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Thema: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

  1. #1
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Wohnungen konnte man leicht finden, Ein Ernährer verdiente genügend Geld auch als Stamm Arbeitet, um eine komplette Familie zu ernähren, was wohl bis 1998 noch möglich war, aber dann kam Rot-Grün, die Banken Mafia, Ausland Kriege und hohe Milliarden Summen, inzwischen Billarden an Vermögen der Staats Banken, Gewerkschaften der Bahn, verschwand im Sumpf krimineller und korrupter Politiker, bei Hegde Funds, Privatisierungs Firmen, so Politiker in den Aufsichtsräten sitzen, wie Parasiten und Zecken, die man nicht mehr los wird. Damals konnte jede Familie noch Geld zurück legen mit dem Sparbuch, oder dem Kauf von Bundesschatz Briefen, welche Zeitweise über 10 % Zinsen zahlen.

    Inzwischen hat die EZB für 2,6 Billiarden € irgendwelche Firmen und faule Staatsanleihen aufgekauft, aber wo ist das Vermögen?


    Das saudumme Geschwätz der Katarina Barley
    14.12.2018 22:19

    Warum leisten wir uns eigentlich Leute mit Realitätsverlust als Minister? [Links nur für registrierte Nutzer]


    "State Caputure" durch Kriminelle und im Ausland finanziert Deutschland die Rodung der Urwälder wie in Afrika und Asien mit dem Teilhaberr DEG, einer BMZ Tochter, für Palm Öl Dreck. Lebensmittel Verseuchung mit Glukose, Palm Öl und anderem Dreck, inklusive die Bäche, Seen, Flüsse mit Giften, darunter wie in Österreiche mit 20 Giften im Wasser, davon 10 seit langem verboten. Kein Agrar Gesetz gilt und das Hitler Jagd Gesetz gilt immer noch, einmalig in Europa und der identische Schwachsinn. Die Dümmsten Partei Hofschranzen werden hoch dotiert ins Ausland geschickt, für Beratung des Nonsens und dann die Frauen Gender Quoten, was ebenso Alles ruiniert. Die Renten sind ebenso ruiniert, wo man sich weigert wie im Gesundheitwesen nicht das Österreicher Modell zu übernehmen, bei der Agrar Politik, das Schweizer Modell.
    Typisch diese erbärmliche Frau, welche sich auch noch mit Georg Soros traf, mit seinem Schwuchtel Sohn: Alex

    Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht
    Einst konnte ein Verdiener die Familie allein finanzieren − dass das vorbei ist, hat auch mit veränderten Gewohnheiten zu tun
    12.12.18
    Papa bringt das Geld nach Hause: Familienurlaub 1965 Bild: pa

    Vater geht arbeiten, Mutter ist Hausfrau. Diese klassische Aufteilung wird immer seltener. Das liegt nicht nur am veränderten Rollenverständnis der Frauen, sondern auch daran, dass das Geld eines Alleinverdieners nicht mehr reichen würde.

    Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) unterstützt die weitverbreitete Auffassung, dass der seit 2005 (mit kurzer Unterbrechung 2009) andauernde Aufschwung bei der deutschen Mittelschicht nicht angekommen ist. Nach der hier zugrundeliegenden Berechnung gehören 77 Prozent der Bevölkerung zur Mittelschicht und damit fünf Prozent weniger als noch in den 90er Jahren.
    Ohne Umverteilung zugunsten der ärmeren Einkommensgruppen durch Transferleistungen und Subventionen wäre die Mittelschicht am unteren Rand allerdings stark erodiert. Sie würde nur rund 46 Prozent der Bevölkerung umfassen, und die Ungleichheit wäre wesentlich höher. Familien mit einem Nettoeinkommen zwischen 2049 und 6829 Euro zählen zur Mittelschicht ebenso wie Alleinstehende mit einem Monatseinkommen zwischen 976 und 3252 Euro netto. Nicht überraschen kann das Gefälle zwischen alten und neuen Bundesländern.
    Das durchschnittliche Nettoeinkommen in der Mitte der Gesellschaft stieg von 2005 bis 2015 von knapp 1700 nur auf gut 1800 Euro an. Als Ursache für die Stagnation benennt die Studie den internationalen Konkurrenzdruck durch die globale Vernetzung. Problematisiert wird die im internationalen Vergleich hohe steuerliche Belastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen.
    Gravierend ist für Millionen deutsche Mittelschichtler, dass ein auskömmlicher Unterhalt einer Familie mit Kindern nur mehr per Doppelverdienst erbracht werden kann. Mit diesem einschneidenden Phänomen beschäftigt sich die Studie jedoch nicht.
    Für viele Menschen, besonders für die älteren, stellt sich die Frage: Wie konnte es dazu kommen? Es war doch in der alten Bundesrepublik vor 40, 50 Jahren möglich, mit einem einzigen Monatseinkommen eine Familie zu ernähren. Fast immer war es das Gehalt des Familienvaters. Und das trotz unglaublich niedriger Einkommen. Anfang der 1960er Jahre verdiente ein männlicher Arbeitnehmer in Westdeutschland laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt 590 Mark brutto, Ende der 60er Jahre schon 1290 Mark. Frauen hatten mit 358 beziehungsweise 796 Mark wesentlich niedrigere Arbeitseinkünfte.
    Was bei einer vergleichenden Betrachtung jedoch häufig vergessen wird: Es wurde allgemein eisern gespart, auch gab es keine Handys und damit zusammenhängende laufende Kosten für Abos und dergleichen. Damals war die Ehefrau und Mutter gewöhnlich „nur“ Hausfrau. Sie „brauchte“ nicht zu arbeiten, wusste aber sehr gut mit dem knappen Haushaltsgeld umzugehen.
    Mit einem mittleren Beamtengehalt konnte man die Raten für den Pkw und das Eigenheim abzahlen, und der vierwöchige Familienurlaub an der Ostsee wurde mindestens so wertgeschätzt wie heute die Kurztrips zu den schönsten Stränden der Welt. Natürlich waren alle zusammen in einem einzigen Zimmer in einer kleinen Pension untergebracht, was es heute so nicht mehr gibt. Überhaupt ist ein Vergleich zwischen den Wirtschaftswunderjahren und der Gegenwart nur aussagekräftig, wenn man die damalige und die heutige Lebensweise mit in Betracht zieht.
    In der ehemaligen DDR waren dagegen fast alle Frauen voll berufstätig, da der Staat sie als Arbeitskräfte benötigte und die Familien auf zwei Gehälter angewiesen waren. Die Kinder wurden in den Krippen betreut. Auf dieser Basis hatten die Familien ebenfalls ein einigermaßen auskömmliches Dasein, doch ihr Leben war im Vergleich mit den Familien im „Goldenen Westen“ anstrengender und entbehrungsreicher.
    Im Fall der Scheidung hatte dieses Modell aber den Vorteil, dass die Frauen besser versorgt waren. Nach der Vereinigung glichen sich die Verhältnisse immer mehr an. Von 1996 bis 2013 sank der Anteil der zweifach berufstätigen Eltern im Osten Deutschlands von 65 auf 58 Prozent. Im gleichen Zeit*raum stieg der Anteil der Familien mit Doppelverdienern im Westen von 46 auf 55 Prozent, wobei Vollzeit-Doppelverdiener eher zur Ausnahme geworden sind.
    Wie aber sollen Eltern mit eineinhalb durchschnittlichen Einkommen plus Kindergeld die Kosten für Miete, Energie, Kita, Essen sowie die Fahrt zum Arbeitsplatz bezahlen und angesichts der drohenden Altersarmut auch noch private Altersvorsorge betreiben? Manche schaffen es gerade so, andere müssen Hilfen vom Staat beantragen. Offiziell sind sie nicht arm. Wer in einer ländlichen Region wohnt, hat den Vorteil niedriger Mietkosten.
    ....................

