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Thema: Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

  1. #1
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

    Das ist zwar starker Tobak, aber warum soll, man das hier nicht diskutieren.

    Die wildeste und kontroverseste Prämisse des Romans - genauestens beschrieben im Prolog - ist eine Zeremonie im Vatikan, die 1963 durchgeführt wurde - ein okkultes Ritual, das den gefallenen Erzengel Luzifer als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche inthronisierte.

    Glaubt Dr. Martin, dass diese Inthronisierung tatsächlich stattgefunden hat, wie in seinem Roman beschrieben, der als Schlüsselroman zu bezeichnen wäre?  "Ja, das ist der Fall", sagt er mit Nachdruck. "Da ist nicht der Schatten eines Zweifels in meinem Kopf. Aber der Ort, Zeit, Stunde, usw., sind alle verschleiert, um die Schuldigen zu schützen und die Unschuldigen zu bewahren."

    War das damals allgemein bekannt, im Vatikan?  "Es war nicht allgemein bekannt", erklärt Martin. "Aber ich erfuhr es durch meine Mitgliedschaft in Vatikanischen Kreisen, die davon erfahren haben. Es ist wie woanders auch. Ich bin sicher, es gibt eine Menge Leute, die da herumschwirren in Washington, die eine Menge darüber wissen, was los ist. Jemand sagt, "Woher wissen Sie, das?" Nun, es ist einfach so ... wir wissen es eben. "

    Die Geschichte von „Windswept House“ spielt im heutigen Europa, wo eine internationale Gruppe von Verschwörern, Kirche und Staat umspannend, eine Weltregierung im Namen Luzifers plant. So werden also die Leser folgern, dass, egal was passiert, der Papst und die kirchlichen Hierarchie gezwungen sind, dem gefallenen Engel zu dienen?  "Nein", erklärt Dr. Martin. "Es bedeutet zunächst, daß Luzifer, der größte Erzengel, der Anführer der Revolte gegen Gott, ein gutes Verhältnis hat mit bestimmten Würdenträgern (Offiziellen) im Vatikan. Inthronisation bedeutet nicht, dass er herrscht. Es bedeutet, dass sie ihr Bestes taten, ihn dort einzuführen. Das Ideal wäre, ihren Mann zum Papst zu machen. In diesem Fall würde man dann Satan inthronisieren. "
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    Da stehen sicher viele Leute bestens mit Satan. Das glaube ich sofort.

    Sein Buch The Keys of This Blood: The Struggle for World Dominion between Pope John Paul II, Mikhail Gorbachev, and the Capitalist West erschien 1990, ihm folgte 1996 Windswept House: A Vatican Novel. Dem Vernehmen nach las Martin auch nach 1970 täglich die Alte Messe und kam bis zu seinem Tode seinen priesterlichen Pflichten nach. Martin schloß Freundschaft mit dem sedisvakantistischen Philosophen [Links nur für registrierte Nutzer]. Ein Jahr vor seinem Tode wurde Malachi Martin in Privataudienz von dem Gegenpapst "[Links nur für registrierte Nutzer]" empfangen. Danach begann er mit der Arbeit an einem Buche mit dem Arbeitstitel Primacy: How the Institutional Roman Catholic Church became a Creature of the New World Order. Diese Buch konnte nicht mehr vollendet werden.


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    Der Titel des Buches klingt vielversprechend. Er konnte es aber nicht mehr fertig stellen. Er fiel in seiner Wohnung hin, wenn ich das richtig übersetzt habe. Eine dämonische Macht half nach beim Fall, wie auch schon bei Adam und Evas Sündenfall.

