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Thema: Mal wieder Gender

  1. #921
    Mit mir zum Kampf u. Sieg Benutzerbild von dscheipi
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von der Karl Beitrag anzeigen
    Die blöde Kuh hat gleich angeordnet, dass sich der Ältestenrat des Bundestages damit beschäftigen muss


    die frau ist krank. ich hab die frau mal live gesehen, lange her, wra im zeughaus in so ienem mittelgroßen sitzungssal, das war ein fleisch gewordenes zusandsbild, diese frau, diese frau ist krank. bei jedem widerwort kamen ihr die tränen, hinter ihr saß ein älterer mann, den sie dabei hatte "ruhig claudia, ganz ruhig".

    das dürfte 2001 oder 2002 gewesen sei.
    auf der stillen treppe: gipfelstürmer

    meine beiträge sind ausschließl. mein geistiges eigentum.warnhinweis: fehlinterpretationen meiner aussagen gehen ausschl. zu lasten des lesers.

  2. #922
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von der Karl Beitrag anzeigen
    Die blöde Kuh hat gleich angeordnet, dass sich der Ältestenrat des Bundestages damit beschäftigen muss
    Die inzwischen verstorbene Sylvia Bretschneider hat das viel härter praktiziert.


    Wenn die Gottlosen obenaufkommen, so verbergen sich die Leute; wenn sie aber umkommen, so mehren sich die Gerechten.


    Sprüche 28 Vers 28!

  3. #923
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    von Jan Fleischhauer

    Feminismus war gestern:
    Porno-Rapperin bringt SPD-Spitze neues Gender-Denken bei


    Der Fortschritt ist unerbittlich. Heute bezeichnet sich selbst Olaf Scholz als Feminist. Morgen wird „Feminismus“ zu den Worten gehören, die man wie „Mohrenkopf“ oder „Zigeuner“ nur noch mit Stirnrunzeln vernimmt.

    Lady Bitch Ray berät jetzt [Links nur für registrierte Nutzer], habe ich das schon erwähnt? Wenn Sie nicht auf Anhieb vor Augen haben, von wem die Rede ist: Lady Bitch Ray ist eine deutsche Pornorapperin, die erstmals überregionale Bekanntheit erlangte, als sie dem TV-Moderator [Links nur für registrierte Nutzer] während einer Fernsehsendung eine Dose mit Vaginalsekret überreichte.
    Anfang des Monats konnte der Parteivorstand erste Ergebnisse der Zusammenarbeit vorlegen. „Zu Feminismus gehört es auch, sich von den binären Geschlechterkonstruktionen zu trennen“, zitierte das höchste Gremium der Sozialdemokraten die Rapperin.

    Sich von binären Geschlechterkonstruktionen trennen, wird jetzt der eine oder andere vielleicht fragen: Ist damit gemeint, dass man nicht mehr in Mann und Frau unterscheidet? Ja, so ist es. Gehört ebenso der Vergangenheit an wie männliche Kanzlerkandidaten.

    Die Rapperin hat sich deshalb auch gleich Olaf Scholz vorgenommen. Mit jedem seiner Ämter habe er einer Frau den Job weggenommen, warf sie ihm vor, worauf Scholz tapfer erwiderte, er sei begeistert von der These. Olaf Scholz sieht sich jetzt als intersektioneller Feminist, wie er bei der Gelegenheit zu Protokoll gab. Oder war es intersexueller Feminist? Egal, jedenfalls irgendwas mit Feminismus.

    Die Quote als Grundbedingung der Gleichberechtigung kann man vergessen

    August Bebel, Willy Brandt, Peter Glotz – nun als Vordenkerin also Lady Bitch Ray: Auch so kann Fortschritt aussehen. Statt sich immer nur um sterbenslangweilige Themen wie Mütterrente oder Mindestlohn zu kümmern, endlich mal eine Sache, die auch bei den Leuten Eindruck macht, die im Leben nicht auf die Idee kommen würden, SPD zu wählen.
    Manchmal frage ich mich, ob allen klar ist, welche Revolution sie mit dem Ende der Geschlechtergrenze auf den Weg bringen. Ich prophezeie: Schon das Wort Feminismus wird man in wenigen Jahren nicht mehr unbekümmert aussprechen. So wie „Mohrenkopf“ oder „Zigeuner“ wird es zu den Worten gehören, die man mit Stirnrunzeln vernimmt. Feministinnen? Sind das nicht die Leute, die glaubten, es gäbe vor allem zwei Geschlechter? Wie rückschrittlich ist denn das
    Auch im Praktischen sind die Konsequenzen weitreichend. Die Quote, die heute noch als Grundbedingung der Gleichberechtigung gilt, kann man vergessen. Wenn etwas auf der binären Ordnung aufbaut, dann die Vorstellung, dass Männer und Frauen gleichermaßen berücksichtigt werden müssten.
    Davon abgesehen: Wie will man einen Mann daran hindern, auf dem Frauenplatz zu kandidieren oder umgekehrt eine Frau auf dem Männerticket? Er oder sie müssen nur sagen, dass sie sich nicht mehr eindeutig zuordnen wollen, und schon laufen sie außerhalb der Konkurrenz. Klingt wie ein Witz, könnte aber schon bald Wirklichkeit sein.