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    Verbrecher Banken, wobei Josef Ackermann, und Debelius Berater auch von Angela Merkel war. Angela Merkel ist so dumm verblödet, das man auch noch für den Gangster Josef Ackermann, eine Geburtstags Party ausrichtete

    Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

    Dezember 8, 2018

    Von Hubert von Brunn
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    Gerichtsentscheid Merkel muss Gästeliste von Ackermann-Dinner offenlegen


    Wer saß im Jahr 2008 mit am Geburtstagstisch von Josef Ackermann im Kanzleramt?

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    Geändert von navy (15.12.2018 um 08:06 Uhr)

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Sie hat schön aufgelistet, wie lange man für Zucker etc. arbeiten muss bzw. muss. Auf diese Art beurteile ich auch auf Reisen den Lebenskostenstandard. Was aber in ihrer Aufzählung fehlt: Wie lange wurde damals für die Miete gearbeitet und wie lange ist das heute?
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    https://www.youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw

  3. #3
    Antagonist Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Wenn sich selbst Arme Smartphone, täglich Bier und Pommes leisten können, können wir nicht so arm sein, Punkt.
    Realität ist der leere Zwischenraum zweier sich widersprechender Illusionen, wenn sie aufeinanderprallen.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Wohnungen konnte man leicht finden, Ein Ernährer verdiente genügend Geld auch als Stamm Arbeitet, um eine komplette Familie zu ernähren, was wohl bis 1998 noch möglich war, aber dann kam Rot-Grün, die Banken Mafia, Ausland Kriege und hohe Milliarden Summen, inzwischen Billarden an Vermögen der Staats Banken, Gewerkschaften der Bahn, verschwand im Sumpf krimineller und korrupter Politiker, bei Hegde Funds, Privatisierungs Firmen, so Politiker in den Aufsichtsräten sitzen, wie Parasiten und Zecken, die man nicht mehr los wird. Damals konnte jede Familie noch Geld zurück legen mit dem Sparbuch, oder dem Kauf von Bundesschatz Briefen, welche Zeitweise über 10 % Zinsen zahlen.

    Inzwischen hat die EZB für 2,6 Billiarden € irgendwelche Firmen und faule Staatsanleihen aufgekauft, aber wo ist das Vermögen?


    Das saudumme Geschwätz der Katarina Barley
    14.12.2018 22:19

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    "State Caputure" durch Kriminelle und im Ausland finanziert Deutschland die Rodung der Urwälder wie in Afrika und Asien mit dem Teilhaberr DEG, einer BMZ Tochter, für Palm Öl Dreck. Lebensmittel Verseuchung mit Glukose, Palm Öl und anderem Dreck, inklusive die Bäche, Seen, Flüsse mit Giften, darunter wie in Österreiche mit 20 Giften im Wasser, davon 10 seit langem verboten. Kein Agrar Gesetz gilt und das Hitler Jagd Gesetz gilt immer noch, einmalig in Europa und der identische Schwachsinn. Die Dümmsten Partei Hofschranzen werden hoch dotiert ins Ausland geschickt, für Beratung des Nonsens und dann die Frauen Gender Quoten, was ebenso Alles ruiniert. Die Renten sind ebenso ruiniert, wo man sich weigert wie im Gesundheitwesen nicht das Österreicher Modell zu übernehmen, bei der Agrar Politik, das Schweizer Modell.
    Typisch diese erbärmliche Frau, welche sich auch noch mit Georg Soros traf, mit seinem Schwuchtel Sohn: Alex

    Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht
    Einst konnte ein Verdiener die Familie allein finanzieren − dass das vorbei ist, hat auch mit veränderten Gewohnheiten zu tun
    12.12.18
    Papa bringt das Geld nach Hause: Familienurlaub 1965 Bild: pa

    Vater geht arbeiten, Mutter ist Hausfrau. Diese klassische Aufteilung wird immer seltener. Das liegt nicht nur am veränderten Rollenverständnis der Frauen, sondern auch daran, dass das Geld eines Alleinverdieners nicht mehr reichen würde.

    Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) unterstützt die weitverbreitete Auffassung, dass der seit 2005 (mit kurzer Unterbrechung 2009) andauernde Aufschwung bei der deutschen Mittelschicht nicht angekommen ist. Nach der hier zugrundeliegenden Berechnung gehören 77 Prozent der Bevölkerung zur Mittelschicht und damit fünf Prozent weniger als noch in den 90er Jahren.
    Ohne Umverteilung zugunsten der ärmeren Einkommensgruppen durch Transferleistungen und Subventionen wäre die Mittelschicht am unteren Rand allerdings stark erodiert. Sie würde nur rund 46 Prozent der Bevölkerung umfassen, und die Ungleichheit wäre wesentlich höher. Familien mit einem Nettoeinkommen zwischen 2049 und 6829 Euro zählen zur Mittelschicht ebenso wie Alleinstehende mit einem Monatseinkommen zwischen 976 und 3252 Euro netto. Nicht überraschen kann das Gefälle zwischen alten und neuen Bundesländern.
    Das durchschnittliche Nettoeinkommen in der Mitte der Gesellschaft stieg von 2005 bis 2015 von knapp 1700 nur auf gut 1800 Euro an. Als Ursache für die Stagnation benennt die Studie den internationalen Konkurrenzdruck durch die globale Vernetzung. Problematisiert wird die im internationalen Vergleich hohe steuerliche Belastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen.
    Gravierend ist für Millionen deutsche Mittelschichtler, dass ein auskömmlicher Unterhalt einer Familie mit Kindern nur mehr per Doppelverdienst erbracht werden kann. Mit diesem einschneidenden Phänomen beschäftigt sich die Studie jedoch nicht.
    Für viele Menschen, besonders für die älteren, stellt sich die Frage: Wie konnte es dazu kommen? Es war doch in der alten Bundesrepublik vor 40, 50 Jahren möglich, mit einem einzigen Monatseinkommen eine Familie zu ernähren. Fast immer war es das Gehalt des Familienvaters. Und das trotz unglaublich niedriger Einkommen. Anfang der 1960er Jahre verdiente ein männlicher Arbeitnehmer in Westdeutschland laut Statistischem Bundesamt im Durchschnitt 590 Mark brutto, Ende der 60er Jahre schon 1290 Mark. Frauen hatten mit 358 beziehungsweise 796 Mark wesentlich niedrigere Arbeitseinkünfte.
    Was bei einer vergleichenden Betrachtung jedoch häufig vergessen wird: Es wurde allgemein eisern gespart, auch gab es keine Handys und damit zusammenhängende laufende Kosten für Abos und dergleichen. Damals war die Ehefrau und Mutter gewöhnlich „nur“ Hausfrau. Sie „brauchte“ nicht zu arbeiten, wusste aber sehr gut mit dem knappen Haushaltsgeld umzugehen.
    Mit einem mittleren Beamtengehalt konnte man die Raten für den Pkw und das Eigenheim abzahlen, und der vierwöchige Familienurlaub an der Ostsee wurde mindestens so wertgeschätzt wie heute die Kurztrips zu den schönsten Stränden der Welt. Natürlich waren alle zusammen in einem einzigen Zimmer in einer kleinen Pension untergebracht, was es heute so nicht mehr gibt. Überhaupt ist ein Vergleich zwischen den Wirtschaftswunderjahren und der Gegenwart nur aussagekräftig, wenn man die damalige und die heutige Lebensweise mit in Betracht zieht.
    In der ehemaligen DDR waren dagegen fast alle Frauen voll berufstätig, da der Staat sie als Arbeitskräfte benötigte und die Familien auf zwei Gehälter angewiesen waren. Die Kinder wurden in den Krippen betreut. Auf dieser Basis hatten die Familien ebenfalls ein einigermaßen auskömmliches Dasein, doch ihr Leben war im Vergleich mit den Familien im „Goldenen Westen“ anstrengender und entbehrungsreicher.
    Im Fall der Scheidung hatte dieses Modell aber den Vorteil, dass die Frauen besser versorgt waren. Nach der Vereinigung glichen sich die Verhältnisse immer mehr an. Von 1996 bis 2013 sank der Anteil der zweifach berufstätigen Eltern im Osten Deutschlands von 65 auf 58 Prozent. Im gleichen Zeit*raum stieg der Anteil der Familien mit Doppelverdienern im Westen von 46 auf 55 Prozent, wobei Vollzeit-Doppelverdiener eher zur Ausnahme geworden sind.
    Wie aber sollen Eltern mit eineinhalb durchschnittlichen Einkommen plus Kindergeld die Kosten für Miete, Energie, Kita, Essen sowie die Fahrt zum Arbeitsplatz bezahlen und angesichts der drohenden Altersarmut auch noch private Altersvorsorge betreiben? Manche schaffen es gerade so, andere müssen Hilfen vom Staat beantragen. Offiziell sind sie nicht arm. Wer in einer ländlichen Region wohnt, hat den Vorteil niedriger Mietkosten.
    ....................

