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Thema: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

  1. #111
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Habe selbst die höchsten Scheine, Ausbilder Lizenz, war früher auch als Prüfer unterwegs. In so einem Fjord gibt es absolut kein Problem, eine Spazierfahrt und Niemand pennt in einer Schiffahrts Strasse, das wäre absolut unlogisch. Ausserdem hatten genügend Personal auf der Brücke, wo die Erfahrung von einem Angel Boot ausreicht. Niemand kann Tonnen verwechseln, am Meer, ! Das hätte ein Anfänger machen können. Hundert Tausend Segler, Boots Besitzer sind jedes Jahr in solch einfachen Situationen unterwegs.
    Wenn da nicht vielleicht der Autopilot eingeschaltet war, von irgendjemanden auf der Bruecke, und der Rudergaenger noch nichtmal wusste, wo man den wieder ausschaltet. Die moderne Technik hat schon ihre Tuecken. Wieviel Havarien hattest du schon? Wir haben Regatten gesegelt, mit einer Shark 24, 1000 Kilogramm mit Kiel, 98 cm Tiefgang, da hats oefters mal gekracht. Ich bin sogar mal auf dem Rhein gegen ein Schiff gefahren, was da geankert hatte! Kurz vor dem Start, wir waren spaet dran. Die Stroemung wird oft unterschaetzt. Und die Leeboje, die lag stromaufwaerts, haben wir mal zu kurz genommen, und das Ruder hat sich in dem Ankerseil der Boje verhakt. Das Ruder habe ich dann rausgezogen, und wir waren wieder frei - und segelten nun ganz lustig ohne Ruder auf dem Rhein bei Wiesbaden. Erst, nachdem wir die Segel runter hatten, ging das Ruder wieder rein. Unter Spi haben wir das Boot mal flachgelegt; war auf dem Neusiedler See; der Spi schaukelte sich auf, und platsch! lag der Mast im Wasser - das Boot eben quer - und stellte sich dann langsam wieder auf. Und auf dem Bodensee hat der rechte Nachbar dann die Pinne aus der Hand verloren; das Boot machte einen Aufschiesser, und die Fussreeling war wieder einmal platt, das dritte Mal, wo jemand auf unser Boot fuhr. Diesmal aber auch die neue Genua; der Bug hat sich gluecklicherweise nicht ins Fenster gebohrt, sonst waere das ein Totalschaden gewesen. Die Versicherung hat das dann jedesmal stillschweigend bezahlt; Pantaenius ist teuer genug.
    Du kannst Scheine machen, wie du willst - habe auch ein paar - aber Praxis heisst: Tun und Lernen. Und Bootfahren ist extrem "anders" eben - je nachdem, wo du hinfaehrst. Mittelmeer ist ganz anders, da gibts Tramuntana, und die Bodensee Rundum ebenso ganz anders - hier haben wir sogar mal den 1. Platz belegt und die ganzen Spitzensegler besiegt, weil wir vom richtigen Ufer aus gestartet sind. Die Elbe ist wieder ganz anders - auf dem Muehlenberger Loch haben wir den 1. Platz belegt, weil wir ganz genau WUSSTEN, zu welcher Minute sich die Stroemung umkehrt. Und auf dem Nord-Ostseekanal standen wir mal vor einer riesigen Ampel, die ROT! zeigte. Auf der Karte war sie nicht verzeichnet; nach 10 Minuten sind wir dann ganz einfach weitergefahren - bei ROT. Spaeter hat man uns erzaehlt, dass diese Ampel nicht fuer Sportboote gilt.-- Und Schleusen ist wieder was anderes; meide die Sportbootschleusen, die sind anstrengend und gefaehrlich; hinter der Berufsschiffahrt ists ganz easy.
    In Kanada startet man wie die Cowboys. Man luft vor dem Start an, bis man direkt gegen den Wind faehrt, dann steht dann das Boot und faehrt erstmal rueckwaerts. Irgendwann dreht man dann, nimmt neuen Anlauf, das ganze Manoever mehrmals im Pulk. Ist schon spannend. Die Europaeer sehen staunend zu.

