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Thema: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

  1. #1
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    Achtung Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Einen herzlichen Gruß an die gesamte Community und an alle Freigeister
    Der Titel dieses Threads hat es ganz schön in sich, der Name ist Programm.

    Hier geht es um eine Idee dessen Grundidee und Grundgedanke nicht von mir ist, das muss ich erst mal so klarstellen. Allerdings habe Ich diese Idee für mich entschlüsselt und weiterentwickelt. Ich bin soweit diese Idee mit voller Überzeugung zu vertreten.

    Die Grundidee ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst, als sich längst verschollene und vergessene Hochkulturen Gedanken über das Wort „Geld“ gemacht haben. Doch ist diese Idee in der Masse der heutigen Bevölkerung so unbekannt wie exotisch. Um diese Idee die dahinter steckt zu verstehen, muss man einen Abstecher in die Grundfunktionen des Geldes machen. Diese Idee geht ins Fundament. Durch den fundamentalen Umbau eröffnen sich jedoch Möglichkeiten die man in diesem alten verrosteten Moder-System gerne als „Magisch“ bezeichnen kann .

    Die Grundfunktionen des Geldes sind folgende:

    1. Geld als Tauschmittel (Tauschfunktion des Geldes)
    2. Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes
    3. Geld als Wertmaßstab und Recheneinheitsfunktion

    In der Praxis finden die ersten beiden Funktionen 1. Geld als Tauschmittel und 2. Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes volle Anwendung von jedem Menschen der irgendwie Geld benutzt. Die dritte Funktion findet weitestgehend nur bei der Erfassung von Daten und der Datenauswertung statt. Das ist sehr schade denn gerade in dieser Funktion in der dritten findet sich der Schlüssel für das Potenzielle Finanzsystem des dritten Jahrtausends

    Wenn man diese drei Funktionen in räumliche Dimensionen einteilen könnte dann sind:

    1. Geld als Tauschmittel und 2. Wertaufbewahrungsmittel des Geldes zusammengenommen eine Zweidimensionale Welt das heißt wir leben in einem 2. Dimensionalem Wirtschaftssystem. (2D)

    die 3. Funktion hingegen ..kann man als Dreidimensionales Wirtschaftssystem bezeichnen man muss nur wissen wie man diese nehmen kann. Hier liegt das Potenzial für 1001 Nacht, hier liegt das Potenzial für die goldene Ära der Menschheitsgeschichte. (3D)

    Das Grundübel welches uns davon abhält in die goldene Ära der Menschheitsgeschichte aufzusteigen
    liegt seit jeher ebenfalls in den Grundfunktionen des Geldes. Es ist die Funktion die wir alle für so Selbstverständlich halten weil wir alle so dermaßen verarscht wurden und werden das es kein anderes Beispiel für diese verarsche gibt.

    Es ist die 1. Funktion des Geldes, Geld als Tauschmittel (Tauschfunktion des Geldes)

    Es ist der Tausch des Geldes der für fast Ausnahmslos ALLE Probleme innerhalb der Gesamtgesellschaft auf der Welt verantwortlich gemacht werden kann.

    Gerade durch den Tausch von Geld ..ist Geld als eine Art künstliche Ressource zu sehen .eine Art Ware. Diese Funktion erfüllt Geld geradezu erbärmlich um es mal klar zu sagen.
    Wir tun immer noch so als ob wir hier Goldstückchen und Silberklumpen untereinander tauschen müssen um an ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kommen aus diesem Ursprung hat Geld seine 1. Funktion Geld als Tauschmittel.

    Geld als Tauschmittel zu sehen hat gewaltige spitze Fleischerhaken die sich in unser Fleisch bohren, davon gleich mehrere.
    Geld als Tauschmittel kommt nicht mit dem Begriff „Sättigung“ klar Geld als Tauschmittel kommt erst Recht nicht mit dem Begriff qualitative Sättigung klar.

    Geld als Tauschmittel braucht immer einen Mangel oder eine künstliche erzeugte Knappheit:
    1. Einen Mangel an Ressourcen
    2. Einen Mangel an Produktqualität
    3. Einen Mangel an Lebensqualität und Gesundheit des Menschen
    4. Viel Produzieren um viel Wegschmeißen zu können damit letztendlich Umweltmängel auftreten.

