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Thema: Deutsche Kolonialgeschichte

  1. #91
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    Standard AW: Deutsche Kolonialgeschichte

    Zitat Zitat von Diskurti Beitrag anzeigen
    was konnten sie schon wissen bis sich in der Julikrise (ab 23.7. 18 h)die Ereignisse überschlugen..schlag mal was vor!
    Na ja, wenn schon Bismarck seit 1870 wusste, dass Frankreich den Verlust von E-L nicht hinnehmen würde, er deswegen unbedingt die Einkreisung Deutschlands durch ein Zusammengehen von Frankreich und Russland verhindern musste, dann kann man schon fragen, warum Wilhelm II das nicht verhinderte. Und sich an Ö-U band.
    Wenn Wahlen nichts ändern könnten, würde man nicht alles versuchen, die Wahl der Rechten zu verhindern.

  2. #92
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Deutsche Kolonialgeschichte

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Na ja, wenn schon Bismarck seit 1870 wusste, dass Frankreich den Verlust von E-L nicht hinnehmen würde, er deswegen unbedingt die Einkreisung Deutschlands durch ein Zusammengehen von Frankreich und Russland verhindern musste, dann kann man schon fragen, warum Wilhelm II das nicht verhinderte. Und sich an Ö-U band.
    War halt ein Dummerle.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  3. #93
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    Standard AW: Deutsche Kolonialgeschichte

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    War halt ein Dummerle.
    Kaiser Wilhelm II blieb in der Sache Zaungast
    denn Bismarck steuerte seinerzeit die Außenpolitik.
    Wenn W2 von einer Maßnahme überzeugt werden sollte
    'brauchte man ihm nur beschreiben wie sehr diese Maßnahme
    Deutscher Größe nützlich wäre und schon erhielt man die Zustimmung!'
    (Tirpitz sinngemäß..) So hatte Bismarck, der den Kaiser nicht weniger kannte
    1879 das Reich auf den Juniorpartner 'Kakanien' einseitig festgelegt.
    Das kostete Deutschland später den Kragen!
    Eine Partnerschaft mit Russland hätte dagegen
    die Hegemonie auf Festmittelwesteuropa gebracht
    und Sicherheit auf lange lange Zeit..
    Ein geostrategischer Imperativ
    den Bismarck verpennt hat.
    An der überstarken Stellung des Kaisers
    zeichnete Bismarck höchstselber verantwortlich.
    hatte er doch seinerzeit die Reichsverfassung geschnitzt
    für einen Kaiser unter seiner Regie (zuerst KW I).
    Nach Bismarck spielte der Kaiser die berüchtigte "loose cannon on deck"
    und das Reich geriet fortan in schwierige Gewässer..
    Der Kardinalfehler ist also bei Bismarck zu suchen.
    Seine Nachfolger haben das nie richtig begriffen
    und keine Antworten gefunden.!

  4. #94
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Deutsche Kolonialgeschichte

    Zitat Zitat von Diskurti Beitrag anzeigen
    Kaiser Wilhelm II blieb in der Sache Zaungast
    denn Bismarck steuerte seinerzeit die Außenpolitik. ...


    Bist halt auch ein Dummerle.

    1888 wurde Willi II Kaiser, schon 1890 trat Bismarck zurück, vor allem, weil Willi II einfach zu doof war. Der Krieg begann 24 Jahre später.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  5. #95
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Deutsche Kolonialgeschichte

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen


    Bist halt auch ein Dummerle.

    1888 wurde Willi II Kaiser, schon 1890 trat Bismarck zurück, vor allem, weil Willi II einfach zu doof war. Der Krieg begann 24 Jahre später.
    Dass jemand doof war, lässt sich mit dem Wissen des Spätergeborenen leicht behaupten.
    Ob Bismarck langfristig die neidzerfressenen Angelsachsen davon hätte abhalten könnem, das aufstrebende Reich zu zerschlagen, darf bezweifelt werden.

  6. #96
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    Standard AW: Deutsche Kolonialgeschichte

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Dass jemand doof war, lässt sich mit dem Wissen des Spätergeborenen leicht behaupten.
    Ob Bismarck langfristig die neidzerfressenen Angelsachsen davon hätte abhalten könnem, das aufstrebende Reich zu zerschlagen, darf bezweifelt werden.
    Konjunktivpolitik liegt mir nicht. Fakt ist allerdings, dass der britische Zeitgenosse, der das obige Bildchen mit der Unterschrift "Der Lotse geht von Bord" erstellte, den Nagel prächtig auf den Kopf traf.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  7. #97
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Deutsche Kolonialgeschichte

    Keiner hinterfragt oder hinterfragte die russ. Sichtweise. Hing denn das das Verhältnis zu Russland ausschließlich vom Deutschen Reich ab?


    So hatte Bismarck, der den Kaiser nicht weniger kannte
    1879 das Reich auf den Juniorpartner 'Kakanien' einseitig festgelegt.
    Das kostete Deutschland später den Kragen!
    Eine Partnerschaft mit Russland hätte dagegen
    die Hegemonie auf Festmittelwesteuropa gebracht
    und Sicherheit auf lange lange Zeit
    Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet!


    Turcoalemanes

  8. #98
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    Standard AW: Deutsche Kolonialgeschichte

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Keiner hinterfragt oder hinterfragte die russ. Sichtweise. Hing denn das das Verhältnis zu Russland ausschließlich vom Deutschen Reich ab?
    Keineswegs, sondern beidseitig.
    Für RL kam diese Partnerschaft genauso attraktiv.
    Angesichts dessen fanden sich in Petersburg gleichermaßen Kreise
    ja mussten sich einfach finden, die solches Zusammengehen anstrebten.
    Erst nach der Weigerung Berlins den Rückversicherungsvertrag zu verlängern
    auch bei Nachfrage zu verbesserten Bedingungen 1890, wandte sich RL an Paris
    womit die gefürchtete "Einkreisung" begann..,,

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