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Thema: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

  1. #11
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Gibt es eine Steigerung von finster?

    Aber Spaß beiseite: Was macht denn so eine Kommission, wo doch jeder sehen kann, dass die Kohle durchschnittlich 50 und maximal 90% unseres Strombedarfs deckt?

    Hat Deutschmann recht:



    oder sind diese Suppenkasper wirklich so dämlich?

    Das kann doch alles nicht wahr sein!
    Wir steigen aus der Atomkraft aus. Aus der Kohle. Wind haben wir nur in den Bergen oder an der Küste. Wasser nicht nennenswert .... Wir treiben hier gnadenlos in die Abhängigkeit anderer. Höchstens Putin-Gas könnte uns irgendwie helfen. Aber das ist ja "böse".

  2. #12
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Nun ja , Chefsache ?

    Hoffentlich ist das, DASS allerletzte Projekt der Hoch- / Volksverräterin und Terroristin Frau Dr.Merkel.

    All zu viel Zeit bleibt der Bunten Kuh wohl nicht mehr, obwohl Sie mit Deutschland noch lange nicht fertig ist.

    ... na, schaun mer ma.

    Selbst 100 Millionen Primaten werden die Schranze nicht schützen können. Over And Out !!!

  3. #13
    Misanthrop Benutzerbild von Smoker
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Die Grünen setzen voll und ganz auf ihre "neudeutschen" Wähler, denn für sie, sind die Grünen die besten Steigbügelhalter.
    Noch ahnen die Grünen nicht, dass sie den "neudeutschen" Wählern nur als temporäre, aber nützliche Idioten dienen...
    Jep wenn die Musel mal die Oberhand haben ist es aus. Dann gibts keine CDU mehr dann gibts keine SPD mehr keine Grünen keine Linken keine Wahlen keine gutbezahlten Pöstchen.... dann siehts hier bald aus wie im Iran oder in Pakistan.
    Leben und sterben lassen...

  4. #14
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Wir steigen aus der Atomkraft aus. Aus der Kohle. Wind haben wir nur in den Bergen oder an der Küste. Wasser nicht nennenswert .... Wir treiben hier gnadenlos in die Abhängigkeit anderer. Höchstens Putin-Gas könnte uns irgendwie helfen. Aber das ist ja "böse".
    Aber gleichzeitig E-Autos vorschreiben. Das wird lustig

  5. #15
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Jep wenn die Musel mal die Oberhand haben ist es aus. Dann gibts keine CDU mehr dann gibts keine SPD mehr keine Grünen keine Linken keine Wahlen keine gutbezahlten Pöstchen.... dann siehts hier bald aus wie im Iran oder in Pakistan.
    Das paßt ja auch irgendwie nicht zusammen - Umweltschutz und zurück gebliebener Islam, dem sich die Grünen so gern hingeben.
    Das wird ihnen aber auch jetzt von anderen Politikern zum Vorwurf gemacht - sie hindern z.B. die Abschiebungen krimineller Flüchtlinge.

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    Bundeskanzlerin Merkel will den Kohleausstieg offenbar zur Chefsache machen.
    Merkel ziehe die Verhandlungen darüber an sich, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Sie habe für Mitte Januar die vier Ministerpräsidenten ins Kanzleramt eingeladen, in deren Ländern Braunkohle gefördert wird; außerdem die zuständigen Bundesminister und die Vorsitzenden der Kohlekommission.
    Die Kohlekommission mit Vertretern aus Industrie, Gewerkschaften, Wissenschaft und Umweltgruppen soll unter anderem ein Enddatum für den Kohleausstieg finden.
    Außerdem sollen Vorschläge erarbeitet werden, wie die wirtschaftlichen Folgen für betroffene Regionen wie die Lausitz abgefedert werden können. Ergebnisse sollen Anfang Februar vorliegen.
    Und dieser Lederer hat einen ordentlichen Knall - denn er will:
    Berlins Kultursenator Lederer will die Kolonialgeschichte der Stadt umfassend aufarbeiten.
    Koloniale Abhängigkeiten und Machtverhältnisse wirkten bis heute fort, sagte der Linken-Politiker. Deshalb müsse man sich dem Thema widmen. Der Kolonialismus sei in der Gesellschaft und dem Stadtbild immer noch präsent.
    Ein erster dringender Schritt sei, dass alle Museen ihre Sammlungen auf koloniales Unrecht hin durchforsten, so Lederer. Anschließend müssten Rückgabeforderungen der Herkunftsländer ernst genommen werden, um künftig einen Dialog auf Augenhöhe führen zu können.
    Diese Kunstschätze, wären sie in den Herkunftsländern geblieben, wären sie längst vernichtet - nicht aufgearbeitet und hätten keinen Wert mehr.

    Man will wohl jetzt daran gehen, daß Merkel nicht mehr die ganze Zeit Kanzlerin bleibt - hinter geschlossenen Türen.

    Die Union will geeint in das Jahr 2019 gehen.
    Das betonten CSU-Landesgruppenchef Dobrindt und CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer zum Abschluss der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Kloster Seeon. Dobrindt sagte, die beiden Schwesterparteien wollten Debatten führen und es als Stärke begreifen, sich inhaltlich zu ergänzen.
    Kramp-Karrenbauer fügte hinzu, in der Vergangenheit habe die Stärke von CDU und CSU darin gelegen, nicht deckungsgleich zu sein, sondern auch die jeweiligen Eigenheiten der anderen Partei zu akzeptieren. Die CDU-Chefin hatte seit gestern Abend an den Beratungen der CSU-Landesgruppe teilgenommen.
    Nach außen hin muß natürlich alles stimmen.

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    Bundeskanzlerin Merkel will offenbar die Verhandlungen über den Kohleausstieg an sich ziehen.
    Der "Spiegel" berichtet, sie habe für den 15. Januar zu Beratungen ins Kanzleramt eingeladen. Daran teilnehmen sollten die Ministerpräsidenten der vier Länder, in denen Braunkohle gefördert wird, die zuständigen Bundesminister und die Vorsitzenden der Kohlekommission.
    Die Kohlekomission will bis Anfang Februar einen Fahrplan für den Ausstieg aus der Braunkohle-Verstromung vorlegen. Außerdem soll sie Vorschläge machen, wie die wirtschaftlichen Folgen für die betroffenen Regionen abgefedert werden können.

  6. #16
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Aber gleichzeitig E-Autos vorschreiben. Das wird lustig
    Ja. So blöd kann man nicht sein. Irgendwer will uns fertig machen.

  7. #17
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Wir steigen aus der Atomkraft aus. Aus der Kohle. Wind haben wir nur in den Bergen oder an der Küste. Wasser nicht nennenswert .... Wir treiben hier gnadenlos in die Abhängigkeit anderer. Höchstens Putin-Gas könnte uns irgendwie helfen. Aber das ist ja "böse".
    Merkels Aufgabe ist es, Deutschland in ein Entwicklungsland umzuformen. Schon bald werden hier Hungersnöte ausbrechen und Stromausfall wird Alltag sein.
    "Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.". - Franz Josef Strauß,

  8. #18
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Übrigens, die Grünen sind die Meistflieger - Umweltschutz, Pustekuchen -

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    „(…) Doch niemand fliegt häufiger als die Grünen. Das hat jetzt die Bürgerinitiative [Links nur für registrierte Nutzer] in einer beeindruckenden Sammlung der fliegerischen Aktivitäten von Schulze und ihrer grünen Kollegen dokumentiert. Ihre Fotorelikte auf den diversen »social media« und Abgeordnetenwatch erlaubte einen kleinen Einblick in das beeindruckende Flugreiseprogramm in alle Welt. Athen, Barcelona, Brüssel, Dänemark, Helsinki, Indien, Kuba, Lissabon, Madrid, Moskau, Washington, Mongolei – viele, sehr viele schöne Weltreisen für eine bayerische Grüne, die eigentlich die Heimat schützen will.
    Selbst exzessiv fliegen, dies aber Anderen verbieten wollen – eine grüne Lieblingsdisziplin. (…)“
    Leser schreiben:
    „Grün“ ist mittlerweile ein Projekt junger Städterinnen, die wohlstandsverwöhnt nicht im eigenen wirtschaftlichen Interesse wählen, sondern sich “ Gut sein“ leisten und wählen wollen. Konsumverzicht ist da nicht – im Gegenteil darf alles edler, teurer und anspruchsvoller (sprich „bio“) hergestellt und damit „gesünder“ sein. Mit Einschänkungen beim Konsum hat die Grünwählerschaft also überhaupt nichts am Hut!
    Lieber den Malochern die Karre, die Kippe und den Alk verbieten und selbst fliegen, koksen und Bio-Champagner schlürfen… Ein Trip nach Kalifornien zum Eisessen passt dazu!
    Nicht mehr „grün“ wählen diese wohlstandsgewohnten jungen Städterinnen dann, wenn es spürbar an ihren Wohlstand und ihre Möglichkeiten geht. Das kann angesichts der merkelschen und grünen Fehlleistungen in der Politik, einer etwas schwächeren Weltkonjunktur und zahlreichen Muslimen im Land allerdings viel schneller geschehen, als man es als gebildeter, deutscher Patriot heute noch zu hoffen wagt.
    Aber diese Heuchelei hat doch Methode.
    Auch in der Flüchtlingsfrage zeichnen sich Grüne vor allem durch eine raumgreifende Rhetorik aus und berauschen sich am eigenen moralischen Überlegenheitsgefühl. Die tatsächliche Integration sollen dann jedoch andere machen.

    Oder glaubt jemand im Ernst, dass Habeck und Baerbock ihre Kinder auf Schulen mit einem hohen Ausländeranteil schicken würden?

  9. #19
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    Standard AW: Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    ...

    Diese Kunstschätze, wären sie in den Herkunftsländern geblieben, wären sie längst vernichtet - nicht aufgearbeitet und hätten keinen Wert mehr.
    Man sollte in Berlin besser deutsche Kunst zeigen, als Allerhand ausländische Objekte auszustellen. Ich hab da nichts gegen, wenn die Ausländer ihre Objekte abholen und in ihre Heimat gehen.
    "Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.". - Franz Josef Strauß,

  10. #20
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Aber gleichzeitig E-Autos vorschreiben. Das wird lustig
    Ja. So blöd kann man nicht sein. Irgendwer will uns fertig machen.
    Und derweil macht sich alle Welt über uns lustig, weil wir es zulassen.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

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