    Wodurch soll man denn auch Geld verdienen wenn kein Mangel herrscht?? Dabei beschreibt der Begriff „Geld verdienen“ immer das wegnehmen von Geld anderer Menschen durch den Tausch von Geld. Denn nur durch den Tausch von Geld ist man bereit andere und sich selbst zu "bescheißen". Sowohl im kleinem „Menschen untereinander“ als auch im großem "Staaten und Konzerne".
    Ein Krebsgeschwür fängt ja schließlich auch vom "bescheißen" des Körpers im kleinen an bis es zu einem großen Geschwür wird.

    Achtung ! Das was ich fordere ist nicht die Abschaffung des Bargeldes sondern die Abschaffung des TAUSCHES von Geld an SICH .. sowohl im kleinen "Menschen unter sich" als auch im großen "Staaten und Konzerne" soll in der Zukunft Nie wieder Geld untereinander getauscht werden.. dabei wird Geld nicht abgeschafft ..es wird nur anders behandelt .. um mal eine Andeutung zu liefern.. siehe 3. Funktion "Grundfunktionen des Geldes"

    So das war es für den ERÖFFNUNGSBEITRAG weitere Beiträge von mir folgen in aller Ruhe und mit der Zeit

  2. #2
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    4.) Geld ist ein Werkzeug bzw. Arbeitsmittel für Investitionen in die Zukunft .

    Wer eine Positive Zukunft für sich definieren kann , der kann konsequent Kredite beziehen .


    Das Hauptproblem ist die Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes , welche bei ungünstigen Zukunftsaussichten stattfindet , und den Investitionen in die Zukunft entzogen wird .
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  3. #3
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Zitat Zitat von Neben der Spur Beitrag anzeigen
    4.) Geld ist ein Werkzeug bzw. Arbeitsmittel für Investitionen in die Zukunft .

    Wer eine Positive Zukunft für sich definieren kann , der kann konsequent Kredite beziehen .


    Das Hauptproblem ist die Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes , welche bei ungünstigen Zukunftsaussichten stattfindet , und den Investitionen in die Zukunft entzogen wird .
    Du meinst Geld soll ein Verfallsdatum bekommen frei nach Silvio Gesell ?? Geld tauschbar bleiben lassen aber ihm eine Art Verfallscharakter geben ??
    Das wäre auch ein Lösungsansatz . Soll das Geld buchhalterisch nach dem AFA Prinzip abgeschrieben werden ? Afa = Absetzung für Abnutzung ? Der bürokratische Aufwand erscheint mir auch hier rein vom ersten Gedanken her sehr groß zu sein.

    Nun komme ich allerdings zur Anklage.. Der ersten Grundfunktion des Geldes "1. Geld als Tauschmittel (Tauschfunktion des Geldes) " wird laut meiner Anklageschrift folgendes zur Last gelegt:

    1.) Das Tauschgeld-System spielt Produzenten gegen Konsumenten durch den Preis eines Produktes gezielt aus. Bei einem billigen Produkt kann man meist von geringer Qualität auszugehen. Oftmals stecken sklavenähnliche Arbeitsverhältnisse hinter der Produktionskette. Wenn ein Produkt zu teuer ist, bleiben viele Konsumenten fern. Qualität und Langlebigkeit sind damit von Natur aus abgestraft. Es ist ein hartes Tauziehen, das es so nur in einem Tauschgeldsystem gibt.

    2.) Das Tauschgeldsystem sorgt für künstlich erzeugte Mängel von Ressourcen und Waren, bestes Beispiel: „Öl und Gas“ Wann immer in einem ressourcenreichem Land, Krieg herrscht oder eine Kriegsdrohung ausgesprochen wird, steigen Preise.. Das Tauschgeldsystem übt damit eine negative „Wechselwirkung“ aus. Außerdem werden vollkommen neue und funktionierende Produkte vorsätzlich verschrottet um die Preisentwicklung zu beeinflussen, dies erzeugt eine „künstlicher Knappheit“.

    3.) Das Tauschgeld-System begünstigt „geplante Obsoleszenz“ , das sind eingebaute Mängel in Produkten um Maximalgewinne zu erzielen z.b Kleidung, Technik, Mobiliar, Autos ect..„Was ewig hält ,bringt eben kein Geld“.. Das Tauschgeld-System erzeugt damit nicht nur „unnütze“ Arbeit ,sondern belastet die Umwelt gleich in mehrfacher Hinsicht.