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    Verbrecher Banken, wobei Josef Ackermann, und Debelius Berater auch von Angela Merkel war. Angela Merkel ist so dumm verblödet, das man auch noch für den Gangster Josef Ackermann, eine Geburtstags Party ausrichtete

    Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

    Dezember 8, 2018

    Von Hubert von Brunn
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    Gerichtsentscheid Merkel muss Gästeliste von Ackermann-Dinner offenlegen


    Wer saß im Jahr 2008 mit am Geburtstagstisch von Josef Ackermann im Kanzleramt?

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    Weiss nicht was man von einem Text halten soll, der Billionen und Billiarden verwechselt.....

  5. #5
    geliefert wie bestellt! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Wenn sich selbst Arme Smartphone, täglich Bier und Pommes leisten können, können wir nicht so arm sein, Punkt.
    Da muss ich dir leider schon beipflichten. Da ist was dran.

    Allerdings muss man bei der Armutsdebatte immer zwischen absoluter und relativer Armut unterscheiden. Haspelbein hatte da gestern mal was in einem anderen Faden angeschrieben.
    Interessant ist in diesem Kontext die Sichtweise auf die Familie.

    Bei vielen jungen Deutschen die ich kenne und die sich gegen eine Familie entschieden haben, schwingt auch immer die Angst mit. Die Angst keine Familie ernähren zu können. Eine Ausländerin erklärte mir kürzlich, daß andere Ethnien diese Angst gar nicht haben.
    Einmal da auch in ihren Herkunftsscheißhäusern jeder Tag ein neuer Kampf ums überleben ist und auf der anderen Seite wissen sie um die Stellen dieses Land finanziell anzuzapfen.
    Die sind anscheinend auch etwas kreativer , wenn es darum geht Gelder zu generieren.
    Suche Frau für alles schöne im Leben. Fahre dich auch anschliessend wieder nach Hause.






  6. #6
    Nordlicht Benutzerbild von Sjard
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Tja in den Jahren seit 1998 hat eine schleichende Enteignung des Mittelstandes statt gefunden.
    Durch die Rot-Grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder. Und Merkel setzt diese Politik heute fort.
    Es herrscht ein Krieg gegen Arme und den Mittelstand in Europa und Nordamerika.
    Inszeniert von Milliardären wie Warren Buffet und George Soros.
    Man hat in diesen Kreisen erkannt das eine schleichende Enteignung und sozialer Kahlschlag
    die meisten Menschen lähmt so dass sie keine Kraft haben Widerstand gegen diese Politik zu leisten...
    Der Irrtum strömt, die Wahrheit sickert.

    Peter Sirius ( 1858 - 1913 )


  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Jim_Panse
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Wenn sich selbst Arme Smartphone, täglich Bier und Pommes leisten können, können wir nicht so arm sein, Punkt.
    Was soll das Armutsargument??
    Es ist vollkommen richtig.... vor Rot Grün konnte man mit einem Verdienst eine Famile ernähren, bei guten Verdienst mit jährlichem Urlaub.
    Das ging mit Hilfsarbeiten oder auf Sachbearbeiter bzw. Dienstleisterebene

    Heute muss man für die Möglichkeit wesentlich mehr in die Arbeit investieren und höhere Positionen besetzen....

