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Thema: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

  1. #141
    Mitglied Benutzerbild von solg
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    [QUOTE=Eridani;9690469]
    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen

    Nochmals: Eine Riesenblamage, gerade auch für die Nachkommen der seeerfahrenden Wikinger, die Frauen noch nicht mal in die Nähe ihrer Boote gelassen hätten.
    Dieser krankhafte Genderwahn der linksversifften Nordländer hat jetzt seine erste, teure Rechnung bekommen.....und es werden weitere folgen.

    Zu diesem Unfug gehört auch, Frauen in hohe Militärränge zu befördern, oder sie gar zu Kriegsministerinnen [Links nur für registrierte Nutzer] zu machen.




    General Natalia Poklonskaja (38)
    (Generalstaatsanwältin der Krim)
    Putin ist im Amt gewachsen und hat sich währenddessen glaubwürdig neu erfunden. Das soll ihm mal jemand nachmachen. Er hat offensichtlich auch ne Menge von seinem alten Kumpel Berlusconi gelernt. Das zeigen allein schon seine oft ansehnlichen Spitzenbeamtinnen, die einfach nur "representen"...
    Trump pflegt auch diesen Style, ist im Gegensatz zu Putin allerdings nicht als Graue Maus ins Amt des Präsidenten eingestiegen und musste sich auch nicht neu erfinden. Bei Trump wäre eine derartig radikale "Metamorphose" innerhalb weniger Jahre aber auch ganz sicher kräftig in die Hose gegangen.

  2. #142
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen
    Nochmal: Frauen haben auf Kriegsschiffen nichts zu suchen!
    Würde ich zwar nicht so Sagen, aber Idiotinnen von Oben angeordnet, ohne reale Ausbildung dann als Ausbilder auch noch einzusetzen, ist kriminell, was das 6 Verteidigungsministerinnen so im Laufe on 17 Jahren trieben. Identisch Ursula von der Leyen, Spanien, Albanien: Dumme Frauen, ohne Militär und Ausbildungs Karriere erhalten Top Jobs. Navigation ist nun mal mit Sicherheit nicht Frauen Sache, wie die Sportboot Ausbildung ebenso zeigt.

    Für was die NATO noch da ist, zeigt ja Ursula von der Leyen. Mafiöse Selbstbedienung für Kriege der Consults und Rüstungs Industrie

  3. #143
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Die Fregatte ist immer noch nicht gehoben. über 30 fehlgeschlagene Versuche, vor allem auch wegen dem Wetter, wo man dann das Schiff verschrotten kann, auch wegen dem totalen Schaden durch Salzwasser an jeder Verkabelung und Gerät.

    Der neue Versuch war letzten Dienstag geplant, schlug wohl auch fehl, wie das Militär Forum berichtet

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das war das Frauen Vorzeige Schiff, und die Verantwortliche war zu dumm für einfache Schiffsregeln, Seerecht, Vorfahrt und machte seit Jahren im Sinne der Verteidigungsministerinnen nur dumme Sprüche, wenn man selbst keine Ahnung hat. Die Namen der Frauen werden bis heute Geheim gehalten, mit Ausnahme von der Leiterin für die Ausbildung und Verantwortung für das Schiff: Emilie Jakobsen, die im NATOP Wunderland , ohne Kenntnisse und Erfahrung des Seerechts auf so eine Position kam, sich total Idiotisch verhielt in der Nähe des Heimathafen.



    B]Emilie Jakobsen,[/B], Vorzeige Offizierin der Norwegischen Marine, welche nicht einmal Anfänger Sportboot Kurs Kenntnisse hat, über Vorfahrtsregeln und Verhalten aus See und in der eigenen Dummheit, alle Hinweise per Funkt ignorierten auch wegen Dummheit nicht verstand.
    Jetzt fahren wieder echte Seeleute auf den anderen Schiffen und das Gender Frauen Programm wurde gestoppt.

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  4. #144
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Die Bergung der Torpedos dauerte sehr lange, denn die würden an der Luft explodieren, weil die Seewasser Batterien haben. Offensichtlich wurde auch noch die Munition schlecht gelagert, fiel durch die Gegend, durch den Zusammen stoff. Dann wurden die Torpedos in einer kleinen Bucht gesprengt.