    4.) Das Tauschgeldsystem ist Schuld an Krieg Weltweit „Waffenindustrie hat Interesse an Gewinnmaximierung“.

    5.) Das Tauschgeldsystem sorgt dafür das es so etwas wie: Steuern, Miete, Beiträge und Gebühren gibt ,diese „Existenzgebühren“ sind erst durch den Tausch von Geld möglich. (Geld als Ressource, Geld als Ware)

    6.) kaum „neutrale und freie“ Wissenschaft ((Interessen-finanzierte Wissenschaft Primär zur Gewinnmaximierung))

    7.) Das Tauschgeldsystem sorgt für Kartellbildungen und Mafia-Strukturen jeglicher Art.. Weltweit. Finanz-Kartelle, Immobilien-Kartelle, Pharma-Kartelle, Energie-Kartelle, Drogen-Kartelle

    8.) Das Tauschgeldsystem sorgt für Probleme in den Töpfen der Sozialversicherungen (Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung) Die einen sozialen Zusammenbruch auslösen können.

    9.) Abholzung der Regenwälder und Urwälder zur Gewinnmaximierung, damit einhergehend die nachhaltige Gesamtzerstörung der Umwelt

    10.) Das Tauschgeldsystem ist Schuld an der Existenz von „Lizenzen“ sowie „Patenten“ ((das Geheimhalten von Firmen & Existenz-wichtigen Technologien))

    11.) Das Tauschgeldsystem ist Schuld an Deflation und Hyperinflation

    12.) Kinderarbeit, Kinderprostitution, Organhandel ,Menschenhandel, Drogenhandel als Metastasen des Tauschgeld-Systems

    13.) Das Tauschgeldsystem sorgt für Wechselkurse unter verschiedenen Währungen, deren Bestimmung fragwürdig ist.

    14.) Das Tauschgeldsystem sorgt für einen enorm hohen bürokratischen Aufwand durch sinnlose und komplexe Gesetzgebung.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Zitat Zitat von Neben der Spur Beitrag anzeigen
    4.) Geld ist ein Werkzeug bzw. Arbeitsmittel für Investitionen in die Zukunft .

    Wer eine Positive Zukunft für sich definieren kann , der kann konsequent Kredite beziehen .


    Das Hauptproblem ist die Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes , welche bei ungünstigen Zukunftsaussichten stattfindet , und den Investitionen in die Zukunft entzogen wird .
    Eben. Die Wertaufbewahrungsfunktion ist ein großes Missverständnis, und eigentlich nicht im Sinne des Erfinders. In der BWL (Mikroökonomie) ist es natürlich kein Problem, Geld zu horten, aber in der VWL (Makroökonomie) fangen die Probleme an, wenn zu viel Geld gehortet wird. Dann stockt die Wirtschaft. Ganz einfach deshalb, weil der Tausch ja nur einseitig stattgefunden hat. Einer hat was verkauft, und der andere hat die Ware. Der Verkäufer müsste jetzt wiederum was mit dem Geld kaufen, aber er tut es nicht, sondern hält stattdessen einen Schuldschein in der Hand. Liegt das Geld auf einem Bankkonto, tut die Bank so, als würde es dem Kontoinhaber gehören, aber kann das Hundertfache davon verleihen, damit der Geldfluss nicht ins Stocken kommt.

    Irgendwo habe ich mal ein Video von einem Rechnungswesen-Papst gesehen, woraus hervorging, dass die seit dem Mittelalter herrschende Bankenpraxis dem Grunde nach gar nicht mit dem BGB in Einstimmung gebracht werden kann, aber weil es schon so lange praktiziert wird, können sich auch Schuldrechtler nichts anderes mehr vorstellen. Aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls ist der Begriff des Geldes keinesfalls abschließend geklärt. Es wird sogar im Lexikon des Unwissens geführt, weil sich die Gelehrten da immer noch die Köpfe einschlagen. Man sollte es kaum glauben, aber der Begriff ist wissenschaftlich nur schwer zu greifen. Und warum? Weil er zum Großteil auf "Glauben" und "Hoffnung" aufbaut. Und das sind in der Wissenschaft ziemlich verpönte Worte, die man eigentlich tunlichst vermeiden sollte.

  5. #5
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Ich find's immer wieder witzig, wie dererlei Überlegungen ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass bestimmte Menschen das Recht hätten, zu entscheiden, was "Geld" sein soll und wie alle anderen es zu benützen hätten.

