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Thema: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

  1. #41
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Nochmal.Der Kapitaen ist der Schiffsfuehrer. Der macht garnix, ausser die Leute einteilen (und Vorraete, Kurs, sonstige Einteilungen, ---) - und alles zu ueberwachen. Er teilt jemanden ein, der das Ruder zu fuehren hat, und muss sicherstellen, das dieser GEEIGNET ist. Er (der Kapitaen) hat die Verantwortung eigentlich fuer alles. Wenn der Navigator oder sonstwer aber gepennt hat, oder sonstwas passiert, stellt man die Frage, ob er - oder andere - was fahrlaessig versauemt haben.

    Letztendlich trifft man sich in Hamburg auf dem Seegericht. Ob sich da der vom Militaer druecken kann ist wahrscheinlich. Zivilisten werden im Zweifelsfall weltweit ausfindig gemacht und auch zwangsweise vorgefuehrt, vor allem, wenn jemand dabei zu Tode gekommen ist. Und da gehts neben der Frage um die Eignung (Fuehrerscheine, Befaehigungsnachweise) und auch um die Umstaende.
    Da die Befaehigungsnachweise aus mehr als 200 Laendern ausgestellt werden, manchmal etwas schwierig.
    Unglaublich; lt. Medien soll das norwegische Kriegsschiff für andere Schiffe "unsichtbar" gewesen sein, weil es seine Kennung [Links nur für registrierte Nutzer] ausgeschaltet hatte. Wie blöd ist das denn? Ein "Stealth"-Schiff war es kaum, im sichtbaren Bereich (optisch) was es allemal sichtbar; das Wetter war gut. Jetzt kommt auch noch raus, dass die Fregatte vom Öltanker "Sola TS" selbst und von einer Küstenstation gewarnt wurde!

    Die Fregatte antwortete nur, dass alles in Ordnung sei.
    Was standen denn da für Idioten auf der Brücke? Ich fasse es nicht!

    Die Fregatte der norwegischen Marine, die am Donnerstag vor Bergen mit einem Tanker zusammengestoßen ist, hatte ihr Positionierungssystem ausgeschaltet. Torill Herland von der Seeverteidigung sagte der norwegischen Zeitung "Bergens Tidende": "Kein Kriegsschiff der Welt hat AIS eingeschaltet." AIS steht für Automatic Identification System und gibt die Position eines Schiffes an. Andere Schiffe konnten die Fregatte demnach nicht auf dem Radar sehen.


    Die Fregatte mit 137 Mann Besatzung hatte auf der Rückfahrt von der Nato-Übung "Trident Juncture" einen großen Öltanker gerammt. Das Kriegsschiff wurde schwer beschädigt und liegt nun in einer Bucht in Øygarden. Das Militär wollte versuchen, es am Freitag mit einem Lastenkran zu bergen. Norwegens Verteidigungsministerium teilte mit, die "Helge Ingstad" werde in den Rechnungsbüchern derzeit mit 1,8 Milliarden Kronen (rund 190 Millionen Euro) geführt.

    Fregatte wurde vor möglicher Kollision gewarnt

    Die Polizei und die Staatliche Havariekommission sind damit beauftragt herauszufinden, warum das moderne Kriegsschiff mit dem Tanker kollidierte. Die Netzzeitung "Aldrimer.no" berichtete, die Fregatte sei sowohl von dem Tankschiff "Sola TS" als auch von der Seeverkehrszentrale angefunkt und vor einer möglichen Kollision gewarnt worden.


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    Geändert von Eridani (10.11.2018 um 09:40 Uhr)

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  2. #42
    Wir sind das Pack! Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von bollemann Beitrag anzeigen
    Top Machtdemonstration der NATO Seestreitkräfte.
    Putin und sein Admiräle zittern jetzt vor Angst.
    Der Putin sollte vielleicht mal darüber nachdenken, seine teuren Kriegsschiffe durch eine Flotte von Tankern zu ersetzen. Die fahren in Friedenszeiten Geld ein und in Kriegszeiten kann man damit ganz offensichtlich NATO-Schiffe tieferlegen.

  3. #43
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Eine Aufgabenteilung wird es wohl noch lange geben.Nach 9 Monaten gebären Frauen die Kinder.
    Sehe ich auch so. Aber seit Ewigkeiten gibt es Männer, die es immer wieder versuchen.
    "Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt kann danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandeln."

    -Mahatma Gandhi-

  4. #44
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen
    Unglaublich; lt. Medien soll das norwegische Kriegsschiff für andere Schiffe "unsichtbar" gewesen sein, weil es seine Kennung [Links nur für registrierte Nutzer] ausgeschaltet hatte. Wie blöd ist das denn? Ein "Stealth"-Schiff war es kaum, im sichtbaren Bereich (optisch) was es allemal sichtbar; das Wetter war gut. Jetzt kommt auch noch raus, dass die Fregatte vom Öltanker "Sola TS" selbst und von einer Küstenstation gewarnt wurde!

