idee kamen zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus Polen, Ungarn, Österreich, aus Russland und aus Deutschland nach Palästina. Sie waren angetrieben vom zionistischen Traum der Heimkehr ins Gelobte Land und von der Vision einer jüdischen Gesellschaft, in der die Menschen in Gleichheit und Gerechtigkeit leben.


    Theodor Herzl, Karl Marx oder auch Sigmund Freud standen den Ideen Pate. Die einen träumten vom zionistischen Israel, die anderen von der Weltrevolution. Zwar durchleben viele Kibbuzim seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion härtere, eben marktwirtschaftliche Zeiten, aber Totgesagte leben länger: 2014 gab es rund 270 Kibbuzim in Israel.

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    Geändert von ABAS (02.11.2018 um 15:04 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  3. #3
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Die Seidenstraße und Israel

    Sozialistischer Zionismus gehaltvoll und aufschlussreich erklaert:


    Zionismus: Die Idee des Kibuz


    Kibbutz (KIBUZ, haKibúz = der Kibbutz) ist die hebräische Bezeichnung für eine kollektive Siedlung. Der Kibbutz ist ein einzigartiges ländliches Gemeinwesen; eine Gesellschaft, die auf den Prinzipien gegenseitiger Hilfe und sozialer Gerechtigkeit beruht; ein sozialwirtschaftliches System, in dem Menschen Arbeit und Besitz teilen; die Verwirklichung des Gedankens:

    ,,Jeder gibt nach seinen Möglichkeiten und erhält gemäß seinen Bedürfnissen"; ein Heim derer, die es für sich gewählt haben.


    Die ersten Kibbutzim (Plural von Kibbutz) wurden bereits 40 Jahre vor der Staatsgründung Israels von jungen, meist aus Osteuropa stammenden Zionisten errichtet. Sie waren nicht nur gekommen, um den Boden ihrer alten Heimat wieder urbar zu machen, sondern auch, um eine neue Lebensform zu finden.

    Der Weg war nicht leicht: eine feindselige Umwelt, Unerfahrenheit in körperlicher Arbeit, mangelnde landwirtschaftliche Kenntnisse, trostloses, seit Jahrhunderten vernachlässigtes Land und unzureichende Mittel waren nur einige ihrer Schwierigkeiten. Trotz dieser Hindernisse gelang es ihnen, blühende Gemeinschaften aufzubauen, die eine führende Rolle bei der Errichtung und Entwicklung des Staates Israel gespielt haben. Heute gibt es über 270 Kibbutzim in Israel, deren Mitgliederzahl von 200 bis 2000 reicht. Insgesamt leben ca. 127.000 Menschen in Kibbutzim, die ungefähr drei Prozent der israelischen Gesamtbevölkerung darstellen.

    Ursprünglich war die Landwirtschaft Hauptwirtschaftszweig der Kibbutzim. Inzwischen haben in vielen Gegenden benachbarte Kibbutzim ihre Ressourcen zusammengelegt und regionale Industrieunternehmen gegründet, die z.B. Baumwollentkörnungsmaschinen, Speiseölraffinerien, Verpackungsanlagen und Betriebe zur Nahrungsmittelverarbeitung betreiben, sowie den einzelnen Kibbutzim auch eine Reihe von Dienstleistungen - von der elektronischen Datenverarbeitung bis hin zum Großhandelseinkauf und der gemeinsamen Vermarktung — anbieten.

    Auch der Tourismus ist zu einem wichtigen Wirtschaftszweig der Kibbutzim geworden, und viele unterhalten Gästehäuser und andere Freizeiteinrichtungen. Die ländliche Umgebung in frischer Luft zieht in Verbindung mit komfortablen Unterkünften viele Besucher aus dem In- und Ausland an. Heute stammen etwa 50% aller Kibbutzeinkünfte aus Industrie und Fremdenverkehr.

    Die Gewinne werden nicht an die Mitglieder ausgeschüttet, sondern in Projekte für das Allgemeinwohl und zur weiteren Entwicklung der Wirtschaftszweige neu investiert. Der Beitrag der Kibbutzim zur Produktion des Landes ist in Landwirtschaft und Industrie bei weitem höher, als ihr Bevölkerungsanteil von ca. 3%. Sie erzeugen ungefähr 40% der Agrarprodukte und 7% aller Industriegüter.

    Der Kibbutz ist eine basisdemokratische Gemeinschaft. Die Generalversammlung, der sämtliche Mitglieder angehören, trifft alle prinzipiellen Entscheidungen, wählt Amtsträger, verabschiedet den Kibbutzhaushalt und bestätigt die Aufnahme neuer Mitglieder. Sie ist nicht nur oberstes Entscheidungsgremium, sondern auch Ausdrucksform der aktiven Teilnahme eines jeden am Leben der Gemeinschaft.

    Mit den Alltagsbelangen des Kibbutz sind gewählte Ausschüsse beauftragt, die sich um Fragen wie Erziehung, Wohnungsbau, Gesundheit, Produktion, Planung und Kultur kümmern.

    Die Vorsitzenden einiger dieser Ausschüsse bilden gemeinsam mit dem Kibbutzsekretär das Sekretariat - den Exekutivausschuß des Kibbutz. All diese Aufgaben werden von den Mitgliedern im Rotationsverfahren übernommen. Ausschußvorsitzende üben ihre Funktion gemeinhin hauptamtlich aus, während die anderen Mitglieder ihre Aufgabe neben ihrer normalen Tätigkeit erfüllen.

    Der Kibbutz ist eine Gesellschaft, in der sich Individuen entschlossen haben, gemeinsam zu leben. Der Kibbutz übernimmt die gesamte Versorgung seiner Mitglieder: von Glühbirnen bis hin zu Möbeln, von Kleidung bis hin zu Bettwäsche, von Seife bis hin zu medizinischer Versorgung, von Erziehung und Kultur bis hin zu Auslandsreisen.

    Die Befriedigung, einer großen und erfolgreichen Familie anzugehören, und das Gefühl der Geborgenheit sind einige der Vorteile des Lebens in einem Kibbutz. Doch kann das gemeinschaftliche Leben in einer kleinen Gruppe auch recht einengend sein. Aus dieser Erkenntnis bieten die Kibbutzim ihren Mitgliedern heute eine Vielzahl individueller Entfaltungsmöglichkeiten.

    Jedem Mitglied wird ein bestimmter Geldbetrag pro Jahr gewährt, den es beliebig nutzen kann. Innerhalb des Kibbutz‘ ist zwar kein Geld in Umlauf, doch wird von der zur Verfügung stehenden Summe ein Barbetrag für Ausgaben außerhalb des Kibbutz ausgezahlt. Auch gibt es mittlerweile mehr Auswahl bei Kleidung und Einrichtungsgegenständen, bei der Frage, wie und wo man seine Ferien verbringen möchte, ja überhaupt mehr Freiraum für individuelle Unterschiede.

    Mehr denn je zuvor haben Kibbutzmitglieder heute die Gelegenheit, eine Hochschulbildung im Fach ihrer Wahl zu erhalten. Darüber hinaus werden die besonderen Bedürfnisse von Künstlern und Schriftstellern anerkannt und sie erhalten zeitlich die Möglichkeit, ihrer schöpferischen Tätigkeit nachzugehen.

    Anfangs gab man der Kibbutzgemeinschaft die Priorität vor der Familieneinheit; mit der Zeit hat sich das geändert. Je familienorientierter die Kibbutzgesellschaft wird, desto größer ist die Belastung für die Frauen, die nun mehr Verantwortung für Haushalt und Kinderpflege übernehmen. Zwar wurden die Entscheidungen, die diese neue Situation schufen, meist von Frauen angeregt, doch stellt sie eine Abweichung vom ursprünglichen Konzept der Rolle der Frau im Kibbutz dar.

    Alle Feiertage und persönlichen Festtage der Mitglieder wie Hochzeiten, Geburtstage, Bar-Mitzwa-Feiern und dergleichen, werden vom Kibbutz für die ganze Gemeinschaft ausgerichtet. Mit den Jahren haben viele Kibbutzim ihre eigenen Wege gefunden, traditionelle jüdische Feiertage und nationale Feste zu begehen. Die auf biblische Zeiten zurückgehenden landwirtschaftlichen Feste sind durch Gesang, Tanz und die schönen Künste wiederbelebt worden.

    Das kulturelle Leben blüht in den Kibbutzim; Orchester, Chöre, Tanz- und Theaterensembles sind nur einige Arten der professionellen Gruppen, die aus Kibbutzmitgliedern bestehen. Es sind begabte Künstler, die häufig in Kibbutzim und Städten auftreten. Daneben werden oft Filme und Gastspiele in Kibbutzsälen geboten. Museen für Archäologie, Naturkunde, Völkerkunde, Lokalgeschichte, Kunst und dergleichen mehr sind gegründet worden.

    Bsp.:*Kibbutz Contemporary Dance Company

    Der Kibbutz ist eine soziale und wirtschaftliche Errungenschaft, die einem Pioniergedanken entsprang, sich im Zeichen raschen ökonomischen Wandels erfolgreich entwickelte und sich durch den Beitrag seiner Mitglieder zur Gründung und Entwicklung des Staates auszeichnete.

    Der Kibbutz von heute ist das Werk dreier Generationen. Aus fester Überzeugung und einer klaren sozialistischen Ideologie schöpften die Gründer ihre hohe Motivation und schufen ein einzigartiges Gesellschaftsmodell aus dem Nichts. Ihre Kinder, die bereits in die neue Gesellschaftsstruktur hineingeboren waren, arbeiteten hart, um die wirtschaftlichen, sozialen und administrativen Grundlagen der Kibbutzim zu konsolidieren. Die nachfolgende Generation, die in einer wohletablierten und prosperierenden Gesellschaft aufwuchs, muß sich nun den Herausforderungen eines modernen Lebens stellen.

    Manche befürchten, daß sich der Kibbutz durch die Anpassung an veränderte Gegebenheiten auf gefährliche Weise von seinen ursprünglichen Prinzipien entfernt. Andere wiederum meinen, daß in der Anpassungsfähigkeit und Kompromißbereitschaft der Schlüssel zum Uberleben der Kibbutzidee liegt. Was auch die Zukunft bringen mag, solange der Kibbutz sein demokratisches Wesen bewahrt und der Geist der Freiwilligkeit, der Selbstverpflichtung und des Idealismus seine Mitglieder motiviert, wird der Kibbutz die schöpferischen und physischen Kräfte besitzen, mit denen er sich den Anforderungen dieser Zukunft stellen kann.

    s.p.:*Histadrut, Hagana und Kibuz

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  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von C-Dur
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    Standard AW: Die Seidenstraße und Israel

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Sozialistischer Zionismus gehaltvoll und aufschlussreich erklaert:
    Vielen Dank, Abas, fuer die ausfuehrliche Aufklaerung ueber das Kibutzwesen. Es erinnert mich an die Anthroposophen, die aehnliche Gemeinschaften gruendeten... meist mit geistig behinderten Kindern. Mein Mann war mal sehr interessiert, dem Verein beizutreten.
    Siehe hier...

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    Very nice.

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Die Seidenstraße und Israel

    In E gibt es ein sozialistisches Dorf: Marinaleda, nicht weit von Sevilla weg.
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    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    https://www.youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw

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