    Wäre es nicht sinnvoller, erstmal die ethische Frage zu klären, welche Rolle die Politik dabei überhaupt spielen soll?

    Seid ihr wirklich willens, euren Nachbarn verprügeln und in einen Käfig stecken zu lassen, weil er für seine privaten Tauschgeschäfte nicht das von euch bevorzugte Tauschmedium verwendet? Und, wenn ja - macht euch das nicht zu Arschlöchern?
    Kalenderspruch, 14. Woche: -

  6. #6
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Ich find's immer wieder witzig, wie dererlei Überlegungen ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass bestimmte Menschen das Recht hätten, zu entscheiden, was "Geld" sein soll und wie alle anderen es zu benützen hätten.

    Wäre es nicht sinnvoller, erstmal die ethische Frage zu klären, welche Rolle die Politik dabei überhaupt spielen soll?

    Seid ihr wirklich willens, euren Nachbarn verprügeln und in einen Käfig stecken zu lassen, weil er für seine privaten Tauschgeschäfte nicht das von euch bevorzugte Tauschmedium verwendet? Und, wenn ja - macht euch das nicht zu Arschlöchern?
    Du musst erstmal begreifen, dass ein Volkswirtschaftler sich nicht für Individuen interessiert. Über Zusammenhänge in größeren Rahmen zu reflektieren, fällt vielen Menschen schwer, die sonst nur über klein-klein befinden.

    Und jetzt versuch's nochmal.

  7. #7
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Guten Abend Foristen und Freigeister

    Meine energiegeladenen Beiträge spiegeln das wieder was ich von diesem "alten" Konstrukt halte , in dem wir im hier und jetzt leben, nämlich Garnichts !! Es gibt mehrere Wege dieses im Untergang befindliche System zu verändern.
    Eine andere Idee ist es wie bereits beschrieben die 2. Funktion " Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes" zu modifizieren und Geld eine Art Verfallsdatum zu geben. Die Wissensmanufaktur hat dazu einen wunderbar ausgearbeiteten Plan erstellt mit dem Namen "Plan B". Das ist eine Möglichkeit dieses System zu verändern. Das ist eine Möglichkeit , eine Wegrichtung, Allerdings nicht die einzige.

    Meiner Meinung nach.. gibt es eine Idee die noch Interessanter klingt und unheimlich viel Potenzial aufweist. Das ich von diesem Konzept welches Ich vertrete überzeugt bin und versuche den Foristen und Freigeistern dieses behutsam näher zu bringen sollte selbstverständlich sein. Das heißt NICHT das andere Ideen schlecht sind.

    Das ich vom Tausch des Geldes an SICH nicht begeistert bin ,sollte der belesene Forist und Freigeist mitbekommen haben. Er sollte auch mitbekommen haben das ich die 3. Funktion des Geldes " Geld als Wertmaßstab und Recheneinheitsfunktion" für unschätzbar Wertvoll halte, für ein Geld/Finanzsystem des dritten Jahrtausends.

    Doch wie soll man Geld behandeln ,wenn es nicht tauschbar ist ?? wie soll man Geld nutzen wenn man es nicht tauschen kann ?? Die Idee mag für viele Menschen sehr abstrakt klingen ,aber genau hier liegt eine Lösung für die Behandlung der allermeisten Probleme unseres Finanzsystems. Klar kommen neue Hürden hinzu ,gleichzeitig fallen jedoch so viele Probleme dieses Finanzsystems weg, weil sie sich buchstäblich in Luft auflösen.
    Geld soll man in Zukunft nicht mehr tauschen.. nicht mehr wie eine künstliche Ressource behandeln ..nicht mehr wie eine Ware sehen, sondern Geld soll VERMESSEN werden. Richtig gelesen.
    Geld soll vermessen werden , so wie man mit einem Zollstock ein Holzbrett nach Länge Höhe und Breite vermessen kann, so wie man mit einem Messbecher eine Flüssigkeit vermessen kann , so soll auch Geld vermessen werden.

    klassische Maßstäbe: sind z.b der Zollstock welcher Millimeter, Zentimeter ,und Meter anzeigt. Mit einem Messbecher können Milliliter, Zentiliter, Liter bestimmt werden.
    Strommessgeräte welche die elektrische Spannung, die Stromstärke, die elektrische Leistung und den elektrischen Widerstand messen können....und und und...
    Maßstäbe spucken in der Regel Messwerte aus die gebunden sind, das heißt man kann Messwerte nicht tauschen. Messwerte können allerdings in vielen Fällen verändert oder beeinflusst werden in dem "etwas" eine Handlung ausübt.
    Ein Holzbrett welches in zwei Teile gesägt wird, hat dann andere Messwerte , eine Veränderung fand statt durch beeinflussende Handlungen.