    Welt Premiere der Dummheit, denn so eine dämliche Schiffsversenkung gab es noch nie, weil in der 1 Stunde der Seemannschaft schon die Vorfahrtsregeln lernt, man auch nicht wusste wo man war, sich nicht an uralten Regeln des Seerechts hielt. Und dann mit Vollgas vollkommen falsch auch noch in Mitten eines "Kanales" fahren, statt sich an der Steuerbord Seite halten und auch nach Steuerbord ausweichen, wei es Vorschrift ist, wie diese dummen Frauen als Chef Ausbilderinnen offensichtlich nicht einmal wussten. Kein Ansatz einer Kompetenz, ohne reguläre Seemanns Ausbildung, wie es jeder Offizier macht auch in der Bundes Marine.

    Offensichtlich wurden dieser Schwachsinn mit Frauen, ohne jede reale Ausbildung beendet. man sieht in den Militär Foren, auf der Brücke keine Offizier Frauen mehr, wo dann nur die dummen Verteidigungsministerinnen noch bleiben.
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    video der Sprengung und Bergung



    Die Funkprotokolle implizieren, dass auf der Fregatte krass inkompetente Fehler begangen wurden, die in keinster Weise nachvollziehbar seien und den Eindruck von blutigen Amateuren am Ruder des Marineschiffs hinterlassen.
    Der Artikel zitiert hierzu den erfahrenen norwegischen Kapitän und Navigator Geir S. Eilertsen, der über Funkkontakt zwischen den beiden Schiffen meinte, dass es „absolut schockierend ist, falls das dem Ausbildungsstandard der norwegischen Marine entspricht. Sie [die Brückenoffiziere] zeigten keinerlei Disziplin, sie verstanden in keinster Weise die Regeln für Schiffsverkehr oder wie man auf See navigiert oder kommuniziert.“

    Die Funkprotokolle implizieren, dass auf der Fregatte krass inkompetente Fehler begangen wurden, die in keinster Weise nachvollziehbar seien und den Eindruck von blutigen Amateuren am Ruder des Marineschiffs hinterlassen.

    Der Funkverkehr lässt auch den Schluss zu, so Eilertsen, dass die Mannschaft „keinerlei Bewusstsein dafür hatte, in was für einer Situation sie gerade sind. Sie haben keine Ahnung, dass sie gerade in eine Gefahrenlage hineinfahren.“


    Aber nicht nur das. Auch der Feminismus hielt schon vor Jahren Einzug bei den Streitkräften des Landes. Der Blick auf die Liste norwegischer Verteidigungsminister etwa verrät, dass seit 1999 gleich sechs der neun Minister Frauen waren, wobei die drei Herren jeweils nur etwa ein Jahr im Amt waren und die Damen die übrigen 17 Jahre für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen nutzten.

    Aufmerksame Leser (ich vermute aus dem militärischen Bereich) wiesen nun darauf hin, dass im norwegischen Militärmagazin Forsvarets Forum bereits mehrere Berichte über die Helge Ingstad erschienen, in denen das Schiff und seine Mannschaft über den Klee gelobt wurden. In einem der Artikel aus dem letzten Jahr wurde dazu erwähnt, dass vier der fünf Schiffsnavigatoren Frauen seien und das Schiff Pate eines neuen Frauenförderprogramms sei.

    Es handelt sich dabei vermutlich auch um den wahren Grund, weshalb sich das norwegische Militär so sehr zurückhält beim Nennen der Namen der Verantwortlichen. Es kann gut sein, dass es ausnahmslos Frauen waren, die es schafften, die unsinkbare Fregatte zu versenken.
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  5. #145
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Tja vielleicht bekam der Kapitän die Anweisung:

    „Nun lasst doch mal die Frauen ans Steuer/Ruder“. Er wusste zwar das, nicht nur auf die christliche Seefahrt bezogen, geht kräftig daneben. Aber Befehl ist nun mal Befehl.

    Vielleicht

    herrschte auch unter den Weibsen ein Zickenkrieg, die redeten nicht miteinander und übergaben die Wache kommentarlos und sich keines Blickes würdigend,

    sagten die sich was die Männer/Seeleute befehlen hat für uns keine Bedeutung sind doch bloß Männer. Was wissen/können die, wir wissen/können eh alles besser,

    hatten einige ihre „Tage oder waren überfällig“ und daher unaufmerksam, unleidlich, abgelenkt und mit den Gedanken beim „Kinderkriegen“als beim Krieg spielen.