    Malachi Martin died of an [Links nur für registrierte Nutzer]due to a fall in his apartment in [Links nur für registrierte Nutzer]in 1999, four days after his 78th birthday. It was cited in the documentary Hostage to the Devil that he was pushed from the stool he was standing on by a demonic force [Links nur für registrierte Nutzer]His funeral wake took place in St. Anthony of Padua Roman Catholic Chapel of [Links nur für registrierte Nutzer], before the burial within the
    [Links nur für registrierte Nutzer], in [Links nur für registrierte Nutzer].
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    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  2. #2
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    Standard AW: Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

    Die Dokumentation ist sehr zu empfehlen
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    einer der wenigen Katholischen Theologen die ihren Verstand behalten haben

  3. #3
    Rassist? Aber ja doch! Benutzerbild von OneDownOne2Go
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    Standard AW: Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

    Wenn ich so etwas lese, dann kann es mir gar nicht schnell genug damit gehen, dass die Vogonen die Erde endlich in die Luft jagen...
    Hitler kuschelte mit dem Islam und verfolgte die Juden. Umgekehrt wäre es klüger gewesen...
    The difference between a welfare state and a totalitarian state is a matter of time - Ayn Rand
    Ich wünschte es wäre Nacht oder die Preußen kämen!

  4. #4
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

    Vogonen kommen in Per Anhalter durch die Galaxis vor. Da kommt auch dieser depressive Roboter vor.

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    Die Antwort 42 ist ein Zitat aus der mehrfach verfilmten [Links nur für registrierte Nutzer]- und [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] des [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer].
    Im Roman ist „42“ die von einem Supercomputer nach einigen [Links nur für registrierte Nutzer] Jahren Rechenzeit gegebene Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ ([Links nur für registrierte Nutzer] “life, the universe and everything”), mit der die Protagonisten letztlich nichts anfangen können, weil die Frage zu vage gestellt war.

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    Es wurden nur wenige Bücher von Malachi Martin ins Deutsche übersetzt. Ein Verleger sollte sich darum kümmern, daß dieser Mißstand beendet wird. Ich meine aber, es wäre nicht nur Der letzte Papst übersetzt worden.

    Nachricht: Der amerikanische Jesuit Dr. Malachi Martin, der vor seinem Tod lange Zeit dem vatikanlschen Geheimdienst angehörte und drei Päpste In politischen Fragen beriet, befaßte sich In verschiedenen Büchern mit der schweren Krise der katholischen Kirche. In seinem Buch „Der Niedergang und Zerfall der Römischen Kirche“ (1981), beschreibt Malachi Martin die verhängnisvollen Fehler von Johannes XXIII. und Paul VI. sowie die erfolglosen Versuche Johannes Paul II., die Tragödie der Kirche zu beenden. Der Kirche ist inzwischen so von Feinden unterwandert und beherrscht, daß kein Papst mehr In der Lage ist, das Ruder herumzuwerfen.

    Hintergrund:
    Der Verfasser des Buches „Der letzte Papst“ ‑ das einzige ins Deutsche übersetzte ‑ erweist sich in allen seinen Büchern als ein exzellenter Vatikan‑Kenner. Die in Romanform geschriebenen Bücher können nicht darüber hinwegtäuschen, daß er ständig Tatsachen dokumentiert. In der Zeit von Johannes XXIII. begannen seine Dienste für den Vatikan. So zeichnet der Autor ein erstaunliches Bild von Johannes XXIII. als freundlich, bieder und konservativ geschilderten römischen Diplomaten, der von den Entwicklungen in Europa und den USA wenig Ahnung hatte. Ein gewisser Hang zum Modernismus, wie er einmal war, als er seiner Zeit als Theologie‑Professor in Rom auftauchte, behinderte seinen Aufstieg in die Hierarchie nicht, das waren ‑ wie bei Ratzingier und anderen ‑„Jugendsünden“.
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    „In seinen letzten Lebenstagen konnten jene, die an seinen Gemächern vorbeikamen, hören, wie er endlos betete: ,Credo in unam sanctam catholicam ecclesiam... credo in unam...' Als sein Tod am 6. August 1978 verkündet wurde, hinterließ er eine zerrissene und desorientierte Kirche... Die Kräfte des Volkes' griffen überall an und gewannen täglich mehr an Boden. Die Grausamkeit unter den konkurrierenden Kräften in der nach‑paulinischen Kirche läßt sich an dem sehr kurzen Pontifikat seines Nachfolgers Albino Luciani ermessen... In den mageren 34 Tagen, die man diesem Papst ließ, hatte er seine Absicht, das Volk' in die Schranken zu weisen.... unmißverständlich klargemacht. Er wollten den traditionellen Katholiken sofort verdeutlichen, daß sie durch gewaltige Unterschiede von der Kirche getrennt worden sind. Bezüglich der weiblichen Priester, der Scheidung, Empfängnisverhütung, des Zölibats, des politischen Aktivismus von Kardinälen, Priestern und Ordensleuten war es seine sofort erkennbare Absicht, die traditionellen Prinzipien wieder festzuschreiben. Vor allem aber hatte er sein Augenmerk auf die Vielschichtigkeit der Verwicklungen des Vatikan in die Finanz‑ und Wirtschaftswelt gerichtet. Dort sah er eines der selbstverschuldeten Hauptübel...“