    Die letzten Jahre hat es den grössten Sozialabbau in der Geschichte Deutschlands gegeben.
    Wer das nicht sieht, sitzt entweder im Wolkenkuckucksheim bei morgendlichem Sekt oder er ist einfach zu blöd ...
    Die höchste Form menschlicher Intelligenz
    ist die Fähigkeit, zu beobachten, ohne zu bewerten.

  8. #8
    Misanthrop Benutzerbild von Smoker
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Wenn sich selbst Arme Smartphone, täglich Bier und Pommes leisten können, können wir nicht so arm sein, Punkt.
    Ein Smartphone ist kein Luxusartikel, die gibts schon ab 60-70€. Und Bier ist billiger als Cola zu haben. Fritten sind das günstigste Essen beim Imbiss. Also wo genau ist nun der Reichtum?
    Leben und sterben lassen...

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Wenn sich selbst Arme Smartphone, täglich Bier und Pommes leisten können, können wir nicht so arm sein, Punkt.
    Dazu ein paar Anmerkungen:

    Du siehst nur die, die ein Smartphone haben.
    Zu den Smartphones gehört der Kredit. Anschaffungen und Unterhaltung durch Pump. 10 Prozent der Bürger gelten als überschuldet.
    Ein einzelner Konsumartikel ist heute relativ billig zu erhalten, die Lebenshaltungskosten sind aber relativ teuer.
    Um ein bürgerliches Leben zu führen, reicht heute nicht mehr jeder Verdienst aus einem qualifizierten Beruf aus.
    Um eine Familie zu ernähren, reicht heute bei vielen nicht mehr ein Alleinverdiener, was natürlich die Linken und die Grünen freut. Auch viele akademische Berufe werfen nicht mehr genug Geld ab, um einen bürgerlichen Familienstandard mit nur einem Verdienst zu gewähren.
    Zeichen der Armut in diesem Land sind:
    Leere Schaufenster.
    Ein-Euro-Shops.
    Diskounter statt kleinerer Einzelhandelsgeschäfte.
    Das Sterben von Einzelhandelsgeschäften.
    Das Sterben von gutbürgerlichen Restaurants mit deutscher Küche
    Verwahrloste Innenstädte, für die sich verzweifelte Lokalpolitiker Konzepte ausdenken, um Einzelhändler wieder zu locken
    Die vielen Diakonie- und Caritasläden für bedürftige Bürger
    Die Tafeln
    Im Preis wegen der Haltbarkeitsüberschreitung herabgesetzte Artikel in den Lebensmitteldiskountern, die reißenden Absatz finden
    Immer mehr Billigmarken, die teure ersetzen
    Das Sterben großer Markennamen

    Ach, bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass es auch so gut wie keine Boutiquen mehr gibt. Früher gab es die an jeder Ecke. Bei uns im alten Stadtkern hat es ein Betreiber versucht und tatsächlich etwas mehr als 2 Jahre durchgehalten, musste aber letztendlich dennoch schließen.


    etc. pp. Da sieht man, dass den Leuten bzw. vielen von ihnen das Geld ausgeht. Ein paar Luxusläden halten sich zwar nach wie vor, aber sie bedienen nur einen winzig kleinen Teil der Bürgerschaft.

  10. #10
    Antagonist Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: Der Niedergang von Deutschland: Warum nur ein Ernährer nicht mehr reicht

    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Ein Smartphone ist kein Luxusartikel, die gibts schon ab 60-70€. Und Bier ist billiger als Cola zu haben. Fritten sind das günstigste Essen beim Imbiss. Also wo genau ist nun der Reichtum?
    Reichtum ist nicht hungern zu müssen. Das vergessen leider viele.
    Realität ist der leere Zwischenraum zweier sich widersprechender Illusionen, wenn sie aufeinanderprallen.

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