+ Auf Thema antworten
Seite 4 von 4 ErsteErste 1 2 3 4
Zeige Ergebnis 31 bis 34 von 34

Thema: Protest gegen Gewalt von Migranten gegen Österreicher

  1. #31
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
    Registriert seit
    08.04.2017
    Beiträge
    7.102

    Standard AW: Protest gegen Gewalt von Migranten gegen Österreicher

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Gestern in Wien: Hinrichtung von Original Berufsverbrecher Banden





    Armes Mädchen, wo der Vater ebenso ein Berufs Krimineller ist
    Das ist schlimm!


  2. #32
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    auf See
    Beiträge
    10.186

    Standard AW: Protest gegen Gewalt von Migranten gegen Österreicher

    Wie in Deutschland: Migranten metzeln Frauen und Kinder nieder, wohl ein Fachkräfte Mord

    „Ich habe jemanden umgebracht.“ - Mit diesen Worten meldete sich Samet A. (31) am Sonntag kurz vor 9 Uhr beim Polizeinotruf, nachdem der Verdächtige zuvor mit einem Küchenmesser auf seine 29 Jahre alte Ehefrau und die gemeinsame zwei Jahre alter Tochter losgegangen war. Die beiden hatten keinerlei Überlebenschance. Auch den elf Monate alte Sohn versuchte der Tatverdächtige offenbar zu ersticken - lebensgefährlich verletzt wurde das Baby von den Einsatzkräften in dem Haus im niederösterreichischen Kottingbrunn entdeckt und ins Spital geflogen. Sein Vater wurde festgenommen, der 31-Jährige sei umfassend geständig, hieß es am Sonntagabend. [Links nur für registrierte Nutzer]

  3. #33
    Mitglied Benutzerbild von der Karl
    Registriert seit
    20.12.2016
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    2.378

    Standard AW: Protest gegen Gewalt von Migranten gegen Österreicher

    Tausende Türken stürmten am Montag die Finanzämter

    Eine Facebook-Falschmeldung punkto Familienbeihilfe löste ein Chaos auf Österreichs Finanzämtern aus.

    Mehr als 15.000 Leute wollten am Montag in den beiden Wiener Finanzämtern selbst gebastelte Antragformulare abgeben. Bis auf die Straßen hinaus standen die hauptsächlich türkischstämmigen Antragsteller vor den Schaltern Schlange. Dasselbe Bild bot sich quer durch die Bundesländer. Grund für den Massenansturm war eine Falschmeldung bezüglich Familienbeihilfe, die sich auf Facebook rasend schnell verbreitet hatte. Daran Anteil hatte nicht zuletzt der äußerst gut vernetzte Wiener ÖVP-Mann Mustafa Iscel.

    Wie das türkischsprachige Nachrichtenmagazin haberjournal.at berichtet, teilte dieser am späten Samstagabend über das soziale Netzwerk eine (angeblich aus Deutschland stammende) türkischsprachige Meldung, wonach seit 2012 pro Monat und Kind 30 Euro Familienbeihilfe nachbezahlt werden würden. Das Ende der Antragsfrist sei Montag, der 28. November 2016. Bevor er die Informationen allerdings nachprüfen und als falsch identifizieren konnte, hatte der ehemalige Favoritner Bezirksrat bereits mehr als 40.000 Zugriffe.

    "Riesenmehraufwand"

    Zwar nahm er das Posting wieder offline und versuchte die Leute davon abzuhalten, die Finanzämter aufzusuchen. Am Montag hatte sich das in der türkischen Community aber offensichtlich noch nicht herumgesprochen. Beim Finanzministerium sah man sich deshalb zu umgehenden Richtigstellungen auf Deutsch und Türkisch gezwungen – sowohl auf der hauseigenen Website, als auch in sozialen Medien. Nicht nur, weil die Finanzämter gestürmt wurden, sondern auch weil die Mitarbeiter zurzeit damit beschäftigt sind, Zigtausende Mails abzuarbeiten, wie Ministeriumssprecher Johannes Pasquali erklärt. Er spricht von einem "Riesenmehraufwand".

    Da der Falschmeldung die Nachricht über die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs zur Neuberechnung von Arbeitslosenbezügen vorausgegangen war, macht man nun seitens des Ministeriums auf sämtlichen Kanälen klar: „Dies hat keinen Einfluss auf die Familienbeihilfe.“

    "Ministerium müsste mir danken"

    Eine Anzeige gegen den oder die Verursacher des Chaos sei zurzeit kein Thema, sagt Pasquali – „uns geht es um Aufklärung“.

    Iscel sieht bei sich aber ohnehin keine Schuld. Im Gegenteil: „Ich habe durch meine Aufklärungsarbeit verhindert, dass die Finanzämter noch mehr gestürmt werden. Verbreitet hätte sich die Meldung auf Facebook sowieso. Aber ich hatte allein am Montag 60.000 Zugriffe auf meiner Seite. Das Finanzministerium müsste mir eigentlich danken.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    LOL -tja, die Affen werden böse, wenn man ihnen die Banane wegnimmt, hoffentlich werden sie nicht mal RICHTIG sauer.
    Einst Anführer einer Moped Gang.