    Doch eine WICHTIGE universelle Regel haben alle Maßstäbe und Messgeräte gemeinsam :
    "alle Messgeräte/Maßstäbe EINT das die Messwerte die gemessen werden an „etwas“ ((fest, flüssig, halb-flüssig, gasförmig, einem unbekannten Zustand oder einer ausführenden Handlung ))" GEBUNDEN sind.

    Es ist möglich viele Maßstäbe zu tauschen. Es ist möglich z.b einen Zollstock gegen einen Messbecher zu tauschen da diese Maßstäbe selbst aus Ressourcen geschaffen wurden.
    Es ist jedoch niemals möglich Messwerte zu tauschen. Dies verfälscht das Ergebnis und macht diese Unbrauchbar.

    Geld soll in Zukunft nach eben diesen universellen Prinzipien funktionieren. Das heißt da Geld vermessen wird ist Geld als MESSWERT zu betrachten. Geld ist dann gebunden und ein Tausch des Geldes kategorisch ausgeschlossen
    daher auch das Konzept eines "Geldmeters "

    Ich lasse euch jetzt bis zu meinem nächsten Beitrag ,mit dieser Vorstellung , mit dieser neuen Art von Geldvorstellung allein

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Zitat Zitat von GROV Beitrag anzeigen
    Einen herzlichen Gruß an die gesamte Community und an alle Freigeister
    Der Titel dieses Threads hat es ganz schön in sich, der Name ist Programm.

    Hier geht es um eine Idee dessen Grundidee und Grundgedanke nicht von mir ist, das muss ich erst mal so klarstellen. Allerdings habe Ich diese Idee für mich entschlüsselt und weiterentwickelt. Ich bin soweit diese Idee mit voller Überzeugung zu vertreten.

    Die Grundidee ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst, als sich längst verschollene und vergessene Hochkulturen Gedanken über das Wort „Geld“ gemacht haben. Doch ist diese Idee in der Masse der heutigen Bevölkerung so unbekannt wie exotisch. Um diese Idee die dahinter steckt zu verstehen, muss man einen Abstecher in die Grundfunktionen des Geldes machen. Diese Idee geht ins Fundament. Durch den fundamentalen Umbau eröffnen sich jedoch Möglichkeiten die man in diesem alten verrosteten Moder-System gerne als „Magisch“ bezeichnen kann .

    Die Grundfunktionen des Geldes sind folgende:

    1. Geld als Tauschmittel (Tauschfunktion des Geldes)
    2. Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes
    3. Geld als Wertmaßstab und Recheneinheitsfunktion

    In der Praxis finden die ersten beiden Funktionen 1. Geld als Tauschmittel und 2. Wertaufbewahrungsfunktion des Geldes volle Anwendung von jedem Menschen der irgendwie Geld benutzt. Die dritte Funktion findet weitestgehend nur bei der Erfassung von Daten und der Datenauswertung statt. Das ist sehr schade denn gerade in dieser Funktion in der dritten findet sich der Schlüssel für das Potenzielle Finanzsystem des dritten Jahrtausends

    Wenn man diese drei Funktionen in räumliche Dimensionen einteilen könnte dann sind:

    1. Geld als Tauschmittel und 2. Wertaufbewahrungsmittel des Geldes zusammengenommen eine Zweidimensionale Welt das heißt wir leben in einem 2. Dimensionalem Wirtschaftssystem. (2D)

    die 3. Funktion hingegen ..kann man als Dreidimensionales Wirtschaftssystem bezeichnen man muss nur wissen wie man diese nehmen kann. Hier liegt das Potenzial für 1001 Nacht, hier liegt das Potenzial für die goldene Ära der Menschheitsgeschichte. (3D)

    Das Grundübel welches uns davon abhält in die goldene Ära der Menschheitsgeschichte aufzusteigen
    liegt seit jeher ebenfalls in den Grundfunktionen des Geldes. Es ist die Funktion die wir alle für so Selbstverständlich halten weil wir alle so dermaßen verarscht wurden und werden das es kein anderes Beispiel für diese verarsche gibt.