    Die Fregatte antwortete nur, dass alles in Ordnung sei.
    Was standen denn da für Idioten auf der Brücke? Ich fasse es nicht!
    Das System arbeitet als aktiver Sender, der in dem Moment, wo es von einem Radarstrahl getroffen wird, auf dem Radar des suchenden Schiffes einen Punkt erzeugt. Dieser ist raeumlich exakt positioniert, sodass man die Entfernung und die Position genau hat. Daneben steht dann noch die Kennung des Schiffes, Groesse und Kurs. Das Militaer schaltet diesen aktiven Sender allgemein aus, damit der "Feind" nicht mitbekommt, was da gerade laeuft. Aber das Radar haette das Kriegsschiff trotzdem erfassen muessen, weil es ja trotzdem ein Echo liefert. Nur hat sich der Schiffsfuehrer wohl darauf verlassen, dass ohne Kennung wohl alles "luft" ist, was da so angezeigt wird.
    Auf dem Radar der Fregatte war sehr wohl Kennung, Kurs, Entfernung, Geschwindigkeit, Ziel,... des Zivilschiffes zu sehen, wenn man das Radar denn eingeschaltet haette. Das auszuschalten ist geboten, wenn der Feind nicht mitkriegen soll, dass da ein Schiff faehrt - solche Radarimpulse gehen oft 500 (oder 5000) Kilometer weit, wenn ein Flieger oder Satellit den Impuls auswertet.

    Jetzt haette man halt auf Motorengeraeusche oder Infrarotlicht oder sonstige "Antennen" lauschen muessen. Wenns dann Nacht und Nebel ist, schaltet man halt das Radar ein. Die Fuehrerhaeuser dieser Schiffe haben meist kein entspiegeltes Glas, da faehrt man eher blind. Ich bin mal im Fuehrerhaus eines Ausflugsschiffes auf dem Main mitgefahren, da sieht man auf dem Radar metergenau alles, was da ist. Nur kein Ruderboot eben, und wenn ich gefahren bin, habe ich immer den Radarreflektor oben gehabt - dieser erzeugt einen sichtbaren Punkt auf jedem Radar. Diesen haette ich an Bord des Kriegsschiffes halt hochgezogen; besser sogar zwei.

  5. #45
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    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Der Putin sollte vielleicht mal darüber nachdenken, seine teuren Kriegsschiffe durch eine Flotte von Tankern zu ersetzen. Die fahren in Friedenszeiten Geld ein und in Kriegszeiten kann man damit ganz offensichtlich NATO-Schiffe tieferlegen.
    Keine Chance. Europa bedroht Putin mit Atomwaffen und dehnt die NATO immer weiter in sein Gebiet aus. Die Krim war eine rote Linie fuer Putin; und dann haben wir noch einen kleinen Krieg zwischen der NATO und Russland an einer Grenze (Ukraine). Der Flighafen BER in Ost - Berlin duerfte ebenso zur roten Linie gehoeren; deswegen wird der Ausbau nicht weiter verfolgt; damit er niemals fertig wird, wird er entweder umkonstruiert oder die Geschaeftsleitung ausgetauscht, wenn die nach einem Jahr tatsaechlich zu Gange kommen.
    Im Gegenzug bedroht Russland die NATO - Staaten mit seinen Atombomben; etwa 50 sind auf deutsche Staedte gerichtet.

  6. #46
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    AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Das System arbeitet als aktiver Sender, der in dem Moment, wo es von einem Radarstrahl getroffen wird, auf dem Radar des suchenden Schiffes einen Punkt erzeugt. Dieser ist raeumlich exakt positioniert, sodass man die Entfernung und die Position genau hat. Daneben steht dann noch die Kennung des Schiffes, Groesse und Kurs. Das Militaer schaltet diesen aktiven Sender allgemein aus, damit der "Feind" nicht mitbekommt, was da gerade laeuft. Aber das Radar haette das Kriegsschiff trotzdem erfassen muessen, weil es ja trotzdem ein Echo liefert. Nur hat sich der Schiffsfuehrer wohl darauf verlassen, dass ohne Kennung wohl alles "luft" ist, was da so angezeigt wird.
    Auf dem Radar der Fregatte war sehr wohl Kennung, Kurs, Entfernung, Geschwindigkeit, Ziel,... des Zivilschiffes zu sehen, wenn man das Radar denn eingeschaltet haette. Das auszuschalten ist geboten, wenn der Feind nicht mitkriegen soll, dass da ein Schiff faehrt - solche Radarimpulse gehen oft 500 (oder 5000) Kilometer weit, wenn ein Flieger oder Satellit den Impuls auswertet.

    Jetzt haette man halt auf Motorengeraeusche oder Infrarotlicht oder sonstige "Antennen" lauschen muessen. Wenns dann Nacht und Nebel ist, schaltet man halt das Radar ein. Die Fuehrerhaeuser dieser Schiffe haben meist kein entspiegeltes Glas, da faehrt man eher blind. Ich bin mal im Fuehrerhaus eines Ausflugsschiffes auf dem Main mitgefahren, da sieht man auf dem Radar metergenau alles, was da ist. Nur kein Ruderboot eben, und wenn ich gefahren bin, habe ich immer den Radarreflektor oben gehabt - dieser erzeugt einen sichtbaren Punkt auf jedem Radar. Diesen haette ich an Bord des Kriegsschiffes halt hochgezogen; besser sogar zwei.