  4. #34
    Mitglied
    Registriert seit
    20.04.2017
    Beiträge
    3.998

    Standard AW: Protest gegen Gewalt von Migranten gegen Österreicher

    Zitat Zitat von der Karl Beitrag anzeigen
    Tausende Türken stürmten am Montag die Finanzämter

    Eine Facebook-Falschmeldung punkto Familienbeihilfe löste ein Chaos auf Österreichs Finanzämtern aus.

    Mehr als 15.000 Leute wollten am Montag in den beiden Wiener Finanzämtern selbst gebastelte Antragformulare abgeben. Bis auf die Straßen hinaus standen die hauptsächlich türkischstämmigen Antragsteller vor den Schaltern Schlange. Dasselbe Bild bot sich quer durch die Bundesländer. Grund für den Massenansturm war eine Falschmeldung bezüglich Familienbeihilfe, die sich auf Facebook rasend schnell verbreitet hatte. Daran Anteil hatte nicht zuletzt der äußerst gut vernetzte Wiener ÖVP-Mann Mustafa Iscel.

    Wie das türkischsprachige Nachrichtenmagazin haberjournal.at berichtet, teilte dieser am späten Samstagabend über das soziale Netzwerk eine (angeblich aus Deutschland stammende) türkischsprachige Meldung, wonach seit 2012 pro Monat und Kind 30 Euro Familienbeihilfe nachbezahlt werden würden. Das Ende der Antragsfrist sei Montag, der 28. November 2016. Bevor er die Informationen allerdings nachprüfen und als falsch identifizieren konnte, hatte der ehemalige Favoritner Bezirksrat bereits mehr als 40.000 Zugriffe.

    "Riesenmehraufwand"

    Zwar nahm er das Posting wieder offline und versuchte die Leute davon abzuhalten, die Finanzämter aufzusuchen. Am Montag hatte sich das in der türkischen Community aber offensichtlich noch nicht herumgesprochen. Beim Finanzministerium sah man sich deshalb zu umgehenden Richtigstellungen auf Deutsch und Türkisch gezwungen – sowohl auf der hauseigenen Website, als auch in sozialen Medien. Nicht nur, weil die Finanzämter gestürmt wurden, sondern auch weil die Mitarbeiter zurzeit damit beschäftigt sind, Zigtausende Mails abzuarbeiten, wie Ministeriumssprecher Johannes Pasquali erklärt. Er spricht von einem "Riesenmehraufwand".

    Da der Falschmeldung die Nachricht über die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs zur Neuberechnung von Arbeitslosenbezügen vorausgegangen war, macht man nun seitens des Ministeriums auf sämtlichen Kanälen klar: „Dies hat keinen Einfluss auf die Familienbeihilfe.“

    "Ministerium müsste mir danken"

    Eine Anzeige gegen den oder die Verursacher des Chaos sei zurzeit kein Thema, sagt Pasquali – „uns geht es um Aufklärung“.

    Iscel sieht bei sich aber ohnehin keine Schuld. Im Gegenteil: „Ich habe durch meine Aufklärungsarbeit verhindert, dass die Finanzämter noch mehr gestürmt werden. Verbreitet hätte sich die Meldung auf Facebook sowieso. Aber ich hatte allein am Montag 60.000 Zugriffe auf meiner Seite. Das Finanzministerium müsste mir eigentlich danken.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    LOL -tja, die Affen werden böse, wenn man ihnen die Banane wegnimmt, hoffentlich werden sie nicht mal RICHTIG sauer.
    Du kannst es dir evtl. nicht vorstellen, aber "die Österreicher" sind noch nicht ganz so weich in der Birne wie "die Deutschen". Hier brodelt es genauso wie in Dland mit dem Unterschied dass je nachdem was passiert erst gar keine Meldung herauskommt in der Presse. Hier in meinem Umkreis passen einige Menschengruppen extrem auf, dass sie nicht auffallen. Die wissen warum. In den österr. größeren Städten mag das noch etwas anders sein, aber auf dem Land herrscht Ruhe.

    Die Konsequenz hier wäre z.B. dass der Clown ganz schnell seinen ÖVP-Posten verliert, denn wenn der hier durch die Gemeinden dackeln würde um dem Bürger die Hand zu reichen würden die den mit Mistgabeln jagen.

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 30.05.2016, 10:39
  2. Protest gegen EuroMed
    Von Liz im Forum Europa
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 16.01.2010, 19:34
  3. In der Schweiz streiken Schüler gegen Gewalt von Migranten
    Von Tratschtante im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 11.04.2008, 01:26
  4. Österreicher gegen Türkeibeitritt
    Von asdfasdf im Forum Europa
    Antworten: 35
    Letzter Beitrag: 23.12.2006, 15:43

Nutzer die den Thread gelesen haben : 110

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben