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Thema: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Atomfusion?

    Dann erzähl doch all jenen Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern, die seit Jahrzehnten versuchen, einen Fusionsreaktor zum längeren Laufen als nur ein paar Nanosekunden zu bringen, was sie falsch machen.

    Komiker.
    Pff, das wird doch alles blockiert. Denn wenn der Strom nix mehr kostet, bricht das ganze Ausbeutungssystem zusammen.
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  2. #12
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    Pff, das wird doch alles blockiert. Denn wenn der Strom nix mehr kostet, bricht das ganze Ausbeutungssystem zusammen.
    Das ist doch völliger Blödsinn!

    Auch Strom aus Kernfusion könnte man gewinnbringend verkaufen, wenn es denn funktionieren würde.

    Worin sollte der pekuniäre Unterschied zwischen dem Stromverkauf aus einem konventionellen Kernkraftwerk und einem Fusionskraftwerk denn bestehen?

  3. #13
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Bei der Kernfusion bekäme man aber dermaßen mehr billige Energie in Hülle und Fülle, dass der Strom fast nichts mehr kosten würde. Deswegen bauen sie doch überall die Windräder, damit der Strom immer teurer wird!
    Der Physiker Dr. Böttiger: "Der Fusionsreaktor ITER ist in solchen Dimensionen angelegt, dass in ihm thermonukleare Reaktionen, wie sie auf der Sonne ablaufen sollen, stattfinden können. Wird das erreicht, dann hätte sich die Menschheit eine nach menschlichem Ermessen nicht versiegende Energiequelle erschlossen. Der Brennstoff, Deuterium ein Wasserstoff-Isotop, das nicht nur im Meerwasser vorkommt, ist so effektiv, dass bei der Fusion von nur einem Kilogramm davon, die Energie von 7000 t Steinkohleeinheiten freisetzen würde. Damit ließe sich eine Fackel unterhalten, in deren Brennzone alle bekannten Stoffe ionisiert würden, das heißt als Plasma in ihre reinen Elemente zerfallen und über Katalysator-ähnliche Platten ausgesondert werden könnten. Rohstoffprobleme und Recycling von „Abfällen“ würden verschwinden – falls nicht wieder rot-grüne Berufsverhinderer auch dagegen anrennen."
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    Geändert von dr-esperanto (13.01.2019 um 08:07 Uhr)
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  4. #14
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Der Strom heute kostet auch nur 4ct, wird dennoch so stark besteuert, dass es weh tut. Das ist mit Kohle so, mit Gas, mit Strom, mit Öl, wieso sollte das mit Fusion anders sein?

    Wir MÜSSEN den Planeten ausbeuten und endlich mal in die Pötte kommen! Wir benötigen einen Weltraumlift und eine im Weltall installierte Station mit genügend Sonnenkollektoren, Abschirmungen und Zentrifugalkraft um Gravitation zu erzeugen. Dann müssen wir diesen unsicheren Planeten verlassen. Vor Meteoren kann man ausweichen, kleinste Partikel per Ionisierung ablenken, Strom per PV herstellen. Der Rest wäre das, was hier "Kreislaufwirtschaft" genannt wird. Das bedeutet aber auch eine Stagnation der Bevölkerungsanzahl solange das Ding nicht unendlich groß ist. Dyson-Sphäre wäre der nächste Schritt....

  5. #15
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    Bei der Kernfusion bekäme man aber dermaßen mehr billige Energie in Hülle und Fülle, dass der Strom fast nichts mehr kosten würde. Deswegen bauen sie doch überall die Windräder, damit der Strom immer teurer wird!
    Der Physiker Dr. Böttiger: "Der Fusionsreaktor ITER ist in solchen Dimensionen angelegt, dass in ihm thermonukleare Reaktionen, wie sie auf der Sonne ablaufen sollen, stattfinden können. Wird das erreicht, dann hätte sich die Menschheit eine nach menschlichem Ermessen nicht versiegende Energiequelle erschlossen. Der Brennstoff, Deuterium ein Wasserstoff-Isotop, das nicht nur im Meerwasser vorkommt, ist so effektiv, dass bei der Fusion von nur einem Kilogramm davon, die Energie von 7000 t Steinkohleeinheiten freisetzen würde. Damit ließe sich eine Fackel unterhalten, in deren Brennzone alle bekannten Stoffe ionisiert würden, das heißt als Plasma in ihre reinen Elemente zerfallen und über Katalysator-ähnliche Platten ausgesondert werden könnten. Rohstoffprobleme und Recycling von „Abfällen“ würden verschwinden – falls nicht wieder rot-grüne Berufsverhinderer auch dagegen anrennen."
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    Der Brennstoff ist das allerkleinste Kostenproblem bei einem konventionellen Kernkraftwerk.

    Umsonst wäre der Strom bei einem Fusionskraftwerk auch nicht, denn die gigantischen Investitionen für eine solche Anlage - sofern man es überhaupt schaffen würde, das Höllenfeuer in einem wie auch immer gearteten Behältnis zum ständigen Laufen zu bringen - müssten über den Verkauf der erzeuten Elektrizität amortisiert werden.

    Und dann kommt ausserdem der Rattenschwanz an nachfolgenden Einrichtungen dazu. Aus der Hitze des Fusionsplasmas müsste wie gehabt erst Dampf erzeugt und eine Turbine mit Generator betrieben werden. Am Fusionsreaktor ist nämlich keine Steckdose, an der man den Saft abzapfen kann.....

    Und was die Windrädchen betrifft, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben, aus welchem Grund man die Dinger überhaupt aufgestellt hat. Ganz sicher nicht primär, um die Stromkosten zu erhöhen. Oder eigentlich doch, denn die Erhöhung unserer europaweit höchsten Strompreise entstanden durch die bescheuerte EEG-Umlage, mit der wir Stromkunden diesen Krampf mitfinanzieren müssen.

    Zurück zum Fusionsreaktor (bis dato noch ein feuchter Traum....): Wer sollte diese gewaltigen Investitionen denn finanzieren, wenn nicht wir Stromkunden?

  6. #16
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    Die Naturschwärmerei trifft man aber auch nur bei glaubens- und religionslosen Zeitgenossen an. Man muss ja schon an irgendetwas glauben so als Mensch und wenn man eben keinen richtigen Jenseitsglauben hat mit Fortleben nach dem Tod, da greifen eben viele zur diesseitigen Natur, die sie als das allumfassende Größere sehen. Wie viele lassen sich doch schon heute im Friedwald als Häuflein Asche unter Bäumen begraben! Alles, damit sie wieder in der Kreislauf der Natur eintreten können. Dabei ist unser Ziel doch eben die Überwindung der natürlich-materiellen Grenzen und der Aufstieg zum Schöpfer jenseits in der geistigen Welt!
    das eine schließt doch das andere nicht aus. Man kann sich als ein Häufchen Asche unter den Bäumen eines Friedewalds begraben lassen und trotzdem die natürlichen materiellen Grenzen überwinden. So ist es doch von der Natur als auch von der universellen Natur vorgesehen , das geliehene also den materiellen Körper der Natur des Universums zurückzugeben.

    Es gibt und gab in ALLEN Kulturen unabhängig des Glaubens auf dieser Erde immer wieder Berichte über einen Mann mit Sense.. Hierzulande auch bekannt als der Sensenmann oder der Schnitter. Man sagt der Sensenmann kommt einen holen wenn die Zeit reif ist ,nur hat der Sensenmann eine andere Funktion eine andere Aufgabe. Der Sensenmann hat die Aufgabe mit seiner Sense die für uns unsichtbare Schnur zwischen dem materiellen Körper und auf der anderen Seite dem Geist und der Seele zu TRENNEN. Dafür benötigt man einen scharfen Gegenstand ,also eine Sense. Das bedeutet wiederum eine TRENNUNG zwischen Körper und Geist/Seele war nach dem ableben schon immer vorgesehen.

  7. #17
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    "Das Wesen der westlichen Welt nach der teilweisen oder auch scheinbaren Befreiung von standesmäßiger und staatlicher Bevormundung der einzelnen Wirtschaftssubjekte ist ihre scheinbar selbständige Konkurrenz auf dem Mark. Das setzte eine enorme Produktivitätssteigerung in Gang und überwand die materielle Grundlage der Knappheit. „Knappheit“ ist aber eine Grundbedingung des Marktsystems. Beim heutigen Stand der technologischen Produktivkräfte bräuchte kein Mensch unter materieller Not leiden – auch nicht im Hinblick auf Ressourcenverbrauch und tatsächlichem Umweltschutz (warum, hat der Spatz schon öfters erklärt). Der Markt bewirkt systembedingt eine zunehmende Vermögenskonzentration, welche die realen Produktions- und Herrschaftsverhältnisse prägt. Die wenigen hinter der Politikshow real Herrschenden (die über Geld bestimmen können, was tatsächlich geschieht) sind – wiederum systembedingt – dazu übergegangen, die Knappheit künstlich aufrechtzuerhalten (Wer will schon über die relativ genau bestimmbare zahlungsfähige Nachfrage hinaus Güter produzieren?). Sie drosseln marktlogisch, um des Geldgewinnes willen, das Güterangebot und erhalten und verschärfen so die Knappheit (bremsen die Produktivitätsentwicklung in der Güterproduktion, forcieren dafür diejenige der Verwaltungs- und Überwachungstechnologie und Waffenproduktion). Zur Rechtfertigung der künstlichen Verknappung muss unter anderem der angeblich „links-grüne“ politische Klima- und Umweltschutz zusammen mit der anderen Angstmache herhalten. Die Herrschenden tun das letztlich, um die obsolet gewordenen Herrschaftsverhältnisse (das geforderte, aber aufgrund der vorhandenen Produktivkräfte nicht mehr erforderliche Maß an Arbeitszwang) zu erhalten und dadurch ihre Verfügungsgewalt über die reale Gesellschaftsentwicklung zu behaupten. Diese Vorgänge versuchte ich in dem Buch „Der Westen ein Abgesang“ nach seiner systemischen wie auch nach seiner historisch-intentionalen Seite deutlich zu machen. Dieses Vorhaben muss am allgemeinen Evolutionsgang der Geschichte scheitern und damit diese Gesellschaftsformation zu Fall bringen („revolutionieren“, wenn man will)."
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  8. #18
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    "Das Wesen der westlichen Welt nach der teilweisen oder auch scheinbaren Befreiung von standesmäßiger und staatlicher Bevormundung der einzelnen Wirtschaftssubjekte ist ihre scheinbar selbständige Konkurrenz auf dem Mark. Das setzte eine enorme Produktivitätssteigerung in Gang und überwand die materielle Grundlage der Knappheit.
    Ich sehe absolut nicht die Konkurrenz der Unternehmen für Fortschritt und der Produktivitätssteigerung verantwortlich ,sondern das Gegenteil von Konkurrenz , nämlich die Kooperation der Menschen innerhalb der Unternehmen , denn ohne die gäbe es keine Produktion.

    Man kann eher die Kooperation in Kombination mit dem "Wetteifern" untereinander dafür verantwortlich machen das wir heute da stehen wo wir sind.
    Beispiel: wie in der Berufsausbildung , man hilft sich zwar als Team ,aber man eifert jemanden nach der irgendwie besser ist als man selbst und versucht es, ihn zu übertrumpfen.

    dafür braucht es aber keine Konkurrenz unter den Großunternehmen und Konzernen. Erst Recht keine Großunternehmen und Konzerne mit einem Eigenwert , das empfinde ich als absolut schädlich und Fortschritts-Hemmend.
    Da Konkurrenz unter Unternehmen so etwas wie Patente und Lizenzen fördert. Patente sind der Inbegriff von Geheimnistuerei unter dem Deckmantel der Gewinnerzeugung eines Unternehmens. Es hindert freie Menschen daran wichtiges Wissen zu erwerben für die Reproduktion von Gütern.

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    „Knappheit“ ist aber eine Grundbedingung des Marktsystems. Beim heutigen Stand der technologischen Produktivkräfte bräuchte kein Mensch unter materieller Not leiden – auch nicht im Hinblick auf Ressourcenverbrauch und tatsächlichem Umweltschutz (warum, hat der Spatz schon öfters erklärt). Der Markt bewirkt systembedingt eine zunehmende Vermögenskonzentration, welche die realen Produktions- und Herrschaftsverhältnisse prägt. Die wenigen hinter der Politikshow real Herrschenden (die über Geld bestimmen können, was tatsächlich geschieht) sind – wiederum systembedingt – dazu übergegangen, die Knappheit künstlich aufrechtzuerhalten (Wer will schon über die relativ genau bestimmbare zahlungsfähige Nachfrage hinaus Güter produzieren?). Sie drosseln marktlogisch, um des Geldgewinnes willen, das Güterangebot und erhalten und verschärfen so die Knappheit (bremsen die Produktivitätsentwicklung in der Güterproduktion, forcieren dafür diejenige der Verwaltungs- und Überwachungstechnologie und Waffenproduktion).
    das beschreibt genau das, wie ich das auch sehe
    Ich würde den Begriff Knappheit hier durch den Begriff Mangel ersetzen .. . „Mangel“ ist aber eine Grundbedingung des Marktsystems. So würde das bei mir heißen.
    Warum Mangel ?? 1. Knappheit = Mangel. 2. Der Mangel hat in diesem Marktsystem noch eine ganz andere Bedeutung.

    Beispiel: schaut euch an wie viele Autowerkstätten es gibt. Man kann es so sehen das wir mit der Vielzahl an Autowerkstätten in den Städten bestens versorgt sind ,falls das Auto mal spinnt oder kaputt geht.
    Ist es denn nicht im gleichem Atemzug ein Mangel der Autobauer , das ein Auto überhaupt so anfällig gebaut wird, das dieses ständig in die Werkstatt muss ?? Das ist doch ein Produktionsmangel.

    anderes Beispiel:schaut euch die vielen Zahnarztpraxen an die es selbst in den Kleinstädten zuhauf gibt, man kann es so sehen das wir mit der Vielzahl an Zahnärzten bestens versorgt sind, falls es Zahnbeschwerden gibt.
    Ist es denn nicht im gleichem Atemzug ein Mangel an der Ernährung und ein Mangel an Nährstoffen die unsere Zähne kaputt machen , so das man ständig zum Zahnarzt muss um sich dann nach und nach künstliche Zähne einsetzen zu lassen ?

    Wenn demnächst Krankenhäuser auch noch wie Zahnarztpraxen oder Autowerkstätten aus dem Boden sprießen na dann gute Nacht O.o dann ist der Körper ohne Tüv aller 2-3 Jahre überhaupt nicht mehr überlebensfähig.

    Ich würde sagen die Spielregeln dieses Systems sind ein einziger Mangel. Wir brauchen eine "Neue Weltordnung" aber nicht die der Elite sondern die des natürlichen bürgerlichen Fortschritts.

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    Zur Rechtfertigung der künstlichen Verknappung muss unter anderem der angeblich „links-grüne“ politische Klima- und Umweltschutz zusammen mit der anderen Angstmache herhalten. Die Herrschenden tun das letztlich, um die obsolet gewordenen Herrschaftsverhältnisse (das geforderte, aber aufgrund der vorhandenen Produktivkräfte nicht mehr erforderliche Maß an Arbeitszwang) zu erhalten und dadurch ihre Verfügungsgewalt über die reale Gesellschaftsentwicklung zu behaupten. Diese Vorgänge versuchte ich in dem Buch „Der Westen ein Abgesang“ nach seiner systemischen wie auch nach seiner historisch-intentionalen Seite deutlich zu machen. Dieses Vorhaben muss am allgemeinen Evolutionsgang der Geschichte scheitern und damit diese Gesellschaftsformation zu Fall bringen („revolutionieren“, wenn man will)."
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    letztendlich ist egal ob grün-links , rechts- in der Senke , Liberal-gepunktet ,oder konservativ-gestrichen ,solange sich alle an den Tisch setzen und Monopoly mitspielen nach diesen Spielregeln ist jede Seite mal Täter und Opfer.
    die Spielregeln sorgen für das Ergebnis.

  9. #19
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Wenn die deutsche Gesellschaft überleben will, dann ist sie gut beraten, wenn sie sich von der jetzigen dummen Exportgesellschaft abwendet und den Sprung in ein neues Zeitalter wagt.
    Auch dieses deutsche Restvolk hat noch genügend Potential in sich, um diesen Staat und diese Gesellschaft so umzubauen, dass die zukünftigen deutschen Generationen einen angemessenen Wohlstand zu Verfügung haben. Wir brauchen keine Masseneinwanderung von minderwertigen Menschen, die nicht fähig sind sich weiterzuentwickeln. Das Problem mit der negativen Demographie ließe sich von uns selbst innerhalb von 30 Jahren lösen – wenn wir nur wollten!
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Im Einklang mit Natur: Brauchen wir eine Kreislaufwirtschaft?

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Im allgemeinen wird die Wirtschaft an sich als Kreislauf verstanden.
    Da hast du wohl die Berge an Verpackungsmüll übersehen, die diese real existieren Wirtschaft täglich in den Konsumländern produziert.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

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