    Malachi Martin geht nicht auf die Umstände des Todes ein, sondern schreibt: „Aber man ließ Johannes Paul I. Nicht die nötige Zeit, um seine Pläne durchzusetzen. Zwar verfolgten seine Feinde unterschiedliche Ziele, aber sie hatten dennoch eine gemeinsame Überzeugung: Jene, die die römische Autorität weiter demontieren wollten und jene, die sich nur auf die materiellen Interessen des Vatikan konzentrierten, empfanden Johannes Paul 1. als unannehmbar. ‚Sie beginnen schon, sich gegenseitig umzubringen', sagte er, als er sich am 23. September 1978 zur Nachtruhe zurückzog. Er meinte die Roten Brigaden. Keine der Seiten, denen er unbequem war, zeigte Trauer, als Johannes Paul I. am 24. September um 5.30 Uhr morgens tot in seinem Bett gefunden wurde.“
    Das geht über, in die Affäre um die Vatikanbank.
    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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  5. #5
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

    Er war darin verwickelt.

    Am 21. Juni 1963 verlieh ihm [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] den [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] ([Links nur für registrierte Nutzer]) und am 8. Dezember 1964 den Titel Hausprälat Seiner Heiligkeit.[Links nur für registrierte Nutzer] Am 24. Dezember 1968 wurde er von Paul VI. zum [Links nur für registrierte Nutzer] von [Links nur für registrierte Nutzer] ernannt und von ihm am 6. Januar 1969 geweiht; [Links nur für registrierte Nutzer] waren die damaligen [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]. Zuvor war Marcinkus als Leibwächter Papst [Links nur für registrierte Nutzer] tätig gewesen; in dieser Zeit erhielt er auch seinen Spitznamen „The Gorilla“. 1970 retteten er und [Links nur für registrierte Nutzer] dem Papst bei einem Attentat auf den Philippinen das Leben.[Links nur für registrierte Nutzer]

    Marcinkus war von 1971 bis 1989 Direktor des [Links nur für registrierte Nutzer], der „Vatikanbank“. In diesen Zeitraum fällt der Zusammenbruch des [Links nur für registrierte Nutzer] 1982, der enge Geschäftsverbindungen mit der Vatikanbank unterhielt.
    Der Präsident der Ambrosiano, [Links nur für registrierte Nutzer], tauchte unter, aber am 18. Juni 1982 fand man ihn unter der [Links nur für registrierte Nutzer] in [Links nur für registrierte Nutzer] hängend, die Taschen mit Ziegelsteinen gefüllt.

    Am selben Tag stürzte Calvis Sekretärin, Graziella Corrocher, aus einem Fenster der Bank in [Links nur für registrierte Nutzer] zu Tode. In beiden Fällen sprach man sowohl von [Links nur für registrierte Nutzer] als auch von [Links nur für registrierte Nutzer].[Links nur für registrierte Nutzer]Der Rechtsanwalt [Links nur für registrierte Nutzer], enger Freund von Marcinkus und ebenfalls für die Ambrosiano tätig, starb am 22. März 1986 im Gefängnis an einer [Links nur für registrierte Nutzer].
    Während der Untersuchung der Unregelmäßigkeiten im Banco Ambrosiano fand man heraus, dass Calvi und seine Helfer mehr als 200 „Geisterbanken“ gegründet hatten, Geldinstitute, die nur in seinen Büchern existierten, aber ein Labyrinth der Verwirrung schufen für die, die versuchten, zum Kern dieser Verschwörung vorzudringen.