    Wer geeignet waere, eine Fregatte zu fahren, sollte ein paar Sportbootscheine haben und ueberall auch Regatten gesegelt haben. Die Havarieen mit einem langsamen Segelbootchen sind allermeist harmlos. Wenn man dann auf ein grosses Schiff umsteigt, sollte Erfahrung da sein. Und das haben die nicht - woher auch.

  2. #112
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Wenn da nicht vielleicht der Autopilot eingeschaltet war, von irgendjemanden auf der Bruecke, und der Rudergaenger noch nichtmal wusste, wo man den wieder ausschaltet..
    Niemand schaltet einen Autopilot ein, in einer befahrenen Seestrasse, Kanal, Fjord der gut betonnt ist, braust mit 17 Knoten durch die Gegend, allein das ist schon Wahnsinn, diese Geschwindigkeit, der Tanker fuhr 7 Knoten, die Fischer max. 10 Knoten

  3. #113
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Niemand schaltet einen Autopilot ein, in einer befahrenen Seestrasse, Kanal, Fjord der gut betonnt ist, braust mit 17 Knoten durch die Gegend, allein das ist schon Wahnsinn, diese Geschwindigkeit, der Tanker fuhr 7 Knoten, die Fischer max. 10 Knoten
    Häh ? " braust " mit 17 Knoten durch die Gegend ? Ne Rudergaleere ist schneller, Sindbad. Du meinst wohl schleicht. Da hatte meine Sunseeker Tomahawk aber ganz anderen Power drauf, mit nicht mal 700 HP.[Links nur für registrierte Nutzer]
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  4. #114
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Das hatte keinerlei Bedeutung, weil man auf Sicht fährt, die Beleuchtung, Rot-Grün von jedem Schiff gut sichtbar ist und damit ist die Fahrtrichtung auch erkennbar usw.. Aber wo war der Kapitän, der Wachhabende Offizier, welche in engen Gewässern, An und Ablegen immer auf der Brücke stehen und es nicht Gender Tussis des Hirnlosen Nichts überlassen.
    Wenn du direkt frontal nachts auf ein so dickes Schiff zufaehrst, siehst du ueberhaupt kein Licht, wenns dann bereits etwas naeher ist. Gruen und Rot sieht man nur von der Seite, und das Toplicht ist von ganz unten auch eher nicht zu sehen, oder geht im allgemeinen Licht vom Ufer etc. unter. Erst, wenn dann eine riesige dunkle Wand direkt von vorne auf dich zukommt, und du die Bugwelle vielleicht schon hoerst, schnallst du, dass da was sein muss. Die vielleicht 15 oder 20 Sekunden, die dir dann verbleiben, reichen aber nicht, um eine Kollision zu verhindern. Mir kam mal nachts so ein Pott auf dem Main entgegen; gluecklicherweise fuhr der aus einer Kurve, und man sah zunaechst sogar abwechselnd rot und gruen. Wie dann aber ueberhaupt kein Licht mehr zu sehen war, konnte der sich ja nicht in Luft aufgeloest haben, und ich machte mich aus der Fahrrinne. Der haette mich trotz Radarreflektor umgefahren, schaetze ich. Mit Transponder ists wohl sicherer; und wenn man ein eigenes Radar haette, waere es perfekt.