    Geschlechterfortschritt in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf

    Bei der diesjährigen Berlinale haben sie die neue Ordnung bereits umgesetzt. Statt Preise für die beste Darstellerin und den besten Darsteller zu vergeben, gab es nur noch eine Auszeichnung für die beste Leistung in einer Haupt- und Nebenrolle. Die Auszeichnungen im Schauspielfach nicht mehr nach Geschlechtern zu trennen sei ein Signal für ein gendergerechteres Bewusstsein in der Filmbranche, erklärten die beiden Festivalleiter, Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian.
    Große Überraschung beim Verein „Pro Quote Film“, der sich seit Jahren für eine angemessene Würdigung weiblicher Schauspieler einsetzt. So war das mit der gendergerechten Zukunft selbstverständlich nicht gemeint.

    Viele FeministInnen ziehen es vor, die Zeichen der Zeit zu ignorieren. Sie denken, der Sturm werde an ihnen vorbeiziehen. Aber da kann ich aus Erfahrung sagen: Den Geschlechterfortschritt in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
    Erinnern Sie sich noch an das Paritätsgesetz, das Grüne und Sozialdemokraten in Brandenburg eingebracht haben? Endlich sichtbare Gleichberechtigung auch im Parlament, so hatten es sich die Befürworter der Gesetzesinitiative gedacht. Dann erhob sich die Frage, wo denn das dritte Geschlecht bleibe.
    Na, das könne ja entweder auf der Frauen- oder der Männerseite kandidieren, hieß es zur Antwort. Das ist etwa so, als würde man einer Transperson sagen, sie solle sich nicht so anstellen: Sie könne doch einfach als Mann oder als Frau durchs Leben gehen. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich die Reaktionen in der Trans-Community vorzustellen.

    SZ-Autorin „als non-binär identifiziert“

    Es gibt sogar schon ein Schimpfwort für Frauen, die stur an der Vorstellung festhalten, man müsse jetzt erst mal den Frauen zu ihrem Platz verhelfen. Man spricht von Terfs. Das ist die Abkürzung für Trans-Exclusionary Radical Feminism, also: Trans-ausschließender Feminismus. Um sich als Terf zu qualifizieren, reicht es, dass man Menstruation für eine Sache hält, die Frauen exklusiv haben.
    Wie weit die Sache gediehen ist, sieht man bei der Diskussion ums Gendern. Selbst die Dudenredaktion ist jetzt dafür. Ein Argument lautet, man müsse das weibliche Geschlecht sichtbarer machen. Aber wenn es darum ginge, würde es ja reichen, konsequent weibliche Formen zu benutzen. Oder das Binnen-I aus der Mottenkiste zu holen. Zur Auswahl steht inzwischen aber der Genderstern beziehungsweise der Genderdoppelpunkt, um denjenigen zu Sichtbarkeit zu verhelfen, die sich der heteronormativen Ordnung verweigern.

    Alles auf: [Links nur für registrierte Nutzer]
    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  4. #924
    Herr der Raben Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Gude Rüdiger, wie dann?

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  5. #925
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Eine staatliche Gender-Sprachpolizei dürfen wir nicht hinnehmen

    Stand: 09:23 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten

    Von Christoph Ploß

    Die meisten Menschen lehnen Gendersprache ab. Trotzdem greift sie nun auch in Behörden um sich. Der Staat sollte uns nicht umerziehen, schreibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß in einem Gastbeitrag.

    Berlin im Jahr 1811: In einem Hörsaal an der Universität drängen sich interessierte Zuhörer, um die Antrittsvorlesung des Philosophen [Links nur für registrierte Nutzer] zu hören. Bereits bei der Ansprache Fichtes, dem ersten Rektor der Humboldt-Universität und einem der Vordenker des deutschen Idealismus, dürften die Anwesenden überrascht gewesen sein, denn er sprach die Zuhörer ganz bewusst mit dem substantivierten Partizip I als „Studierende“ an. Fichte wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Studenten mehr lernen, sich bilden und sich auf ihr Studium konzentrieren sollten. Aus „Studenten“ sollten häufiger auch tatsächlich „Studierende“ werden.