    Eine echte Bank, [Links nur für registrierte Nutzer] auf den [Links nur für registrierte Nutzer], von Calvi und Erzbischof Marcinkus verwaltet, war anscheinend tief darin verstrickt, [Links nur für registrierte Nutzer] aus [Links nur für registrierte Nutzer] mit Hilfe der [Links nur für registrierte Nutzer] in [Links nur für registrierte Nutzer] zu waschen.
    Zeitweise konnte Marcinkus den Vatikan nicht verlassen, da es einen Haftbefehl gegen ihn gab. Die Vatikanbank zahlte 241 Millionen US-Dollar als Entschädigung an 120 Gläubiger der bankrotten Privatbank – „in Anerkennung moralischer Mitbeteiligung“, wie der Heilige Stuhl verlauten ließ.[Links nur für registrierte Nutzer]
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Bei Umberto Eco kommt auch eine Schwarze Messe vor.

    [Links nur für registrierte Nutzer](1932–2016) verknüpft in seinem Roman [Links nur für registrierte Nutzer]aus dem Jahr 2011 verschiedene [Links nur für registrierte Nutzer]Verschwörungstheorien miteinander. Dabei verliert der antisemitische und sexuell gehemmte Protagonist Simonini während einer nach Taxils Mystifikationen gestalteten Schwarzen Messe seine Jungfräulichkeit ausgerechnet an eine Halbjüdin.
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    Hans Püschel:

    Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

    Seit je her kämpfen die heiligen Väter gegen die Umtriebe die sich im Vatikan abspielen, ob das dieser jetzige kommunistische Papst in den Griff bekommt kann man bezweifeln.
    Bündnisse schließt man mit Gott , und Pakte mit dem Teufel!

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Das ist zwar starker Tobak, aber warum soll, man das hier nicht diskutieren.



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    Da stehen sicher viele Leute bestens mit Satan. Das glaube ich sofort.


    [/LEFT]

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    Der Titel des Buches klingt vielversprechend. Er konnte es aber nicht mehr fertig stellen. Er fiel in seiner Wohnung hin, wenn ich das richtig übersetzt habe. Eine dämonische Macht half nach beim Fall, wie auch schon bei Adam und Evas Sündenfall.



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    Halten wir es doch einfach mit Dante. Die größten Würdenträger kopfüber in den Topf und es wird fleißig nachgestopft.

    Satan ist genauso eine gedankliche Geburt wie Gott. Glaubt jemand an Gott, glaubt er auch an den Satan. Glaubt er nicht an Gott, gibt es für ihn auch keinen Satan.

    Satanische Verschwörungen im Vatikan halte ich für Hirngespinste. Gott ist im Vatikan nur Geschäftsgrundlage. Das hat mit Satan erst einmal nichts zu tun, es sei denn, man ist ein Fundamentalist und setzt Macht und Geld mit dem Teufel gleich. Dann aber hätten es die Affen im Zoo genauso mit Satan, denn auch dort sitzt der Dickste auf den größten Kokosnüssen.

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Malachi Martin und die Verschwörung gegen die Kirche

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Halten wir es doch einfach mit Dante. Die größten Würdenträger kopfüber in den Topf und es wird fleißig nachgestopft.

    Satan ist genauso eine gedankliche Geburt wie Gott. Glaubt jemand an Gott, glaubt er auch an den Satan. Glaubt er nicht an Gott, gibt es für ihn auch keinen Satan.

    Satanische Verschwörungen im Vatikan halte ich für Hirngespinste. Gott ist im Vatikan nur Geschäftsgrundlage. Das hat mit Satan erst einmal nichts zu tun, es sei denn, man ist ein Fundamentalist und setzt Macht und Geld mit dem Teufel gleich. Dann aber hätten es die Affen im Zoo genauso mit Satan, denn auch dort sitzt der Dickste auf den größten Kokosnüssen.
    Wenn du dich da mal nicht täuschst. Im Vatican wird Lucifer angebetet - Gott ist Lucifer:
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    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    https://www.youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw

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