    Es ist die 1. Funktion des Geldes, Geld als Tauschmittel (Tauschfunktion des Geldes)

    Es ist der Tausch des Geldes der für fast Ausnahmslos ALLE Probleme innerhalb der Gesamtgesellschaft auf der Welt verantwortlich gemacht werden kann.

    Gerade durch den Tausch von Geld ..ist Geld als eine Art künstliche Ressource zu sehen .eine Art Ware. Diese Funktion erfüllt Geld geradezu erbärmlich um es mal klar zu sagen.
    Wir tun immer noch so als ob wir hier Goldstückchen und Silberklumpen untereinander tauschen müssen um an ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kommen aus diesem Ursprung hat Geld seine 1. Funktion Geld als Tauschmittel.

    Geld als Tauschmittel zu sehen hat gewaltige spitze Fleischerhaken die sich in unser Fleisch bohren, davon gleich mehrere.
    Geld als Tauschmittel kommt nicht mit dem Begriff „Sättigung“ klar Geld als Tauschmittel kommt erst Recht nicht mit dem Begriff qualitative Sättigung klar.

    Geld als Tauschmittel braucht immer einen Mangel oder eine künstliche erzeugte Knappheit:
    1. Einen Mangel an Ressourcen
    2. Einen Mangel an Produktqualität
    3. Einen Mangel an Lebensqualität und Gesundheit des Menschen
    4. Viel Produzieren um viel Wegschmeißen zu können damit letztendlich Umweltmängel auftreten.

    Wodurch soll man denn auch Geld verdienen wenn kein Mangel herrscht?? Dabei beschreibt der Begriff „Geld verdienen“ immer das wegnehmen von Geld anderer Menschen durch den Tausch von Geld. Denn nur durch den Tausch von Geld ist man bereit andere und sich selbst zu "bescheißen". Sowohl im kleinem „Menschen untereinander“ als auch im großem "Staaten und Konzerne".
    Ein Krebsgeschwür fängt ja schließlich auch vom "bescheißen" des Körpers im kleinen an bis es zu einem großen Geschwür wird.

    Achtung ! Das was ich fordere ist nicht die Abschaffung des Bargeldes sondern die Abschaffung des TAUSCHES von Geld an SICH .. sowohl im kleinen "Menschen unter sich" als auch im großen "Staaten und Konzerne" soll in der Zukunft Nie wieder Geld untereinander getauscht werden.. dabei wird Geld nicht abgeschafft ..es wird nur anders behandelt .. um mal eine Andeutung zu liefern.. siehe 3. Funktion "Grundfunktionen des Geldes"

    So das war es für den ERÖFFNUNGSBEITRAG weitere Beiträge von mir folgen in aller Ruhe und mit der Zeit

    Mich dünkt, der Alte spricht im Fieber! Es gibt ja einen Grund, warum die ‚verschollenen und vergessenen Hochkulturen‘ nicht mehr da sind: wenn man nicht mit der Zeit geht, muss man halt mit der Zeit gehen. Das jetzige System hat sich ja auch entwickelt und überhaupt erst dazu beigetragen, dass sich die Menschheit so rasant weiterentwickelt....

  9. #9
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Du musst erstmal begreifen, dass ein Volkswirtschaftler sich nicht für Individuen interessiert. Über Zusammenhänge in größeren Rahmen zu reflektieren, fällt vielen Menschen schwer, die sonst nur über klein-klein befinden.

    Und jetzt versuch's nochmal.
    Verstehe ich das richtig, dass Du meinst, die Ethik betreffe das nicht so, wie's die VWL betreffe?
    Kalenderspruch, 14. Woche: -

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Geld/Finanzsystem des 3. Jahrtausends: „Geld nach Maß Konzept eines "Geldmeters"

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Verstehe ich das richtig, dass Du meinst, die Ethik betreffe das nicht so, wie's die VWL betreffe?
    Hä? Wo steht das?
    Fehlt es dir vielleicht an Abstraktionsvermögen? In der Statistik muss man sich auch nicht für einzelne Messpunkte interessieren, wenn es nur ums Gesamtergebnis geht.

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