    Fazit überall wo die Weiber herrschen oder herrschen wollen kommt es zum Chaos.
    Auf dem Grabstein der Demokratie wird mal stehen:
    "Wir hatten nichts zu verbergen" als Begründung wieso wir uns gegen
    Bespitzelung, Bundes-Trojaner, Videoüberwachung u. dgl. nicht wehrten

  6. #146
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von erselber Beitrag anzeigen
    [

    hatten einige ihre „Tage oder waren überfällig“ und daher unaufmerksam, unleidlich, abgelenkt und mit den Gedanken beim „Kinderkriegen“als beim Krieg spielen.

    Fazit überall wo die Weiber herrschen oder herrschen wollen kommt es zum Chaos.
    Ein verantwortlicher Schiffsführer muss vor allem wissen, wo man ist das Seerecht, die Vorfahrtsregeln kennen, sich in diesem Fall Steuerbord von der Kanal Rinne aufhalten und auch die Geschwindigkeit reduzieren in diesem Bereicht.
    Die Frauen sind zu dumm dafür, vollkommen dumme Qutoen Tuzzis, nicht einmal das Niveau der 1. Stunde im Untericht von einem Sportboot Kapitän hatten die !

  7. #147
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Alles billigst Schrott Bauweise, des Betruges, aber das Schiff wurde nun [Links nur für registrierte Nutzer]

    Und den Gender Schwachsinn, für dumme Frauen hat man in verantwortlicher Position abgeschafft, Da sollte sich Deutschland ein Vorbild nehmen, wenn die Dümmste immer noch Verteidigungs Ministerin ist, nur Korruption ohne Ende brachte

    Die Fregatte kam am Sonntagabend in Bergen in Haakonsvern in Bergen an.


    "Es ist unglaublich gut, Helge Ingstad zurück nach Haakonsvern zu bringen", sagte Nils Andreas Stensønes, Verteidigungsmanager der Marine, während einer Pressekonferenz für das Schiff am Montagmorgen.

    Laut Flag Commander Thomas Wedervang in Defence Materials geht es in seiner Arbeit nun darum, größtmögliche Werte zu erhalten. Bislang haben die Streitkräfte 1400 von insgesamt 2500 Teilen wiedererlangt, die vom Unfall als vorrangig eingestuft werden.

    Mye reddet fra havarerte Ingstad
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    Geändert von navy (04.03.2019 um 15:09 Uhr)

  8. #148
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    obwohl diese Frauen Sturzdumm sind, macht nun Kathraina Barley, eine gekaufte Kriminelle von Georg Soros Mafia NGOs Druck, auf 50 % Frauen überall, was absurd ist

  9. #149
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Diese dummen Frauen, die nicht einmal Angelboot Kapitän spielen könnten, wurden in Norwegen von der Brücke verbannt, wegen Inkompetenz. Vorfahrtsregeln, lernt man in der ersten Stunde, wenn man einen Boot Führerschein macht.

    Quoten Frauen, welche die uralten Beförderungs Regeln in der Seefahrt, nämlich Erfahrung und Kompetenz über Bord warfen, für Quoten Frauen der Dummheit, wie man in der Deutschen Justiz, im Auswärtigem Amte ebenso sieht

    Kollidierte norwegische Fregatte war feministisches Vorzeigeprojekt für Frauen in der Marine. Verantwortlich: Emilie Jakobsen,

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    Aber ebenso peinlich ist, das das angebliche unsinkbare Schiff, von jeder Antiken Kriegs Galerre der Griechen, vor 2.500 Jahren schon versenkt worden wäre, wenn man in den letzten Achteren Teil von 5 Metern, das Schiff gerammt wird.

    Die Bergung vor 3 Wochen, zeigt einen teuren Schrotthaufen



    Die Bergung wurde von Profis übernommen, wie man sieht, der Quoten Frauen Club, da wird bis heute geschwiegen, wer auf der Brücke war, welche Freundinnen, die Verteidigungsministerin in Norwegen, eine Lesbe, dort mit hohen Posten versehen hatte, als Leit Figur der Dumm Frauen in der Norwegischen Marine. Ideologie von Hirn toten, statt echte Ausbildung, Professionellen Umgang. Hätte man doch besser Amateure auf die Brücke gestellt, welche die Vorfahrtsregelen, die Seekarte lesen können.
    Geändert von navy (21.03.2019 um 18:54 Uhr)

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