    Öltanker "Sola TS" ohne Ladung
    ----------------------------------------------------------
    So ein Ungetüm von Tanker sieht man von der Brücke der Fregatte (ca.20m ü. Meeresspiegel) noch in 10km Entfernung.
    (Meine) einzige logische Erklärung; die arroganten Militärheinis dachten nur an zu Hause, die werden den Autopiloten eingeschaltet haben und haben sich mit anderen Dingen beschäftigt. War überhaupt jemand auf der Brücke?
    #
    Und warum ignorierten sie die Warnungen des Tankers und der Küstenstation? Sind Militärs immer so überheblich gegenüber Zivilisten?






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  7. #47
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen

    Öltanker "Sola TS" ohne Ladung
    ----------------------------------------------------------
    So ein Ungetüm von Tanker sieht man von der Brücke der Fregatte (ca.20m ü. Meeresspiegel) noch in 10km Entfernung.
    (Meine) einzige logische Erklärung; die arroganten Militärheinis dachten nur an zu Hause, die werden den Autopiloten eingeschaltet haben und haben sich mit anderen Dingen beschäftigt. War überhaupt jemand auf der Brücke?
    #
    Und warum ignorierten sie die Warnungen des Tankers und der Küstenstation? Sind Militärs immer so überheblich gegenüber Zivilisten?





    Tagsueber bei Sonnenschein sieht man so einen Kahn bestimmt. Ich bin mal abends vom Rhein den Main hochgefahren, und bei Frankfurt kam mir ein Schiff entgegen. Zuerst sah ich die Positionslichter (Rot und Gruen, es gilt Rechts vor Links, und die Berufsschiffahrt hat Vorfahrt). Nachts um 24 Uhr. Dann war das Schiff - weg! Nicht mehr da! Konnte ja nicht sein. Ich habe dann 90 Grad gedreht, aufs rechte Ufer zu, und dann sah ich wieder eine Lampe. Wir waren auf Kollisionskurs, frontal, und der Bug war genauso dunkel wie das Wasser.

    Wenn wir auf dem Rhein gefahren sind, hatte der Mitfahrer nur die Aufgabe, die hinteren ueberholenden Schiffe zu melden, und auf der Karte nachzusehen, wann Steuerbordbegegnung und Backbordbegegnung geboten war. Blaues Funkellicht. Die Strecken sind im Rheinbuch eingezeichnet, man wechselt das Ufer. Alleine bist du dann selbst bei Tag schon leicht ueberfordert.

    Edit: Militaers sind IMMER ueberheblich. Zivilisten bedeuten ihnen wenig. Sie sind die Goetter. Frueher machten sie Manoever und fuhren die Felder platt; gut, da gabs Ausgleich vom Staat. Und sie fuhren mit Ketten ohne Gummibesatz auf den Strassen; die sahen dann aus. Mit Gummi war auch schlecht; die flogen durch die Gegend, und wenn sie getroffen haben - etwa ein Kilogramm als Geschoss. Wir waren mal mit Panzern im Manoever; Westerwald, und der Kompaniechef ordnete an, dass, fals es schneien sollte, die Ketten umzubauen waeren. Jedes dritte Glied oder so umgedreht, sodass die Spitzen sich in die Erde bohren wuerden. Das war Asphalt, und drunter die Erde.

  8. #48
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Es war doch nur eine Übung.

    Tanker nicht beschiessen, sondern rammen.

    Ist doch viel interessanter.

    Das Spiel "Schiffe versenken" wörtlich genommen und in die Tat umgesetzt.
    Auf dem Grabstein der Demokratie wird mal stehen:
    "Wir hatten nichts zu verbergen" als Begründung wieso wir uns gegen
    Bespitzelung, Bundes-Trojaner, Videoüberwachung u. dgl. nicht wehrten

  9. #49
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Ja. Aber Männer sollten Frauen auch keine Schiffe bauen. Wenn Frauen Schiffe fahren wollen, sollen Frauen Schiffe bauen. Und Männer sollten in sicherer Entfernung verweilen.

    Ja
    in der Signalfarbe "Rosa" gestrichen,
    Bewaffnung "Teddybären"
    und ein Promenadendeck mit Pool.
    Auf dem Grabstein der Demokratie wird mal stehen:
    "Wir hatten nichts zu verbergen" als Begründung wieso wir uns gegen
    Bespitzelung, Bundes-Trojaner, Videoüberwachung u. dgl. nicht wehrten

  10. #50
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    Standard AW: Zu dämlich, den Heimathafen zu erreichen

    Ist Capitano Schettino, der das italienische Kreuzfahrtschiff Concordia an einen Felsen geknallt hatte, schon wieder aus dem Knast entlassen worden und hat einen Job bei der norwegischen Marine bekommen?
    .
    „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“.

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