    Berlin, mehr als 200 Jahre später: Ein scheinliberales Milieu macht aus allen „Studenten“ wie selbstverständlich „Studierende“ und möchte überall einen „gendergerechten“ Schreib- und Redestil durchsetzen. Anders als Fichte geht es diesen Befürwortern der Gendersprache dabei nicht darum, mit einer bewussten Verwendung der deutschen Grammatik das Leistungsprinzip in der Gesellschaft zu stärken oder einen Umstand grammatisch genau zum Ausdruck zu bringen, sondern um Umerziehung und letztlich die Zerstörung unserer deutschen Sprachkultur.
    [Links nur für registrierte Nutzer], allen voran die Grünen, setzen bei immer mehr Wörtern auf Gendersternchen, Doppelpunkte, Unterstriche mitten im Wort und vieles mehr. Aus „Fußgängern“ sollen „Zu-Fuß-Gehende“ werden, aus „Radfahrern“ werden „Radfahrende“. Dies treibt so seltsame Blüten wie „verunfallte Autofahrende“ – ein Widerspruch in sich. Anstatt von „Ärzten“ oder „Ärztinnen und Ärzten“ ist wahlweise von „Ärzt*innen“, „Ärzt_innen“ oder „Ärzt:innen“ zu lesen – Formen, die nicht von der amtlichen Regelung der deutschen Rechtschreibung gedeckt sind.

    In diesem Milieu entstehen Wortungetüme wie [Links nur für registrierte Nutzer] ein Fundstück aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in Hamburg. Es gibt mittlerweile selbst Diskussionen darüber, ob man statt „Mutter“ nicht besser „gebärendes Elternteil“ sagen sollte. Vereine wie die „Neuen deutschen Medienmacher*innen“ wollen darüber hinaus Wörter wie „Migrant“ oder „Einheimische“ in der Berichterstattung abschaffen.
    Die Grammatik der deutschen Sprache erlaubt uns, Nuancen und Feinheiten genau auszudrücken, wie es sonst nur in wenigen Sprachen der Fall ist. Wenn aber unzählige Substantive durch das Gendern mit substantivierten Partizipien ersetzt werden, werden Unterschiede wie der zwischen einem Kochenden und einem Koch verwischt, was der Genauigkeit der deutschen Sprache abträglich ist – von ästhetischen Gesichtspunkten mal ganz abgesehen.
    Aber es geht nicht nur um die richtige Anwendung der deutschen [Links nur für registrierte Nutzer]. Hinter der Gendersprache verbirgt sich ein Weltbild, das Menschen in bestimmte Kategorien – wie das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung – einsortiert. Allgemeine Formulierungen sollen nicht mehr ausreichen, möglichst jede einzelne geschlechtliche Identität muss sichtbar gemacht werden, da die jeweilige Gruppe sich sonst angeblich nicht angesprochen fühlt.

    Weder das Gemeinsame in der Gesellschaft noch das einzelne Individuum stehen bei diesem Ansatz im Mittelpunkt, sondern es geht nur noch um äußere Merkmale und Gruppenidentität. Anderen Unterstützern der Gendersprache geht es sogar darum, mit der Verwendung des Gendersternchens die biologische Tatsache des Geschlechts komplett zu „überwinden“.

    Angst bei Andersdenkenden

    Über einzelne Wortungetüme könnte man ja schmunzeln, wenn diese Gendersprache nicht immer weiter in Behörden, Universitäten, Schulen oder anderen staatlichen Einrichtungen um sich greifen und zu Angst bei Andersdenkenden führen würde. Studenten schreiben aus Furcht vor schlechten Noten widerstrebend in der Gendersprache; Forscher, die etwa [Links nur für registrierte Nutzer]stellen, fürchten Schwierigkeiten, wenn die Gendersternchen fehlen oder wenn sie nicht alle Texte durchgendern. Sie müssen sich einem immer stärkeren Konformitätsdruck beugen und viel Zeit investieren, damit auch wirklich jeder Satz gendergerecht formuliert ist.
    In anderen Bereichen entsteht ebenfalls zunehmend der Eindruck, dass es häufig eher auf das richtige Gendern als auf den Inhalt ankommt. Teilnehmer von Podiumsdiskussionen werden von Gender-Befürwortern verächtlich gemacht, wenn sie sich nicht in einer vermeintlich politisch korrekten Sprache ausdrücken. Dazu gehört neuerdings auch der „Gender-Hicks“, eine Pause, die man beim Sprechen innerhalb eines Wortes machen soll. Aus „Lehrern“ wird dann „Lehrer – Genderhicks – innen“.

    Alarmglocken in der bürgerlichen Mitte

    Privat sollte jeder so sprechen und schreiben können, wie er möchte. Wir leben in einem freien Land. Wenn aber eine [Links nur für registrierte Nutzer] entsteht, die in staatlichen Einrichtungen ohne jegliche Grundlage und Legitimation anderen ihren häufig orthografisch und grammatisch fehlerhaften Stil aufzwingen möchte, sollten in der bürgerlichen Mitte alle Alarmglocken schrillen.
    Wie soll denn die sprachliche Integration einer Syrerin oder eines Iraners klappen, wenn in offiziellen Behördendokumenten nicht mehr die deutsche Grammatik verwendet wird? Wie sollen Politiker und Beamte Menschen zur Einhaltung von Regeln verpflichten, wenn geltende Normen ohne rechtliche Grundlage willkürlich nicht eingehalten werden? Wie soll ein Politiker hart arbeitende Menschen in Deutschland erreichen, wenn diese seine gekünstelte Sprache nicht verstehen?

    Sprache sollte einen und zusammenführen, sie darf nicht ausschließen. An den Abendbrottischen in Deutschland, bei den Stammtischen der freiwilligen Feuerwehren oder beim Bier im Sportverein spricht kaum jemand mit Gender-Hicks. Repräsentative Umfragen von Meinungsinstituten zeigen, dass eine Mehrheit in Deutschland die [Links nur für registrierte Nutzer] und sie sich schon gar nicht aufzwingen lassen möchte.
    Als evangelischer Christ halte ich es hier mit [Links nur für registrierte Nutzer]. Luther war es wichtig, dass Sprache nicht nur für einen kleinen Kreis verständlich ist. So schreibt er im „Sendbrief zum Dolmetschen“: „… man muss die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den gemeinen Mann auf dem Markt darum fragen und ihnen auf das Maul sehen, wie sie reden, und danach übersetzen, dann verstehen sie es auch und merken, dass man deutsch mit ihnen redet.“
    Die Gendersprache steht all dem entgegen. Sie ist nicht inklusiv und integrierend, sie ist exklusiv und grenzt aus. Im benachbarten Ausland hat man bereits erkannt, welches spalterische Potenzial in der Gendersprache liegt und dass es der Bildung jüngerer Menschen schadet. Aus Frankreichs Schulen oder aus Gesetzesblättern soll die Gender-Schreibweise daher verbannt werden. Der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung sollten genauso wie alle staatlichen Einrichtungen beispielhaft vorangehen und keine grammatisch falsche Gendersprache in ihren Dokumenten verwenden.

    Abgeordnete haben Vorbildfunktion

    Die Bundestagsabgeordneten und Ministerien haben hier eine wichtige Vorbildfunktion, die in das ganze Land ausstrahlt. Dies gesetzlich festzuschreiben ist notwendiger denn je. Den Zusammenhalt in unserem Land stärken wir nicht, indem die Menschen immer häufiger in Gruppen einsortiert werden, sondern indem wir Empathie zeigen und uns in andere Menschen hineinversetzen.
    Die bürgerliche Mitte muss auch in Deutschland endlich aufwachen und einer spalterischen linken Identitätspolitik entschlossen entgegentreten.

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    Helmut Schmidt In einer Rede vor Studenten in Freiburg, 1995

  6. #926
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von Hrafnaguð Beitrag anzeigen
    Gude Rüdiger, wie dann?

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    Ist das Hallervorden?



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    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  7. #927
    ein feiner Mensch Benutzerbild von konfutse
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    ...
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    ---
    Schreibe doch drunter, was das ist: geisteskrank.
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt,
    dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

  8. #928
    „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“ Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Irrenanstalt Deutschland!
    Rede von B. v. Storch bezugnehmend auf eine große Anfrage der Grünen an die Bundesregierung.



    Wer sich das mal anschauen möchte.....

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    Geändert von Bolle (22.05.2021 um 13:06 Uhr)
    "Politiker und Journalisten. Das sind beides Kategorien von Menschen, denen gegenüber größte Vorsicht geboten ist: Denn beide reichen vom Beinahe-Staatsmann zu Beinahe-Verbrechern. Und der Durchschnitt bleibt Durchschnitt."

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  9. #929
    Last Line Of Defense Benutzerbild von sunbeam
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Irrenanstalt Deutschland!
    Rede von B. v. Storch bezugnehmend auf eine große Anfrage der Grünen an die Bundesregierung.



    Wer sich das mal anschauen möchte.....

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    Alles völlig normal in dieser Freiluftklappse hier. Die Gesellschaft verblödet in rasantem Tempo.
    When the night is done the sun starts smiling
    The ocean kisses the sky and the horizon

    It‘s a lovelee dae – and the sun is shining
    Everywhere I go – I see children smilin‘

  10. #930
    Mit mir zum Kampf u. Sieg Benutzerbild von dscheipi
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    Standard AW: Mal wieder Gender

    Zitat Zitat von konfutse Beitrag anzeigen
    Schreibe doch drunter, was das ist: geisteskrank.



    das ist eine männin.
    auf der stillen treppe: gipfelstürmer

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