  5. #115
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    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Wenn da nicht vielleicht der Autopilot eingeschaltet war, von irgendjemanden auf der Bruecke, und der Rudergaenger noch nichtmal wusste, wo man den wieder ausschaltet. Die moderne Technik hat schon ihre Tuecken. Wieviel Havarien hattest du schon? Wir haben Regatten gesegelt, mit einer Shark 24, 1000 Kilogramm mit Kiel, 98 cm Tiefgang, da hats oefters mal gekracht. Ich bin sogar mal auf dem Rhein gegen ein Schiff gefahren, was da geankert hatte! Kurz vor dem Start, wir waren spaet dran. Die Stroemung wird oft unterschaetzt. Und die Leeboje, die lag stromaufwaerts, haben wir mal zu kurz genommen, und das Ruder hat sich in dem Ankerseil der Boje verhakt. Das Ruder habe ich dann rausgezogen, und wir waren wieder frei - und segelten nun ganz lustig ohne Ruder auf dem Rhein bei Wiesbaden. Erst, nachdem wir die Segel runter hatten, ging das Ruder wieder rein. Unter Spi haben wir das Boot mal flachgelegt; war auf dem Neusiedler See; der Spi schaukelte sich auf, und platsch! lag der Mast im Wasser - das Boot eben quer - und stellte sich dann langsam wieder auf. Und auf dem Bodensee hat der rechte Nachbar dann die Pinne aus der Hand verloren; das Boot machte einen Aufschiesser, und die Fussreeling war wieder einmal platt, das dritte Mal, wo jemand auf unser Boot fuhr. Diesmal aber auch die neue Genua; der Bug hat sich gluecklicherweise nicht ins Fenster gebohrt, sonst waere das ein Totalschaden gewesen. Die Versicherung hat das dann jedesmal stillschweigend bezahlt; Pantaenius ist teuer genug.
    Du kannst Scheine machen, wie du willst - habe auch ein paar - aber Praxis heisst: Tun und Lernen. Und Bootfahren ist extrem "anders" eben - je nachdem, wo du hinfaehrst. Mittelmeer ist ganz anders, da gibts Tramuntana, und die Bodensee Rundum ebenso ganz anders - hier haben wir sogar mal den 1. Platz belegt und die ganzen Spitzensegler besiegt, weil wir vom richtigen Ufer aus gestartet sind. Die Elbe ist wieder ganz anders - auf dem Muehlenberger Loch haben wir den 1. Platz belegt, weil wir ganz genau WUSSTEN, zu welcher Minute sich die Stroemung umkehrt. Und auf dem Nord-Ostseekanal standen wir mal vor einer riesigen Ampel, die ROT! zeigte. Auf der Karte war sie nicht verzeichnet; nach 10 Minuten sind wir dann ganz einfach weitergefahren - bei ROT. Spaeter hat man uns erzaehlt, dass diese Ampel nicht fuer Sportboote gilt.-- Und Schleusen ist wieder was anderes; meide die Sportbootschleusen, die sind anstrengend und gefaehrlich; hinter der Berufsschiffahrt ists ganz easy.
    In Kanada startet man wie die Cowboys. Man luft vor dem Start an, bis man direkt gegen den Wind faehrt, dann steht dann das Boot und faehrt erstmal rueckwaerts. Irgendwann dreht man dann, nimmt neuen Anlauf, das ganze Manoever mehrmals im Pulk. Ist schon spannend. Die Europaeer sehen staunend zu.

    Wer geeignet waere, eine Fregatte zu fahren, sollte ein paar Sportbootscheine haben und ueberall auch Regatten gesegelt haben. Die Havarieen mit einem langsamen Segelbootchen sind allermeist harmlos. Wenn man dann auf ein grosses Schiff umsteigt, sollte Erfahrung da sein. Und das haben die nicht - woher auch.

    Apropos: Wie man hört, soll es um Bavaria nicht gut stehen. Die werden wohl bald verschwinden...

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  6. #116
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    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen
    Was machen die Jungs eigentlich, wenn mal wirklich Krieg ist?
    Na hoffentlich versenken sie reichlich Öltanker.

  7. #117
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    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Wenn du direkt frontal nachts auf ein so dickes Schiff zufaehrst, siehst du ueberhaupt kein Licht, wenns dann bereits etwas naeher ist. Gruen und Rot sieht man nur von der Seite, und das Toplicht ist von ganz unten auch eher nicht zu sehen, oder geht im allgemeinen Licht vom Ufer etc. unter. Erst, wenn dann eine riesige dunkle Wand direkt von vorne auf dich zukommt, und du die Bugwelle vielleicht schon hoerst, schnallst du, dass da was sein muss. Die vielleicht 15 oder 20 Sekunden, die dir dann verbleiben, reichen aber nicht, um eine Kollision zu verhindern. Mir kam mal nachts so ein Pott auf dem Main entgegen; gluecklicherweise fuhr der aus einer Kurve, und man sah zunaechst sogar abwechselnd rot und gruen. Wie dann aber ueberhaupt kein Licht mehr zu sehen war, konnte der sich ja nicht in Luft aufgeloest haben, und ich machte mich aus der Fahrrinne. Der haette mich trotz Radarreflektor umgefahren, schaetze ich. Mit Transponder ists wohl sicherer; und wenn man ein eigenes Radar haette, waere es perfekt.
    Die Brücken Höhe eines Kriegsschiffes, einer Fregatte, eines Tankers, die Positions LIchter, sind ziemlich auf gleicher Höhe: Niemand geht von Sicht eines Schlauchbootes aus, von Wasser Höhe.

    Unfug, man kann genau erkennen, an Rot - Grün, weiß wie das entgegen kommende Schiff fährt, habe das live selbst Tausendfach erlebt: Null Problem. Man muss das nicht nächer erklären, wenn man diese Graphic aus einem Anfänger Lehrgang siehe


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    Was soll am Main eigentlich Grosses daher kommen? Ich habe vor 30 Jahren schon mal den Kurs des grössten Tankers der Welt gekreuzt zwischen Mallorca, Barcelona und starkem Mistral. Hätte Vorfahrt gehabt, aber ein kleiner Schlenker rechtzeitig, und Alles war klar. Bin Nachts zwischen Horden von Fischern ebenso schon durchgefahren. Null Probleme usw.

  8. #118
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    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Unfug, man kann genau erkennen, an Rot - Grün, weiß wie das entgegen kommende Schiff fährt, habe das live selbst Tausendfach erlebt: Null Problem. Man muss das nicht nächer erklären, wenn man diese Graphic aus einem Anfänger Lehrgang sieht


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    So. Und wie ist die Gradzahl? Wenn die beiden Lampen dann 80 Meter weit auseinanderliegen, wie gross ist dann der tote Winkel? Na, gepennt beim Sportbootfuehrerschein?
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    ""Backbord Seitenlicht
    Strahlt rot in einem Winkel von 112,5° ab.
    Von Rechtvorraus bis etwas achterlicher als Backbord querab.""

    Rechtvoraus heisst eben: Nicht nach rechts, nicht vor den Bug eben - sonst koennte jemand anderes die falsche Lampe sehen koennen.

  9. #119
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    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    So. Und wie ist die Gradzahl? Wenn die beiden Lampen dann 80 Meter weit auseinanderliegen, wie gross ist dann der tote Winkel? Na, gepennt beim Sportbootfuehrerschein?
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    ""Backbord Seitenlicht
    Strahlt rot in einem Winkel von 112,5° ab.
    Von Rechtvorraus bis etwas achterlicher als Backbord querab.""

    Rechtvoraus heisst eben: Nicht nach rechts, nicht vor den Bug eben - sonst koennte jemand anderes die falsche Lampe sehen koennen.
    Auf Deinem Niveau unterhalte ich mich nicht über Seefahrt. Die Lichterführung lässt keinen Raum für sinnlose Spekulationen, es gibt im übrigen noch das weisse LIcht und die gezeigten Radar Bilder zeigen, das die Fregatte, sehr lange das Rote Backbord Licht gesehen hat, aber wohl Nichts kapierte, was ein Angel Boot Kapitän kapiert hätte

    Die Fregatte, wurde praktisch an Steuerbord, von der Brücke bis zum Heck aufgeschlitzt, durch die Anker Klüse. Wer etwas Erfahrung hat, zeigt das dieser Unfall ein Skandal der Dummheit ist. Die Fregatte, lief praktisch genau vor den Bug, muss auch unter Wasser gedrückt worden sein, obwohl der Tanker Vorfahrt hatte. Blöder geht es nicht mehr, ein Unfall der eigentlich nur totale Dummheit zustande kommen kann

  10. #120
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von erselber Beitrag anzeigen
    Seid doch nicht so, die wollte beim Kapitän des anderen Schiffes sicher nur nach dem Weg in den Hafen fragen.
    Schlimm, was für Michreisbubis und Mädchen heute eine Fregatte führen!


    Vier von fünf Navigatoren der Fregatte KNM Helge Ingstad sind Frauen.
    -------------------------------------------------



    Deutsche U-Boot Besatzung 1940
    Das waren noch Männer

    MERKEL IST DIE MUTTER ALLER PROBLEME
    Das ist nicht mehr mein Land

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